208 230k Fehler p0335/p0336 Kurbelwellensensor

Diskutiere 230k Fehler p0335/p0336 Kurbelwellensensor im CLK, SLK, SLC, E-Klasse Coupé & Cabrio Forum im Bereich Mercedes-Fahrzeuge; Moin, ich habe seit einiger Zeit Probleme mit meinem CLK 230k (Bj2002) und zwar springt er im kalten und warmen Zustand hin und wieder nicht an -...

  1. #1 GrafPorno, 17.08.2019
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    Moin,

    ich habe seit einiger Zeit Probleme mit meinem CLK 230k (Bj2002) und zwar springt er im kalten und warmen Zustand hin und wieder nicht an - nach einiger Zeit und/oder Fehlerspeicher löschen gehts dann wieder. Habe dann mit der Scanmaster-App ausgelesen und der Fehler war immer Kurbelwellen-Positions-Sensor A. Habe den Sensor dann irgendwann getauscht (Bosch Originalteil).
    Danach war einige Zeit(1-2 Wochen) Ruhe und jetzt macht er das wieder sporadisch. Fehlermeldung ist gleich.Hin und wieder tritt der Fehler auf ohne eine Meldung im Fehlerspeicher.

    Kann es sein, dass noch ein anderer Sensor dafür verantwortlich sein könnte?

    Danke, co
     
  2. m9073

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    Austausch des Kurbelwellensensors - danach 2 Wochen i.O. - jetzt Fehler erneut?
    Es könnte sein, dass die Steckverbindung zum KW-Sensor "ein Kontakt-Problem" hat - da der Sensor ja neu war, wäre das Problem an der kabelsatzseitigen Kupplung zu suchen. Die perfekte Vorgehensweise wäre, die Kupplung einfach auf Verdacht zu erneuern, die unperfekte Bastlerlösung, entweder zunächst den Effekt einfach weiter zu prüfen (ändert sich was wenn man Sensor kurz ab und wieder aufsteckt) oder evtl. Kontaktspray zu benutzen.
    Kommt man mit diesen Maßnahmen nicht weiter, könnte, aber das ist nur ein vager Verdacht, ich kenne mich da nicht wirklich aus, vielleicht auch einer der NW-Sensoren die Ursache sein.
     
  3. #3 jpebert, 15.09.2019
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    Was meldet die Diagnose genau? Elektrischer Fehler (Spannungsversorgung, Kurzschluss, ...) oder Positionsfehler?
    Anschlusskabel durchgemessen?
     
  4. #4 dete1990, 19.04.2020
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    Moin,
    Ich fahre einen A208.444 mit dem Evo Motor 111.956. Ich habe vor etwa 2 Monaten den KWS wegen Startproblemen getauscht (Bosch Nagelneu). Es wurden regelmäßig Fehler im MSG abgelegt (Kurbelwellensensor Kurzschluss nach Masse und Signal unplausibel) Nach dem wechsel wurden keine Fehler mehr abgelegt, der Motor sprang aber warm nach wie vor erst beim zweiten mal an. Eine Woche später fand ich heraus das es am Rückschlagventil der Sekundärluft lag. Motor sprang seit dem Tadellos an, bis vor einer Woche.. Mitten in der Nacht nach einem kurzen (ca.5min) Zwischenstop ging nichts mehr. Nach vielen Startversuchen sprang er dann an und lief mit Leuchtender MKL, hatte allerdings volle Leistung. Fehler waren dank Star Diag noch in der selben Nacht schnell ausgelesen: P0335 und P0336, konnte sie löschen und alles schien gut allerdings habe ich dieses Vergnügen jetzt ca. alle 2 Tage auch gern mal morgens früh wenn es draußen kalt und der Motor auch. Thermischer Herkunft ist der Fehler scheinbar auch nicht.
    Gestern habe ich dann zwei neue Leitungen inkl. Stecker (Original Mercedes/Delphi) eingebaut und musste grade beim Bäcker wieder einige male Orgeln bis er endlich an war und die MKL war auch wieder da. Hier zu Hause im Kalten Zustand Sprang er zuvor Kalt so super an. Nach dem löschen des Fehlers (P0335/P0336) startet er auch wieder Perfekt. Ich bin langsam Ratlos. Was könnte den Fehler noch hervorrufen?
    Soll ich etwa nochmal einen neuen KWS einbauen?? Wenn noch mal einen Bosch oder besser einen anderen?

    Lg. Marc
     
  5. #5 jpebert, 19.04.2020
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    Defektes Schwungrad, NW-Sensoren, Klopfsensoren. Aber auch ein Versuch mit originalem KWS ist es wert!
     
  6. m9073

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    Normalerweise muss man davon ausgehen, dass die beschriebenen Fehlermeldungen dann entstehen, wenn die Motorsteuerung "Aussetzer" im KW-Sensor-Signal erkennt.
    Die Ursache ist meist ein defekter KW-Sensor, aber den hast du ja schon getauscht, so dass ein nochmaliger Tausch m.E. wenig Sinn macht.
    Weitere Ursache könnte ein Kabel- oder Kontaktproblem sein, hier hast du ja auch schon getauscht, am besten wäre es natürlich, eine komplette 'Bypass'-Verkabelung zu legen mit komplett neuen Kontakten sensorseitig und auch am Stecker für die Motorsteuerung (das setzt natürlich i.d.R. ein Spezialwerkzeug für das Ausziehen der Pins aus dem Steckergehäuse voraus.)
    Sollte der Fehler dann nicht weg sein, könnte natürlich auch ein Wackelkontakt im Motorsteuergerät die Ursache sein, aber das erscheint extrem unwahrscheinlich bzw. da hier ein Tausch aufwendig und teuer wäre, würde man hier als letztes dran gehen.
    Ein 'Abtastfehler', d.h. ein Fehler irgendwo im Bereich zwischen Sensor und Geberrad ('defektes Schwungrad' wie obiger Forumsbeitrag vermutete) halte ich übrigens in diesem Fall für wenig wahrscheinlich.
    Schließlich kommt vielleicht noch ein defekter NW-Sensor bzw. ein Fehler in dessen Verkabelung in Betracht. Ich kenne den M111 nicht, weiss daher nicht, ob er einen oder zwei NW-Sensoren hat. Falls nur einer, könnte man diesen mal gegen ein anderes i.O.- oder Neuteil tauschen und dabei gleichzeitig die Verkabelung und den Zustand der Stecker/Kupplungspins prüfen. Falls zwei vorhanden ( an jeder Nockenwelle einer) UND ein Austausch beider zu teuer erscheint, könnte man die beiden zunächst mal gegeneinander vertauschen.
     
  7. #7 dete1990, 20.04.2020
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    Moin, die Verkabelung habe ich samt der Stecker ersetzt, ich arbeite in der Mess und Regeltechnik, habe somit zugriff auf diverse Steckkontakte, Crimpzangen und Housings, die alten bekommt man sogar zerstörungsfrei aus den Gehäusen raus wenn man das schon mal gemacht hat. Ich habe nur an der Einlassnockenwelle einen Sensor, dieser soll einen Rechteckimpuls aus seiner 12V versorgungsspannung ausgeben, das tut dieser auch, somit schließe ich den als Fehler aus. Neupreis ist nicht der Rede wert, wenn er es wäre hätte ich ihn längst ersetzt. Mittlerweile freunde ich mich immer mehr mit dem Gedanken an das meine Duplexkette etwas zu lang ist und ihm deshalb evtl. die Summe der Beiden Signale aus OT und NW Sensor komisch vor kommt, ich meine VW hat das Problem mit ihren 3 Zylinder Steuerketten auch nur das dort der NW Sensor als "Unplausibel" ausgegeben wird. Das weis ich allerdings nicht mehr genau, der Motortausch aufgrund gerissenner Kette bei einer bekannten ist schon ein paar Jahre her.
    Ist das eine Realistische vermutung zu meinem Problem?
    Heute habe ich ihn 10 mal zu diversen Fahrten gestartet und jedes mal Problemlos, auch während der Fahrt läuft er für einen 4 ender gut, bin 6 und 8 Zylinder gewöhnt.. das ist definitiv der erste und der letzte..
    Ich freue mich weiter auf Konstruktive Lösungsvorschläge.
    Vielen Dank erstmal!!

    Lg. Marc
     
  8. m9073

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    Ich habe keinen Zugriff auf ein MB-Werkstattdiagnosegerät, gehe aber davon aus, dass die beiden Fehlercodes, die du genannt hast, sinngemäß besagen "KW-Sensor kein Signal" (über eine gewisse Mindest-Zeitdauer festgestellt, bei drehendem Motor) und "KW-Sensor-Signal gestört / unplausibel bzw. Signalmuster anders als erwartet".
    Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass diese Fehlercodes gesetzt werden infolge einer unzulässig gelängten Steuerkette, würde beim besten Willen nicht zu den Fehlerbeschreibungen passen. Auch würde bei diesem Szenario der Fehlercode öfters oder dauernd kommen da die Längung der Steuerkette ja stets vorhanden ist oder mindestens häufig oder stets unter gleichen Umständen 'auffällt' (z.B bei kalten Temperaturen, bei Motorkaltstart).

    Wenn man nun "alles einfach zu prüfende" geprüft bzw. ersetzt hat kann man auch - falls man über ein Oszilloskop, vorzugsweise USB-Oszilloskop verfügt, die Signale von KW- und NW-Sensor bei verschiedenen Startvorgängen aufzeichnen - im Fehlerfall sollte dann "ein Unterschied", ein unüblicher Signalverlauf erkennbar sein in den ersten Motorumdrehungen bzw. evtl. auch kurz davor in dem Moment wenn der Anlasser einspurt - Messung macht natürlich nur dann Sinn, wenn der Fehlerfall auch auftritt und die Messung den richtigen Moment einfängt. ( Wie gesagt, man sollte auch das Signal des NW-Sensors mitmessen, dieser könnte auch Mist machen im ersten Moment des Motorstarts, ausserdem kann man anhand des NW-S.-Signals auch besser beurteilen, wie der Motor dreht, falls das KW-S.-Signal länger Zeit ausfällt)

    Wenn man allerdings direkt an den Sensoren die Signale abgreift, sind Fehler, die durch Verkabelung entstehen, u.U. nicht in der Messung enthalten, das muss man bedenken. Bei der Messung des KW-Sensors ist zu beachten, das dieser vermutlich ein induktiv arbeitender Typ ist (wenn er nur 2 Anschlusspins hat) und evtl. keiner von den beiden Anschlüssen nach Masse gezogen werden darf, was aber i.d.R. beim Anschluss an Oszilloskope passiert, da hier die Massen von allen Eingangskanälen verbunden sind, es sei denn das O. hat voneinander isolierte Eingangskanäle oder man kann einen separaten Differenzspannungsverstärker auftreiben.
    O.K., das ist natürlich alles etwas Arbeit, aber stundenlang rätseln und nicht weiterkommen kostet auch Zeit... ist auch nur ein Vorschlag...

    Ach übrigens, so ein Fehlerfall, auch wenn er in dieser Schwere nur sehr selten vorkommt, kann natürlich genauso alle 6-bis 12-zylindrigen Motoren treffen, die KW/NW-Sensorik ist bei allen Motortypen meist sehr ähnlich.
     
  9. #9 jpebert, 21.04.2020
    Zuletzt bearbeitet: 21.04.2020
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    Ist Öl irgendwo im Kabelbaum / am MSG?

    Im übrigen, was heißt nicht anspringen? Dreht der Anlassser?

    Eine Kettenlängung als Ursache für den Fehler halte ich für unwahrscheinlich, aber wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest: Nachmessen mit Messkettenspanner (oder irgendetwas anderem die Gleitschiene max. eindrücken, KW drehen bis max. Eindrücktiefe erreicht. Das vergleichst Du mit der max. Ausfahrlänge des Kettenspanners.

    Miss mal die Spannungsversorgung am KWS und NWS, irgendetwas zwischen 11-15V sollte bei Zündung ein anliegen. Miss‘ Dir Spannung auch gegenüber einem sicheren Massepunkt. Ein Masseproblem könnte ebenso die Ursache sein.

    Warum das Schwungrad unwahrscheinlich sein soll, erschließt sich mir nicht. Zähne vom Starterzahnkranz (Geber) könnten verschlissen sein. Empfehle nachschauen.
     
  10. #10 dete1990, 21.04.2020
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    Moin. Ich habe ein Tragbares 4 kanal Oszi von Keysight, habe ebenfalls einen differentiellen Tastkopf und habe diesen auch schon mehrere Tage an den Pins des MSG aufliegen gehabt, (ein Glück ist schönes Wetter damit nichts Nass wird) sowohl am KWS als auch am NWS. Der KWS ist ein Passives Bauteil und induziert eine Spannung mit 2 Unterbrechungen zum OT. Der NWS ist ein aktiver Hallgeber, bekommt 12V DC VCC und gibt dann daraus ein Rechtecksignal. Leider ist in den Tagen mit Oszi kein auffälliges Signal gezeigt worden, der Motor startete allerdings dann auch immer Fehlerfrei. Bin 4 Tage mit dem Kabelsalat vorne rum gefahren...
    Ich habe den Deckel hinter der Ölwanne zum Wandler raus genommen und mir den Initiatorring und den Zahnkranz angesehen, keinerlei optische auffälligkeiten.
     
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    Habe nicht alles vom Elektrikkram gelesen (kein Plan), aber das Rückschlagventil der SLE war eher Zufall. Das steht höchstens auf Durchzug wie das es dicht wäre. Btw. wäre dann eher ein SLE-Fehler abgelegt.

    Die Kettenlängung kann man beim M111 bestens (und auch genaustens) durch Drehen an der Kurbelwelle und Abstecken der Nockenwellen (6mm Stift) prüfen.
    20-30° nach Zünd-OT Zylinder 1 am Einlass / 25-35° nach OT am Auslass (s. Skala Riemenscheibe) (normal sind bei eingefahrerner Kette so 5° in der Mitte des Toleranzbereichs). Unabhäbgig von deinem Problem schadet es nichts (gerade beim EVO) da mal hinzuschauen. Alle andere Methoden sind Nonsens, zumal das wirklich sehr gut beim M111 entwickelt wurde...sorry.

    Ich würde aber auch mal den NW-Sensor wechseln - schadet nichts und schließt diesen dann wirklich aus. Und mit SD mal eine Urinitialisierung machen (Klappen, Gemisch, Sensoren). Massefehler klingt auch nicht unlogisch.
     
  12. #12 dete1990, 22.04.2020
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    Moin.

    Die gesamte SLE ist komplett neu weil ich anfang des jahres schon mal Startprobleme hatte, da sprang er an und ging kurz drauf einfach aus ohne einen Fehler ab zu legen. in dem Zuge kam auch der neue KWS rein welcher das damalige Problem nicht behoben hat, es lag definitiv am offenen/defekten rückschlagventil, hatte quasi eine völlig unkonntrillierte AGR die der Motor ja zum glück gar nicht hat.
    Urinitialisierung habe ich bestimmt schon 20 mal gemacht, Geberradadaption und und und. Das brachte bislang keinen erfolg. Leider legte der Fehler in der SLE auch nichts im Steuergerät ab, war also super zu finden:-D
    Aktuell liegt mein Augenmerk bei der Spritpumpe und dessen ansteuerung, ich höre sie nicht jedes mal wenn ich die zündung an schalte, werde heute abend mal eine Funzel provisorisch nach vorne basteln die mir die ansteuerung der Pumpe signalisiert, ich mache zur zeit einfach so oft die zündung an bis sie anläuft und fertig ist, meistens tut sie das beim ersten mal, manchmal erst beim zweiten mal. blöd ist nur den motor zu starten wenns draußen laut ist, deshalb die Kontrollfunzel. Ich werde weiter berichten, unklar ist mir allerings wenn es daran liegt, wieso wird dann der NWS als unplausibel abgelegt..?

    Lg. Marc
     
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    Wenn das Rückschlagventil offen ist (sind fast alle recht schnell) hält das sle ventil die Abgase auf. Wenn das sle offen ist bläst es unweigerlich von der DK in den Krümmer,was es eh macht. Aber gut, wenn es geholfen hat? Erstmal. Das die Mühle deshalb ausgeht habe ich noch nie gehört, gerade beim Kaltstart und ohne sle Fehler. Beides wäre mir schon Indiz genug das es nichts damit zu tun hat.
     
  14. #14 jpebert, 23.04.2020
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    Weil möglicherweise das eine mit dem anderen nichts zu tun hat.
     
  15. R170M

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    Was hat mit was nichts zu tun?
     
  16. #16 jpebert, 24.04.2020
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    Pumpenfehler mit KWS/Nockenwellenproblem.

    p.s. Gut möglich, dass das Auto wegen streikender Benzinpumpe nicht abspringt, und nicht wegen des KWS oder NW-KWS - Unplausibilitäten.
     
  17. R170M

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    Ach so. Klar.
     
  18. #18 m9073, 03.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 03.05.2020
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    Also wenn der Motor nicht startet und dabei ein Fehler zum KWS (Kurbelwellensensor) oder NWS abgelegt wird ist das ein recht eindeutiges Indiz, dass ein 'ungültiges' Sensorsignal den Motorstart verhindert.
    Leider kriegt man nun kaum mit, wenn ein Fehler auftritt bzw. dieser in den Fehlerspeicher geschrieben wird, es sei denn man hat einen Tester angeschlossen, und liest dauernd aus und guckt auch dauernd drauf.
    Tritt der Fehler mehrmals auf so sollte dies dann zum Aufleuchten der Motorkontroll-Lampe führen (ist jedenfalls bei neueren Fahrzeugen so), was man deutlich besser wahrnimmt d.h. leuchtet die Motorkontrollleuchte bei Start bzw. unmittelbar danach auf und ist dann (nur) ein Fehler zum KWS oder NWS eingetragen, ist dies auch zu 99.9% die Ursache für eventuelle Startprobleme (und sei es auch nur sporadisch), Falschdiagnosen sind hier praktisch unmöglich.

    Es ist natürlich schade, dass während der 4-tägigen Oszi-Messungen von 'Dete1990' der Motor immer sauber gestartet ist und kein Fehler gemessen werden konnte. Somit leider kein Erkenntnisgewinn, heisst jedoch auch, dass der KWS (NWS) bzw. dessen Verkabelung oder Kontaktierung nicht vom seitherigen 'Verdacht der zeitweiligen Fehlfunktion' entlastet ist!!
    Man könnte sich nun noch fragen, ob üblicherweise davon auszugehen ist, dass Fehlerfall während der Testzeit normalerweise auftreten sollte (z.B. weil er 'erfunden' mindestens alle 20 Motorstarts 1x auftritt, es wurde aber 'erfunden' während der 4 Tage 50x gestartet - nur mal so als Beispiel). Falls er zu erwarten gewesen wäre, müsste man dann versuchen zu klären, ob durch die zusätzliche Messverkabelung irgendein "positiven Effekt" bzw. eine Veränderung auf die Verkabelung stattgefunden hat bzw., einfach gesagt, ist 'zufällig' der Fehler 'allein' durch die Einflüsse der verwendeten Messverkabelung weg gewesen?
    Letzter Punkt, warum könnte es (in äußerst seltenen Fällen; nur bei bestimmten Motorsteuerungen) auch einmal am NWS liegen: Die Motorsteuerung erwartet vom KWS ein bestimmtes Signalmuster (58 Pulse pro Umdrehung mit einer langen Lücke, jeder Puls muss in einem bestimmten Zeitfenster liegen - wenn der Motor dreht, versteht sich - sonst wird ein Fehler eingetragen, aber woher weiss die Motorsteuerung, ob der Motor (wirklich) dreht? Oder ab wann er dreht? Und wie schnell er dreht - ohne KWS? Ab Zeitpunkt Bestromung des Anlassers bei Start sagt noch gar nichts, der Anlasser könnte ja aus vielen Gründen gar nicht drehen => der einzige Sensor, der sonst noch die Drehung des Motors detektiert, ist der Nockenwellensensor oder allgemeiner gesagt, KWS und NWS benötigen sich jeweils gegenseitig, um Fehler des anderen überhaupt erkennen zu können, somit hat "der eine Sensor" einen gewissen Einfluss auf die Diagnosen, die "für den anderen Sensor" gestellt werden...
     
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