24h N?rburgring 2003, Opel f?hrt mit ...

Diskutiere 24h N?rburgring 2003, Opel f?hrt mit ... im Motorsport Bereich Forum im Bereich Rund ums Auto; Opel informiert, das zwei Astra DTM V-8 Coupes beim 24h-ADAC Langstreckenrennen 2003 mitfahren sollen. Plant Mercedes ähnliches ?

  1. #1 Ghostrider, 02.05.2003
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    Opel informiert, das zwei Astra DTM V-8 Coupes beim 24h-ADAC Langstreckenrennen 2003 mitfahren sollen.

    Plant Mercedes ähnliches ?
     
  2. #2 Mr. Bean, 05.05.2003
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    Ja, Opel fäht mit!

    [​IMG]

    Und zwei Abt-Audi TT-R sind beim 24h-Rennen auf dem Nürburging dabei

    [​IMG]

    Opel fährt mit dem DTM Wagen, Audi fährt mit dem DTM Wagen,


    ... und Mercedes traut sich nicht ??? :motz: [​IMG]
     
  3. #3 TobiC200T, 05.05.2003
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    ........laß´doch den anderen auch ´ne Chance :P :P

    Aber mal ganz im Ernst: War Mercedes als Werk schon einmal bei den 24h dabei? Ich weiß nur das Sauber Team und das ist auch schon ne weile her:rolleyes:
     
  4. #4 Mr. Bean, 05.05.2003
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    In LE MANS waren sie dabei. Haben aber die Rennstrecke mit einer Start/Landebahn verwechselt (ist nicht bös' gemeint, hätte auch bööse änden können...) und haben sich dann zurückgezogen.

    Orange

    Vom Nürburgring weis ich nichts :(
     
  5. #5 Ghostrider, 01.06.2003
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    Der Opel Astra V-8 DTM vom Opel Team Holzer hat heute das 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring vor dem DTM Audi TT-R vom Audi Team Abt gewonnen. Dritter wurde das Team Manthey auf Porsche 996 Turbo.

    Leider wurde die Spannung aus dem Rennen genommen. Die beiden BMW M-3 vom Team Schnitzer (als haushohe Favoriten gehandelt) hatten in der Anfangsphase Getriebeprobleme und fielen dann später nach grandioser Aufholjagd aus.

    Das kommt dabei heraus, wenn man immer zappen muß ! Ich brauch´ ne zweite Glotze ...
     
  6. Mr.S

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    wurde nicht der Manthey (wie auch immer es geschrieben wird??) auf Porsche Dritter??
     
  7. #7 Mr. Bean, 01.06.2003
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    Genau!
     
  8. #8 spookie, 01.06.2003
    spookie

    spookie Guest

    Hat mich gefreut, dass Opel gewonnen hat, die Jungs sind ja schwer geschunden aus der DTM.

    Das Theater mit Dodge Viper anstatt Chrysler Viper finde ich :(

    Zwischendurch hat man den alten 190er 2.5-16 gesehen von dem Privatteam, leider sehr selten.

    *g* Smudo mit dem Beetle hat sich auch grad noch über die Ziellinie gerettet :D

    Beim Zieleinlaufbild hat mich gefreut, dass er alte Manta neben dem Astra reingekommen ist - es blitzt mal wieder 8o

    Mal sehen, nächstes Jahr könnte man ja mal ein Treffen dort machen mit Campen und allem drum und dran inkl. Party
    Die Meldungen von dem einen Streckenabschnitt dass Nebel wäre dabei war er von den Lagerfeuern - hab mich weggeschmissen :))
     
  9. #9 Ghostrider, 01.06.2003
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    Ihr habt Recht ! Verdammtes zappen Fomel 1 <--> Nürburgring ... :D :D :D
     
  10. #10 Mr. Bean, 01.06.2003
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    Tja,


    das beste Starterfeld, das es je auf der Nordschleife gab.... :D

    Na ja....., gibt wohl nicht so viele Tourenwagen Motorsportfans hier :-/

    Opel hat gewonnen :P :] :D , freut mich für sie!!!!!

    [​IMG]

    [​IMG]

    Und Audi wurde Zweiter. Freut mich auch...

    [​IMG]

    Und das es zwei ehemalige DTM Autos waren, um so mehr :] :] :tup

    ... und das die Zackspeed versucht hat, durch Namesänderung (aus Chysler macht Dodge) eienen nicht regelkonformen Tank einzubauen (aus 90l macht 120l), finde ich eine Sauerrei :] :motz: :tdw :tdw :tdw


    Und hier ein Bericht (von Opel):

    01.06.2003 Großartiger Triumph für Opel: Die Marke mit dem Blitz hat zum ersten Mal den Gesamtsieg beim Internationalen ADAC 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring errungen.

    Vor der Rekordkulisse von 194.000 Zuschauern rund um den "Ring“ legten Manuel Reuter (Saalfelden/A), Timo Scheider (Altach/A), Marcel Tiemann (Monaco) und Volker Strycek (Dehrn) mit dem vom OPC Team Phoenix eingesetzten Opel Astra V8 Coupé 143 Runden (3.710,421 km) zurück und hatten im Ziel fünf Runden Vorsprung auf den Audi von Karl Wendlinger, Kris Nissen und Marco Werner sowie sechs Runden Vorsprung auf den Porsche von Lucas Luhr, Emannuel Collard und Patrick Bernhardt.

    "Ein herausragender Triumph für Opel“, jubelte Opel-Sportchef Volker Strycek. "Wir haben sehr hart für diesen Erfolg gearbeitet. Das OPC Team Phoenix hat exzellente Arbeit bei Entwicklung und Vorbereitung der Fahrzeuge geleistet. Das Auto lief von der ersten bis zur letzten Minute wie ein Uhrwerk. Dazu hatte ich mit Manuel, Timo und Marcel sehr gute Fahrerkollegen. Wir haben dieses Rennen als starke Einheit gewonnen. Das ist ein Tag, auf den Opel sehr stolz sein kann.“

    Opel kämpfte vom Start weg mit beiden Astra in der Spitzengruppe mit. Über die Hälfte der Fahrzeit lag der Astra mit der Startnummer fünf, pilotiert von Reuter, Scheider, Tiemann und Strycek, in Führung. Dabei lieferte sich Opel einen teils packenden Schlagabtausch mit dem später zweitplatzierten Abt-Audi TT-R. "Wir haben gezeigt, dass ein Tourenwagen aus der DTM nicht nur für Sprintrennen, sondern auch für solche Erfolge bei Langstreckenrennen bestens geeignet ist. Das freut mich umso mehr, weil uns dies kaum jemand wirklich zugetraut hat“, so Volker Strycek.

    Manuel Reuter, der dienstälteste Opel-Werksfahrer: "Ich bewerte diesen Sieg höher als meine beiden Le Mans-Erfolge. Es war über weite Strecken ein wirklich hartes Rennen, mit einer unglaublichen Atmosphäre und gigantisch vielen Fans, vor allem aus dem Opel-Lager. Mit diesem Sieg hat sich Opel zurückgemeldet. Immerhin haben wir die Werksteams von Audi und BMW hinter uns gelassen.“
    Auch Timo Scheider, mit 24 Jahren der Jüngste im Team, jubelte: "Dieser Erfolg macht süchtig nach mehr. Ich bin einfach überglücklich und unheimlich stolz auf die gesamte Mannschaft.“

    Marcel Tiemann, von Opel speziell für dieses Rennen verpflichtet: "Zuerst der Sieg beim Vier-Stunden-Testeinsatz beim traditionellen Eifelrennen Anfang Mai, jetzt der Triumph beim 24-Stunden-Rennen – ich fühle mich bei Opel sehr gut aufgehoben.“

    Während Opel und die vier Piloten den ersten Sieg bei den 24 Stunden Nürburgring erzielten, feierte Phoenix-Racing um Teamchef Ernst Moser bereits den zweiten Triumph. Schon 2000 hatte das erst 1999 gegründete Team mit Sitz im Gewerbepark Nürburgring in Meuspath diesen Langstrecken-Klassiker gewonnen, damals mit Porsche.

    Der zweite Phoenix-Astra (Startnummer sechs) mit Peter Dumbreck (GB), Jeroen Bleekemolen (NL), Christian Menzel (Kelberg) und Volker Strycek war am Samstagabend um 20.38 Uhr in der 34. Runde an dritter Position liegend durch einen unverschuldeteten Unfall ausgeschieden.
    Das Rennen hatten Dumbreck/Bleekemolen/Menzel/Strycek im #6-Opel aus der zweiten und Reuter/Scheider/Tiemann/Strycek im #5-Opel aus der sechsten Startposition in Angriff genommen.

    Und der Bericht von Abt-Audi:

    31.05.2003
    Beide Abt-Audi TT-R starten aus den Top Ten ins 24-Stunden-Rennen


    Das Team Abt Sportsline hat sich für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eine gute Ausgangsposition geschaffen: Beide Abt-Audi TT-R, die mit Unterstützung der quattro GmbH starten, absolvierten am Freitag zwei absolut problemlose Trainings-Sitzungen

    und gehen von den Plätzen acht und neun ins Rennen. Die Bestzeit im Abt Team fuhr Marco Werner gleich bei seinem Debüt im gut 450 PS starken Tourenwagen, der auf dem Meisterauto der DTM basiert. Mattias Ekström setzte die Bestmarke im TT-R mit der Startnummer sieben. Das Rennen beginnt am Samstag um 15 Uhr, das DSF überträgt mehr als zehn Stunden live vom Nürburgring.
    Stimmen nach dem Zeittraining

    Kris Nissen (Abt-Audi TT-R #8, Platz 8): "Es ist schön, wieder zurück bei den Äbten zu sein. Die ganze Mannschaft kann stolz auf die beiden Autos sein: Jeder arbeitet absolut professionell und gönnt sich selbst keine Ruhepause. Wir Fahrer werden alles versuchen, unseren Teil zu einem erfolgreichen Wochenende beizutragen.“

    Karl Wendlinger (Abt-Audi TT-R #8, Platz 8): "Die Nordschleife ist eine riesige Herausforderung. Es ist eine tolle Sache, dass es dieses Rennen gibt und sich so viele Fans und Teilnehmer dafür begeistern. Und es hat sich einmal mehr gezeigt, dass unser TT-R auf fast allen Rennstrecken zu Hause und schnell ist.“

    Marco Werner (Abt-Audi TT-R #8, Platz 8): "Obwohl es mein erster Tag im TT-R war, habe ich mich von Anfang an sicher gefühlt. Ehrlich gesagt hätte ich gedacht, dass diese Eingewöhnung schwieriger ist, aber jetzt zahlen sich wahrscheinlich meine etwa 1000 Runden in meiner Karriere auf der Nordschleife aus.“

    Christian Abt (Abt-Audi TT-R #7, Platz 9): "Die Startposition für ein 24-Stunden-Rennen ist absolut zweitrangig. Wir haben sauber gearbeitet und uns eine gute Ausgangsposition geschaffen. Jetzt werden wir uns eine optimale Strategie zurechtlegen und dann zählt nur noch eines: durchfahren, durchfahren, durchfahren.“

    Frank Biela (Abt-Audi TT-R #7, Platz 9): "Es ist schön, wieder in Deutschland zu fahren – und dann gleich auf der Nordschleife. Ich fühle mich wohl im TT-R, wir haben alle Vorbereitungen getroffen und alle Details für das Rennen perfektioniert.“

    Mattias Ekström (Abt-Audi TT-R #7, Platz 9): "Ich wäre heute gerne mehr als drei Runden gefahren, um noch mehr Erfahrungen auf der Nordschleife zu sammeln. Der Unterschied zur DTM ist riesengroß: Der Kurs hier ist sehr eng und wellig und gleicht damit fast einer Rallyestrecke. So etwas gefällt mir gut.“

    Hans-Jürgen Abt (Teamchef): "Ich bin bisher sehr zufrieden. Unsere DTM- und Sportwagenfahrer sind zu einer kleinen Familie zusammengewachsen. Jeder hilft jedem, alle arbeiten gemeinsam am Erfolg. Wir freuen uns auf die 24 Stunden und werden den tollen Fans an der Strecke eine tolle Show bieten.“
     
  11. Graule

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    Glückwunsch an Opel die haben sich das aber auch verdient nach dem es in der DTM noch nicht so gut für sie läuft.

    Gruss Graule
     
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