A-Klasse A180CDI Vergleich A200CDI

Diskutiere A180CDI Vergleich A200CDI im A- und B-Klasse Forum im Bereich Mercedes-Fahrzeuge; Bin am Freitag die neue A-Klasse gefahren. Leider hatten sie keinen A180CDI zur Verfügung. Somit konnte ich nicht den A180CDI mit dem A200CDI...

  1. X5-599

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    Bin am Freitag die neue A-Klasse gefahren. Leider hatten sie keinen A180CDI zur Verfügung.
    Somit konnte ich nicht den A180CDI mit dem A200CDI vergleichen.

    Der A180 hatte mir definitiv zuwenig Leistung. Daher kommt der Benziner nicht in Frage.
    Der A200CDI hatte mir schon fast ein bischen zu viel Leistung. Interessanterweise hatte ich das Gefühl er hätte mehr Power als mein jetziges Auto. Dabei hat mein jetziges ein paar PS, ein paar NM mehr und das gleiche Gewicht. Trotzdem ging der A200CDI unten rum davon wie eine Rakete.

    Daher meine Frage an alle die schon den A180CDI und den A200CDI fahren durfte. Ist der Unterschied in der Leistung gewaltig oder nur gering?
    Nur zur Sicherheit. Mich interessiert nur der Unterschied A180CDI und A200CDI und keine anderen Modelle oder sonstwas.
     
  2. BenzGT

    BenzGT

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    Schaltgetriebe oder Automatik?
     
  3. C240T

    C240T Moderator

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    Der 200erter geht schon spürbar besser vorwärts.
     
  4. #4 W203_Patrick, 28.10.2012
    W203_Patrick

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    seh ich auch so der 180er is meiner Meinung nach lahm, da geht der 200er spürbar besser ;)
    und vom Verbrauch her schenken sie sich nicht viel.
     
  5. C240T

    C240T Moderator

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    kommt drauf an welcher 180er. der 1,5 oder der 1,8l. der kleine ist schon sparsamer, aber eben auch relativ Saft und Kraftlos.
     
  6. X5-599

    X5-599

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    @BenzGT
    Geschaltet, also handgeschaltet

    Also mir wird beim 180er wie beim 200er der 1.5 Liter Motor angezeigt. Habe ich da was verpasst oder gibt es den 1.8er nicht in der Schweiz?

    Und was den Verbrauch angeht. Ist natürlich keine brauchbare Grundlage. Aber der Testwagen zeigte 8.8 Liter an und zwar der A180CDI
    Ist die Abweichung von den Werksangaben zur Realität wirklich derart gross? Dafür das er behauptet so sparsam zu sein ist das etwa 1-2 Liter über dem, was mein aktueller angeblich ach so sprittsaufender Wagen so braucht. Und beim 180er ist es Testwagen Angabe bei mir Fahrschulangaben welche immer höher liegt als die Norm.
     
  7. Jupp

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    Also auf der schweizer Homepage von Daimler sind die gleichen Angaben gemacht wie auf der Deutschen.
    1,5L, beim handgerissenen A180 CDI und 1,8L beim Automatikgetriebe. Der A200 CDI hat immer den 1,8L unter der Haube.

    8,8L/100km kommt mir deutlich zu viel vor. In der Praxis sollte man locker unter 6L/100km kommen, bei sparsamer Fahrweise auch unter die 5L/100km im Mittel.
    Gut sehen kann man das bereits bei der B-Klasse mit diesem Motor. Da liegt der Durchschnittsverbrauch beim Spritmonitor bei 5,8L/100km. Die A-Klasse sollte bauartbedingt sich noch etwas weniger gönnen.

    gruss
     
  8. Joerg1

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    Der Normverbrauch, der in allen Prospekten herumgeistert, ist eine rein politische Erfindung.
    Dieser angegebene Spritverbrauch resultiert aus Laborwerten auf dem Rollenprüfstand, wobei auch noch jedes überflüssige Gewicht (Reserverad, minimaler Tankinhalt) aus dem Fahrzeug entfernt wird.
    Reale Spritverbräuche liegen i.d.R. 10 - 15% darüber.
     
  9. Jupp

    Jupp

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    Naja, das klingt gleich so negativ. Das Problem ist doch, den "Realverbrauch" gibt es nicht. Jeder verbraucht was anderes, je nach Streckenprofil und Gasfuß.
    Sicher könnte man den Normverbrauch vom Profil her so anpassen (was durchaus sinnvoll wäre), dass sich rund 50% darüber und rund 50% darunter am Ende befinden und nicht wie jetzt, dass sich ca. 2% drunter und 98% darüber sich bewegen.
    Trotzdem braucht ein Normverbrauch vor allem Normen, weil er vor allem einen Vergleich bringen soll und nicht einen Realverbrauch. Darum braucht es definierte Temperaturen, Tankfüllstände etc.. Daran ist nichts Negatives.

    Naja, bei der aktuellen A-Klasse mit den zwei genannten Motoren werden es im Mittel eher um die 40% sein ;).
    Sprich von gut 4l/100km angegeben rauf auf rund 5,5l/100km real im Mittel ;). Aber eben nicht 8,8l/100km, also 100% mehr ;).

    P.S.:
    Ich liege aktuell genau 1% über dem Normverbrauch ;).

    gruss
     
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  10. X5-599

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    @jupp
    Also in meinen Prospekten steht was anderes. Habe auch gerade auf der Website nachgesehen und tatsächlich, es ist der 1.8er. Komisch, muss ich den Händler mal auf den Prospekt ansprechen.

    @Joerg1
    Da stimme ich dir nicht so ganz zu.
    Es gibt Hersteller die messen im Labor. Das sind dann in der Realität absolut unbrauchbare Werte.
    Dann gibt es aber auch Hersteller die messen auf der Strasse und das ist dann schon realitätsnaher. Mein jetziges Auto, dessen Verbrauchswerte und die Realität stimmen ziemlich überein. Habe es sogar letztens fertig gebracht massiv weniger zu verbrauchen als der Hersteller vorgibt.


    Aber noch was anderes. Ich habe mir gerade nochmals Online etwas zusammengestellt und da wieder über etwas gestossen, wofür ich keine genaueren Details finde.
    Infrarot-Fernbedienung als Option.
    Bedeutet dies nun das wenn ich das nicht nehme, das Auto mit dem Schlüssel im Schlüsselloch auf- und zu- schliessen muss?? Oder ist da was anderes damit gemeint?
     
  11. Joerg1

    Joerg1

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    Das hast du schon genau richtig verstanden. Man muß diee Dinge beim Namen nennen, egal ob sie jetzt positiv oder negativ sind.
    Die Testvorgaben sind in einer EG Richtlinie 1993 verabschiedet worden und sind einfach praxisfremd, eben nicht alltagstauglich.
    Autoverkehr spielt sich eben oft nicht im Wohlfühlbereich (Laborklima) von mindestens 20 Grad Außentemperatur ab.
    Dazu kommt, dass die Labors, die ja in Diensten der Hersteller stehen, innerhalb des vorgegebenen Rahmens jeweils ideale Bedingungen für einen möglichst geringen Verbrauch auswählen.
    Die Kritik an den unrealistischen Laborwerten ist mittlerweile auch in der EU angekommen.
    Brüssel arbeitet an der Überprüfung der Normen. Kann aber dauern, sagt die Auto Lobby.
    Die Autoindustrie ist natürlich wenig begeistert von der Aussicht auf realistische Verbrauchswerte.
    Denn wenn neue Testverfahren höhere Normverbräuche und CO2-Emissionswerte ergeben, werden möglicherweise die Flottengrenzwerte von < 130 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer verfehlt.
     
  12. DylanS

    DylanS

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    Ich bin vor einer Woche den A200CDI mit AMG Sportpaket gefahren.
    Von ca. 120km waren 90km Stadt und Rest BAB.
    Der Verbrauch war am Schluss bei 6,3L wobei ich zeitweise auch sportlich gefahren bin.
    Allerdings bin ich die meiste Zeit am Abend mit relativ wenig Verkehr gefahren.

    Das Automatikgetriebe kann ich nicht empfehlen.
     
  13. X5-599

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    Weis dazu jemand was genaueres?

     
  14. #14 Daniel 7, 29.10.2012
    Daniel 7

    Daniel 7 Moderator

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    Steht das genau so da oder eher so?
    "Infrarotempfänger in der Fahrertür"

    Letzteres ist die Komfortöffnung und -schließung. Da sitzt ein Empfänger im Türgriff und aus wenigen Metern Entfernung kannst du damit die Scheiben und das Schiebedach - wenn vorhanden - öffnen und schließen. Das geht nur via Infrarot und nicht per Funk, damit man sich in Sichtweite zum Fahrzeug befinden muss, um beim schließen nichts in den Fenstern einzuklemmen.
     
  15. Jupp

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    @ X5-599
    Daniel hat es vollkommen richtig erklärt, es ist die Komfortfunktion (also Fenster und Schiebedach), die mittels Infrarot geöffnet bzw. geschlossen werden können. Die Türen werden mit einer Funkfernbedienung geschlossen bzw. geöffnet (Serie).

    Ansonsten welcher Autohersteller ermittelt den Normverbrauch auf der Straße?
    Ich wage daran zu zweifeln, dass das überhaupt möglich ist (man muss ja auch hinterher die Reproduzierbarkeit belegen).

    Was ist denn alltagstauglich?
    Nochmal: Den praxistauglichen Verbrauch gibt es nicht. Wo der eine sagt, dass ist viel zu viel, sagt der nächste, das langt mir vorne und hinten nicht.
    Darum taugt der Normverbrauch auch nicht dazu, hinterher zwingend zu erwarten, dass man genau so viel verbraucht. Er ist nur ein Mittel Verbräuche zu vergleichen.
    Und was ist dann die Temperatur, die allumfassend das ganze Temperaturspektrum abdeckt, welches ein Auto so mitbekommen kann?
    Es gibt sie nicht! Deshalb einigt man sich auf eine Temperatur und gut ist. Das wichtige an der Messung ist, dass alle Fahrzeuge die gleichen Ausgangsvoraussetzungen haben und das ist hier der Fall.

    Sicherlich könnte man den Normzyklus so umgestalten, dass ein höherer Verbrauch bei raus kommt, aber überlege mal, was das für eine politische Diskussion auslösen würde. Wie unsere grüne Lobby herumkrakelen würde, wenn man die Zahlen auch anpasst.
    Und was wäre damit gewonnen? Würde in der Praxis auch nur ein Auto mehr oder weniger verbrauchen? Wüsste ich dann eher, was ich in der Praxis verbrauche? Nichts von alledem wäre der Fall.

    gruss
     
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  16. Joerg1

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    Noch einmal, der derzeitige Normenverbrauch ist praxisfremd, um nicht zu sagen getürkt.
    Ansonsten würde die EU auch nicht die Thematik noch einmal aufnehmen.
    Im übrigen haben sich auch schon einige Gerichte mit dem Thema beschäftigen müssen.
    Der Bundesgerichtshof hat eindeutig geurteilt, wenn der Normverbrauch um mehr als 10% abweicht liegt ein Mangel des Fahrzeugs vor und berechtigt zur Rückabwicklung des Fahrzeugkaufs.
     
  17. Jupp

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    Sorry, aber das ist schlicht und einfach falsch!
    Es ist lediglich ein sehr verbrauchsgünstiges Profil gewählt, nicht mehr, nicht weniger.
    Wie erklärst du dir sonst, dass ich grade einmal 1% neben dem Normzyklus liege und das über mehr als 100.000 gefahrenen Kilometer im Mix?

    Aber nochmal: Was ändert es jetzt, wenn man das Profil auf ein verbrauchsungünstiges Profil im Normzyklus umstellt?
    Genau, die Normverbräuche gehen hoch, die Praxisverbräuche bleiben bei jedem einzelnen die selben. Unter dem Strich also null Veränderung!
    Das ist so richtig gesagt, aber ergänzend muss man sagen, dass das immer für die Normrunde gilt!
    Fährt man ein anderes Profil, macht man bei knapp 30°C die Klima an (also die Normrundentemperatur), dann gilt das nicht mehr!

    gruss
     
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  18. C240T

    C240T Moderator

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    Da muß ich JUPP uneingeschränkt recht geben.
    Sorry, Joerg, aber da ist nichts getürkt. Niemand behauptet, dass dieser Verbrauch dem Realverbrauch entsprechen muß. Es ist eine Vergleichsgrundlage, nicht mehr und nicht weniger.

    Die Sache hat allerdings einen Haken: Der NEFZ ist relativ zahm. Dementsprechend kann man auch mit sehr langen Achsübersetzungen problemlos diesen Zyklus abfahren.
    Real werden die meisten Fahrer, v.a. bei Fahrzeugen mit recht dünner Momentenkurve, recht schnell 1-2 Gänge tiefer landen, woraus ein deutlicher Mehrverbrauch resultiert.
    Was der BGH da urteilt ist eine andere Sache.
    Hierzu muß man das betroffene Fahrzeug eben im NEFZ messen, DANN hat man einen Vergleich.
     
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  19. Joerg1

    Joerg1

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    Automobilclubs, öffentliche Meinung und Gerichte haben begriffen, dass das "verbrauchgünstigte Profil" nichts mit der Praxis zu tun hat und eben auch nicht in Verkaufsprospekte gehört.
    Das Testverfahren zur Ermittlung von Normverbräuchen wird innerhalb der EU geändert, spätestens bis 2020.
    Geändert heisst, auch die EU hat begriffen, dass eine Anpassung an praxisgerechtes Autofahren erforderlich ist.
    Das, dass nicht im Sinne der Autoindustrie ist, steht auf einem anderen Blatt. Den Grund dafür hab ich in Antwort # 11 aufgeführt.
     
  20. hotw

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    Jupp und auch C240T haben es doch echt wunderbar mehrfach erklärt! Toller geht's garnet! Ich weiß nicht, was man daran nicht versteht!?
     
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