B-Klasse Bericht Probefahrt B180CDI +Frage

Diskutiere Bericht Probefahrt B180CDI +Frage im A- und B-Klasse Forum im Bereich Mercedes-Fahrzeuge; Hallo Zusammen, habe mir heiute einen B180CDi zur ausgiebigen Probefahrt geholt. Der Wagen hatte Sportpaket und stufenlose Automatik. Platz: Da...

  1. #1 Colisa Lalia, 13.10.2006
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    Hallo Zusammen,

    habe mir heiute einen B180CDi zur ausgiebigen Probefahrt geholt. Der Wagen hatte Sportpaket und stufenlose Automatik.

    Platz: Da kommt unser C -nicht mit.
    Fahrwerk : Hart, erlaubt aber wirklich sportliche Fahrweise.
    Lautstärke: leise, eigentlich nicht lauter als unser C. Leiser als Diesel aus WOB.
    Automatik: Hochinteressant-ruckfrei, nimmt einem aber das Gefühl für die Geschwindigkeit, da sich das Motorgeräusch kaum ändert. Schalter, wie gewünscht, war gerade nicht verfügbar.

    Fahrleistungen: Über Land völlig ok. Aber auf der Bahn katastrophal. von 120 bis 140 lange bis 160 sehr lange. Dann war ich schon an der nächsten Ausfahrt! Wie soll man da je 180 erreichen?

    Hier auch mein Frage: Liegt es an der Automatik,oder am "Alter" des Fahrzeuges(Km Stand ca 100). Oder ist der 180er immer so lahm oben rum wegen des Luftwiderstandes?.
    Es wäre schön, wenn mir jemand hier seine Erfahrungen mitteilen würde.

    Verbrauch: 8L/100km. Das halte ich für eine Diesel zu viel. Ist mit schon öfter aufgefallen, daß die Diesel nicht nur bei der Leistung sondern damit auch beim Verbrauch ziemlich gleichauf mit Benzinern liegen. Würde normal bei meiner Jahresfahrleistung auch keinen kaufen, aber bei einem Firmenwagen ist es viel günstiger.

    Gruß

    Colisa Lalia- der Zwergfadenfisch
     
  2. A.K.

    A.K.

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    Hallo,

    hatte den B180 CDI auch mal als Leihwagen und mir kam er ebenfalls sehr untermotorisiert vor.

    Würde da eher zum 200er raten.
     
  3. #3 Walter38, 14.10.2006
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    Also es tut schon sehr weh, wenn man bei einem Fahrzeug mit KM-Stand 100 so mal schnell "testet", in welcher Zeit er die Höchstgeschwindigkeit erreicht!!! :motz:

    Das sind dann die besonders "preiswerten" Vorführfahrzeuge! :rolleyes:

    Verständnislose Grüße
    Walter
     
  4. #4 Badewanne, 14.10.2006
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    Man testet ein Fahrzeug um zu sehn wie es die perönlichen Erwartungen ertrifft, da wär es mir auch egal, wie alt der Testwagen ist, besser als wenn ich nachher ein Auto kaufe, was mir dann plötzlich garnicht mehr gefällt!
    Ausserdem bist du doch nich gezwungen nen Vorführwagen zu kaufen oder? :rolleyes:
     
  5. -Sam-

    -Sam- alias CCCKlasse

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    Das ist wirklich das "Problem" des Autohauses....soll man bei einer Testfahrt nicht das Fzg. in jeglichen Lagen testen können?

    Außerdem laufen die Motoren schon werksseitig, so das ein Einfahren empfehlenswert ist, aber nicht unbedingt nötig.

    @Colisa: ich würde Dir auch den 200er empfehlen; gerade mit der Automatik sind die 109 PS für das Fzg. Gewicht etwas dürftig.
     
  6. #6 Walter38, 14.10.2006
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    Ausserdem bist du doch nich gezwungen nen Vorführwagen zu kaufen oder?
    Nein! Und darüber bin ich sehr, sehr froh!

    Ich dachte halt kurzzeitig an die bedauernswerten Käufer solcher Fahrzeuge! Warum soll denn dann das schonende "Einfahren" in den ersten 1500 km überhaupt noch "empfehlenswert" sein?
    Warum schreibt dann Mercedes "Je mehr Sie am Anfang den Motor schonen, desto zufriedener werden sie später mit seiner LEISTUNG sein"?

    Ich habe mich halt über die Fragen des "Testfahrers" gewundert ...
    Höchstgeschwindigkeit, Kraftstoffverbrauch ...

    Es wurde hier schließlich schon oft genug berichtet, dass bei einem Diesel der Kraftstoffverbrauch erst ab rund 10.000 km echt aussagefähig ist.

    Mehr sag ich nicht, und dös darf ich!
    Walter
     
  7. hotw

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    Also so bedauernswert finde ich die Käufer dieser Fahrzeuge jetzt nicht wenn man dem Forum glauben schenken darf!

    Jedesmahl wenn das Thema Vorführ-/Mietwagen auf dem Tisch kommt gibt es eiserne "Geiz ist geil" Verfechter. Und da gibt's nix zu bedauern nur was zum Auslachen!

    Man kauft weder Vorführ noch Mietwagen!
     
  8. #8 Robiwan, 14.10.2006
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    Vorführwagen hin oder her:
    Solange der Wagen nicht ein paar tausend Kilometer drauf hat, sind Verbrauchs- und Leistungswerte nicht vollkommen aussagekräftig.
     
  9. C240T

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    Ihr seid Euch aber schon im klaren,. dass die Kisten im Werk unter Vollast auf dem Prüfstand laufen...oder? Da kümmert sich keine Sau drum, ob die Kiste jetzt eingelaufen ist oder nicht. Geht ja auch schlecht.
    Dann wäre ja jedes Fahrzeug, welches im Werk geprüft wurde auch nicht empfehlenswert.
    Es ist richtig, man sollte ein neues Auto nicht gleich auf der Bahn prügeln, aber man kann durchaus auch mal testen, was passiert, wenn man den rechten Fuß schwer macht.
    Dass ein Diesel mit 100km auf der Uhr jedoch nicht gerade flott ist und dazu noch sparsam ist doch aber wohl auch logisch...oder?
    Es dauert heute recht lang, bis die ganzen Teile eingelaufen sind, da eben keine Einfahröle wir früher mehr verwendet werden. Andererseits sind die Fertigungstoleranzen aber so exakt, dass dem Motor nichts mehr passieren darf.

    Habt ihr schon mal erlebt, dass ein Rennmotor eingefahren wird ?(
    Der wird 30min gepflegt bewegt und dann ists gut.

    8Liter finde ich für das "Kistle" aber schon heftig, wobei sicher der Km Stand da eine Rolle spielt. Die Diesel sind sparsamer, gerade, wenn man gemütlich fährt, aber so groß, wie manche immer wieder gehaupten ist der Abstand nicht. Sowieso nicht mit RPF.
     
  10. #10 Andi-w210/E320, 14.10.2006
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    hatten den b180 als schalter letzte woche..... ok lahmarschig isser aber wir hatten schon 210 -220 auf dem tacho ...allerdings dauerte es ein wenig und es darf kein hügel in der nähe sein !

    in den drei tagen mussten wir das fahrzeug ca 1800km fahren !

    verbrauch lag bei 9,5 liter ...kaufen würde ich mir das auto nie !



    andi
     
  11. #11 Walter38, 14.10.2006
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    ...

    Habt ihr schon mal erlebt, dass ein Rennmotor eingefahren wird ?(
    Der wird 30min gepflegt bewegt und dann ists gut.
    ...

    Und wieviel Jahre wird er dann halten?
    Also einen Rennmotor mit einem Serienmotor zu vergleichen, von dem allein in Rastatt 1000 Stück im TAG eingebaut werden ... :rolleyes:
     
  12. C240T

    C240T Moderator

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    @ walter:
    ein Rennmotor hält was die einlaufbezogenen Problemchen betrifft ewig. Oder wie oft glaubst Du gibts da Lager oder Fresserprobleme? Und wenn, dann sind diese auf andere Ursachen zurückzuführen.
    Also wir hatten noch keinen Schaden, der auf sowas wie einfahren zurückzuführen war ;)
    Aber vielleicht gilt das auch nur bei Auto und nicht bei Motorradmotoren...
    :D

    Zumal die meisten Rennmotoren ja Block-/Kurbeltriebseitig auf den Serienteilen basieren, kann man das durchaus vergleichen.
    Im Gegenteil, die thermische Belastung eines solchen Motors ist sogar ungemein größer und dieser somit sogar empfindlicher.

    Ich sage nicht, man soll einen Motor nicht einfahren, aber es ist definitiv nicht so, wie hier manche auftreten, dass man einen neuen Motor nur streicheln darf, sonst geht er nach 5 Jahren kaputt.

    Wie gesagt, die Motoren werden alle, obwohl nagelneu, im Werk schon voll belastet und daher hab ich keine Bedenken, das auch kurzzeitig(!) auf der Strasse zu machen. Wenn er dann kaputt geht, dann wars auch für etwas gut.
    Du kannst mich gerne mit technischen Argumenten versuchen vom Gegenteil zu überzeugen ;)
     
  13. #13 Walter38, 14.10.2006
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    @C240T:
    Du kannst mich gerne mit technischen Argumenten versuchen vom Gegenteil zu überzeugen


    Keine schlechtes Angebot! Vielleicht bietet sich mal die Gelegenheit! Der "kleine" Preisunterschied solcher Motoren zu Serienmotoren hat dann wohl nix mit Materialien, Prozessen und Kontrollen zu tun! :(

    Aber hier ging es mir mehr um ein Fahrzeug für einen Endkunden. Und so ein Fahrzeug besteht halt auch aus Bremsen und Reifen und anderen Dingen, die bei solchen "Probefahrten" sicherlich nicht nach den ersten Kilometern ausfallen ...!

    Na ja, Skt. Forian läßt grüßen!
     
  14. #14 chrischo, 14.10.2006
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    auch wenn ich mir in diesem zusammenhang nicht viele freunde machen werde, werde ich nun dennoch stellung zu diesem "interessanten" thema beziehen.
    wenn ich mit dem vorsatz in ein autohaus gehe mir ein neues fahrzeug zu kaufen ist es für mich selbstverständlich dieses modell vorher probezufahren was aus hänldersicht bisher auch nie ein problem darstellte.
    bei dem nun folgenden probewochenende ist es mir nun wieder egal ob das fahrzeug 100 oder 10000 km auf dem tacho hat. das auto wird so gefahren wie ich es für nötig halte um mich für das auto zu begeistern. ich schone somit das auto sicher nicht wiso auch es ist ein vorführfahrzeig...wer im anschluss ein solches auto mit einem hohen nachlass erwirbt sollte sich dessen bewusst sein und abwägen ob der erzielte nachlass das "risiko" vorführwagen wert ist.

    das bestreben des neuwagenverkäufers ist es NEUWAGEN zu verkaufen daher wird man in der regel sogar von diesem genötigt das auto ohne rücksicht auf sein alter bzw. laufleistung zu bewegen.

    aus oben genannten gründen kann ich die nun entstehende diskussion nicht wirklich nachvollziehen, toleriere jedoch jede andere meinung was mich aber sicher nicht dazu veranlassen wird mein handeln im bezug auf probefahrten zu überdenken.

    chris
     
  15. #15 Colisa Lalia, 14.10.2006
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    Jetzt muss ich auch noch einmal was dazu sagen. Da das Auto die stufenlose Automatik hat, kann man den Motor praktisch nicht malträtieren, solange man nicht die Gänge von Hand wählt. Bei meiner Autobahnfahrt blieb die Drehzahl bis ca 140 bei 3000 und stieg erst dann langsam an. Da ich nicht schneller wurde als 160 warens dann auch nicht mehr als 3500.
    Das Ziel der ganzen Aktion war aber ja auch gerade herauszufinden ab der 180er reicht. Den Beiträgen, die sich auf die eigentliche Frage beziehen entnehme ich, daß hier der Eindruck überwiegt es reicht nicht.

    Daß Diesel zu Anfang mehr verbrauchen, ist mir bekannt, aber unter 7,5 wird es wohl nicht gehen und das finde ich immer noch zu viel. Ein 1,8 Liter Benziner braucht in dieser Klasse ja kaum mehr. Beispiel unser Focus Kombi verbraucht 8,5L/100km und rennt wie doll und verrückt.

    Ach ja, den hab ich von so nem Mietautotreter gekauft und er läuft schon 6 Jahre (100000 Km) bei uns problemlos.

    Gruß

    Colisa Lalia
     
  16. Jupp

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    Na es geht schon noch weniger.
    Schau mal hier: Übersicht: Mercedes-Benz - B-Klasse - Spritmonitor.de
    Da liegt der Schnitt aller bei 6,8L/100km
    Jedoch bist du wohl eine ganze Menge Autobahn gefahren (kilometermäßig) und da ist die B-Klasse mit ihrer großen Stirnfläche jedem Kombi vom Verbrauch her unterlegen. Jedoch mit einem Benziner in der B-Klasse wirst du nicht mit so wenig Sprit hinkommen wie du es vermutest. Da sind das auch wieder die 1,5-2 Liter mehr als beim Diesel, wie auch sonst üblich.

    gruss
     
  17. #17 Iceman66, 15.10.2006
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    Um mal wieder zum Ausgangspunkt zu kommen...

    Ich hatte mal ne B-Klasse für 2 Tage und war sehr zufrieden damit. Platz ohne Ende, Automatik hatte mir sehr gut gefallen, nur der Motor (war ein B170) war leicht überfordert.

    Finde ihn als Familienwagen sehr gut! Und der Verbrauch war bei mir auch human (ca. 7,5 Liter/100 km, Benziner), auch ich hatte eine niegel nagel Neuen. Kaufen würde ich die B-Klasse nur mit dem 200 CDI und diversen Extras.
     
  18. #18 Zarrooo, 16.10.2006
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    Erstaunlich. Ich finde in dem Ding im Gegensatz zur C-Klasse keine brauchbare Sitzposition. Da war/ist zwar ein Schiebedach drin, aber bei so einem Kastenwagen hätte ich eigentlich erwartet, daß auch das nicht stört.

    Den B200CDI mit der komischen Gummiband-Automatik fand ich im Vergleich zu meinem C220CDI mit richtiger Wandlerautomatik enttäuschend lahmarschig. Hätte ich nicht gewußt, daß es der Motor 140PS haben sollte, dann hätte ich ihn auf nicht mehr als 100PS geschätzt.

    cu ulf
     
  19. #19 Stadionsitzer, 16.10.2006
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    Hatte ein 200 CDI zur Probefahrt, und auch der kam zu lahm vor.
    Hatte zu dem Zeitpunkt ein C-Klasse 220 CDI, daher vielleicht der Umstieg.
     
  20. magejo

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