CLK 320 Cabrio mit Fl?ssiggasanlage (LPG) Autronic Mistral II

Diskutiere CLK 320 Cabrio mit Fl?ssiggasanlage (LPG) Autronic Mistral II im CLK, SLK, SLC, E-Klasse Coupé & Cabrio Forum im Bereich Mercedes-Fahrzeuge; Moin moin, da mein Fahrzeug mit meiner neuen Gasanlage die letzten 4000 km (fast) tadellos gelaufen hat, stelle ich diese mal vor: Fahrzeug:...

  1. #1 bernd-feldhaus, 02.02.2006
    bernd-feldhaus

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    Moin moin,

    da mein Fahrzeug mit meiner neuen Gasanlage die letzten 4000 km (fast) tadellos gelaufen hat, stelle ich diese mal vor:

    Fahrzeug:
    Mercedes-Benz CLK 320 Cabrio 218PS
    Gasanlage:
    Autronic Mistral II, seit Ende Nov. 2005
    Tank:
    67L-Tank, 61L Nutzung
    Tankstutzen:
    unter der Heckschürze

    Verbrauch Super:
    11-12 l/100km
    Verbrauch LPG:
    13-14 l/100km
    Reichweite: ca. 450 km

    Umschaltzeit auf LPG:
    nach 50-500m und bis zu 5 Stunden direkt auf LPG

    Schadstoffklasse D4 ist geblieben

    Einbaukosten: EUR 2.500,-

    Umrüster:
    46397 Bocholt
    Kalkdiek 11
    Gerdes Kraftfahrzeuge
    Tel.: 02871 / 328 99
    Fax: 02871 / 328 99
    Mobil 0162 / 8 44 44 14

    Infos: Multi-Tec Autogas Intro

    Bis auf anfängliche Schwierigkeiten läuft die Gasanlage nahezu perfekt.
    Die Anlage muss aber noch mal eingestellt werden, da der Wagen unter Volllast leicht ruckelt und ganz selten die gelbe Motorwarnleuchte angeht.
    Da ich aber selten Vollgas fahre, fällt mir das nicht auf, aber es soll ja alles 100%ig funktionieren.

    Der Umbau gefällt mir persönlich gut, da der Originalzustand des Autos (Motorraum, Kofferraum und Einbau des Tankstutzens) nahezu belassen wurde.

    So, das war es erst mal,
    viele Grüße aus BOR
    Bernd

    Fotos:
    LPG-Fluessiggasanlage
     
  2. Onno

    Onno

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    Bernd,

    vielen Dank für die ausführliche Information über die eingebaute Autronic Flüüsiggasanlage in Deinem CLK !!
     
  3. #3 Eifelwolf, 03.02.2006
    Eifelwolf

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    Interessant.... werde ich doch bei jedem Tanken 8o an Deinen Umbau erinnert :rolleyes:.

    Eine Frage bleibt noch: Was sagt DC dazu? Wie laufen zukünftig die Inspektionen ab, wer ist "zuständig" für Motoreinstellungen (oder schiebt es einer auf den anderen)..?

    Das alles optisch im "Originalzustand" verbleibt, finde ich klasse! :tup
     
  4. #4 clkcabrioman, 03.02.2006
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    Auto:
    CLK 320 Cabrio
    Wie ist denn jetzt der Verbrauch?
     
  5. #5 bernd-feldhaus, 03.02.2006
    bernd-feldhaus

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    "Was sagt DC dazu? Wie laufen zukünftig die Inspektionen ab, wer ist "zuständig" für Motoreinstellungen (oder schiebt es einer auf den anderen)..?"

    ...gute Frage, also DC findet so einen Umbau klasse und möchte sogar einige ihrer eigenen Fahrzeuge die zum Verkauf stehen, umrüsten.
    Die Einstellungen werden wohl "Hand in Hand" gehen.

    "Wie ist denn jetzt der Verbrauch?"
    s.o.
     
  6. roelto

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    Hi, ich möchte hier mein Erfahrungsbericht dazustellen.
    Am 18.05.06 bin ich auf Empfehlung zur Werkstatt des Herrn M. gefahren, um einen Termin für den Umbau meines Mercedes CLK 230 Kompressor zu vereinbaren. Der Termin wurde auf den 23.05.06 morgens 08:00 Uhr festgelegt. Der Umbau würde nur drei Tage dauern. Es dauerte dann doch bis zum Samstag 27.05.06 gegen 20.00 Uhr. Auf der Fahrt von Elsdorf nach Glessen zur Gastankstelle fing der Wagen an zu stottern und ging dann bei Oberaußem in den Notbertrieb. Herr M. behauptete es sei alles halb so schlimm, er müsse erst mal Gas tanken, dann würde es schon besser gehen. Wir tankten Gas und es wurde für einen Km besser. Ab dann ging das Auto wieder in den Notbetrieb und wir stotterten zurück nach Elsdorf. Da er keinen Latop dabei hatte konnte er auf das Steuergerät der Gasanlage nicht zugreifen.. Nach einigen Tagen meldete sich Herr M. wieder. Der Wagen sei bei Mercedes S in Bergheim. Wir sind zusammen dort eingetroffen und ich habe den Wagen ausgelöst für 308,-€. Denn auch die Firma S fand nach drei Tagen nicht den Fehler. Ich fuhr am 01.06.06 mit dem Wagen nach Hause. Zwei Tage später am 03.06.06 wollte ich mit dem Auto Einkaufen fahren. Ich kam ca. 80m weit, weil er in der ersten Linkskurve während der Fahrt im Gasbetrieb ausging. Das KFZ sprang nicht mehr an. Ich musste es auf meinen Parkplatz zurück schleppen. Ein sofortiger Anruf bei Herrn M. ergab, dass er erst Pfingstdienstag wieder zu Verfügung steht. Der Wagen wurde am Dienstag wieder zur Reparatur gebracht. Nun wurde der Wagen zur Mercedes Werkstatt nach Mönchengladbach gefahren. Die vermeintliche Reparatur dauerte 14 Tage und hat 440,-€ gekostet. Es sei eine verdreckter Tank gewesen. So ging es bis durch immer wieder kehrende Fehlzündungen der Katalysator Anfang Juli defekt wurde. Herr M durchstieß den Katalysator damit ich erst mal wieder fahren konnte. Ich selbst besorgte mir einen neuen Katalysator, weil der Wagen, wenn er lief, bis zu 18l Gas brauchte bei normaler fahrweise. Jeden zweiten bis vierten Tag war ich in der Werkstatt, da immer etwas mit dem Auto war. Ende Juli kam wieder ein neues Problem. Der Wagen startete morgens, wenn er kalt war nur im Leerlauf und nahm durch das Treten des Gaspedals keinen Sprit an. Er drehte nur bis 1500 Touren. Erst wenn er die Betriebstemperatur von 85 Grad erreicht hatte nahm er den Sprit an und fuhr normal. Aber nach einem erneuten Einstellen mit dem Laptop hatte ich das Gefühl, der Wagen hatte nur noch 50 PS. Da ich auf den Wagen stark angewiesen bin, bedingt durch meinen Wechselschichtdienst ( Früh-, Spät-, Nachtdienst) habe ich versucht immer wieder mit dem Auto zu fahren. Bis zum 31.07.06 wo ich einen Beinaheunfall auf dem Autobahnkreuz Köln Nord hatte. Mir ist der Wagen bei Tempo 120km/h ausgegangen. Da keine Kontrollleuchten angingen merkte ich es nicht. Da ich Bremsen wollte und es nicht ging, weil der Bremskarftverstärker und die Servolenkung ausfielen, habe ich es den anderen Verkehrsteilnehmern zu verdanken, dass sie eine Gasse gebildet hatten, damit ich hindurch fahren konnte. Der Wagen sprang nach 10 maligen Versuchen nicht an. Nun schaltete ich den Gasbetrieb ab und das Auto sprang wieder an. Den Wagen brachte ich sofort zur Werkstatt zurück. Vor Zeugen sagte ich zu Herrn M., das ich ihm ein letztes mal bis zum 10.08.06 die Möglichkeit der wiederholten Reparatur geben werde, da ich ansonsten das Geschäft wandeln werde. Seit dem Einbau der Gasanlage ist das Auto bis heute nie verlässlich gefahren. Am 10.08.06 gegen 12:00 Uhr fuhr ich mit einem Zeugen zur Werkstatt. Nachdem Herr M. sich Entschuldigte den Wagen nicht fahrbereit hinzubekommen, übergab ich im das Schreiben über die Wandlung des Kaufvertrages. Er nahm das Schreiben an, aber sagte das die Gasanlage funktioniert. Ich fragte ihn warum das Auto dann nicht fährt und er sagte das er es nicht wisse. Am Freitag den 11.08.06 habe ich den Generalimporteur der Multitec Autogas in Troisdorf angerufen. Herr L. sagte mir auf Anfrage, das die Eingebaute Anlage gar nicht funktionieren kann, sondern nur eine ganz spezielle für den CLK 230 Kompressor, da das Hauptsteuergerät für den Kompressor viel zu empfindlich ist. Auf Nachfrage bei Herrn M. sagte er, das Herr L. lügen würde.
    Am 11.08.2006 hat Herr M. am Nachmittag mit seinem Importeur telefonisch gesprochen, um einen Termin am 16.08.2006 gegen 09:00Uhr zu vereinbaren. In Schleiden/Eifel haben am besagten Tag 3 Monteure an dem Wagen gearbeitet bis plötzlich ein vierter den Auftrag gab ein neues Steuergerät der Gasanlage einzubauen. Sie führten die Anordnung aus und ab diesem Zeitpunkt fuhr der CLK 230K wieder ganz normal. Wir fuhren zurück nach Elsdorf auf Gasbetrieb. Am nächsten Morgen musste der Wagen wieder warm gefahren werden auf 80 Grad. Dann fuhr Herr M. zum TÜV zwecks Gasanlagenabnahme. Jetzt wurde das Steuergerät des Wagens ausgebaut und ich brachte das Steuergerät nach Gladbeck/Bottrop wo es auf Herz und Nieren geprüft wurde und es eine Woche lang dauerte. Am 24.08.06 holte ich es wieder ab und lies es wieder einbauen. Das Kaltlaufproblem war wieder da. Nachdem der Wagen fahrbetrieb hatte, fuhr ich nach Köln in die Widdersdorfer Str. zu MB. Hier wird am Montag ein neues Teil eingebaut und ein neuer Versuch unternommen den Wagen fahrbereit zu bekommen. Am Mi den 30.08.06 habe ich 35 Blatt Kontrollberichte erhalten und musste 950,-€ bezahlen. Für nichts!!! Alle Werte hatte ich vorher bekannt gegeben, doch sie wollten mir nicht glauben. Der Wagen ist nicht repariert worden. Am Nachmittag fuhr ich wieder zum Umrüster. Er machte einen Termin bei seinem Hauptlieferanten, um wieder einen Reparaturversuch zu starten. Da der Umrüster Herr M. am 31.08.06 krank war, vereinbarte ich persönlich einen Termin mit dem Chef in Schleiden und fuhr den Wagen dort hin. Bis zum heutigen Tage fährt das Auto nicht einwandfrei. Am 04.09.06 holte ich das KFZ aus Schleiden wieder ab, da die Werkstatt auch nicht in der Lage war den Defekt zu beheben. Nun wurde die Gasanlage ausgebaut. Am 08.09.06 brachte ich den Wagen nach Köln zu MB. Sie sollten am Montag 11.09.06 dort weiter machen wo sie aufgehört hatten.
    Da ich so viele Probleme habe, soll jeder es sich gut Überlegen diese Anlage einbauen zu lassen. Gruß roelto
     
  7. Zion

    Zion

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    Das hört sich ja wirklich nicht gut an!
    Hab aber schon öfter gehört dass es Probleme mit Kompressor bzw. Turbomotoren gibt.
     
  8. #8 fransge1, 12.09.2006
    fransge1

    fransge1

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    @roelte


    Dein Grundgedanke, sparen ist somit ja doch wohl zerstört.

    In etwa die gleiche Erfahrung habe ich schon vorüber 10 Jahren mit Autogas gehabt.
     
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