Der "Fall Daschner"...

Diskutiere Der "Fall Daschner"... im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Hi, mich interessiert mal eure Meinung hier zum Fall Wolfgang Daschner, der momentan am Frankfurter Landgericht verhandelt wird. Ich persönlich...

  1. #1 El_Barto, 20.11.2004
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    Hi,

    mich interessiert mal eure Meinung hier zum Fall Wolfgang Daschner, der momentan am Frankfurter Landgericht verhandelt wird.

    Ich persönlich finde es eine Sauerei das man überhaupt noch auf die Idee kommt Anklage zu erheben. Egal ob Folter oder unmittelbarer Zwang, ich denke mal allein die Drohung war gerechtfertigt da ja noch nicht klar war ob der Junge schon tot war.

    Wie seht Ihr denn sowas?
     
  2. #2 Ghostrider, 20.11.2004
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    Für mich ein Freispruch ersten Ranges ...
     
  3. rodion

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    also meiner Meinung nach hat er richtig gehandelt.
    Nur soll mir dann keiner sagen, dass in Deutschland alle Beamten total gesetzestreu sind usw.
    Denn das regt mich immer höllisch auf :sauer:

    Gruß Rodion
     
  4. Tofffl

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    ist nicht so leicht zu sagen, ich verstehe schon, wenn man die anklage als sauerrei bezeichnet, aber es muss einfach grenzen geben. wo und was soll den sonst erlaubt bzw. die grenze sein? man muss den inhaftierten ja auch beschützen, deshalb gibt es klare regeln. wäre es gerechtfertigt, jemand an der hand oder sonst wo rumzuschnippeln, um damit ein leben zu retten? hm, eigentlich ja, aber diese auch moralische grenze gibt es nunmal, ob zurecht oder nicht, ich bin der meinung dass das leben das höchste gut ist, wenn ein verbrecher wie ja hier der fall nicht mit der sprache rausrückt, wäre eine folter dennnoch nicht angebracht, laut gesetz. wenn man dort die genauen regeln und grenzen festlegt, wird man trotzdem nicht weit kommen, da folter verboten ist, und das auch nicht geändert werden kann.
    schwere frage also, ich tendiere aber ehrer zur verurteilung des herrn daschners, er hat schlichtweg gegen die vorschriften gehandelt. ob das dann moralisch verwerflich ist, wird dabei nicht berücksichtigt.
     
  5. #5 Ghostrider, 20.11.2004
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    Es ist immer schwer aus der Ferne zu urteilen.

    Ich bin mir nur bei einer Sache 100 % sicher :

    Wenn es um mein Kind gehen würde, bräuchte ich nur ein paar Minuten und ein Paket Streichhölzer mit dem "armen Täter".

    Dafür würde ich dann auch die Konsequenzen tragen und mit Wonne in den Knast gehen.

    Und das wars, ich rege mich schon wieder auf ...
     
  6. #6 avantgarde, 21.11.2004
    avantgarde

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    Deutschland ist ein Land der Beklagten, nicht der Kläger.

    Aus meiner Sicht ist es in diesem Fall auch ein klarer Freispruch.

    Leider kennen heute alle "Subjekte" Ihre Rechte, von den Pflichten wird nicht viel Aufhebens gemacht. Immer nach dem Motto: "Die wärmende Hand unterm Hintern halten und der Rest zahlt".

    Habe letztens auch über den prozess gelesen, wo ein Knastinsasse vor Gericht recht bekam, weil er statt der vorgeschriebenen 8 qm² für zwei Tage in einer 6 qm² Zelle untergebracht war.

    Und der Pfals läßt sich jetzt freiwillig ausweisen nach Deutschland, weil die Haftbedingungen in Frenkreich eine Zumutung sind (Schmutz, Ernährung). Er weiss, das jedes Deutsche Gefängnis samt Verurteilung ein echter urlaub sind gegen die Gepflogenheiten in anderen Ländern.

    Gruß

    Ava
     
  7. Yoda

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    Für Mich ein Freispruch ich hätte mich auch mal mit dem Kerl "unterhalten"


    Manchmal (insbesondere in fällen von Kindesentführung) muss man auch zu solchen Mitteln greifen das ist nicht schön aber dennoch verständlich ............
     
  8. #8 Cartman, 21.11.2004
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    also in dem fall ist es sicherlich verständlich warum der beamte so gehandelt hat, aber wenn er das darf... dürfen das dann alle? und haben verbrecher, bzw mutmasliche welche, keine menschenrechte mehr? Wo begint der bereich wo man jemand foltern darf und wo hört er dann auf? ist das dann ermessen des beamten? wird dann bald wegen autodiebstahls in einer bande folter angewand um die andern täter zu bekommen? oder beim ladendiebstahl? oder beim rot über die ampel fahren? also es gibt klare grenzen die durch das grundgesetz gesteckt sind und die darf man nicht einfach weil man es für nötig hält umstoßen, stellt euch vor der täter den ihr da foltert wars garnicht...
     
  9. #9 Hubernatz, 21.11.2004
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    In moralischer Hinsicht: ein glatter Freispruch
    In rechtlicher Hinsicht: ganz klar eine Nötigung durch Androhung von Gewalt.

    Der Begriff "Folter" ist hier sich nicht angebracht.

    Daß die beiden verurteilt werden müssen ist klar in unserem Rechtsstaat. Gesetze sind für alle da, jeder muss sich daran halten. Der Einzelfall hier ist natürlich tragisch und wer als betroffene Eltern würde nicht das Gleiche machen, aber man muss auch die Zukunft sehen. Heute war es die Androhung wegen eines Menschenlebens, irgendwann wird gedroht wegen einem verschwundenen Gegenstand und dann auch wirklich Hand angelegt.

    Ich denke, die beiden werden mit einem blauen Auge davonkommen, Bewährungsstrafen von je 6 Monaten.

    Klar, Taterschutz vor Opferschutz darf nicht sein, aber es müssen auch Gesetze beachtet werden. Zumal es anscheinend ja auch anders gegangen wäre.

    Nochwas am Schluss: Bitte diskutiert so sachlich wie bisher weiter.
     
  10. #10 avantgarde, 21.11.2004
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    Ich bin der letzte der nicht das Recht eines Täters respektieren würde. Aber es gibt immer wieder Fälle, wo man an seine moralischen Grenzen stößt. Ich denke da auch an die Sache mit "Pascal", den sie im Hinterzimmer einer Kneipe diverse male vergewaltigt haben, und beim schreien des Jungen z. B. einfach die Musik lauter gedreht haben. Da ist es nicht leicht unparteiisch zu sein.

    Aber in letzter Konsequenz dürfen wir uns nicht wundern: Ich sag es mal mit Volker Pispers:

    "Alle Vergewaltiger kastrieren, alle Betrüger lebenslang einsperren, alle Politiker die Lügen in den Knast und alle Steuerhinterzieher vierteilen."

    Und spätestens beim letzten Punkt sind alle ruhig und schweigen andächtig, denn wer will zuerst den Arm heben und seine Unschuld bekunden. Hier im Forum könnte ich dann noch hinzufügen:"Und jeder der jemanls zu schnell gefahren ist bekommt ein Ohr abgeschnitten, und jeder der Raubkopien anfertigt wird mit 20 Peitschenhieben bestraft.

    Ava

    P.S. Aber im Fall Daschner bleibe ich dabei: manchmal ist eine linke Gerade besser als 20 Jahre Resozialisierung und Hintern wärmen
     
  11. #11 El_Barto, 21.11.2004
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    Stimmt einerseits schon was du sagst. Aber die Grenzen müssten wirklich anders abgesteckt sein. Natürlich sollte man keinem Folter oder Gewalt androhen der mal was gestohlen hat... Aber in so einem Fall, und diese Fälle häufen sich ja leidergottes, sollte man meiner Meinung nach (fast) alle Möglichkeiten anwenden dürfen solange man evtl. noch ein Leben retten kann. Und die Möglichkeit der Androhung von Folter oder Gewalt zählt für mich dazu. Harte Worte haben ja noch keinen Umgebracht.
     
  12. #12 Albrecht5080, 21.11.2004
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    :tup :tup :tup
    So sehe ich das auch.
    Soll er vieleicht "bitte , bitte" sagen um zu erfahren wo der Junge ist. :tdw :wand
    Man muss auch mal an die Opfer denken und nicht die Täter schützen.
    Außerdem hat er ihm ja gar nichts getan, nur gedroht.


    Gruß Holger
    :driver
     
  13. #13 Hubernatz, 21.11.2004
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    Der Staat muss hier sogar Anklage erheben! Es liegt hier eindeutig ein Verstoss gegen die Rechtsstaatlichkeit vor. Ein Mensch, dessen Beruf es ist, das Gesetz zu vertreten und es zu schützen hat das Gesetz selbst verletzt. Das kann nicht sein und darf nicht sein.

    Daß es moralisch nachvollziehbar ist, ist natürlich verständlich. Wer würde als betroffene Eltern nicht selber sich wünschen, man könnte den Täter mit Gewalt zu etwas zwingen.


    Wie schon Voltaire gesagt hat:

    "Ich verabscheue was Sie sagen. Ich werde Ihr Recht es zu sagen bis zu meinem Tode verteidigen."
     
  14. tino.h

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    .....wer ist Wolfgang Daschner? ?(
     
  15. #15 Hubernatz, 21.11.2004
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  16. #16 Sashman, 21.11.2004
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    moralisch: Freispruch
    rechtlich: naja, ist jetzt schwierig, denn

    Als einer der seinen Grundwehrdienst geleistet hat, sehe ich dies so:
    Sobald ich eine Waffe auf jemanden richte, oder jemand auf mich ist,
    dies auch eine Androhung von Gewalt.
    Nach der Diskussion fällt das ja nun auch unter Folter ?!
    Da hätten wir nun ein Problem. Momentan läuft dieses Thema ja im TV
    auf ARD. Wer ist denn das eigentliche Opfer, doch die Geisel oder?
    Da ist es doch zweitrangig ob die Geisel neben dem Täter oder eben
    irgendwo versteckt ist. Finaler Rettungsschuß wäre legitim. Todesstrafe,
    auch ein heißes Eisen.
    Naja, ich bin für Einstellung des Verfahrens, da keins hätte stattfinden
    dürfen. Und dann gibt es auch keinen Freispruch oder Schuldspruch,
    da wäre ja dann jeder bzw. keiner bedient.
     
  17. #17 AchimII, 21.11.2004
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    Wenn zum Zeitpunkt der Androhung klar war, daß der Gefangene der Entführer war, hat der Beamte menschlich richtig gehandelt. Dann war er aus meiner Sicht im Recht. Falls das gegen ein Gesetz verstößt, ist an unserem Rechtsystem was kaputt und sollte schnellstens repariert werden.

    Ein Verfahren einzuleiten, halte ich für angemessen. Das Recht auf Unversehrheit der Person gilt für jeden, auch für jemand in Untersuchungshaft, und die Androhung/Anwendung von Gewalt muß auch plausibel zu begründen sein. Wenn - wie oben vermutet - die Verwicklung des Verdächtigen klar war, gehört der Beamte freigesprochen. Wenn nicht, ist er zu bestrafen.

    Auf jeden Fall ist positiv hervorzuheben, daß der Mann dazu steht und nicht die Verantwortung auf irgendeinen Polizeibeamten abwälzt. Seine Vorgesetzten im Ministerium scheinen ja alle am Kohl'schen 'Blackout' zu leiden...oder die Behauptung des Beamten, sie hätten nicht widersprochen, ist frei erfunden.
     
  18. #18 Cartman, 22.11.2004
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    Finaler rettungsschuss ist nur in Bayern und Sachsen erlaubt.

    Die Todesstraffe ist eindeutig zu Recht laut unserer Verfassung verboten. Den man kann mit keiner 100% tigen sicherheit fehler ausschließen...

    In einem Rechtsstatt, in dem wir uns befinden ist es aber nicht die aufgabe von polizisten zu entscheiden ob es klar ist das er der täter ist, dafür sind gerichte zuständig und wenn du dies umwirfst kannst du auch gleich eine komplette rechtslosigkeit ausrufen. Dann kann ich mich ja als Polizist als richter aufführen und alle meiner meinung nach bösen menschen wegsperren/töten...
     
  19. #19 PascalH, 22.11.2004
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    S211 + W220 + ...
    Ich kann dem Threadstarter nur beipflichten. Für seinen Einsatz wär er in vernünftigeren Politsystemen belohnt worden - hier klagt man ihn an. Eine Sauerei.


    Er hat 100% richtig gehandelt, denn es zeigt sich vermehrt, dass solche Klienten nur eine Sprache verstehen - wie man sieht, hats funktioniert.


    Aber ich bin da persönlich ohnehin konservativ eingestellt. Für den finalen Rettungsschuss, für die Todesstrafe (allerdings nicht in der USA-Like-Version), für härtere Gesetzgebung.

    :tup
     
  20. #20 Hubernatz, 22.11.2004
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    Und welche Polit-Systeme wären das?

    In den USA -> Freispruch für den Täter wegen nicht verwertbarer Beweise, jeder popelige Anwalt hätte ihn dort rausgehauen. Da vergisst ein Polizist irgendwo eine Unterrschrift und ein gute ranwalt macht einen Verfahrensfehler daraus und das war´s dann.

    Und ob chinesische oder russische Polizeimethoden mit unserem Grundgesetz so immer konform gehen wage ich zu beweifeln. ;)

    Ich bin auch für mehr Härte gegenüber Tätern, aber dies bitte in rechtstaatlichem Rahmen. Es ist nicht Sache eine Polizeibeamten dies zu entscheiden.

    BTW: Der finale Rettungsschuß wird übrigens in mehreren Bundesländern angewandt, in Bayern bisher AFAIK 4 mal "erfolgreich", das heisst, ohne Schaden weiterer Personen. Die Anordnung trifft hierzu der Einsatzleiter bzw. der ranghöchste erreichbare Polizeibeamte oder ein Staatsanwalt/Richter falls erreichbar.
     
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