Dieselfahrverbote, oder wie man die Bürger für dumm verkauft...

Diskutiere Dieselfahrverbote, oder wie man die Bürger für dumm verkauft... im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; @Floschi und @Jupp : DAS ändert aber nur wenig bis kaum was an den zukünftigen möglichen Wartezeiten, wg. den wartenden möglichen Schlangen an den...

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    @Floschi und @Jupp : DAS ändert aber nur wenig bis kaum was an den zukünftigen möglichen Wartezeiten, wg. den wartenden möglichen Schlangen an den Ladesäulen. Beispiel : nur einer steht vor dir an einer von den Ladesäulen und braucht 55 Minuten bis er 80 % seiner Batterie wieder geladen hat. Man selber braucht noch mal 55 Minuten um 80 % zu machen. Bis man also wieder weiterfahren kann, vergehen, mit nur einem vor einem selbst, 110 Minuten, sprich 1 Stunde und 50 Minuten !! Ist das noch praktikabel ??
     
  2. Jupp

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    Es braucht halt genug Säulen an der Autobahn. Aktuell ist die Situation mehr als ausreichend.
    Dabei wirkt es gerne so, als seien alle diese Säulen massiv überdimensioniert. Dabei ist das max. die halbe Wahrheit. Ob die Säule 100kW Gleichstrom kann oder 350kW macht keinen großen Unterschied bei den Kosten. Das was wirklich kostet, ist die Anschlussleistung dahinter. Nun stehen da z.B. 4 Säulen von Ionity, die 350kW können. Du musst aber nicht meinen, dass die mit 1,4MW angeschlossen sind. Die sind mit klar weniger angeschlossen und haben ein Lastmanagement verbaut. Letzteres wird übrigens eher selten zum Einsatz kommen müssen, weil die Autos gar nicht so viel können. Dass da 4 EQS gleichzeitig stehen und dann auch noch im Fenster, wo sie tatsächlich auch 350kW aufnehmen können, ist extrem unwahrscheinlich. Und die zweite Strategie die immer deutlicher wird ist die, dass der Strom an der Autobahn bald drei mal so viel kostet, wie daheim. Das wird dazu führen, dass die Leute es sich verkneifen werden an der Autobahn zu laden. Das ist ähnlich wie beim Tanken. Die Autobahn macht ca. 30% der Transportleistung aus, Kraftstoff wird da nur zu 3% verkauft. Auch so werden die Säulen freigehalten werden.
     
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    @Jupp : ich finde relativ schlüssig wie Du argumentierst .. :tup

    Ich "picke" jetzt mal aus Deinem Statement nur das "Daheim laden" raus ... wieviel Prozent mögen wohl alle zukünftigen und politisch gewollten E-Auto-Fahrer "daheim" (und damit meinst Du sicher doch die, die über zukünftig eine irgendwie geartete eigene Lademöglichkeit verfügen werden können, oder ?? ) ... eine eigene Ladestation "daheim" zur Verfügung stehen haben werden. Als Beispiel nehme ich mich mal selbst : zwangsläufig notorischer sog. Laternenparker, ohne jemals die Aussicht zu haben, auf eigenem Grundstück, oder in einer Garage oder auf einem fest abonnierten Stellplatz stehen zu können. Dieses "Schicksal" teile ich wohl sicher mit der Mehrheit der Autofahrer. Wie sollen solche Autonutzer wie ich jemals in einen praktikablen "Genuß" eines E-Autos kommen können ??
    .
     
  4. #1384 Bytemaster, 14.09.2020
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    Ähm .... du hast da nen Denkfehler. Wenn nur einer vor Dir an den Ladesäulen steht, warum solltest Du dann 55 Minuten warten müssen, bis der fertig ist? Dann stellst Du Dich eben an eine andere Ladesäule.
     
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    Ich bin davon ausgegangen, daß die möglichen anderen Ladesäulen auch schon besetzt sind. Wenn man davon ausgeht, daß es ähnlich läuft wie an den normalen Kraftstoff-Tanksäulen.
     
  6. Floschi

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    Wenn der Ausbau weiter geht, was ja versprochen ist, dann sollte es kaum Engpässe geben. Im Zweifel fährt man halt 5-15km weiter zum nächsten Ladepark.
    Aber dann wird es genauso Standard sein, das man sehen kann wie voll es dort ist... Momentmal das gibt's ja heute schon. Moovility heisst die App.
     
  7. maulkorb

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    DAS, dieses Vorgehen stelle man sich mal für Verbrenner vor ... :popcorn
     
  8. Floschi

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    Was eingefleischte Verbrennerfahrer offenbar in Diskussionen oft vergessen:
    Alle eAutofahrer waren vorher eingefleischte Verbrennerfahrer. Viele echte Petrolh3ads.

    Glaubt ihr denn echt, das das alles soo kompliziert, umständlich, teuer und öde ist, das sich die ex-Verbrennerfahrer das geben?

    Die meisten der heutigen "Umsteiger" haben halt ne Probefahrt hinter sich, oder eine Langzeitmiete (z.B. bei nextmove) gemacht - und haben dann den Spass entdeckt, den das Ganze macht.

    Und der Rest kommt dann von ganz allein.

    PS: das mit dem nächsten Charger macht ein Hersteller bereits automatisch bei der Routenplanung.

    Ist alles kein Hexenwerk. Geht echt.
    Letzte Tage noch bemerkt: ein Teslafahrer macht sich keine Gedanken bei Langstrecke bzgl Laderei.
    Ich mit dem iMiev mache das sehr. Mit dem Ioniq wird's auf die Ladepause gelegt, wo man den nächsten Stop macht. Sind ja meist mehrere Lader am Standort, da hat man wenig Chancen auf "scheiße, geht nicht".
     
  9. maulkorb

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    Widerspruch : ich hab nen sehr guten Freund in Neumünster, der fährt nen Tesla S seit ca. 3 Jahren. Der fährt oft von Neumünster bis in die Nähe nach Hannover. Wenn ich den bezgl. des Nachladen frage, erzählt er wie das akkurate Vorabchecken des Nachladens planen muß und wie er die dann für das vor Ort beim Nachladen verbrauchte Zeit "realisiert", dann kann ich das für meine Verbrenner-Fahrstreckenbewältigung und meine Reisezeitgestaltung absolut nicht vorstellen : Jooa, sagt er, dann trinke ich halt 2 mal lange Kaffees anner Raststätte bis der Tesla wieder zu 80 % geladen ist !! Diese Art von "Verlangsamung" des Streckenfahren von Punkt A zu Punkt B und wieder zurück wäre einfach nicht mein Ding. Sowas entspricht nicht meiner Vorstellung. Mit meinem Verbrenner würde ich von Kiel z.B. auch nach Hannover in einem Rutsch durchfahren, dort das erledigen, was ich vorhabe, auf halber Strecke zurück zwischendurch in 5 bis max. 10 Minuten wieder volltanken und hätte zurück in Kiel immer noch nen halb vollen Tank.
    .
     
  10. Floschi

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    Ja da mag ich Dir subjektiv Recht geben.
    Ist derzeit hat nicht für jeden was...

    Wird ja keiner zum Umstieg gezwungen. ;)
     
  11. maulkorb

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    Du hast recht; "gezwungen" wird keiner. Aber "fehlangereizt" durch die gewaltigen Subventionen durch die Politik !!
     
  12. Floschi

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    Frag mal nach Subventionen in anderen Bereichen - finde ich auch nicht sinnvoll oder fehlgeleitet.

    Ich hab bislang wenig Subventionen für meinen Weg genossen. Alles selbst erarbeitet.

    Vater Staat hat da null Anteil dran.

    Gerade auf Facebook hat einer vorgerechent wieviele Autos er seit 2000 hatte und was das gekostet hat (Anschaffung) und ist dann auf knapp 2000€ pro Auto gekommen.
    Durch die Anzahl auf insgesamt dann 25000€.
    Ich hab mir dann meinen Weg (Polo, Benz, Twizy, Mitsubishi und den noch nicht gefahrenen Hyundai) durchgerechnet.
    War pro Auto dann im Schnitt x und in Summe weniger als der Altautoliebhaber.

    Kann also nicht behaupten das es so teurer war.
    Vom Treibstoff mal ganz zu schweigen.

    Es wäre also für viele wirtschaftlich betrachtet sinnvoll umzusteigen.
    Für die Vielfahrer unter den eMobilisten gilt das auch. Kauf teuer. Unterhalt viel günstiger.

    Wie Benz fahren. Neu erstmal teuer, aber dann hält der Stern lange und hat einen guten Wiederverkaufswert.

    Klar wünsche ich mir auch eine Reichweite von 500km. Aber ich brauche es eigentlich nicht.
    Und für die 2 Mal im Jahr kann ich auch mal mit Ladepause von 20-25 Minuten leben.
    Meine Kids fahren sehr gerne elektrisch und die kümmern Ladepause auch null. Im Gegenteil.
     
  13. Jupp

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    Da bin ich ein gutes Stück bei dir. E-Mobilität ohne eine solche Steckdose (muss nicht zwingend zu Hause sein, bei der Arbeit ist genauso gut ... oder zwei mal die Woche im Sportverein oder was auch immer) ist es aktuell noch mehr als schwierig. In den E-Foren gibt es massive Neiddiskussionen, wer nun am öffentlichen Lader eigentlich laden darf und die Radikalen sind immer die gleichen, nämlich die die keine eigene Lademöglichkeit haben. Da ist der Leidensdruck teils echt hoch und davon würde ich aktuell echt abraten.
    Aber ich glaube nicht an eine so niedrige Quote, wie du sie nennst oder an du glaubst. Klar gibt es diese reinen Laternenparker, aber ich glaube inzwischen tatsächlich an eine Minderheit (auch wenn die sicher nicht verschwindend ist). Viele sehen sich aber sicher so, dass sie es nicht haben. Würde man meine Nachbarn fragen, dann wäre das wohl bei allen denen so. Ich habe mir einfach eine ganz normale Steckdose aus meinem Keller in die Tiefgarage gelegt und das ist eine "Ladestation" (das ist kein Hexenwerk). Damit könnte ich auch noch einen potentiellen E-Up mit guten 15.000km/Jahr meiner Frau versorgen (die noch Eco-Up fährt). Alles kein Problem. Wäre aber alles nicht nötig, denn sowohl ich, wie auch meine Frau könnten bei der Arbeit laden und grade reine E-Autos muss man ja gar nicht jeden Tag laden.
     
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  14. hotw

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    Wer in die Stadt will hat i.d.R. ein anderes Mobilitätskonzept im Kopf. Ich bin also für Fahrverbot und für Laternenparkverbot. Die Stadt komplett autofrei, davor Parkhäuser für Pendler/Käufer/Bumler/Esser mit schnellen S- & U-Bahnanbindungen in's Zentrum und gut ist. :tup
     
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  15. #1395 maulkorb, 16.09.2020
    Zuletzt bearbeitet: 16.09.2020
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    DAS mal im einzelnen n bißchen "aufgearbeitet" : U-Bahn, was meinste wie "viele" U-Bahnen es in DE eigentlich gibt ?? Ganze 4 !! Bei reinen städtischen S-Bahnen sieht es schon besser aus = 15 - 25 (je nachdem wie man das "reine Innerstädtische" bewertet).
    Anzahl der Städte in DE = 2.054 !! Um nur die Hälfte aller Städte mit schnellen S- & U-Bahnanbindungen zu versehen, mit wievielen Bautätigkeiten mit welchem gigantischen CO²-Ausstoß müßte das erfolgen ?? Mal abgesehen davon, woher soll der Platz für neue S-Bahnstrecken kommen ??

    Soo, werde ich bei mir selber mal ganz konkret : wenn ich aus meinem Vorort-Stadtteil mibm Auto inne Innenstadt fahre, brauche ich von Haustür Laternenparkplatz ca. 8 bis 15 Minuten, je nach Verkehr. Mit ner guten Schnellbusverbindung vonner Haustür zur Innenstadtmitte mindestens 35 Minuten. Und dann der Einkauf, die ganzen Beutel und Tüten, statt die einfach ins Auto zu laden, muß ich die ganze Zeit damit rumschleppen. Und dann bei Schiet-Wetter, wenns schüttet und stürmt ?? Auto versus ÖPNV ... für den ÖPNV entsprechend für das schlechte Wetter angezogen, schwitzt man dafür dann im Bus, und kann sich deswg., danach wieder draußen, zu Fuß nach Haus ne Erkältung holen !!

    Mein persönliches Fazit : wenn ich nicht mehr mibm Auto inne Innenstadt fahren kann, bleibe ich halt fern. Und da ich mit meiner Meinung nicht alleine bin, wird die Verödung der Innenstadt noch viel, viel weiter zunehmen, als sie eh jetzt schon ist !!
    .
     
  16. Jupp

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    Was soll uns die Zahl reiner städtischen S-Bahnen denn sagen?
    Im Regelfall führt eine S-Bahnlinie ja aus dem Zentrum einer Großstadt heraus und geht meist bis in die benachbarten (Klein)Städte. Die S-Bahnlinie, die meine Stadt versorgt, kommt aus der Großstadt und versorgt anschließend 5 weitere Städte (Stadt = mehr als 15.000 Einwohner). Der Verkehrsverbund wird alleine schon (ohne konkret nachgezählt zu haben) min. 25 Städte mit einer S-Bahnanbindung versorgen.

    Aber selbst das ist fraglich. Ist es schlimm, wenn eine (Klein)Stadt keine S-Bahn besitzt, aber durch eine Regionalbahn versorgt wird?
     
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    Meinetwegen das alles. Das ändert aber nix an der (meiner) "Nutzbarkeit" des ÖPNV; meine Hauptkriterien sind der große "Zeitmehrverbrauch", das Einkaufschleppen und die "Anpassung" an die Witterungseinflüsse beim ÖPNV, siehe meinen obigen Beitrag !!
     
  18. Floschi

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    Ich käme auch nie auf die Idee aus meinem Vorort in die City mit dem ÖPNV zu fahren.
    Door2door sind das 30 Minuten vs. über eine Stunde pro Weg.

    Ne danke, dann lieber 18km eAuto.
     
  19. maulkorb

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    Bis auf die 18 km mibm eAuto gibt es von mir n :tup
     
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  20. Floschi

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    Würde euch gern mal fahren lassen, wenn ich nächste Woche den "Neuen" angemeldet bekomme.... Stammtisch NRW?

    Macht echt Spaß.
     
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