Dieselfahrverbote, oder wie man die Bürger für dumm verkauft...

Diskutiere Dieselfahrverbote, oder wie man die Bürger für dumm verkauft... im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Um das erneut hervorzuheben und zu betonen : Wasserstoffverbrennermotoren wären die Lösung aller Autoverkehrsprobleme !!

  1. maulkorb

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    Um das erneut hervorzuheben und zu betonen : Wasserstoffverbrennermotoren wären die Lösung aller Autoverkehrsprobleme !!
     
  2. Floschi

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    Kannst du gerne fahren, mir ist das definitiv zu teuer. Sei es das Kilo H2 in Verbindung mit 1,2kg/100km oder die Technik, Wartungsintensität im Fahrzeug.
    Wenn wir 2030 völlig klimaneutral H2 herstellen können, in den benötigten Mengen, dann kann es sein, das es günstiger wird. Vorallem gegen Sprit gerechnet.
    Aber dann sind auch die BEV dieser Welt viel weiter und nicht mehr mit dem zu vergleichen wie es 2020 hergestellt und datentechnisch aussieht.
    Der iMiev allein ist mit seiner Technik aus 2009 so derart weit weg von EQC oder Kona oder U5 oder polestar - was wird da erst 2030 machbar bzw üblich sein?
     
  3. maulkorb

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    Wat fürne Wartungsintensivität beim Wasserstoffverbrenner ?? Ich sehe keine höhere als beim Erdgasverbrenner, geschweige denn beim Diesel- oder Benziner, eher sogar weniger !! Klar ist wenigstens, daß die derzeitige Wasserstoffherstellung derzeit noch aus dem Kohlenstoffwasserstoffgas schwachsinnig ist. Aber durch die Elektrolyse durch Solarstrom ändert sich alles !! Innen Wüsten, z.B. inner jetzigen Sahara, die Staaten dort, können die zukünftigen Wasserstoff-Weltenergie-Erzeuger demnächst schon sein. Per Rohrleitungen nach Europa, oder mit Wasserstoff-Tankern zu uns, oder in den Rest der Welt. !!
    .
     
  4. Floschi

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    Alle Verbrennungsmotoren sind im Vergleich Wartungsintensiver als das was ich seit 5 Jahren bewege.
    Warum sollte ich mich wieder auf ein höheres Niveau bei der Inspektion und Reparaturen freuen? ;)
     
  5. maulkorb

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    Von den vorgeschriebenen Inspektionen der Verbrenner-Herstellern mag es stimmen; aber auch die Kugellager bei dem gesamten E-Antriebsstrang haben nur eine begrenzte (vorab konstruiert geplante) Lebensdauer !! Das "dicke Ende" kommt zuletzt !!
     
  6. Floschi

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    Weil man das so genau weiß, hat die Uni Esslingen in der Fakultät Fahrzeugtechnik gerade vor kurzem ein Forschungsprojekt gestartet.
    Wie lange leben Elektromotoren - Sonnenseite - Ökologische Kommunikation mit Franz Alt

    Ich bin gespannt. Aber lieber Maulkorb, was Du da jetzt anbringt, ist schon ein wenig an den Haaren herbeigezogen.

    Elektromotoren sind für ihre Langlebigkeit bekannt. Verbrennungsmotoren sind im Schnitt für 200.000-250.000km konzipiert.
     
  7. #1407 Mercedes.S205, 17.09.2020
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    @ Floschi
    Du kennst das Sprichwort: Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast oder wie war das???
    Mal im Ernst jedes Lager hat irgendwann ein Verfallsdatum und bei Elektromotoren ist dies gleich, wäre schön wenn alles ewig halten würde.
     
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  8. Floschi

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    Na dann bin ich ja froh, das es nicht so viele Teile sind, die kaputt gehen können beim Verbrenner...

    Faktor 10 - "Ein heute komplexer Verbrennungsmotor, nach aktueller Euronorm, hat rund 2.500 Bauteile, die entwickelt, gefertigt und montiert werden müssen. Ein Elektromotor besteht dazu im Gegensatz lediglich aus rund 250 Teilen."
    Quelle: Elektromotor vs. Verbrennungsmotor – Elektro-Auto-Journal
     
  9. Jupp

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    Sie "Scheißhausparole" liest man zwar zu oft und zu gerne, sobald man sich mit der Materie auseinander setzt, wird man aber leider schnell eines Besseren belehrt.
    Seit ich auch in entsprechenden E-Auto Foren unterwegs bin, bin ich schockiert, mit wie vielen Defekten sich die E-Mobilität herum zu schlagen hat. Tauschmotoren im jungen Alter sind gefühlt wesentlich häufiger der Fall als bei Verbrennern. Die Leistungselektronik gibt zu gerne den Geist auf. Irgendwo existiert ein völlig queres Bild. Denn mehr oder weniger das problemloseste Teil der E-Mobilität ist aus meiner Sicht der Akku. Der der vom Leien immer gerne als das Problemteil gesehen wird.

    Da bin ich bei Floschi. Viel zu teuer!
    Einmal zum Vergleich die Kosten vor Steuern pro 100km an Energie:
    Diesel: ca. 2€
    Elektro: ca. 4€
    Wasserstoff: ca. 10€
    Und Wasserstoff stellt man aktuell nicht aus Erneuerbaren Energien mittels Elektrolyse her, weil es so billig ist, sondern man stellt diesen aus Erdgas her, weil das mit Abstand günstiger ist, als es aus EE´s mittels Elektrolyse herzustellen. Die runden 10€ dürften also noch mal deutlich mehr werden.
    Weiteres Problem der Wasserstoffgeschichte ist aus meiner Sicht der ganz sicher extrem hohe Energieeinsatz um diese Drücke zu realisieren. Ich weiß nicht genau wo dieser für das kg Wasserstoff liegt, aber ich weiß wo er ungefähr für das kg Erdgas liegt und das ist ca. 0,5 kWh pro kg. Das ist grade noch im vertretbaren Bereich, dürfte bei Wasserstoff aber wesentlich höher ausfallen. Einfach weil 300bar was anderes als 700bar sind. Bei Wasserstoff kommt neben dem Verdichten auch noch massives aktives kühlen hinzu, um überhaupt da hin zu kommen. Mich beschleicht da die Befürchtung, dass mit dem Strom, der zur Bereitstellung von 700bar Wasserstoff ein effizientes E-Auto bereits fast die selbe Strecke zurücklegt.
     
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  10. Floschi

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    Jupp, aber du weißt schon, das in Foren eine leicht verzerrte Sicht auf das Thema dargestellt wird?
    Man hat Probleme, man schreibt ins Forum.
    Wenn ich mir dieses Forum anschaue, dann könnte ich auch meinen, "Hui, die Sterne sind aber anfällig!".
    Da ich aber selbst 10 Jahre Benz gefahren bin, weiss ich, das es eher nicht so ist.
    Gut, mit 16-17 Jahren war die C Klasse teuerer als von 7-15 Jahren.
    Einen Langzeittest habe ich mit eAutos noch nicht hinter mir.
    Aber die Berichte der iMiev/iOn/cZero Fahrer stimmt positiv, was dieses Fahrzeug angeht.

    Den Ioniq möchte ich dann schon ein paar Jahre fahren. Werde die Wartung und Defekte penible auf spritmonitor dokumentieren.
    Ob ich die Garantie auf den Akku (8 Jahre oder 200.000km) nutzen muss.... Ich glaube nicht.
    Zumindest hat der Hobel noch 2 Jahre Garantie aufs Auto.
     
  11. Jupp

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    Das ist mir durchaus bewusst. Geschrieben wird halt, wenn man ein Problem hat und nicht wenn es läuft.
    Darum ist es noch relativ leicht zu schlussfolgern, was die häufigsten Probleme sind, wenn es denn Probleme gibt.
    Deutlich schwieriger ist es in der Tat zu beurteilen, um es plakativ zu sagen, ob das jeden Tausensten oder jeden Zweiten betrifft.
    Darum bleibt es eben auch nur ein Gefühl und ist keine knallharte Statistik.
     
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  12. maulkorb

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    Dito inner Formel 1 !! Alles technische dort ist am Limit, sowohl konstuktiv als auch inner Nutzung; aber das is ja nix neues. Wenn ich mich erinnere, dann ragt in den letzten Jahren das Verbrennungsaggregat allein nicht besonders aus den außerplanmäßig, vorzeitig auszutauschenden Teilen heraus. Die MGU-K schon.
     
  13. Jupp

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    Die Formel 1 ist hier sicher nicht als representativ anzusehen.
     
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  14. maulkorb

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    Ansichtssache, Interpretationssache würde ich sagen. Deswg. schrieb ich ja : "alles ist dort am Limit" ... und von da aus gesehen, m.M.n. deswegen durchaus vergleichbar.
     
  15. Jupp

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    Und was hat das mit normalen PKW zu tun?
     
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  16. Jupp

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    Das Beispiel wollte ich neulich schon schreiben, habs nur spontan nicht wieder gefunden:
    "Motortausch bei 55'000 jetzt 85'000km. D.h. der neue Motor hat erst 30'000km gefahren.
    Mal ganz generell an alle B-Klasse electric drive-Fahrer: ist hier irgendwer, der mit demselben Motor schon mehr als 60'000km gefahren ist?"
    Natürlich ist diese Frage provokant und sicher auch überzogen, aber wenn ich Threads in der Form dazu lese (und das ist nicht der einzige, aber vielleicht prägnanteste), aber praktisch keine zum Akku, dann zeigt mir das schon, dass diese Themen bei weitem nicht defektfrei sind. Und das ist auch nicht ein Einzelfall. Die Teslaforen sind auch voll davon. Es ist meist nur noch kein Wahnsinnsaufreger, weil es meist noch Garantiearbeiten sind.

    Motor macht Geräusche - Seite 9 - B-Klasse electric drive - Antrieb, Elektromotor • Mercedes B-Klasse electric drive - Elektroauto Forum
     
  17. hotw

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    Keine Ahnung? Ich bin bisher in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln und München U-Bahn gefahren. Macht schon mal 5... Karlsruhe bekommt auch gerade eine. Dann wären es 6.

    Evtl bin ich in der Definition nicht 10000% sattelfest. Ich meine mit U-Bahn eine Bahn unter dem Straßenniveau. Ob das nun eine S-Bahn, U-Bahn,m Straßenbahn oder ein ICE ist...

    Na klar muß man in Infrastruktur investieren. Aber hey, so dumm ist doch niemand, sich vor so einer Tatsache zu verschließen! Und wo der Platz herkommen soll? ÖPNV hat ne viel höhere Kapazität als der wenig besetzte Pendler-PKW. Da würde ich mich eher fragen, wo der Platz für die Autos her kommen soll...Einen Tunnel mit Haltestellen zu bohren ist da vermutlich deutlich einfacher, als Straßenzüge ab zu reißen und die Fahrspuren vervielfachen.

    Das ist in unserer Kleinstadt nicht anders. Aber da gibt's ja auch kein Fahrverbot. Von ein paar Inseln ausgenommen, sind die Fahrverbote ja in Großstädten.
     
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  18. stud_rer_nat

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  19. Jupp

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    Stimmt, seit Anfang 2017 haben Angie, Peter, Winfried und Co. die Arbeitslosenzahlen um gute 10% hoch getrieben.
    Aber was ist deine Erklärung oder Beschönigung, dass die gute Donald doch glatt rund 100% im gleichen Zeitraum geschafft hat?
     
  20. hotw

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    Wenn der Herr stud in einem der Unternehmen je gearbeitet häte, wäre er vielleicht näher an der Wahrheit ;) Aber was es mit den Fahrverboten zu tun hat versteh ich noch nicht ganz?
     
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