DPF-Problem bei Höhen über 2500 Meter

Diskutiere DPF-Problem bei Höhen über 2500 Meter im Nutzfahrzeuge Forum im Bereich Andere Fahrzeuge; Ich reise im Herbst mit meinem WoMo (MB Sprinter CDI519 4x4) nach Südamerika und werde mich mehrere Wochen auf Höhen über 2'500 MüM aufhalten. Von...

  1. #1 Gintooonic, 16.01.2015
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    Ich reise im Herbst mit meinem WoMo (MB Sprinter CDI519 4x4) nach Südamerika und werde mich mehrere Wochen auf Höhen über 2'500 MüM aufhalten.
    Von Freunden welche vor 2 Jahren eine gleiche Reise unternommen haben, habe ich erfahren, dass sie erhebliche Probleme mit dem DPF hatten.
    So sind zB. beide Fahrzeige ins Notprogramm gefallen weil der DPF in dieser Höhe nicht mehr ausgebrannt wurde. In Lima musste dann der DPF ausgebaut
    und gereinigt weden - eine langwierige und umständliche Prozedur bis nur schon jemand gefunden wurde, der etwas davon verstand.
    Nachdem aber in Südamerika ebenfalls Sprinter unterwegs sind, welche keine Probleme habe, frage ich mich ob diese ohne DPF oder mit einer anderen
    Steuersoftware unterwegs sind.
    Hat jemand von euch diesbezügliche Erfahrung gemacht und kann Lösungen anbieten?
    Könnte man zB einen alten DPF ausräumen und diesen dann in Südamerika gegen den "guten" DPF austauschen? Wo nichts drin ist kann auch nichts verstopfen!
    Natürlich ist mir klar, dass man das in Europa nicht machen darf (Steuervergehen!).

    Also - wer weiss weiter?
     
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  3. hotw

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    C240T weiß da bestimmt mehr. Schreibt wohl auch bald dazu...

    Ich sehe die Höhe nicht als Problem. Der O2-Partialdruck ändert sich ja nicht, der Rest wird korrigiert und ohnehin überwacht. In Südamerika sehe ich eher das Problem beim Sprit! Und genau für solche Länder gibt es Fahrzeuge eben ohne DPF.

    Evtl passt ein Ausbau in Verbindung mit Ausbedatung noch in's Urlaubsbudget. Was sagen denn da die Aufbauhersteller von Expeditionsmobilen dazu?
     
  4. #3 hijacker123, 17.01.2015
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    ...den Bericht von jemand, der's schonmal gemacht hat, aber technisch eher anzuzweifeln ist.

    Z.B. Kraftstoffpumpe: Das Problem ist nicht die Spritmenge, sondern die Umgebungsluft. Kraftstoff ändert seine Dichte nicht wirklich, die Luft dagegen schon! Was will man also für ne Kraftstoffpumpe einbauen? Oder Schwefel: Schwefel lässt sich fast nicht mehr von der Keramik lösen, was zur so genannten "Vergiftung" führt.

    Peugeot hatte glaube ich den ersten DPF am Markt. Aber in D und nicht in F, da dort die Dieselqualität nicht ausreichend war ;)
     
  6. #5 Gintooonic, 17.01.2015
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    Danke für eure interessanten Meldungen.
    Ich komme gerade von einer Asienreise duch Mongolei, China und über die Seidenstrasse zurück. Habe dabei >36000 km ohne Störung zurückgelegt, aber immer bei etablierten Tankstellen getankt.
    Nach meinem Wissen ist der geringere Luftdruck, bzw. der geringere Sauerstoff anteil dafür verantwortlich, dass kein Ausbrennen mehr stattfindet, obwohl die Steuerung die Notwendigkeit erkennt.
    Mercedes Schweiz bietet keine Lösung an.

    Die einfache Lösung wäre vielleicht, einen alten, baugleichen DPF auszuräumen und diesen in Südamerika einzubauen oder einbauen zu lassen.
    Kennt sich jemand damit aus?
    Gruss, Pedro
     
  7. dimm25

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    Dann wird doch bestimmt eine Störmeldung vom Differenzdrucksensor kommen, dass das Signal unplausiebel ist oder? Was macht man damit?
     
  8. C240T

    C240T Moderator

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    Leider kann ich bei einem Sprinter da wenig stichhaltiges beitragen. Hier ist eine anfrage direkt an Mercedes sicher sinnvoll. Bei den Transportern gelten ja in vielerlei Hinsicht andere Werte als bei den PKW´s;)

    Mit einem PKW wäre es definitiv ein Problem, daher werden Diesel-PKW bislang in diesen Ländern ja auch nicht verkauft.

    Wenn man einen "leeren" DPF einbaut, dann ist die MIL an, das ist klar, je nach Fehlereintrag auch mit Notlauf. Da passt ja gar nichts mehr in Sachen Abgasgegendruck etc.
     
  9. hotw

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    Wie? Noch nie nen 212er mit 642 und EU1 gehabt? ;)
     
  10. C240T

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    Nen 642 in dieser Höhe.. oh je.. besser nicht :D
    Natürlich gibt's Schlechtspritvarianten, ROW und den ganzen Kram.. aber man kann nicht einfach aus einem EU-Modell ein solches basteln...
    das eine ist die Kraftstoffqualität, das andere eben die AGN.
    Wie gesagt, ich weiß aber nicht, was da beim Sprinter verbaut und bedatet ist... Ist nicht meine Welt.
     
  11. #10 Gintooonic, 19.01.2015
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    Mercedes fragen bringt nichts. Die Standartantwort heisst "geht nicht".
    Bezüglich der Fehlermeldung infolge fehlenden Differenzdruck könnte man eine Schikane in den Topf einbauen,
    welcher zwar nicht verstopft, aber dorch genügend Widerstand aufweist. Somit würde auch ein Eingriff in
    Die Elektronik entfallen.
    Eigentlich habe ich mir aus dieser Ecke eine Antwort erhofft.
     
  12. #11 Cheldon, 30.08.2016
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    image.jpeg hallo Gintonic,
    gibt es mittlerweile Erfahrung von deiner tour? unser Plan für 2017 ist ebenfalls Südamerika und speziell Bolivien mit dem Sprinter 316 cdi, werksallrad zu bereisen. im Pamir mit Pässen über 3800m hatten wir 2015 ebenfalls das Problem mi dem Notlauf. wir haben uns die Regenerationsbox einbauen lassen, waren jedoch damit noch nicht wieder über 2000m...
     
  13. #12 Flügelchen, 21.12.2016
    Zuletzt bearbeitet: 21.12.2016
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    Hallo Gintooonic,

    da ich heute erst in dieser Gruppe dazu gestoßen bin, würde mich interessieren, ob du schon Erfahrungen gemacht hast?

    Status Quo bei uns: wir starten demnächst mit einem von Oberaigner auf Allrad umgerüsteten Sprinter 519 CDI mit Euro 6 Norm (die seit geraumer Zeit leider bindend ist bei Neufahrzeugen). Daher haben wir uns dieselben Gedanken gemacht wie du.
    Mit dem gleichem Ergebnis: bei Mercedes brauchst du keine Anfrage starten: dort bekommst du naive Standard-Antworten. Sowie auch bei seriösen Firmen, die auf diesen Fahrzeugen Kabinen aufbauen - oder bei Unternehmen, die den Sprinter umrüsten. Keiner will sich den Ruf und die Zusammenarbeit verderben. Alle wissen einen Weg (offensichtlich zwischen den Zeilen zu lesen), keiner spricht offen darüber. Die Maßnahmen befinden sich, wie wahrscheinlich den meisten bekannt ist, im Bereich der Steuerhinterziehung. Zudem verliert man bei einer nachträglichen Änderung die Garantieleistung von Mercedes. Kann man mit diesen beiden Punkten leben, gibt es jedoch verschiedene Wege:

    1. Die Firma CS Elektronik findet fast für jedes Fahrzeug eine geeignete Maßnahme, um die Problematik "verschwefeltes Diesel über 50 ppm" und "Höhen über 4.000 m" zu optimieren.
    2. Viele starten ganz legal mit Euro 6 vor der Haustür und nehmen sich zunächst unkritische Reiseziele wie USA, Kanada, Alaska, Australien, Neuseeland vor. Steht dann als nächstes Ziel Südamerika vor der Tür, ist Argentinien in den größeren Metropolen in der "Szene" dafür bekannt, dass man das Fahrzeug direkt vor Ort gut und zuverlässig umrüsten/umprogrammieren lassen kann. Dort ist man auf unsere Probleme bereits spezialisiert.

    Wir werden uns wohl für die etwas abenteuerlichere Variante 2 entscheiden. Wir nehmen uns zunächst alle unkritischen Länder vor. Dabei wird die Zeit auch für uns arbeiten, da die europäischen Fahrzeuge mit Euro 6 Norm irgendwann auch nach Afrika, Asien und Südamerika verkauft werden. Daher dürfte es der lieben Lobby daran gelegen sein, dass man diese Fahrzeuge dort dann auch einsetzen kann - sonst funktioniert der Schweinezyklus nicht. Ergo wird sich Diesel mit 10 ppm mehr und mehr etablieren. Blöd nur, ein Teil von diesem wenig nachhaltigen Zyklus zu sein. Aber: auch wenn bisher die Faustregel galt "gehe mit keinem Fahrzeug unter Euro 4 Norm auf Weltreise", so wird sich diese Devise sicherlich am Ende auch ein wenig ins Gegenteil umkehren, denn: wer darf in 2-5 Jahren mit Euro 3-4 noch in die Stadt fahren? Vielleicht hat diese Entwicklung auch einen Einfluss auf den Wiederverkaufswert...

    However, wenn jemand Erfahrungen, Tipps, Anregungen oder Kontra zu bieten hat: wir sind für jeden Hinweis dankbar!
    Liebe Grüße und gute Reise!
     
  14. #13 Cheldon, 21.12.2016
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    Hallo Flügelchen,
    da stehen wir vor dem gleichen Problem, wir planen den Dpf bereits in Deutschland ausbauen zu lassen. in der Motorsteuerung wird dann wohl lediglich DPF OFF hinterlegt. Für die Anpassung des Differenzdrucks an die große Höhe in den Anden und schlechteren Diesel habe ich noch keine wirkliche Lösung gefunden. Wir nehmen auf jeden Fall 80 Liter Winterdiesel in Kanistern mit.
    Habt ihr schon einen Abreisetermin fixiert? Wir fliegen am 3.10. 17 nach Buenos Aires. Sobald Grimaldi im Mai die Fahrpläne veröffentlicht, wollen wir das Schiff buchen.
    Für Informationen sind wir dankbar....

    Flügelchen, hast du Kontaktdaten für eine Werkstatt in Buenos Aires, die mit der Motorsteuerung helfen kann?
     
  15. #14 Flügelchen, 21.12.2016
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    Hallo Cheldon,

    leider habe ich noch keine konkrete Werkstatt in Buenos Aires in Erfahrung bringen können. Ich mache mich aber im neuen Jahr gerne nochmal bei den beiden Ansprechpartnern schlau, die mir das erzählt haben (beide haben sich in die Weihnachtszeit verabschiedet). Wenn ich Ergebnisse habe, melde ich mich damit gerne wieder zurück :)

    Wir brechen Anfang 2018 auf. Werden unser Mobil erstmal ein paar Wochen in Europa einfahren. Wir sind momentan noch am überlegen, wohin wir dann von Bremerhaven aus zum Auftakt schippern: Afrika, Australien oder Südamerika. Das hängt auch maßgeblich von den Ergebnissen meiner Recherche ab. Ich warte derzeit noch auf Antworten, bis zu welchem ppm Schwefelgehalt unser Wagen noch mitmacht ohne Umrüstung (erstmal unabhängig vom Höhenproblem). Für Argentinien und Chile sowie für das südliche Afrika findet man im Internet Tabellen und Hinweise über ein hinreichend gut ausgebautes Tankstellennetz, bei dem man auch in diesen Ländern 50 ppm tanken kann. Die Frage ist nur: können die neuen Sprinter überhaupt mit mehr als 10-20 ppm umgehen?

    Welches Baujahr ist euer Sprinter? Habt ihr auch Euro 6 Norm?
    Und ne ganz andere Frage: habt ihr euch für Werksallrad oder eine umgerüstete 4x4/6x6 entschieden? Oder probiert ihr es mit 4x2 für die geplante Tour? Zwillingsbereifung oder Singlebereifung?

    Spannendes Thema :)
    Liebe Grüße
     
  16. #15 Cheldon, 21.12.2016
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    IMG_0089.JPG IMG_0098.JPG IMG_0402.JPG Hallo Flügelchen, wir haben einen 316cdi 4x4 bj. 2013 Werksallrad, Ausstattung CS Independent. Single Bereifung. Wir haben mit der Höhe bereits im Pamir, Tadjikistan und Kirgisistan unsere negativen Erfahrungen gemacht. Beim Anstieg nach Murghab ging er bei 4000m in den Notlauf. Am Diesel hat es nicht gelegen, wir hatten 40 Liter von zu hause hinzugefügt.
    In Osh, Kirgisistan hat dann ein Autoelektriker den DPF off programmiert. Die nächste erreichbare DB Vertretung in Dushanbe hätten wir weg. des ablaufenden Visa nicht erreicht...Ab Astana ging dann unser Motor so alle 1000 km wieder in den Notlauf und der wurde dann auch immer wieder von Mercedes Werkstätten zurückgestellt. Erst in Deutschland wurde die Werkseinstellung wieder aktiviert.
    Leider hilft Mercedes Fernreisenden nicht wirklich...
     
  17. #16 wu-tour.de, 15.05.2017
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    wir sind seit januar 2016 in südamerika mit einem 2x4 sprinter baujahr 2011, cs-ausbau rondo unterwegs. wir haben inzwischen ca. 6 monate höhen-erfahrung (über 3000 meter). näheres auf unserer homepage wu-tour.de; da stehen ganz am anfang infos zu modifikationen. ansonsten antworten per mail an wu-tour@gmx.de, je nach erreichbar zum internet können antworten auch x dauern.
    :-) grüßle z.zt aus patagonien
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  19. #17 jeggi56, 06.02.2018
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    Also ich kann nur betätigen, das es mit dem geringen Sauerstoffgehalt zusammenhängt. Ich war 1 Jahr auf der Pan Am mit einem Terrano 2 unterwegs und in den Anden, in Höhen von 5000 m und mehr, war kaum noch Leistung da und der Diesel kam hinten fast unverbrannt als schwarze Wolke heraus. Es liegt garantiert nicht an dem dortigen Diesel, denn auch in Südamerika gibt es Autos neuester Generation.
    Gruß
    Jeggi56
     
  20. #18 Cheldon, 02.03.2018
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    Wir sind aus Südamerika zurück, waren ca. 5 Wochen zwischen 4000 und 4900 m in Bolivien, Peru, Chile und Argentinien unterwegs. Unser höchster Übernachtungsplatz lag bei 4800m bei den Geysiren auf der Lagunenroute in Bolivien bei -8 Grad in der Nacht. Bei Starten qualmte es aus dem Auspuff, sonst keine Probleme.
    Den DPF haben wir daheim gelassen.
    Unterwegs in Uruguay haben wir einen französischen Overlander mit einem aktuellen Sprinter 6 Zyl. / 5 t. mit Oberaigner 6x6 Fahrwerk getroffen, der seit dem er in der Höhe unterwegs war, im Notlauf gefahren ist.
    Die Reise incl. Verschiffen ist nicht billig, da wollten wir kein Risiko mit dem DPF eingehen.
     
Thema: DPF-Problem bei Höhen über 2500 Meter
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