B-Klasse Elektrisches Ventil der Abgasrückführung beim B 180 CDI

Diskutiere Elektrisches Ventil der Abgasrückführung beim B 180 CDI im A- und B-Klasse Forum im Bereich Mercedes-Fahrzeuge; Hallo Allerseits, ich bin neu hier und brauche mal Eure fachkundige Hilfe bzw. Euren Rat: meine Freundin fährt einen B 180 CDI, Alter 12/2005....

  1. #1 Pistentiger, 16.12.2008
    Pistentiger

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    Hallo Allerseits, ich bin neu hier und brauche mal Eure fachkundige Hilfe bzw. Euren Rat:

    meine Freundin fährt einen B 180 CDI, Alter 12/2005. GW-Garantie bis
    einschließlich 24.07.2008, Inspektionsauftrag vom 10.07.2008,
    Durchführung Assyst B. Bei der Inspektion fielen bei Abgabe des
    Fahrzeugs auch der Werkstatt Geräusche vom Motor im Leerlauf auf. Da
    meine Freundin in Urlaub war, wurde das Fahrzeug von ihr am 23.07.2008
    bei Mercedes wieder abgeholt, also Zeit genug für eine gründliche
    Prüfung. Es wurde legiglich die Inspektion durchgeführt, ohne
    irgendwelche Reparaturen. Bei Abholung wurde ihr gesagt, sie solle
    einfach mal schauen, ob die Motorgeräusche nochmals auftreten würden. 2
    Tage später blieb sie mit dem Fahrzeug liegen. Dann wurde von Mercedes
    das Fahrzeug zur Werkstatt geschleppt. Daraufhin erfolgten plötzlich
    folgende Reparaturen: Rail-Druckgeber erneuert, Kettenspanner aus- und
    neuer Kettenspanner eingebaut und elektrisches AGR-Ventil erneuert. Die
    Teile soll sie nun bezahlen, den Arbeitslohn habe man ihr auf Kulanz
    erlassen. Ich denke, da stinkt etwas gewaltig - schließlich war das
    Fahrzeug vorher lange genug in der Werkstatt. Was meint Ihr dazu?
    Meines Erachtens müßten der im Rahmen der Inspektion (Assyst B) diese
    Mängel aufgefallen sein und hätten behoben werden müssen. Mercedes
    äußerst sich hierzu wie folgt (auszugsweise und Namen, Beträge, etc.
    gelöscht):




    "....Wir freuen uns, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenkten und sich für einen Mercedes-Benz B 180 CDI entschieden.



    Es tut uns leid, dass Sie nun wegen eines defekten Umschaltventils
    der Abgasrückführung, einige Tage nach der letzten Wartung Ihres
    Mercedes-Benz, in die Werkstatt abgeschleppt werden mussten.



    Zur Klärung Ihres Anliegens haben wir den Serviceleiter, Herrn XY, unseres Partners, der Fa. XY, um Stellungnahme gebeten.



    Unsere Recherche ergab: Eine Kostenbeteiligung am Schaden des
    Umschaltventils Ihres Mercedes-Benz B 180 CDI ist nicht möglich. Die
    Gründe für unsere Entscheidung haben wir telefonisch ausführlich
    erörtert, nennen Sie Ihnen hier aber gerne noch einmal. Hierbei
    insbesondere, dass die Einstandspflicht für Ihr Fahrzeug bereits im
    Dezember 2007 endete. Weiterhin weist Ihre B-Klasse eine Laufleistung
    von rund 95 000 Kilometer auf.

    Weil Sie uns als Kunde wichtig sind und Verständnis für Ihren Unmut
    haben, hat Ihnen unser Partner in der Rechnung bereits Lohnkosten in
    Höhe von circa :::,:: Euro netto und Materialkosten in Höhe von ::,::
    Euro nicht berechnet.



    Ihrer höflichen Bitte um eine weitere Kulanz für einen
    ausgetauschten Kettenspanner in Höhe von ::,:: Euro konnten wir leider
    nicht entsprechen. Wir hoffen dennoch, dass unsere Erläuterungen Ihr
    angeschlagenes Vertrauen in die Mercedes-Benz Qualität wiederherstellt.




    Sollten noch Fragen offen sein, zögern Sie nicht, sich wieder an uns
    zu wenden. Wir stehen Ihnen auch künftig gerne mit Rat und Tat zur
    Seite.



    Jetzt haben wir noch eine kurze Bitte an Sie: Es wäre toll, wenn Sie
    sich kurz die Zeit nehmen könnten unseren Fragebogen auszufüllen. Sie
    helfen uns damit die Qualität unseres Kundenkontaktes für jeden
    einzelnen Kunden und somit auch für Sie zukünftig zu optimieren...."



    Ich weiß, das ist viel zu lesen, aber wir haben da den Eindruck,
    dass Mercedes sich querstellt, Hinweise auf CAC erübrigen sich, von
    denen ist das obige Schreiben. Wer kann uns da eventuell kompetent
    helfen, ohne dass wir direkt nochmals unseren Anwalt einschalten (der
    war bereits erfolgreich tätig beim Kauf dieses Fahrzeugs, da uns eine
    freundliche Mercedes-Niederlassung einfach verschwieg, dass es sich um
    ein Fahrschulfahrzeug handelte - dies haben wir erst durch Nachfrage
    beim Vorbesitzer erfahren) - So jetzt ist aber genug, ich freue mich
    über Eure hilfreichen Beiträge.

    Vielen Dank im Voraus. :)
     
  2. #2 Michl80, 16.12.2008
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    Um mal zusammen zu fassen: Das Fzg. wurde zur Inspektion abgegeben. Bei der Inspektion wurde zwar festgestellt, dass der Motor abnormale Geräusche macht, aber es wurde nichts repariert. Ein paar Tage später wurde aufgrund einer Panne der Kettenspanner, AGR-Ventil und der Raildrucksensor erneuert. Auf Kulanz wurde die Arbeitszeit übernommen, und lediglich die Teile müsstest Du bezahlen.

    Jetzt zu meinen Fragen: Die Arbeitszeit wurde über die Mercedes übernommen? Falls ja, ist das doch völlig i.O. Das Auto ist über 2 Jahre alt, und es gibt nur eine Gewährleistung über 2 Jahre. Danach ist alles Kulanz (VON MERCEDES).

    Deine Gebrauchtwagen-Garantie wird vermutlich nicht über die Mercedes abgewickelt, sondern über eine andere Firma (CAR-Garantie, Europa-Garantie etc.). Da wirst Du über Mercedes nichts bekommen.

    Aber warum wurden gleich 3 Bauteile ausgetauscht, wegen diesem einen Geräusch ? Die haben für mich keinen Zusammenhang.
    Hat die Werkstatt einfach die Teile erneuert, ohne vorher Rücksprache mit Dir zu halten?
    War die Reparatur in einer anderen MB-Werkstatt, oder in der gleichen, wo der Kundendienst gemacht wurde?

    Bei einem Kundendienst werden weder der Raildrucksensor, noch das AGR-Ventil oder der Kettenspanner überprüft. Warum auch? Außer es liegt eine akute Beanstandung seiten des Kunden vor, hier nachzuschauen.

    Gruß Michl
     
  3. C240T

    C240T Moderator

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    Ich weiß weder, was da ein Anwalt soll, noch verstehe ich, wo das Problem liegt.

    Das Fahrzeug war bei der Wartung, diese wurde ordnungsgemäß durchgeführt. Wenn die Werkstatt ohne Auftrag darüberhinaus gearbeitet hätte auf Eure Rechnung wärst Du genauso sauer gewesen.
    Dass die Kiste liegengeblieben ist, ist traurig.. aber eben passiert. Steht jedenfalls wohl nicht in Zusammenhang mit der Wartung, ergo kein Verschulden der Werkstatt, da vermutlich der Raildruckregler und/oder das AGR-Ventildie Ursache des Liegenbleibens war, der Spanner die Ursache für die genannten Geräusche..
    Auf diese auffälligen Geräusche wurdet ihr hingewiesen.

    Warum soll MB denn bitte die Teile an einer B-Klasse, welche bereits 95tkm auf der Uhr hat voll übernehmen??? Die GebrauchtfzgGW ist ebenfalls vorüber.
    Bei 95tkm darf an einer B-Klasse auch mal was kaputtgehen würde ich meinen.
    Man ist Euch schon mehr als entgegengekommen, indem MB die komplette AZ übernommen hat. Ehrlich gesagt, sehe ich nicht einmal dazu eine Veranlassung...denn, wo liegt der Fehler der Werkstatt???
     
  4. #4 superfrunk, 17.12.2008
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    ...klingt wirklich nach einer kulanten Lösung des Autohauses FÜR den Kunden!

    Wo steht die Automobilbranche wenn Sie auch noch ALLES verschenken würde... Dann muss man demnächst 60 km zur nächsten Werkstatt fahren.
     
Thema: Elektrisches Ventil der Abgasrückführung beim B 180 CDI
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