Elektro-Crossover-SUV Mercedes-Benz EQC

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  1. jff2k

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    In Stockholm hat Mercedes-Benz jetzt den neuen EQC 400 4MATIC (Baureihe N293) als erstes Modell der neuen Marke EQ vorgestellt. Im Sommer 2019 soll die Serienproduktion starten.

    2019_eqc_1.jpg 2019_eqc_2.jpg 2019_eqc_3.jpg 2019_eqc_4.jpg
    Quelle: Daimler Media, weitere Bilder auch auf mb-wallpaper.de

    Mit seinem nahtlosen, klaren Design und markentypischen Farbakzenten soll er die neue Designsprache des "Progressiven Luxus" beschreiben. Dieser entsteht laut Daimler durch das Zusammenspiel einer bislang unbekannten Schönheit, dem bewussten Aufeinandertreffen digitaler und analoger Elemente sowie dem nahtlosen ineinander Übergehen von intuitivem und physischem Design.

    Dir Front beschreibt das neue EQ-Design mit einer großen Black-Panel-Fläche, die die Scheinwerfer und den Grill umschließt. Den oberen Abschluss des Black Panels bildet ein Lichtleiter als optische Verbindung zwischen den Tagfahrlichtern. Innengehäuse und Tuben der serienmäßigen MULTIBEAM LED Scheinwerfer sind in glänzendem Schwarz ausgeführt.

    Auch der Innenraum ist hochwertig gehalten, die Instrumententafel ist als fahrerorientiertes Cockpit konzipiert, das Mercedes-typische Flügelprofil ist asymmetrisch ausgeführt und wurde im Fahrerbereich „aufgeschnitten“.

    Der EQC besitzt ein komplett neu entwickeltes Antriebssystem mit je einem kompakten elektrischen Antriebsstrang (eATS) an Vorder- und Hinterachse. Zur Verringerung des Stromverbrauchs und zur Steigerung der Dynamik sind die eATS unterschiedlich ausgelegt: Die vordere E-Maschine ist für den schwachen bis mittleren Lastbereich auf bestmögliche Effizienz optimiert, die hintere bestimmt die Dynamik. Zusammen bringen sie eine Leistung von 300 kW auf die Straße, das maximale Drehmoment beider E-Maschinen beträgt zusammen 765 Nm. Das Fahrzeug beschleunigt in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 180 km/h begrenzt.

    Mit 80 kWh (NEFZ) Energieinhalt versorgt die Lithium-Ionen-Batterie das Fahrzeug. Verbrauch und Reichweite hängen auch bei Elektrofahrzeugen sehr stark von der Fahrweise ab, er soll sich auf 22,2 kWh/100 km gemäß NFEZ belaufen. Der EQC unterstützt seinen Fahrer durch fünf Fahrprogramme mit unterschiedlicher Charakteristik: COMFORT, ECO, MAX RANGE, SPORT und ein individuell anpassbares Programm. Eine wesentliche Rolle bei den sparsameren Fahrprogramm-Varianten spielt das haptische Fahrpedal, das den Fahrer beim ökonomischen Fahren leitet. Darüber hinaus hat der Fahrer die Möglichkeit, die Rekuperationsleistung über Schaltwippen, so genannten Paddles, hinter dem Lenkrad zu beeinflussen.

    Beim vorausschauenden Fahren hilft das Assistenzsystem ECO Assistent dem Fahrer umfassend: durch Hinweise, wann er den Fuß vom Fahrpedal nehmen kann, etwa weil ein Geschwindigkeitslimit folgt, und durch Funktionen wie Segeln und gezielte Steuerung der Rekuperation. Dafür werden Navigationsdaten, Verkehrszeichenerkennung und Informationen der Intelligenten Sicherheitsassistenten (Radar und Stereokamera) vernetzt genutzt.

    Der EQC verfügt serienmäßig über einen wassergekühlten On-Board-Lader (OBL) mit einer Leistung von 7,4 kW und ist damit für das Wechselstrom- (AC-) Laden zu Hause und an öffentlichen Ladestationen vorbereitet. Bis zu drei Mal schneller als an einer Haushaltssteckdose erfolgt das Laden an einer Mercedes-Benz Wallbox. Und noch schneller geht es über Gleichstromladen – beim EQC serienmäßig – zum Beispiel via CCS (Combined Charging Systems) in Europa und den USA sowie CHAdeMO in Japan oder GB/T in China.

    Die Ladezeit an einer entsprechenden Ladestation mit einer maximalen Leistung von bis zu 110 kW wird etwa 40 Minuten von 10 - 80 Prozent SoC (Ladestand) betragen.

    Technische Daten
    CO2-Emission: 0 g/km
    Stromverbrauch (NEFZ): 22,2 kWh/100 km (vorläufige Angabe)
    Reichweite (NEFZ): über 450 km (vorläufige Angabe)
    Reichweite (WLTP): über 400 km (vorläufige Angabe)
    Antrieb: 2 Asynchron-Maschinen, Allradantrieb
    Nennleistung: 300 kW (408 PS)
    Max. Drehmoment: 765 Nm
    Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h abgeregelt
    Beschleunigung 0-100 km/h: 5,1 s
    Batterie: Lithium-Ionen
    Energieinhalt Batterie (NEFZ): 80 kWh
    Batteriegewicht: 650 kg
    Länge/Breite (mit Spiegel)/Höhe: 4.761/1.884 (2.096) /1.624 mm
    Spurweite (VA/HA): 1.625/1.615 mm
    Radstand: 2.873 mm
    Gepäckraum (je nach Ausstattung): ca. 500 L
    Leergewicht/zul. Gesamtgewicht/Zuladung (DIN): 2.425*/2.930/505 kg
    zul. Anhängelast bei 12% Steigung: 1.800 kg

    Quelle: Daimler
     
  2. #2 conny-r, 05.09.2018
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  3. #3 Bytemaster, 05.09.2018
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    Da fragt man sich ja schon, wieviel hat Horst Lichter bezahlt, damit die dem Auto DIE Front gegeben haben.

    Horst-Lichter800x600neu.jpg

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  4. Jupp

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    Stimmt, dicke Verluste mit E-Karren einzufahren, die keiner kauft z.B..
    Wobei ... naja sie eifern nach ;).

    Im Ernst: Nicht der Erste bei einer Technologie ist der Erfolgreichste. Es kommt aufs richtige Timing an, denn auch wenn hierzulande gerne die Meinung besteht, dass möglichst früh am Besten ist ... nein, das ist einfach falsch.
    Ich fürchte fast, dass Daimler mit dem EQC immer noch zu früh dabei ist.

    Nur nebenbei: Der größte Autobauer der Welt ist das deshalb, weil er eigentlich nie der Erste ist, sondern weil das Timing stimmt ... nicht zu früh und nicht zu spät ... das war das Geheimnis zum Größten zu werden.

    P.S.: Zu spät dran sein und verschlafen geht natürlich auch gar nicht, aber davon sind wir aktuell total weit entfernt.
     
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  5. jff2k

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    So isses :]
    Was mich an dem Fahrzeug am meisten stört ist, dass die Ladezeiten jenseits von gut und böse sind - von 10 % auf 80 % in 40 Minuten mit 110 kW Gleichstrom-Ladeleistung ist ja noch okay - aber bei Wechselstrom braucht das Fahrzeug bei maximaler Ladeleistung von 7,2 kW für die genannten 80 % über 10 Stunden, und an einer normalen 16A-Haushaltssteckdose mit max. 3,7 kW dann über 20 Stunden...
     
  6. jff2k

    jff2k Moderator

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    Das Design der Front haben sie sich bei der verbündeten Renault-Nissan-Allianz abgeschaut :D
     
  7. #7 Bytemaster, 06.09.2018
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    Wie willst Du zu Hause auch sonst die Karre Laden? Wenn dein Hausanschluss nur 3,6kw her gibt, dann braucht ne 80kwh Batterie eben knapp über 20h bis sie voll ist.
     
  8. Jupp

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    Das stört mich am aller wenigsten.
    Denn wann brauche ich Schnellladung zu Hause? Meiner Meinung nach eigentlich nie.
    Wenn ich lange Strecken fahre, dann brauche ich natürlich bei leerem Akku eine Schnellladung. Aber da braucht es die Säule an der Autobahnraststätte und nicht zu Hause.
    Zu Hause wäre nur der Fall, wenn ich eine Langstrecke fahre, mit leerem Akku Abends ankomme und gleich am nächsten Morgen wieder eine Langstrecke fahren will. Aber ich kann mich nicht erinnern, wann ich das das letzte mal gemacht habe.
     
  9. C240T

    C240T Moderator

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    Die Frage ist halt nur, wieviele der potenziellen Kunden in Metropolnähe haben einen eigenen Stromanschluss samt Stellplatz?
     
  10. Jupp

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    Ich vermute mal, gar nicht mal so wenige.

    Wer 70.000€ für so eine Kiste auf den Tisch legen kann, der wohnt meist nicht in einer Mietsbaracke samt Laternenparkplatz.

    Aber klar, alle die keinen solchen eigenen Stromanschluss haben, die sind raus.
     
  11. jff2k

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    Okay, dann formuliere ich es anders :D Was bringt mir so ein Auto, wenn ich mit einer Ladezeit von 20 Stunden (70 % Ladung) im optimalen Fall nach NEFZ 315 km weit komme :D
    Aber ja, der Anwendungsfall ist wahrscheinlich meist ein anderer - das Auto wird vielleicht zum Pendeln genutzt, täglich 20-50km jeweils morgens und abends und am WE ein kleiner Ausflug - dann sollte man mit der nächtlichen Ladung an einer haushaltsüblichen Steckdose wohl gerade so hinkommen ;)
     
  12. Jupp

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    Nicht nur grade so, sondern der komplett leere Akku des Wochenendes, ist am Ende der Woche wieder komplett voll.
     
  13. jff2k

    jff2k Moderator

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  14. #14 conny-r, 07.09.2018
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  15. #15 Floschi, 14.09.2018
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  16. #16 Manuel E 250, 12.06.2019
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    Bin das Auto vorhin gefahren - es geht super ab und macht Spaß. Es fühlt sich sogar wie ein echter Mercedes an. Aber 70.000 Euro habe ich gerade nicht übrig, so bleibe ich bei meiner E-Klasse. ;-)
     
  17. #17 conny-r, 13.06.2019
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    Wer so einen Panzer braucht ...
     
  18. #18 stud_rer_nat, 13.06.2019
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    Ökologisch wertvoll 2,5t zu bewegen... aber elektrisch. Elektrisch heißt, jeder damit fahrende Grünen-Wähler kommt in den Klimahimmel. :s72:
     
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  20. #20 Daniel 7, 08.07.2019
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    Bezüglich des Aufladens, hier gilt es bei E-Autos umzudenken: Man tankt nicht wie mit einem Verbrenner nur an einem bestimmten Ort (Tankstelle), sondern theoretisch kann man überall tanken wo nur eine Ladestation angebracht ist. Natürlich ist das aktuell noch nicht flächendeckend vorhanden, aber es ist einfach ein umdenken. Man kann beim einkaufen tanken, auf der Arbeit, beim shoppen in der Stadt, man ist ja gar nicht mehr an so etwas aufwendiges wie eine Tankstelle gebunden. Auch kann man nicht nur zuhause laden.

    Ich weiß, aktuell ist das noch ein eher theoretischer Punkt. Aber generell relativiert das die zum Teil langen Wartezeiten schon etwas.
     
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