Elektromobilität: Revolution der Automobilindustrie von Lars Thomsen

Diskutiere Elektromobilität: Revolution der Automobilindustrie von Lars Thomsen im Automobiles Allerlei Forum im Bereich Rund ums Auto; Serhr interessanter Vortrag... http://www.youtube.com/watch?v=JHUzfw24oCk MfG, Michel :wink:

  1. #1 Michel82, 26.10.2013
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    Serhr interessanter Vortrag...

    [video]http://www.youtube.com/watch?v=JHUzfw24oCk[/video]


    MfG,

    Michel :wink:
     
    TeddyDU, Zarrooo und Teebeutel gefällt das.
  2. #2 Teebeutel, 26.10.2013
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    Woooooow 8o 8o ,....

    wenn einer reden kann dann er. Alle Achtung!
     
  3. hotw

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    Schau ich mir heut Abend mal an. AVL Wien ist eigentlich immer ne gute Quelle :tup
     
  4. #4 Zarrooo, 26.10.2013
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    Nissan Qashqai + Corvette C4 + Cadillac Eldorado + Audi 80 B4 ;)
    Auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Vortrag. Wobei ich seine Einschätzugn gar nicht mal abwegig finde, wenn die Entwicklung für die Akkuzellen so eintritt, wie er das dastellt.

    Ich hatte die Gelegenheit ein paarmal einen Peugeot iOn zu fahren (der ist baugleich mit dem Misubishi i-MiEV und dem Citroen Zero). OK, das Ding ist häßlich wie die Nacht und eine ziemlich lausige Schachtel ohne nennenswerten Kofferraum. So wie ein Hyundai Atos und Kia Picanto, die ich mal als Mietwagen im Urlaub hatte - auch leistungsmäßig (max. 67PS im iOn). Für die derzeit aufgerufenen 30.000€ Listenpreis natürlich ein Witz in Tüten. Aber der (fast) geräuschlose Antrieb ohne Schaltvorgänge und mit relativ viel Drehmoment (180Nm) aus dem Stand weg, das hatte schon was. Wenn ich mir das in einem *richtigen* Auto mit einem ordentlichen Schlag mehr Leistung vorstelle, so wie im Tesla... Ja, den würde ich gerne mal Probefahren. :]

    cu ulf
     
  5. Jupp

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    Ein typischer Verkäufer, der in erster Linie Bla Bla bringt (ca. 90% der Ganzen).

    Ich habe mal mitgeschrieben bei den restlichen 10%.
    Dabei sei gesagt, dass ich durchaus einen echten Markt für die Elektromobilität in den nächten Jahren und Jahrzehnten sehe, die Frage ist nur wann (das wäre an der Stelle durchaus eine echte Frage für Zukuntsforscher).

    1. Zehn Jahre gleich kurzer Zeitraum
    => das ist Interpretationssache. Ich denke auf die Vergangenheit sehen es die Menschen so, weil sich in der Tat gar nicht so viel verändert hat. Beim Kauf 2001 meiner A-Klasse habe ich gesagt und geglaubt, dass mein nächstes Fahrzeug mittels Brennstoffzelle laufen wird. Letztes Jahr beim Kauf (zwei Fahrzeuge später) sehe ich das nicht mehr so.
    In der Automobilindustrie haben wir lange Zeiträume, im Gegensatz z.B. zur Elektronik (da hinkt die Vergleichbarkeit).

    2. Trends verschlafen (Beispiel Nokia)
    Richtig, das wird auch im Automobilsektor passieren, aber mit deutlich geringerer Geschwindigkeit. Es werden Neue kommen, es werden andere aus der Strecke bleiben (aber das gab es in der Vergangenheit auch schon ... also nichts Neues)

    3. Er geht ganz kurz auf die erneuerbare Energien ein, wischt aber über das Thema Versorgungssicherheit sofort hinweg (das ist aber ein entscheidenes Thema)

    4. Er behauptet das bei Tesla "alles besser ist". Notiert habe ich mir z.B. Kofferaumvolumen, 0-100 km/h oder den CW-Wert (das ist messbar). Andere Faktoren wie Bedienungsfreundlichkeit etc. sind es nicht ... daher auch nicht prüfbar.
    Beim Kofferaum bin ich mir nicht so ganz sicher, was die da ran ziehen ... zumal der Tesla S eher ein Mix aus Kombi und Limo ist (was messen die da ... etwas dachhohe Beladung?).
    Sprintsärker ist fast ein S500 ... will nicht wissen was der AMG daraus macht.
    Was der CW-Wert macht ... keine Ahnung ... dazu habe ich seitens Tesla nichts gefunden. Ein paar Stimmen gab es und die liegen auf S-Klasse Niveau (0,24).
    Erbärmlich ist auf jeden Fall der Top-Speed ... dürfte beschämend sein, wenn der 140 PS TDI Vertreter Passat an einem auf der AB an einem vorbei zieht.

    5. Thema Wirkungsgrad: Er zieht die Grenze am Fahrzeug, das ist aber grundlegend falsch. Wenn Öl, Gas oder Kohle weiter so verbrannt werden wie bislang (und das werden sie min die nächsten 20 Jahre), dann ist da nichts besser.
    Nicht umsonst zieht er die Daten der Schweizer Stromerzeugung heran. In erster Linie Wasser (was in D geografisch nicht geht) und Atom. Beides nahezu CO2 frei. Toll und hat auch Charme, aber das eine geht nicht und das andere ist nicht gewollt. Also für D nicht vergleichbar.

    6. Bei den Preisen in Bezug auf die Batterien macht er meiner Meinung nach falsch Angaben. Das ist der Kostentreiber und das Problem schlechthin.

    7. Jetzt zur Zukunft (den halte ich in erster Linie einfach mal fest ... vielleicht können wir in ein paar Jahren zurück blicken ;):
    Er sagte, dass in einem Jahr die KWh Batteriekapazität nur noch 120$ kosten wird
    Er sagte, dass 2017 sich kaum mehr ein Gebrauchtwagen mit herkömmlichen Verbrenner verkaufen wird
    Er sagte, dass 2018 sich fast nur noch E-Fahrzeuge und Fahrzeuge mit Range Extender verkaufen lassen
    Er sagt, dass auch der Nutzverker (LKW/Busse) 2017/2018 fast nur noch elektrisch verkauft werden
    Über in 10 Jahren hat er was angekündigt und am Ende gar nichts gesagt (bei den Ansagen vorher aber auch nicht wirklich nötig).

    gruss
     
  6. #6 teddy7500, 28.10.2013
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    teddy7500 Moderator

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    Es fehlt für mich in der E Mobilität eigentlich nur an 2 Punkten.

    1. Kapazität der Akkus und das in Verbund mit akzeptablem Gewicht

    2. Preis

    Zum Preis kann man nur sagen, das es aktuell viel zu teuer ist, und nur bei Preisen die nicht höher liegen als bei herkömmlichen Fahrzeugen ein echter Umschwung stattfinden wird.
    Zumal dann auch noch die Leistung, sprich die Geschwindigkeit und die Größe des Fahrzeugs zum Käufer paßen muß.
     
  7. #7 w123fan, 28.10.2013
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    Um 1900 verchwanden die damals sogar recht zahlreichen Elektrofahrzeuge sang und klanglos wieder von der Bildfläche. Bei Benz gab es sogar einen Rennwwagen, der rein elektrisch fuhr. Die Gründe waren die selben wie heute: Geringe Reichweite, hohes Gewicht, wenig Nutzen. Wieso dieser Unsinn wieder aufgewärmt wird, ist mir ein Rätsel. Der Strom muß irgendwie erzeugt werden, es fallen gefährliche Abfälle von den defekten Batterien an. Statt die Brennstoffzelle offensiv anzugehen, wird sich hier auf einem toten Gleis verzettelt.
     
  8. #8 Nero Augustus Germanicus, 28.10.2013
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    Weil der Zwischenschritt natürlich wirtschaftlich sinnvoller ist. Nicht für uns. Auch nicht für die Umwelt. Aber für einen großen Weltkonzern natürlich. :(
    Und da der Großteil der Menschheit nun mal nicht sonderlich intelligent, eher dumm, viel eher gerade so lebensfähig, ist; wird sich daran auch nichts ändern.
     
  9. Jupp

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    Genau das sind die zwei Probleme. Als drittes könnte man noch anführen, dass es in Bezug auf die Treibhausgase bei unserem Strommix ebenfalls sinnfrei ist.
    Vor allem die Reichweite inkl. dem Fakt das aufladen eben dauert ist das zentrale Problem. Und das wird nicht so schnell verschwinden. Die Kostenfrage könnte man langfristig vielleicht sogar in den Griff bekommen (vor allem wenn die Mineralölprodukte teurer werden).

    gruss
     
  10. #10 w123fan, 29.10.2013
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    Bei Batteriekosten von 10.000 aufwärts muß die Steigerung aber schon enorm sein... :D
     
  11. #11 duc pete, 29.10.2013
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    Moin,

    ich glaube, dass einige hier die Botschaft von Lars Thomsen nicht verstanden haben. Er beschreibt einen Trend aus einer Untersuchung! Dazu passt der Beitrag der ARD Tagesschau vom NDR-Korrespondenten Tim Krohn aus Norwegen: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/elektroautos-norwegen100.html

    Befristete Kaufanreize durch die Regierung für Elektrofahrzeuge: Keine Mehrwert- und Zulassungssteuer, Kostenfreies Aufladen an Ladestationen, Kostenfreies Parken, Nutzung der Busspur in Oslo. Allein der Tesla S verkauft sich in Norwegen besser als der VW Golf (bisheriger Anführer der Zulassungsstatitik). Weltweite Förderungen der Regierungen kann man sich auf der Seite von Tesla ansehen.

    Zum Thema Schnellladestationen sei gesagt, dass Tesla selbst bis März 2014 unser Land mit 20 Schnellladestationen ausstattet und bis Ende 2014 40-50. Der Strom wird durch Sonnenkollektoren gewonnen. Tesla Kunden tanken dort kostenlos.

    Hinsichtlich Reichweiten muss ich sagen, dass mir 400-500 Km ausreichen. Derzeit fahre ich ein Fahrzeug mit Range Extedender. 400-500 Km auf Autogas und für den Notfall mit 10-15 l Superbenzin. Das funktioniert seit gut sieben Jahren ohne Versorgungsengpass.

    BMW hat einen i3 und i8 am Start. VW den Lupo Up. Die Reichweite ist jeweils mau...... Tesla hat das Ziel, 2014 in Deutschland rund 10.000 Fahrzeuge zu verkaufen.

    Herr Zetsche sieht sich und seinen Konzern in Deutschland mit 40 % Marktanteil als Führer bei Elektrofahrzeugen was am E-Smart liege. Ab 2014 soll es eine Elektro B-Klasse geben. Kooperationspartner ? Ja: "Tesla" !!

    Und jetzt nochmal das Thema Trend.... Wenn es seitens der Regierung eine Förderung der Mercedes-E-Klasse zugunsten eines BMW 5er oder Audi A6 um 10.000 € geben würde, ändert das die Zulassungszahlen ? Wieviele Taxen können in den Warteschlangen an Flughäfen und Bahnhöfen in wenigen Minuten nachladen ?

    Ich wünsche mir, dass die deutschen Premiummarken-Manager von Nokia gelernt haben...
     
  12. #12 w123fan, 29.10.2013
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    Tatsache ist, daß es garantiert keine Förderung geben wird. Tasache ist ferner, daß die Akkuentwicklung seit über 100 Jahren nicht einen Schritt weiter gekommen ist. Tatsache ist auch, das die E-Karren horrende Aufpreise kosten, die keiner zahlt. Deswegen dümpeln die Zahlen auch in 0,5 % Bereich. An diesen ganzen Tatsachen wird sich nichts ändern. In Loks ist der E- Motor erste Wahl und unschlagbar, solange nicht mal wieder ein Sturm die Oberleitungen killt.Auf der Straße hat er höchstens bei Krankenfahrstühlen eine Berechtigung. Mangels Nachfrage dampft das RWE hier bei uns bereits seine Ladestationspläne ein. E- Antrieb hat fertig und wird nur noch aus Feigenblattsgründen am Leben gehalten.
     
  13. #13 duc pete, 29.10.2013
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    Na, bei sovielen Tatsachen is denn ja alles klar....
    Steuerfreiheit für Erstzulassungen in der Zeit vom 18.05.2011 bis 31.12.2015 = 10 Jahre, danach bis 2020 5 Jahre gibt es ja nur zufällig.... Zusätzlich empfehle ich Dir die Vorgaben aus der Verkehrsminister-Konferenz anzusehen. Aber vermutlich wird das ja wegen zitierter Tatsachen auch nichts......
     
  14. #14 w123fan, 29.10.2013
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    Schön, diese " Steuerbefreiungen ". Das ist für dich " Förderung " ? Bei den saftigen Aufpreisen für diese Karren ist das aber ein verdammt schlechtes Geschäft.Außerdem wird Strom ja auch jedes Jahr billiger und kommt aus der Stockdose :D . Förderung wäre für mich, Verzicht oder Reduzierung der MWST beim Kauf,um die Aufpreise wieder auszugleichen, aber da warten wir wohl ewig drauf.Aber auch damit sind die Nachteile nicht aus der Welt. Schon alleine die angebliche Reichweite ist nur ein theoretischer Wert, der je nach Belastung dramtisch sinkt. Mag ja für einige der Kick sein, Nachts um 2 mit leerer Batterie auf der Autobahn liegen zu bleiben. Ich kann da dankend drauf verzichten.
     
  15. Jupp

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    Naja, inzwischen sind wir, natürlich immer je nach Akkugröße, bei 7000-8000€.
    Lass das noch etwas sinken in Richtung 5000€ und das sieht alles nicht mehr so schlimm aus.
    Bei Fahrzeugen die heute um die 30-40t€ neu kosten, wird das nicht der Hinderungsgrund werden (zumal man hinterher ja wieder bei der Energie Geld spart).

    Doch, zumindest ich habe ihn schon verstanden.
    Er setzt auf einen Hype wie beim Smartphone. Da glaube ich aber eben nicht dran. Vor allem aus einem Grund: Das Smartphone konnte nichts schlechter als das Handy, das E-Auto schon (und eigentlich nichts besser).
    Ich sehe dabei weniger die Kosten als zentrales Problem (für Hypes geben die Leute durchaus etwas mehr Geld aus), sondern vor allem die Reichweite inkl. den vergleichsweise langen Ladezeiten.
    Da ist aus meiner Sicht auch kein Durchbruch zu erwarten. Dafür sind mehr als 100 Jahre Batterieforschung einfach schon zu viel, dass nun auf einmal der Technologiesprung kommt.
    Ein weiteres Problem ist, dass die Infrastruktur fehlt und die kommt nicht von heute auf morgen (nicht jeder parkt sein Fahrzeug in der eigenen Garage).

    Das kann man nicht wirklich Förderung nennen.
    Siehe z.B. VW UP. Der kostet sonst 20€ Steuer im Jahr. Die rund 10.000€ Mehrkosten haben sich also schon nach 500 Jahren amotisiert ... ach blöd, die "Förderung" läuft ja nur 10 Jahre, beträgt absolut gesehen also 200€.

    Würde man allerdings, wie der norwegische Staat beim Tesla ca. 50% subventionieren, dann glaube ich auch, dass sich E-Fahrzeuge verkaufen würden. Es ist immer nur eine Frage der Höhe der Subventionen. Aber Trends entstehen normalerweise nicht durch Subventionen.

    Generell gebe ich dem E-Fahrzeug mittel- bis langfristig einen gewissen Marktanteil. Für den urbanen Bereich als Zweitfahrzeug durchaus eine Alternative.
    Zuerst allerdings müssen die Ölpreise erst einmal steigen, vorher wird das nichts.
    Ich sehe aber auch dann nicht, dass eine Antriebsform sich alleinig durchsetzen wird. Vom Verbrenner über den Hybrid, den Verbrenner mit Range-Extender, hin zum Erdgasantrieb, bis zum Wasserstoff ist alles eine Alternative (müssen sich nicht alle durchsetzen, einige aber parallel schon).

    gruss
     
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Elektromobilität: Revolution der Automobilindustrie von Lars Thomsen

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