Fahrbericht Chrysler Neon

Diskutiere Fahrbericht Chrysler Neon im Chrysler Forum im Bereich Andere Fahrzeuge; und hier mein Erfahrungsbericht mit dem Chrysler Neon A.) Preise und Modelle B.) Design außen C.) Design innen D.) Fahrbericht E.)...

  1. #1 pnh-135, 13.07.2002
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    und hier mein Erfahrungsbericht mit dem Chrysler Neon

    A.) Preise und Modelle
    B.) Design außen
    C.) Design innen
    D.) Fahrbericht
    E.) Technische Daten
    F.) Ausstattung
    G.) Die Chrysler-Werkstätten
    H.) Schlussfazit



    A.) Preise und Modelle

    Den Chrysler Neon gibt es mit 2 verschieden Motoren:

    - 1,6 Liter mit 115 PS für 14.213,91 €
    - 2,0 Liter mit 133 PS für 14.822,35 €

    Für einige wird es wohl abschreckend wirken, dass es keinen Diesel Motor gibt.

    Jeden Motor gibt es in 3 Ausstattungsvarianten (SE, LE und LX) wobei der Preis und die Ausstattung von links nach rechts steigt.

    Preislich spielt der Chrysler Neon also in der Kleinwagenklasse mit.



    B.) Design außen

    Wer den Preis gelesen hat, der denkt bestimmt es handelt sich um ein Auto vom Schlage eines Ford Fiestas, VW Lupo, Peugeot 206 oder Opel Corsa.
    Aber weit gefehlt. Es handelt sich um eine 4-türige Limousine, die mit fast 4,40 m doch ein recht ordentliches Format vorzuweisen hat.

    Von vorne sieht der Neon auch fast aus wie ein Kleinwagen, oder wie ein billiges Ostasienprodukt. Grund dafür sind die komischen runden Glubschaugen

    Von der Seite sieht er dann fast aus wie ein Sportcoupe mit langem Radstand und 4 Türen.

    Nur das Heck gefällt mir nicht ganz so gut, obwohl der Neon serienmäßig über eine dritte Bremsleuchte verfügt, die am Kofferraumdeckel befestigt ist. Aber irgendwie wirkt das Heck pummelig, allerdings nur wenn man direkt von hinten draufschaut, von der Seite aus betrachtet wirkt es völlig normal.



    C.) Design innen

    In der Serienversion wirkt der Innenraum doch eher schlicht aber geräumig. Die englischsprachig markierten Knöpfe sind gut angeordnet und auch leicht zu erriechen, aber leider etwas zu klein für größere Hände.
    Der Tachometer und die übrigen Instrumente sind weiß unterlegt. Interessant aber unnötig finde ich, dass der Tacho mit großen, fetten Zahlen die Geschwindigkeit in km/h anzeigt, und darunter noch eine kleinere blaue Skala mit MPH (Miles pro hour, also Meilen pro Stunde) ist.



    D.) Fahrbericht

    Nachdem ich in meiner letzten Meinung versucht habe, den Fahrbericht so knapp wie möglich zu halten, werde ich jetzt wegen einigen Kritikern wieder meinem alten Schreibstil nachgehen.


    Los geht die Fahrt auf einem Feldweg, der zwar asphaltiert, aber dennoch recht holperig ist.
    Zuerst steig ich in das Auto ein, und nehme Platz. Der Sitz ist sehr bequem, aber etwas zu weich. Als sich der Wagen dann in Bewegung setzt und die ersten Löcher und Hoppeln kommen wankt der Wagen dann doch ganz schön nach, und lässt sich auch recht schwer steuern. Irgendwie kommt echter Amiflair auf, schwere nachschaukelnde Kutschen mit schwere Lenkung.
    Na gut, so extrem ist es auch nicht.
    Der Wagen reagiert recht gut auf den Gasbefehl, ohne aber irgendwie neue Massstäbe zu setzen.


    Weiter geht die Fahrt auf einer Schnellstrasse. Hier lädt der Neon eher zum flotten dahingleiten ein. In den Kurven liegt er sehr gut auf der Straße und die Lenkung ist jetzt auch nicht mehr so gefühllos. Die Gangschaltung lässt sich gut schalten, vermittelt aber kein Gefühl zum Motor, der sich bisher immer ruhig im Hintergrund hielt.
    Wenn man so gemächlich dahingleitet (so um die 100 km/h) dann hat der Wagen immer noch genug Leistungsreserven um einen kurzen Sprint einzulegen:
    Wenn man von 100 km/h einmal Vollgas gibt, dann heult der Motor laut auf, und gibt ein gequältes Geräusch von sich (Übersetzung aus dem Autolatein: “he muss das jetzt wirklich sein?“) aber beschleunigt dennoch artig weiter.


    Jetzt geht es ab in die Großstadt, und spätestens hier merkt man, dass man nicht in einem Kleinwagen sitzt. Vor roten Ampeln kommt der Chrysler zwar zum Stehen, aber die Bremsen greifen nicht unbedingt hart zu, und wenn der Wagen dann zum stehen kommt, dann schaukelt das Heck irgendwie noch etwas nach.
    Wenn es allerdings grün wird, dann kommt er auch wieder gut vom Fleck, obwohl der erste gang in meinen Augen etwas zu lang übersetzt wirkt.
    Um enge Kurven flitzt der Neon dann auch gut rum, obwohl er sich natürlich etwas anders fährt als ein gewöhnlicher Kleinwagen.

    Am Parkplatz vor dem nächsten Supermarkt folgt jetzt ein weiterer Test, nämlich einparken und Kofferraum vollbeladen.
    Das Einparken geht schon mal einigermaßen gut über die Bühne, denn man kann aus dem großen Heckfenster sehr gut erkennen wo man hinfährt. Auch der Wendekreis von knapp 10,8 Metern ist zwar nicht spektakulär aber dennoch ein ordentlicher Wert.

    Nach dem Einkaufen kommt jetzt auch schon der nächste Test, nämlich der Kofferraumtest. Der Kofferraumdeckel ist recht groß, und deswegen ist der recht große Kofferraum (371 Liter) auch leicht zu beladen, wenn auch die Ladehöhe etwas höher ist als bei den gängigen Kleinwagen, aber für ein Limousine ist die Höhe voll normal.

    Weiter geht die Fahrt auf einer Landstrasse die sehr schön kurvig ist und sowohl zum rasen als auch zum bummeln einlädt.
    Ich habe beides versucht, zuerst das lockere dahingleiten und später dann die etwas flottere Gangart.

    Also zuerst der Bericht zum dahingleiten. Erstes Manko ist, dass der Wagen nicht serienmäßig über ein Radio verfügt, das vermindert in meinen Augen schon einmal den Spaß am dahingleiten. Naja dann kann ich mir wenigstens den Motor mal genauer anhören.
    Der Motor ist in der Regel sehr leise, aber wenn es mal bergauf geht, dann jault er etwas auf, aber immer noch im verträglichem Rahmen.
    Das langsame dahingleiten passt sehr gut zum Neon, langgezogenen Kurven nimmt er sehr freudig, aber auch durch engere Passagen lässt er sich gut herumdirigieren. Die Sitze sind ebenfalls sehr bequem und bieten auch in den langen Kurven einen ordentlichen Seitenhalt.
    Wenn man jetzt noch ein Automatikgetriebe hätte (gibt es in den LE und LX Versionen für nur knapp 1000 Euro Aufpreis) dann könnte man fast eindösen.

    Aber bevor es dazu kommt, kommt jetzt der Bericht vom etwas flotteren Fahren. Auch das ist kein Problem mit dem 133 PS Motor. Wer allerdings ein heftiges zucken im Gasfuß hat der hat alle Hände voll zu tun. Das 5-Ganggetriebe verlangt häufig danach geschalten zu werden, was wohl an dem ewigen Bremsen und Beschleunigen liegt.
    Warum Bremsen und Beschleunigen, mag sich jetzt wohl der ein oder andere Fragen. Also das ist so:
    Vor vielen Kurven sollte man mit dem Neon lieber etwas abbremsen, da es sonst sehr leicht sein könnte, dass man aus der Kurve rutscht (kein ESP, nicht einmal gegen Aufpreis!). Aber auch zu scharfes Bremen sollte man vermeiden, weil ansonsten wieder das Heck zu wackeln anfängt, und man dann in der Kurve die ganze Geschwindigkeit rausnehmen muss.
    Für extrem sportlich geneigte Fahrer ist der Neon also nichts (aber bei welchem anderen Autohersteller bekommt man für 15.000 € schon einen Sportwagen?), aber dennoch kann man mit ihm recht flott fahren.


    Die letzte Etappe des Test ist eine deutsche Autobahn. Und hier fühlt sich der Neon auch gar nicht einmal so unwohl. Dank durchaus akzeptablen Beschleunigungswerten (0 auf 100 km/h in 10,8 Sekunden) kann man sich sehr schnell in den laufenden Verkehr einfädeln. Und nach einer kurzen Zeit ist man dann auch schon auf der linken Seite gelandet, wo ich jetzt einmal richtig Gas gebe.
    Interessant sind jetzt vor allem die Reaktionen von Leuten vor einem. Die einen machen artig Platz, wohl weil sie sich nicht sicher sind was für ein Wagen da jetzt kommt, während andere längere zeit einfach auf ihrer Spur bleiben, da sie hinter sich einen Kleinwagen erwarten.
    Hat man sich dann aber erst einmal durchgesetzt, dann kann man richtig „aufdrehen“ die Beschleunigungswerte sind im oberen Bereich zwar auch nichts besonderes, aber immerhin beschleunigt der Neon dort immer noch, wo die meisten seiner preislichen Kollegen schon aufhören. Ab 180 km/h geht dann fast gar nichts mehr, aber wer dennoch eine Zeitlang weiter beschleunigt der kann auf dem Tacho Werte von knapp über 200 km/h ablesen (Werksangabe sind genau 200 km/h). Wer bei dieser Geschwindigkeit jetzt die Spur wechseln will, weil von hinten zum Beispiel ein schnelleres Auto kommt, der sollte äußerst vorsichtig vorgehen und nichts überstürzen, den ansonsten könnte das Heck ausbrechen (nicht erschrecken, es ist nur eine Warnung).



    E.) Technische Daten

    Alle folgenden angaben sind Werksangaben von Chrysler:

    - 2,0 Liter Motor (beste Leistung mit Superbenzin)
    - Frontantrieb
    - 4 Zylinder
    - Bohrung/Hub 87,5mm/83,0 mm
    - 16 Ventile
    - 1996 cm³ Hubraum
    - 98 kW/133 PS
    - max. Drehmoment 177 Nm
    - 5 Gang Schaltgetriebe
    - Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
    - Beschleunigung 0-100 km/h in 10,8 s
    - Verbrauch innerorts 10,9 l
    - Verbrauch außerorts 6,3 l
    - Verbrauch gesamt 8,0 l
    - Tankinhalt 47 l
    - Wendekreis 10,8 m
    - Leergewicht 1170 kg
    - Zulässiges Gesamtgewicht 1650 kg
    - Länge 4390 mm
    - Breite 1715 mm
    - Höhe 1421 mm
    - Radstand 2667 mm
    - Kofferraumvolumen 371 l
    - 5 Sitze




    F.) Ausstattung

    Die Basisausstattung des Grundmodells verfügt serienmäßig unterm anderem über folgende Extras:

    - Airbag und Seitenairbag für Fahrer und Beifahrer
    - ABS
    - Abschaltbare Antriebsschlupfregelung
    - Nebelschlussleuchte
    - 3.Bremsleuchte
    - Wegfahrsperre
    - Elektrische Außenspiegel
    - Elektrische Fensterheber vorn
    - Beheizbare Heckscheibe
    - Zentralverrieglung


    Gegen Aufpreis (was häufig eine andre Ausstattungslinie bedeutet) gibt es unter anderem folgendes:

    - Automatikgetriebe
    - Audio-System mit CD und Kassette
    - Metalliclackierung
    - Ledersitze
    - Holzdekor
    - Klimaanlage
    - Nebelscheinwerfer
     
  2. #2 pnh-135, 13.07.2002
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    G.) Die Chrysler-Werkstätten

    Chrysler-Werkstätten genießen nicht unbedingt den besten Ruf. 1996 prüfte die Autozeitschrift „Auto Motor und Sport“ die Qualität der Werkstätten. Ernüchterndes Ergebnis damals: „schlechtestes Ergebnis seit der Einführung der Werkstättentests 1982“.
    Dieses Jahr hat „Auto Motor und Sport“ erneut einige Werkstätten von Chrysler mit einem präparierten Testwagen überprüft. Das Ergebnis: Im Durchschnitt erhielten die Werkstätten 12 von 26 erreichbaren Punkten. Viele Mängel wurden nicht behoben, bzw. entdeckt und zudem wurde mangelnde Höflichkeit von Seiten der Werkstätten angeklagt.

    Ein schlechtes Ergebnis, aber mit der Hoffnung auf Besserung, den Chrysler hat alle Händlerverträge zum Jahresende 2002 gekündigt. Ob es dann besser wird?



    H.) Schlussfazit

    Der Chrysler Neon ist ein ordentlicher Wagen zu einem Superpreis.
    Es ist allerdings ein bisschen schwer ihn zu bewerten, denn preislich spielt er eindeutig in der Kleinwagenklasse, und dort ist er seinen Konkurrenten eindeutig überlegen.
    Leistungsmäßig spielt er eher in der Mittelklasse, wo er leistungsmäßig allenfalls Durchschnitt ist, preislich (28.990 DM) aber der absolute Knaller (zum Vergleich: Opel Vectra 2.0 mit 136 PS für 46.125 DM, Audi A4 2.0 mit 131 PS für 47.624 DM, VW Passat 2.0 mit 115 PS für 42.442 DM).

    Für Leute, die normal Kleinwagen fahren, aber auch gern mal etwas größeres fahren wollen ist der Neon ideal.
    Gut ist er auch für Leute denen ein Kleinwagen zu klein ist, aber nicht genug Geld haben, für ein größeres Auto.
    Was auch nicht schlecht ist ist, dass der Chrysler Neon hierzulande eher unbekannt ist, und deswegen auch nicht an jeder Ecke steht.
     
  3. #3 kruemelmonster1, 13.08.2002
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    Also du solltest den Neon nicht mit Fahrzeugen wie dem Vectra, A4 oder Passat vergleichen... - da ist schon eine etwas andere Verarbeitungsqualität. :rolleyes:

    Nicht, dass ich was gegen den Neon hätte, ich find ihn wirklich ganz viel Auto für wenig Geld, aber wenn man ihn in eine Klasse stecken will, dann doch büdde im Vergleich mit den Klassenkollegen aus Korea und Japan! :)

    In diesem Sinne
    CU @all
    Krümel :D
     
  4. #4 A170CDIL, 07.01.2003
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    Wo hast Du denn den abgeschrieben? Oder worauf basieren Deine "Erfahrungen"?

    Die meisten Deiner Aussagen kann ich nicht bestätigen.

    Wanken - von wegen! Heckausbrechen beim Spurwechsel auf der Autobahn bei hoher Geschwindigkeit - wie bitte?! Etc. Etc.

    Ich habe 2 1/2 Jahre lang einen Chrysler Neon 2.0 LE (Bj. 2000, Schalter) gefahren und glaube zu wissen, wovon ich rede.
     
  5. #5 A170CDIL, 07.01.2003
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    Ich hatte schon mal einen Vectra, einen A4 und einen Neon. Die beste Zuverlässigkeit hatte der Neon, mit Vectra und A4 (den ich schließlich gewandelt habe) gab es *nur* Theater.

    Ich brauche ein Auto halt vor allem zum Fahren, wenn es dauernd in der Werkstatt steht (so wie im Moment gerade mein A170...), ist irgendwie der Sinn eines Autos für mich verfehlt.
     
  6. #6 kruemelmonster1, 07.01.2003
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    Ich bezog das auch mehr auf Verarbeitung und Haptik, nicht auf Zuverlässigkeit o.ä.

    In diesem Sinne
    CU @all
    Krümel :D
     
  7. #7 A170CDIL, 08.01.2003
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    Die Verarbeitung betrifft doch aber auch die technischen Teile, oder? Und da hapert es häufig.

    Abgesehen davon: Bei meinem A4 (110 PS TDI) traten bereits auf der Rückfahrt von Ingolstadt (Werksabholung) die ersten - wenn auch dezenten - Klappergeräusche auf. Dass dann die hinteren Federn bei jedem Einfedern quietschten, warf bei mir schon auch die Frage nach der Verarbeitungsqualität auf (Federn waren falsch eingebaut worden...).

    Und die Verarbeitungsqualität bei Opel? - Kein Kommentar. (1 x Vectra, 2 x Astra). Die Haptik besser? Bei Audi ja, aber bei Opel?!

    Bei meinem Neon traten (nur bei Kälte) _gelegentlich_ mal ein paar Geräusche in den Türverkleidungen auf, das war's dann aber auch schon.

    Zur großen Frage, warum ich nicht bei Chrysler geblieben bin, wenn er doch so toll war: 1) Wurde der Neon zum Zeitpunkt meines Unfalls nur noch mit Automatik angeboten und 2) bin ich auch auf den Sch.... mit der auch so tollen (Verarbeitungs-) Qualität (in meinem Fall MB) reingefallen.
     
  8. #8 spookie, 08.01.2003
    spookie

    spookie Guest

    @pnh
    3. Bremsleuchte
    Das gibts bei den Amis doch schon lange....

    Tachoanzeige
    MPH Anzeige bei Amis ist normal, was glaubst Du wie der ML55 AMG anfangs ausgeliefert wurde? Mit deutschem Tacho? Weit gefehlt. Ausserdem finde ich das passt zur Art des Wagens - diese Spielerei mit der Anzeig ist halt ein Gimmick. Tacho am Sebring Cabrio ist auch wunderschön mit den ganzen Anzeigen gewesen, fand es klasse. Und es war ne schöne Schriftart gewählt.

    Schaukeln
    Schaukelnde Kiste? Der Neon mit europäischem Fahrwerk schaukelt nicht - das ist Tatsache.

    Masstäbe
    Wie soll er Masstäbe setzen mit dem Motor? Ami-Land baut eben anders. Schon mal den 2,7l gefahren im Sebring? Wirst enttäuscht sein, wie der sich abmüht mit 203 PS die 200er Marke zu erreichen...grässlich lange.....

    Manko mit den Bremsen
    Stimme ich voll zu, waren nicht die besten in einem mit MJ 2000, vielleicht sind sie jetzt ja besser, weiss nicht.

    Serienmässiges Radio?
    Wie Du selbst schreibst ist er preislich in der unteren Klasse zu finden, also warum sollte da ein Radio mit dabei sein?


    So, ein persönlicher Fahrbericht - naja bezweifle ich hier jetzt mal. Denn das sind alles Angaben von Autotestern, zusammengesucht, dann noch die alten DM Preise hinterhergesetzt - bisschen veraltet meinste nicht?
     
  9. #9 A170CDIL, 08.01.2003
    A170CDIL

    A170CDIL

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    Der Witz dabei ist, dass der Neon ein super sportlich abgestimmtes Fahrwerk hat und enorme Kurvengeschwindigkeiten erlaubt.

    Auch ist Tempo 200 absolut mühelos zu erreichen (und zu halten). Ab Tempo 160 wird der Wagen erst richtig lebendig ;)

    Ich bin von einem 450 SLC auf den Neon umgestiegen. Habe zwar anfangs immer gedacht, ich hätte keinen Motor, bin nach einiger Zeit aber sehr gut klargekommen.

    Der Chrysler Neon ist erheblich besser, als ihm in diversen Autozeitschriften nachgesagt wird. Vor allem ist er zuverlässig. Das Optimum bei Preis/Leistung (meine Meinung).
     

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  10. #10 spookie, 08.01.2003
    spookie

    spookie Guest

    Also Du machst mir den grad richtig schmackhaft zu fahren. Muss mal schauen, ob irgendjemand aus der Family an einen aktuellen Neon rankommt, so mal übers Wochenende - gute 500km und mehr fahren, erst dann kann man richtig beurteilen. Hoffe da natürlich an gutes Wetter, sonst kann ich die Kurven nicht so schnell fahren wie ich will.

    Mal gucken wo ich einen herkriege *sabber* :))
     
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