Frage/Motorschaden? Benzingeruch im Öl

Diskutiere Frage/Motorschaden? Benzingeruch im Öl im W204 / S204 / C204 Forum im Bereich C-Klasse; Meinst Du Hybrid-Fahrzeuge? Oder doch (E-)Bikes, Bahn, Bus, Laufen, Vespa, ...? ;)

  1. #21 jpebert, 16.04.2021
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    Meinst Du Hybrid-Fahrzeuge? Oder doch (E-)Bikes, Bahn, Bus, Laufen, Vespa, ...? ;)
     
  2. Nemo78

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    Manchmal halt auch nicht zu verhindern..der Caddy hat in seinen knapp 6jahren bei mir schon 3x sein benutzungsprofil geändert..gekauft als Pendler berlin/ Stuttgart wurde kurz darauf 2x35km am Tag und nun 2x knapp 15..das mag er auch nicht,( wird aber zusätzlich genug bewegt)..was als nächstes kommt ???..konnte beim kauf ja niemand ahnen und ich hätte nicht auf den Verkauf gewettet ‍♂️...
     
  3. Jupp

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    Sowohl als auch ;).
     
  4. #24 jpebert, 16.04.2021
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    Hmm, aber meine Erfahrung mit Hybrid ist leider, dass da ein Haufen weiße Ölemulsion entsteht, wenn man eher kürzere Strecken fährt und dann auch noch versucht, möglichst viel elektrisch zu fahren. Motor wird leider nicht warm genug.
     
  5. Jupp

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    Wo kommt die her, wenn der Motor keine Serkunde läuft? Auf den Strecken von Kaufmännle wäre es vollkommen unsinnig den Verbrenner laufen zu lassen. Dass du dich nach eigenen Aussagen so unsinnig verhälst ... naja, da kann keiner was für.
     
  6. #26 jpebert, 16.04.2021
    Zuletzt bearbeitet: 16.04.2021
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    Tja, bei uns in der Gegend wird man gelyncht, wenn man im Elektro-Schleichmodus unterwegs ist. Und im übrigen ist ein Hybrid nicht dafür gemacht, rein elektrisch zu fahren. Fährt man ganz normal, dann springt halt auch der Verbrenner an.

    Ich finde es toll. dass Du dich auf Dein Auto einstellst!!! Bei mir muss es sich aber umgekehrt verhalten. Und was Kurzstrecke betrifft ist der Hybrid so ziemlich suboptimal, was Wasser im Motor betrifft. Es gibt sicherlich Leute wie Dich, die darauf beim Fahren achten. Andererseits achtet das Gros der Fahrer nicht darauf, da Sie das einfach nicht interessiert oder technisch auch keine Idee davon haben. Warum auch, gehen davon aus, dass so ein Auto ausgereift ist. Auto muss fahren und dass möglichst lange, wen ich ganz normal damit fahre. So sieht die Realität aus.

    Insofern wäre ich mal vorsichtig mit solchen Beschuldigungen, zumal Du da bei mir so oder so falsch liegst bzw. inhaltlich und technisch nicht mitreden kannst.
     
  7. Jupp

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    Warum Schleichmodus? Ich habe mal selbst kurz getest, wie lange es von 0-100 braucht. Das waren rund 10s im E-Modus (da muss der Fragende schon gut Drehzahl kalt geben um nach zu kommen). Dabei sind vor allem die letzten 20km/h zäh (auf meiner Arbeitsstrecke über Land nicht einmal erlaubt), drunter geht das richtig gut voran. Vor allem kann man den E-Motor auch kalt gut mit voller Leistung nutzen, wer will seinen Verbrenner schon auf der Kurzstrecke laufend ausdrehen?
    Schleichen tun immer nur die vor mir. Selbst 180 Sachen bin ich schon voll elektrisch gefahren ... geht.
    Die Praxis auf der Kurzstrecke benötigt keine 300PS um von der roten Ampel, anstatt in 3 Sekunden in nur 2 Sekunden auf gut 50km/h rauf zu kommen. Kann man machen, muss man aber nicht und so zu tun, als wäre man mit 3s ein Verkehrshindernis, ist eine komplett unsinnige Wahrnehmung.
     
  8. #28 jpebert, 16.04.2021
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    Es ist sehr erfreulich, dass Du solch löbliches Fahrverhalten und Fahrprofil hast. Nun ist es leider so, dass Dt. doch relativ groß ist. Heißt in jedem (!) Einzelfall anderer Kontext und andere Mentalität. Dazu kommt noch bei Dir Diesel. Die meisten Hybrids werden als Benziner gekauft, wo das Wasserproblemchen m.E. bedeutender ist.

    p.s. Ein guter Freund von mir, Entwicklungsingenieur in der oberen Audi-Etage drückt es so aus: Die heutigen Autos werden keine Oldtimer mehr ;)
     
  9. Jupp

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    Ich habe nicht behauptet, dass es die eine perfekte Mobilitätslösung für jeden gibt.
    Ich persönlich halte auch die Kombination beim Plug-In aus Benziner und E-Motor eher als ungeeignet (mag aber auch Profile dafür geben), aber deshalb kann und darf man sicher 2x7km voll elekrisch fahren. In dem Fall ist einfach egal, was oder ob ein Verbrenner da unter der Haube steckt. Der ist totes Material in diesem Fall.

    Ich habe nur gesagt: 2x7km, dafür ist einen Verbrenner anzureißen, inzwischen keine gute Lösung mehr. Und das ist so.

    P.S.:
    Der steigende Anteil an Elektronikbauteilen wird in der Tat, unabhängig der Antriebsart die Oldtimer-Liebhaber-Nummer schwieriger machen. Aber Oldtimer zu halten, hatte und hat noch nie etwas mit Umweltschutz oder einem zuverlässigen Fahrzeug zu tun. Das ist und war schon immer Schwärmerei und Hobby ... aber auch nicht mehr.
     
  10. #30 jpebert, 17.04.2021
    Zuletzt bearbeitet: 17.04.2021
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    Kann man sicherlich so sehen.

    p.s. Ich würde Dir in jedem Punkt widersprechen. Und könnte das auch sinnvoll belegen. Lass' das jedoch, da Du und Dein Mobiltätskonzept zu sehr harmonieren. Da scheinen die Bedürfnisse anderer irrelevant. Aber schön, dass es für Dich passt. Kurz zum Thema zurück: Wasser im Motor ist gr. Mist. Und das ist bei Hybriden, soweit sie mir untergekommen sind, ein Problem. Wie man hier im Thread auch ohne Hybrid sehen konnte ;)
     
  11. Nemo78

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    Wasser im Motor ist bei jedem Mist.. lässt sich technisch aber auch nicht wirklich verhindern.. Aussagen wie das Auto muss sich mir anpassen finde ich persönlich immer schwierig.. auch ist Hybrid nicht gleich Hybrid, evtl liegt da eure unterschiedliche Meinung bin schon welche gefahren die den E Motor eigentlich " nur" zur anfahrunterstützung hatten und andere kommen dafür 30bis 50km..bekannte schimpfen auch über ihren voll Elektro, wer ca 150km Strecke fährt und sich ein Gerät mit max 150km Reichweite kauft, sorry ist selbst schuld!.. Auch Aussagen wie es werden keine Oldtimer mehr ist grenzwertig, das wurde schon vor Jahren erzählt und morgen hat die kleine 30. Geburtstag ...das Autos schneller kaputt gehen liegt nicht unwesentlich an den Fahrern, keine Pflege, nur Feuer usw
     
  12. #32 jpebert, 17.04.2021
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    Das ein Hybridfahrer darauf achten muss, dass der Motor ab und an länger betriebswarm wird, ist vielleicht hier im Forum vermittelbar, aber in der Praxis nicht.

    Genauso kannst Du das einen Verbrennerfahrer erzählen. Das machen die wenigsten, extra Runden zu drehen. In größeren Städten teilweise auch unpraktisch und zeitfressend. Dazu kommt noch die Novelle der StVO, wo sinnfreies Fahren und unnötige Abgasbelästung bestraft werden. Ich schreibe dann auf meine Selbsterklärung Motor warm fahren ;)
     
  13. Jupp

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    Naja, dass man sich für einen überwiegenden Kurzstreckenbetrieb keinen Diesel zulegen sollte, hat in der Praxis zu vermitteln im Großen und Ganzen doch auch funktioniert. Und ja, einige wenige Ausnahmen betsätigen natürlich die Regel.

    Ich jedenfalls kann in meinem Fall sagen, dass die Kaltstarts und die Kaltlaufphase meines jetzigen Hybriden gegenüber des Vorgängers um geschätzt 90% verringert wurde.
     
  14. #34 jpebert, 17.04.2021
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    Bin gespannt auf die Erklärung, wie Du die Kaltlaufphase (was ist das überhaupt?) verringerst (verkürzt). Machst ein Feuer unter dem Auto?
     
    conny-r gefällt das.
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    Ich umgehe sie, indem der Verbrenner kalt bleibt.
    Der blöde Spruch, dass min. 90% aller Fahrten kleiner 20km sind, trifft tatsächlich auch auf mich zu. Diese 90% entsprechen natürlich nicht den gefahrenen Kilometern, da sind es eher 50/50.
    Ich habe in den letzten 14 Monaten 12 Langstrecken gemacht (Hin- und zurück macht das 24 Kaltstarts), dazu rund 5 kurze Anläufe des Verbrenners aufgrund von Fehlbedienung meinerseits und vielleicht noch weitere 10x wo der Akku leer war. Macht 39 Kaltstarts, mach von mir aus 50 draus.
    Mein Vorgänger, der C220 CDI hat 220 Arbeitstage = 440 Kaltstarts gesehen, dazu sicher noch min. 100 weitere, eher deutlich mehr, vor allem wenn man die Tiefgaragenparkerei mit einbezieht (hat dem nicht gut getan). Jeder Kaltstart bedeutet eine Kaltlaufphase, Kaltlaufphasen reduziert man, indem man Kaltstarts reduziert.
     
  16. #36 conny-r, 18.04.2021
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  17. #37 jpebert, 18.04.2021
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    Das ist insoweit richtig, dass wenn Du ausschließlich elektrisch fahren kannst (Streckenprofil), den Verbrenner schonst. Läuft halt nicht. Aber die Warmlaufphase verkürzen geht nicht. Und wenn man den Verbrenner doch braucht, meinetwegen wiederholt, dann setzt der halbwegs kalt ein. Nicht so gut.
     
  18. Nemo78

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    Nicht so gut ist immer noch besser als dauernd kalt und sich dann beschweren was falsches gekauft zu haben..natürlich geht es nicht immer einen kaltstart zu vermeiden..aber sich auch aufs Fahrzeug einzulassen schon..nicht immer einfach und ab und zu nervig aber möglich..mit meinem Oldie sind Autobahn Dank 4gang auch ätzend, versuche ich zu vermeiden..der Kombi muss alle paar Wochen im Sommer ans Ladegerät..der Caddy mag als Diesel kurzstrecke auch nicht wirklich..das Motorrad sollte bei unter +15 Grad auch lieber in der Garage bleiben ( bei Standzeit >1woche kommt Ladegerät ran).. der glc muss frei sein für die Zeit meiner benutzung..nur der Roller bekommt Feuer ( dafür kein E10)..klingt kompliziert, ist aber mit ein bisl Absprache kein Problem..
     
  19. Jupp

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    Naja, ich habe ja auch nicht von verkürzen geredet, sondern von verringern. Und damit meinte ich schlicht und einfach, dass sich die Kaltlaufphasen auch auf den Kilometer gesehen um rund 90% verringern. Und bei der Ausgangsfrage von der üblichen Strecke von 2x7km geht das sicher ganz locker, auch ganz locker ohne sich auf das Fahrzeug einstellen zu müssen.
    Natürlich muss das Fahrprofil stimmen. Aber hey, ich behaupte nicht, dass ein Plug-In Hybrid für jeden passt. Aber das ist bei einem Benziner, Diesel oder was auch immer auch nicht so. Das ist Eigenverantwortung sich das passende Fahrzeug fürs Fahrprofil herauszusuchen. Tut mir ja leid für dich, dass du in dieser Frage versagt hast und nun, menschlich verständlich, die Schuld dafür bei Gott und der Welt suchst, nur nicht bei dir.

    P.S.: Selbst die Kaltlaufphase schaffe ich im Mittel wohl minimal zu verkürzen, würde ich aber nicht als Argument anführen. Das liegt daran, dass auch eine Langstrecke eigentlich immer mit Schwachlast im Wohngebiet startet, dann irgendwo gewisses Überland und dann kommt die Autobahn. Min. die Schwachlast im Wohngebiet, wo der Verbrenner eh nicht warm wird, die spare ich mir. Ich lasse den Verbrenner dann in aller Regel Überland irgendwann an (spätestens kurz vor der AB kurz zum durchölen) und dann bekommt er auch auf der AB moderate Last und ist relativ schnell warm, was sonst bei weitem nicht immer der Fall ist.
     
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