Frage zu Solarthermieanlage / Reglereinstellung

Diskutiere Frage zu Solarthermieanlage / Reglereinstellung im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Hallo Forumsmitglieder :wink: Mal ein Thema was nichts mit Autos zu tun hat - ich hoffe Ihr könnt mir trotzdem weiterhelfen! ;) Ich habe seit...

  1. #1 Albrecht5080, 01.04.2012
    Albrecht5080

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    Hallo Forumsmitglieder :wink:

    Mal ein Thema was nichts mit Autos zu tun hat - ich hoffe Ihr könnt mir trotzdem weiterhelfen! ;)

    Ich habe seit 2001 eine 4 Kollektor Solarthermieanlage auf dem Dach, sie unerstützt die Heizung & erwärmt das Badewasser (Kombispeicher).
    Diese war ab Werk mit einem 2 Punkt Regler (konnte nur AN-AUS bei einer fest eingestellten Drehzahl, Stufe 2/3):
    Also entweder AUS oder 50% Leistung.
    Das fand ich nie optimal, vor allem in der Übergangszeit bei nicht so starker Sonneneinstrahlung schaltete die Anlage oft an und aus, das Wasser kühlt ja während
    der Stillstandszeit in den Leitungen aus.
    Im Hochsommer wurde es am Kollektor kochend heiß weil die Pumpe die Wärme nicht schnell genug abtransportieren konnte.
    Oder man musste ab und zu in den Keller laufen, den Wahlschalter der Pumpe (Stufe 1-3) entsprechend anpassen. :rolleyes:

    Seit April 2010 habe ich den alten 2-Punkt Regler gegen den hier ersetzt:
    RESOL - Solarregler DeltaSol® BX

    Dieser kann die Drehzahl der Umwälzpumpe elektronisch im Bereich von 30% - 100% regeln (Pulspaketsteuerung), abhängig von der Speichertemperatur, der Kollektortemperatur und natürlich der voreingestellten Regeldifferenz.
    Man stellt also den Wahlschalter der Pumpe auf Stufe 3 (Maximum) programmiert den Regler, der Rest geht von selber. :D

    Ich habe folgende Einstellungen gewählt:

    Einschalttemperatur: 6 Kelvin
    Ausschalttemperatur: 5 Kelvin
    Regler-Solldifferenz : 7,5 Kelvin

    -der Regler schaltet also ein wenn der Kollektor 6°C (Kelvin) wärmer ist als der Speicher unten
    -versucht via Drehzahlregelung der UWP eine Differenz von 7,5 K zu halten, je nach Sonneneinstrahlung bzw. schon aufgeladener Speichertemperatur
    -schaltet ab wenn die Temperatur am Kollektor weniger als 5°C wärmer ist als die vom Speicher, man will ja nicht das Dach heizen :D


    So, jetzt zu meinem Anliegen:
    Ein Arbeitskollege hat sich auch dieses Jahr eine Solarthermieanlage angeschafft, ebenfalls mit Heizungsunterstüzung.
    Er hat die UVR 1611 von "Technische Alternative" und wir haben da unterschiedliche Meinungen zu den Einstellungen des Reglers. :)

    1. Er schwört auf die AN-AUS Regelung.
    2. Er meint zwischen Kollektor und Speicher muss ein möglichst großer Temperaturunterschied sein, also die Pumpe soll immer möglichst langsam laufen.
    Begründung: Damit eine große Wärmeübergabe da ist.

    Ich persönlich setze aber auf die angepasste Drehzahlregelung (z.B. bei Bewölkung läuft die Anlage langsamer, aber sie läuft!) UND das die Pumpe muss möglichst schnell laufen (größerer Wasserdurchsatz = größerer Wärme(ab)transport).

    Das Stöbern in diversen Foren (u.A. Haustechnikdialog) ergab das die Meisten auch auf die angepasste Drehzahlsteuerung setzten, aber ob die Temperaturdifferenz groß oder klein sein soll daran scheiden sich die Geister! :rolleyes:

    Ich kann die Anlage hier vom PC aus überwachen, und stelle fest das die Rücklauftemperatur selbst bei hoher Drehzahl meist nur ein paar °C höher ist als die Temperatur des Speichers.


    Wer von uns beiden hat denn nun Recht? ?(
    Weis jemand von Euch Rat? :]


    Gruß Holger
    :driver
     
  2. #2 westberliner, 02.04.2012
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    Ich will ja nix sagen, aber bei 5 Kelvin sollten da nur Eiswürfel aus deiner Leitung bröckeln :D
     
  3. Jupp

    Jupp

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    Meine Meinung zu dem Thema:

    Man kann solche Geschichten immer von zwei Seiten sehen, manchmal erklärt es sich besser, wenn man auf die Verluste und nicht auf die Gewinne schaut.

    Die Sonne bringt Energie in das System über die Kollektoren. Diese Energie hat eine bestimmte Höhe (an der kann man erst einmal nichts ändern, zumindest nicht mit dem Regler).
    Diese Energie kann jetzt zwei Wege einschlagen. Entweder in deinen Speicher (der gewollte Weg) oder als Verlust an die Umgebung (über Strahlungsverluste bzw. Wärmeleitung).
    Schaut man sich jetzt die Verluste an, so muss man klar feststellen, dass diese umso größer sind, desto größer die Temperaturdifferenzen sind. Sprich leitet man sehr heißes Wasser durch die Anlage, so vergrößern sich die Verluste und da der Kuchen immer gleich groß ist, muss dann im Speicher zwangsläufig weniger ankommen. In so fern würde ich dir und nicht deinem Kollegen recht geben.

    Aber es gibt noch einen zweiten Aspekt, der widerum für die An/Aus Regelung spricht. Die Umwälzpumpe braucht Strom.
    Umso weniger ich da investiere desto besser. In so fern kann man sich überlegen, ob nicht vielleicht ein Sommer-/Winterbetrieb sinnvoll ist. Sprich sobald der Zeitpunkt gekommen ist, wo mehr als genug Wärmeleistung zur Verfügung steht, sprich die Verluste nicht mehr interessieren (meist so der Fall, wenn man keine Heizung mehr braucht), auf die Zweipunktregelung mit großen Temperaturdifferenzen umzuschalten, wo die Laufzeit der Pumpe minimiert wird.

    gruss
     
  4. Drake

    Drake

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    Also wir haben ebenfalls so ein tolles Teil auf dem Dach und ich weiss nicht ob das jetzt optimal ist oder nicht, aber wir fahren auch nur "2-gleisig", also entweder an oder aus.
     
  5. #5 derdietmar, 03.04.2012
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    derdietmar Moderator

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    Hallo Holger,

    da die Solarenergie kostenfrei ist, muss das Ziel grunsätzlich eine möglichst hohe Ausbeute selbiger sein. Daher solltest du die maximal mögliche Energie vom Kollektor abziehen, also die Temperaturdifferenz zum Speicher gering halten. Energie, welche du nicht abziehst geht verloren.

    Dem gegenüber steht der Energieverbrauch der Pumpe. Die Art der Regelung ist dabei egal, ein schnelles An- und Ausschalten der Pumpe entspricht einem Dauerbetrieb mit verminderter Leistung (vergleiche hierzu Pulsweitenmodulation). Ja nach Linearität der Kennline der Pumpe kann ein schnelles An- und Ausschalten der Pumpe sogar besser sein.

    Viele Grüße :wink:
     
  6. #6 Albrecht5080, 03.04.2012
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    @ Jupp / Dietmar

    Danke :prost , ich dachte schon ich bekomme hier gar keine Antwort weil ich das Forum mit meinem Fachchinesisch überfordere. :(
    Stimmt! :tup
    An diesen Aspekt hatte ich gar nicht gedacht!
    Mein Reden!
    Höhere Pumpleistung = höherer Wasserdurchsatz, also ausch schnellerer Abtansport der Wärme. :]


    Eine Sache habe ich vergessen zu erwähnen:

    Link zu Siemens Automation:


    Die LOGO! habe ich seit 2010 mit ins Heizungssystem integriert und damit u.A. realisiert das wenn die Solaranlage läuft der Brenner + die UWP der Ölheizung
    unterbrochen bleibt (Vorlaufegelung + Heizungspumpe bleibt aber an!), das heißt an sonnigen aber kühlen Tagen wie heute (12°C außen) liefert die Solaranlage die Heizwärme fürs Haus von etwa 10-16 Uhr. :tup
    Geht die Solaranlage aus, so startet die Ölheizung nach 15 min auomatisch.
    Der Vorrang ist auch abschaltbar, ich habe das alles im Programm berücksichtigt.


    Was die Verluste angeht:
    Ich habe die Rohre sehr gut isoliert die Verluste betragen etwa 2,5 °C vom Kollektorausgang bis kurz vor den Speicher.
    Es sind insgesamt 5 Temperaturfühler verbaut, da entgeht mir nichts. 8)
    Als Ausschaltdifferenz habe ich ja 5 Kelvin gewählt, da bin ich auf der sicheren Seite.
    Wobei auf dem Dach die Isolierung durch das Sonnenlicht & Wetter schon sehr spröde ist, wird dieses Jahr verbessert, vieleicht kann ich dadurch
    die Temperaturverluste noch etwas drücken.


    Was die Regelung angeht:
    Die Pumpe ist eine Grundfos UPS 25-40; diese hat via Stufenschalter 3 Leistungstufen:
    30, 45, und 60 Watt.
    Wenn diese sagen wir 6 Stunden / Tag läuft sind das maximal:
    0,060 Kilowatt x 6 h = 0,360 kWh
    1kWh kostet etwa 24 Cent : 0,36 kWh x 0,24 Cent/kWh = ~9 Cent / pro Tag
    Ich denke wenn in den 6 Stunden mehrmals die Ölheizung anspringt wird es deutlich teurer, oder? :D

    Meiner Meinung nach ist die Drehzahlregelung das Optimum, denn:
    Bei der 2 Punkt Regelung (An-Aus) kann die Pumpe sich nicht an sich ändernde Strahlungsverhältnisse anpassen!
    Bewölkung:
    2-Punkt Regler schaltet ab wenn die Ausschaltdifferenz unterschritten wird, der Drehzahlregler läuft weiter wenn auch mit reduzierter Leistung.
    Starke Sonneneinstrahlung:
    2-Punkt Regler pumpt immer mit konstanter Leistung, am Kollektor steigt die Temperatur stark an und kann nicht schnell genug abtransportiert werden,
    >>>EUERE oben genannten Argumente die Temperaturdifferenz gering zu halten. :)

    Ich hoffe ich habe das verständlich rübergebracht was ich meine? ?(

    BTW:
    Ihr merkt sicher das ich ein Solarfreak bin! =) 8)

    Nochmals Danke für euere Antworten! :prost :tup


    Gruß Holger
    :driver
     
  7. Jupp

    Jupp

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    Das sicherlich und in der Übergangszeit macht das ja auch einen gewissen Sinn, aber wo ist der Sinn dahinter im Sommer, dass die Ölheizung 15 Minuten nach Umwälzpumpe aus reingeht?
    Im Sommer sollte doch eigentlich der komplette Warmwasserbedarf über die Solaranlage gedeckt werden können (müsste in den letzten 2 Wochen eigentlich auch schon so gewesen sein).

    Und bei der 2-Punkt Regelung wüsste ich auch nicht, warum man die Pumpe nur mit Teillast laufen lassen sollte?

    gruss
     
  8. #8 Albrecht5080, 04.04.2012
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    Nicht über die Uhrzeit wundern, ich komme gerade aus der Spätschicht. ;)

    Also:
    Die 15 min Zeitverzögerung dienen z.B. bei kurzzeitiger Bewölkung!
    Schaltet der Solarregler ab, zählt die LOGO!-Steuerung 15 min runter, ist innerhalb dieser Zeit die Solaranlage nicht wieder angesprungen wird die Ölheizung
    freigegeben.
    Die LOGO!-Steuerung habe ich so programmiert das die Ölheizung fertig heizt, auch wenn die Solaranlage zwischendurch wieder einschaltet.
    Erst danach gilt der Vorrang wieder.
    Auch diese Weise wird:
    1. Die Solaranlage an bewölkten Tagen besser zum Einsatz kommt, da die Ölheizung nicht sofort freigegeben wird.
    2. Ein häufiges Ein-und Ausschalten ("Takten") vermieden, mein Heizungsfachmann empfahl mir das auch so

    Ab etwa Mai-August wird die Heizung (bis auf einzelne Tage) ausgeschaltet (Haupstschalter), da wie Du richitg sagst die Solaranlage den Bedarf an Warmwasser deckt und
    es draußen eh warm genug ist.
    Oben habe ich es erklärt: :)
    Es ist nicht ideal weil die Anlage sich dadurch nicht an sich ändernde Strahlungsverhältnisse anpassen kann. ;)
    Der Regler würde die Pumpe an Tagen mit geringem Sonnenschein ständig abschalten weil der Kollektor die Wärme nicht so schnell "erzeugen" kann.
    Ich habe das schon des Öfteren beobachtet (geht ja bequem vom PC aus :D 8) ):
    Der Drehzahlregler lässt die Pumpe mit 30-50% laufen (durchgehend!), das ist zwar nicht die volle Leistung ABER die Anlage läuft überhaupt! ;) ;) ;)
    Der 2-Punkt Regler hat ständig abgeschaltet.

    Wenn Du mit dem Auto wirtschaftlich fahren willst gibst Du ja auch nicht Vollgas und gehst gleich in die Eisen, sondern fährst im entsprechenden Gang mit
    entsprechender Gasstellung.


    BTW:
    Bist ja doch ein recht netter und kompetenter Kerl. :prost

    Gruß Holger
    :driver
     
  9. Jupp

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    Allgemein zu dem Punkt:
    Verstehe ich immer noch nicht so ganz.
    Für mich wäre das Kriterium die Ölheizung zuzuschalten eindeutig die Speichertemperatur und nicht ob die Solaranlage was bringt oder nicht.
    Beispiel: Winter -20°C, strahlend blauer Himmel, die Solaranlage läuft sogar gar nicht mal so schlecht. Aber weil die Frau noch duscht und die Heizleistung bei der Außentemperatur nicht wirklich bescheiden ist, ist die Wärmeabnahme einfach größer als das was die Solaranlage bringt => Ölheizung muss zuheizen, sollte dann passieren, wenn die Speichertemperatur den Grenzwert unterschreitet.
    Gegenbeispiel: Frühling vor einer Woche, +23°C draußen, die Frau duscht nicht, den ganzen Vormittag schien die Sonne, der Speicher ist heiß ohne Ende, aber zum Nachmittag bewölkt es sich. Warum sollte nun die Ölheizung nach 15 Minuten anspringen?
    Der Blick auf die Speichertemperatur ist doch der entscheidene oder sehe ich da was falsch?

    Jein, auch bei der 2-Punkt Regelung erfolgt ja indierekt eine Anpassung an die Strahlungsverhältnisse. Viel Sonne = häufige Schaltspiele, wenig Sonne = wenige Schaltspiele.
    Aber in beiden Fällen sollte man die Wärme so schnell wie möglich vom Kollektor in den Speicher bringen. Es macht keinen Sinn den Vorgang herauszuzögern. Das vergrößert nur die Verluste, da die Rohrleitungen vermutlich schlechter gedämmt sind, als der Speicher selbst.
    Und natürlich hätte man bei wenig Sonne und 2-Punkt Regelung nur selten die Pumpe laufen. Aber mehr Energie wird auch nicht in das System eingetragen, wenn die Pumpe ständig läuft. Von nichts kommt nichts ;).

    Und um beim Auto zu bleiben, der Vergleich passt so nicht ganz.
    Wirtschaftlich kann man ein Auto durchaus mit einer 2-Punkt Regelung betreiben. Wird auch z.T. schon gemacht, nennt sich "segeln". Motor unter großer Last und damit bei gutem Wirkungsgrad laufen lassen, anschließend komplett abschalten und das Auto rollen lassen bis eine entsprechende Geschwindigkeit wieder unterschritten ist. Dann wieder von vorne.
    Das spart einen ineffizienten Teillastbetrieb (ist bei deiner Pumpe nicht anders). Die Frage ist nur immer, sind die Verluste größer (bei dir, durch die höheren Temperaturdifferenzen, beim Auto durch die ungleichmäßige Geschwindigkeit und dadurch bedingt im Mittel ein höherer Luftwiderstand) oder ist die Einsparung durch Abschalten größer?
    Aber dazu habe ich ja schon gesagt, dass aus dem Bauch raus ich einen Sommer-/Winterbetrieb fahren würde.

    gruss
     
  10. #10 RB6Master, 04.04.2012
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    Ich will ja auch nix sagen, aber du scheinst im Physikunterricht was verpasst zu haben ;)
    "Kelvin" = Angabe einer Temperaturdifferenz...also keine absolute, sondern eine relative Temperatur... ;)
     
    123licht, Tewego und Albrecht5080 gefällt das.
  11. #11 Albrecht5080, 04.04.2012
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    Jein! ;)
    Aber Dein Gedanke ist richtig. :tup
    Im Winter bei -20°C heize ich mit dem Holzvergaser zu, auch dieser hat über meine LOGO!-Steuerung einstellbaren Vorrang vor der Ölheizung.

    Der Speicher hat eine Solltemperatur von 60°C, werden ca. 53 °C unterschritten schaltet die Ölheizung ein.
    Die Solaranlage schafft es nicht immer den Speicher zu halten, je nach Außentemperatur bzw. Wärmeabnahme durch das Haus kann es sein das
    der Speicher bis auf ca. 45°C absinkt (am Nachmittag).
    Aber diesen Kompromiss nehme ich ehrlichgesagt bei fast 1€/Liter Heizöl :wand gerne in Kauf, denn:
    1. Bin ich tagsüber auf Arbeit, dusche da nicht.
    2. Wird auf diese Weise die Solaranlage den ganzen Tag genutzt.
    3. Läuft die Ölheizung dadurch weniger (Repararturen etc. werden weiter rausgeschoben...)
    4. Geht das Wasser ja nicht mit den vollen 60°C in den Vorlauf.

    Außerdem wird dieses Jahr die Dämmung am Haus verbessert und damit auch die benötigte Heizwärme verringert. :)
    Jupp, Du kannst es mir ruhigen Gewissens glauben: Es funktioniert so OHNE das jemand friert. :]


    Wir reden aneinander vorbei. :rolleyes:
    Also:
    1. Die Rohrleitungen sind sehr gut isoliert! (dieser normale Schaumstoff, Alutape, dann ca. 5 cm Mineralwolle)
    Ich habe hier auf dem PC das Prgramm von Resol wo ich über ein Schema die Anlage überwachen kann.
    Die Vorlaufemperatur der Solaranlage ist bevor sie in den Speicher geht auch bei niedrigster Pumpleistung (30%) immer noch höher als die Speichertemperatur.
    Es ist ausgeschlossen das warmes Wasser wieder aufs Dach gepumpt wird. ;)

    2. Du hast doch auch irgendwas mit Energietechnik studiert, oder?
    Da weist Du doch das eine 2-Punkt Regelung nie die Genauigkeit einer stetigen Regelung haben kann.

    3. In dem Moment wo die Pumpe abschaltet wird ja keine Wärme mehr transportiert, wenn die Pumpe aber langsam läuft wird Wärme transportiert, wenn auch langsamer.
    Damit erhöht sich der Jahresnutzungsgrad (also die Laufzeit), und damit auch der Ertag.
    Verstehst Du? ;)

    Ich habe mal gegoogelt:
    Eigentlich alle Hersteller von Solarreglern (Resol, Technische Alternative, Paradigma...) setzten mittlerweile auf die angepasste Drehzahlregelung.
    Den-Solarertrag-steigern_MTUxNjQw.PDF

    >>>Der Rest ist auch Dein bzw. mein Reden weiter oben!


    Gruß Holger
    :driver
     
  12. Jupp

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    Na das macht ja an sich auch absolut Sinn (ob man jetzt mit Öl oder einem Holzvergaser zuheizt ist ja nebensächlich).
    Nur verstehe ich immer noch nicht, wofür es diese 15 Minuten Regelung braucht?

    Du schreibst selbst von einem Temperaturverlust von 2,5°C. So wenig finde ich das nicht.
    Sicher, aber die Frage ist ja, braucht man diese Genauigkeit.
    Verstehe ich nicht!
    Läuft die Pumpe nicht, wird ja weiterhin genauso viel Energie in das System eingebracht als wenn die Pumpe läuft. Diese Energie wird nur nicht sofort, sondern zeitversetzt in den Speicher transportiert.
    Der einzige Unterschied ist (so steht es ja auch in dem von dir zitierten Teil), dass sich die Verluste durch größere Temperaturdifferenzen erhöhen und das fehlt einem hinterher im Speicher. Dafür spart man ein wenig Pumpenstrom. Da muss man eben immer schaun, was schwerer wiegt.

    gruss
     
  13. #13 hijacker123, 04.04.2012
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  14. #14 Robiwan, 04.04.2012
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    OT: Temp.differenzen kann man in °C oder Kelvin angeben, da gibt's keinen Unterschied.
     
    Tewego gefällt das.
  15. #15 Albrecht5080, 05.04.2012
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    -Solar läuft, heizt den Speicher.
    -Wolke schiebt sich vor die Sonne, Solar schaltet ab!
    -LOGO!-Steuerung wartet 15min ob die Solaranlage evtl. zwischenzeitlich wieder anspringt (kurzzeitige Bewölkung, z.B. das typische Aprilwetter)
    Wenn JA...: Solar heizt wieder den Speicher, Zähler wird wieder auf 15min gesetzt.
    Wenn NEIN: Ölheizung wird freigegeben und heizt den Speicher auf den voreingestellten Wert (60°C) auf.
    Schaltet die Solaranlage während des Aufheizens doch wieder ein (z.B. Sonne kommt nach 20 min wieder), dann aber heizt die Ölheizung fertig, wie
    oben schon beschrieben.

    Diese 15 min habe ich "frei Schnauze" als Wert angenommen, hatte erst 10 min gehabt.
    Ich finde das bewährt sich in der Praxis so ganz gut. ;)

    Ich habe auch geschätzte 18m Rohr dawischen (müsste mal genau nachmessen).
    Außerdem wie oben schon erwähnt werde ich die ISO auf dem Dach verbessern (bzw. Dachdecker, ich klettere da nicht rum :rolleyes: ).

    Nein! ;)
    Wenn die Pumpe nicht läuft, dann findet eben auch KEIN Wärmetransport statt, und außerdem kühlt das Wasser im Kollektor / Leitungen aus!
    Läuft sie aber langsam weiter, so findet weiterhin ein kontinuierlicher Wärmetransport statt.
    Das bisschen Strom für die Pumpe und den Regler ist meiner Meinung nach vernachlässigbar.


    Gruß Holger
    :driver
     
  16. Jupp

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    Naja, aber unter dem Strich sind diese eingestellten 15 Minuten ein Grund für dich, die Pumpe die ganze Zeit laufen zu lassen. Damit die Ölheizung nicht reingeht. Auch schaltest du die Ölheizung im Sommer am Hauptschalter aus, damit sie nicht nach 15 Minuten reingeht. Du trickst um deine in der Praxis so bewährten 15 Minuten zu umgehen. Das verstehe ich nicht.
    Dass in vielen Fällen diese 15 Minuten nicht falsch sind, das sehe ich durchaus ein. In gewissen Fällen aber eben nicht. Und nur die Speichertemperatur als Kriterium zu nehmen, wäre meiner Meinung nach in allen Fällen richtig (nicht nur in den meisten). Darum bleibt für mich die Frage weiter offen, was für einen Sinn diese 15 Minutenregelung macht?

    Warum sollte das Wasser im Kollektor denn auskühlen? Es wird sich im Normalfall immer weiter erwärmen, bis irgendwann der Punkt gekommen ist, dass die 2-Punkt Regelung zuschaltet. Du hast zwar keinen kontinuierlichen Wärmetransport, aber viel Unterschied wird da nicht bei rum kommen. Einmal transportierst du wenig Wärme, dafür über eine entsprechend lange Zeitdauer und das andere mal eine kurze Zeitdauer, dafür viel Wärme (das Wasser aus dem Kollektor ist ja dann deutlich wärmer als beim kontinuierlichem Transport).

    gruss
     
  17. #17 RB6Master, 06.04.2012
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    Richtig, aber in diesem Falle ist es halt die Temperaturdifferenz, das sollte einem die Angabe "°K" schon deutlich machen, wenn alle anderen Angaben sonst nämlich mehr als unlogisch wären, mehr wollte ich damit nicht sagen ;)
    Das die Kelvin-Skala auch für absolute Werte genommen wird ist auch klar ;)
     
  18. #18 Albrecht5080, 07.04.2012
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    Ach Julian, jetzt zieh Dich doch bitte nicht an den 15min hoch, das war doch gar nicht meine Fragestellung! :rolleyes: :(

    "Derdietmar" hat es richtig gesagt:
    Die Sonnenenergie ist UMSONST, das heißt ich bin doch wohl gut beraten sie so effektiv wie möglich auszunutzen, richtig? ;)
    Jeden Liter warmes Wasser den die Solaranlage erzeugt braucht die Ölheizung nicht zu erzeugen!
    Und da gehe ich auch gerne mal den Kompromiss ein das der Speicher mal für ein paar Stunden (!!!) nicht die 60°C hat.
    NOCHMAL:
    -Solar läuft, heizt den Speicher.
    -Wolke schiebt sich vor die Sonne, Solar schaltet ab!
    -LOGO!-Steuerung wartet 15min ob die Solaranlage evtl. zwischenzeitlich
    wieder anspringt (kurzzeitige Bewölkung, z.B. das typische Aprilwetter)
    Wenn JA...: Solar heizt wieder den Speicher, Zähler wird wieder auf 15min gesetzt.
    Wenn NEIN: Ölheizung wird freigegeben und heizt den Speicher auf den voreingestellten Wert (60°C) auf.

    Würde die Ölheizung sofort anspringen wenn die Sonne weg ist und die Sonne nach sagen wir 5 min wiederkommen, da hat die Ölheizung schon den
    Speicher schon auf 60°C aufgeheizt und damit Öl und Geld verbraucht! ;)
    Durch meine Zeitverzögerung aber "wartet" die Ölheizung erst ab und somit hat die Solaranlage mehr die Chance zur Geltung zu kommen.

    Die 15 min sind lediglich für bewölkte Tage gedacht, nicht für den Hochsommer, da spielt das keine Rolle.
    Im Sommer ist der Speicher meist >60°C da nicht geheizt wird (nur Badewasser) und die Solaranlage fast den ganze Tag läuft.


    Wegen der Drehzahl:
    Das habe ich damals (Frühjahr / Herbst) mal probiert als wir den alten 2-Punkt Regler noch hatten:
    Die Pumpe auf volle Stufe (3) geschaltet.
    Ergebnis:
    Der Kollektor kühlte innerhalb weniger Minuten (manchmal sogar >1 Minute) so schnell ab das die Pumpe sofort wieder abgschaltete.
    Dann dauerte es etliche Minuten bis der Kollektor sich wieder erwärmt hatte.
    Beim Runterschalten auf Stufe 1 pumpte sie kontinuierlich durch bis die Sonne weg war.
    Das habe ich andere Erfahrungen!
    Gerade in der Übergangszeit kam die Anlage mit dem 2-Punkt Regler kaum zur Geltung wenn die Sonne schon weit im Westen war.
    Der Drehzahlregler regelt bis 30% runter, holt also quasi die letzen Sonnenstrahlen vom Himmel.
    Und wie gesagt:
    Aufgrunddessen das die Anlage beim Unterschreiten von 5°C Kollektor - Speicher abschaltet besteht keine Gefahr das warmes Wasser aufs Dach gepumpt wird.

    Mir hat das keine Ruhe gelassen, ich habe nochmal gegoogelt:
    Einfache Solarregelung ohne Drehzahlsteuerung der Pumpe, welche Auswirkung hat das auf den Ertrag? - HaustechnikDialog

    Meiner Meinung / Erfahrung nach ist die Drehzahlregelung das Optimum. :]

    EDIT:
    Klasse Page:
    Solaranlage / Solarthermie-Anlage
    Der hat sogar eine richtig gute Übersicht in dem Diagramm.

    Julian, Du scheinst wohl der einzigste Fachmann für Solarenergie hier zu sein? 8) ;)


    Gruß Holger
    :driver
     
    123licht gefällt das.
  19. Jupp

    Jupp

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    Ist mir schon klar, dass das nicht deine Fragestellung war. Aber ich denke, dass das ein Schwachpunkt in deiner Konzeption ist (viel mehr als die Frage, ob 2-Punkt Regelung oder kontinuierliche Regelung).
    Und bei Dingen die Geld kosten sollte man das nicht tun?
    Sorry, auch bei einer Ölheizung sollte man das tun.
    Sicher sollte man das an sich in jedem Bereich tun, es sei denn, es gibt mehr als man braucht, so z.B. u.U. im Sommer bei einer Solaranlage. Produziere ich 150%, dann kann ich mir Ineffizienzen leisten. Spare ich Strom und bekomme dann "nur" noch 140% des Bedarfs habe ich nichts verloren, nein ich habe gewonnen ;).
    Sicher, das ist ja auch richtig so und logisch. Einmal bringst du durch einen hohen Volumenstrom die Wärme schnell weg, das andere mal durch einen niedrigen Volumenstrom nicht. Aber nochmal, die Sonne scheint nicht heller, nur weil die Umwälzpumpe läuft ;).
    Naja und wenn du die Umwälzpumpe laufen lässt, dann ist der Wärmeeintrag ins System auch nicht höher. Sprich die Pumpe läuft zwar, dein Speicher wird aber nicht viel davon haben.
    Einige gute Beiträge, vor allem dieser hier:
    Dem kann ich mich vollumfänglich anschließen. Ich denke, das habe ich ja auch schon ganz zu Anfang gesagt, dass du mit einer kontinuierlichen Umwälzung besser fahren wirst. Es sei denn, du bekommst mehr Wärme als du abnehmen kannst/willst. Dann (siehe oben) verlierst du nichts, wenn du ineffizient in Bezug auf die Wärmeausbeute bist.

    Absolut!
    Eine wunderbare Spielerei, mit sowas könnte ich mich auch Stunden beschäftigen ;).
    Aber auf der anderen Seite zeigen die Zahlen auch auch ein Stück weit, dass es eine Spielerei bleibt.
    Die Anlage von demjenigen ist sicherlich recht klein dimensioniert bzw. unterdemensioniert. Das sieht man daran, dass selbst in seinem Rekordmonat er ab und an mit der Ölheizung zuheizen musste.
    Aber die Zahlen sind aus meiner Sicht trotzdem ein Stück weit ernüchtend.
    Knapp 4 Jahre, in Summe gute 3800 kWh, sprich rund 83 kWh/Monat im Mittel (da ist sicher aufgrund der Unterdimensionierung nicht viel verloren von).
    Aber was ist das? Das entspricht ca. 380L Öl in 4 Jahren (1LÖl=ca. 10kWh), oder auch rund 300€. Was kostet solch eine Anlage mit allem drum und dran? Vielleicht 5000€ (korrigiere mich, wenn ich falsch liege, habe die Preise nicht so im Kopf). Amotisation? ... naja 67 Jahre ...
    Was aber dann trotzdem auch noch ein interessantes Detail ist, dass die Umwälzpumpe rund 6000 Betriebsstunden in 4 Jahren bekommen hat. Bei 40W Leistung, sind das immerhin rund 200-250kWh. Rechnet man nun noch den Strom gegen einen Ölpreis, hätte man sich dafür rund 700kWh Öl kaufen können, immerhin rund 1/5 des Ertrags.

    gruss
     
Thema: Frage zu Solarthermieanlage / Reglereinstellung
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