Freude am Spritsparen

Diskutiere Freude am Spritsparen im Automobiles Allerlei Forum im Bereich Rund ums Auto; Hallo zusammen! Ich habe diesen Thread eröffnet, weil mich interessiert, ob es hier noch mehr Leute gibt, die ihr Fahrzeug gerne besonders...

  1. DerFl0

    DerFl0

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    Hallo zusammen!

    Ich habe diesen Thread eröffnet, weil mich interessiert, ob es hier noch mehr Leute gibt, die ihr Fahrzeug gerne besonders sparsam bewegen und auch an dieser eher langsamen Art der Fortbewegung ihre Freude haben. :D

    Ich fahre zwar auch sehr gerne mal schnell (auf der Autobahn „was geht“ und auf der Landstraße auch „sportlich“ – immer innerhalb der gesetzlichen Grenzen), aber in letzter Zeit habe ich vermehrt Freude daran, mein Auto besonders sparsam zu bewegen und dabei immer neue persönliche Verbrauchs- und/oder Reichweitenrekorde aufzustellen.

    Insbesondere während eines USA-Aufenthalts im letzten September lernte ich das gleichmäßige „Dahinrollen“ mit Tempomat bei 65-70 mph (ca. 105-113 km/h) auf weiten Distanzen schätzen. Es gibt wohl nichts was entschleunigender wäre, als sich auf diese Art und Weise fortzubewegen – insbesondere auch deshalb, da in den USA ausnahmslos alle an die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen gebunden sind und sich ganz überwiegend auch daran halten.

    Auch wenn mein Fahrzeug nicht gerade ideal zum Spritsparen geeignet ist, so versuche ich doch stets den Verbrauch möglichst gering zu halten. Im Vergleich mit einem Diesel sind die von mir erreichten Werte natürlich immer noch astronomisch, allerdings können sie sich für einen Benziner mit Automatikgetriebe und ohne besondere Spritspartechnik durchaus sehen lassen wie ich finde.

    Bei meinem Fahrzeug handelt es sich um ein C 180 CGI BlueEfficiency T-Modell (S204) aus 09.2010. Bei dem Motor handelt es sich um die M 271-Variante mit 1,8 l Hubraum, Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung. Als Getriebe ist die Fünfstufenautomatik 5G-Tronic verbaut. Im Winter rollt das Fahrzeug auf 16-Zoll-Rädern mit 205er-Bereifung und im Sommer auf 17-Zoll-Rädern mit 225er-Bereifung (jeweils Original Mercedes-Benz Räder). Der Tank fasst 59 l.

    Auf längeren Strecken, die ich beruflich und familiär bedingt regelmäßig zurücklegen muss, und die ich fast ausschließlich auf Autobahnen und autobahnähnlich ausgebauten Bundesstraßen zurücklege nutze ich den Tempomat bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h. Damit lassen sich Verbräuche von 7,0-7,5 l/100 km erreichen.

    Bei einer besonders zurückhaltend gefahrenen Tankfüllung kam ich auf einen Schnitt von lediglich 6,3 l/100 km und eine Reichweite von 831 km. Auch hier war ich ausschließlich auf Autobahnen unterwegs, allerdings bei niedrigeren Geschwindigkeiten von 90-100 km/h (bei den Lkw „mitgeschwommen“). Die vermeintlich „verlorene“ Zeit stört mich wenig, da ich mich in meinem Auto sehr wohl fühle und die Zeit für mich gut nutze (u.a. mit Hörbüchern).

    Insgesamt bewege ich das Fahrzeug derzeit seit gut 14.000 km mit 8,4 l/100 km, was lediglich 9% über der Werksangabe von 7,7 l/100 km liegt. Das finde ich angesichts der Fahrzeuggröße absolut akzeptabel, wobei mein persönliches Ziel ist, dauerhaft unter die 8-l-Grenze zu kommen.

    Jetzt würde mich interessieren: Wem geht es ähnlich? Wer hat hilfreiche Tipps? Aber auch: Wem geht es komplett anders? Wer kann auch auf Langstrecken gar nicht schnell genug von A nach B kommen?

    Mir ist schon bewusst, dass das ein kontrovers diskutiertes Thema sein kann. Ich will dennoch keinen Streit vom Zaun brechen, sondern lediglich zum informativen Meinungsaustausch aufrufen. Meiner Meinung nach soll jeder so schnell fahren, wie er gerne möchte – solange man damit keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet oder behindert. :D

    Gruß Flo
     
  2. Lima

    Lima

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    also wenn ich so mit 70km/h dahincruise braucht mein C350 10,4l :D
    wenn ichs krachen lasse sinds aber auch nur 12,9 :D

    6 Zylinder Automatik mit 200kw sind eben etwas durstiger, aber ich gönn mir ja sonst fast nix =)


    Gruss Lima
     
  3. Joerg1

    Joerg1

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    - bremsen so wenig wie möglich, bremsen vernichtet Energie, die danach mit neuem Gasgeben wieder erzeugt werden muss
    - Fahrzeug ausrollen lassen, beim Ausrollen mit eingelegtem Gang wird die Schubabschaltung aktiviert, der Verbrauch geht auf "Null" zurück
    - nicht mit Leerlauf (Gang raus) rollen, bei Leerlauf Standgasverbrauch
    - Abstand zum Vordermann halten, so das, wenn dieser die Geschwindigkeit verringert man nicht gleich bremsen muss
    - in angemessener Geschwindigkeit an Kreuzungen/Ampeln heranfahren ohne viel/stark bremsen zu müssen
    - Motor in der Ampel "ROT" Phase um ca. 30 sek. ausschalten, besonders wenn man die Dauer der Rotphasen kennt
    - Motor zügig warm fahren
    - fahren mit Tempomat, verbrauchsoptimierter und entspannter fahren
    - Vollgas vermeiden, auch beim Anfahren
    - frühzeitig schalten, Motor nicht quälen lassen
    - empfohlenen Luftdruck der Reifen um 0,2 Bar erhöhen
    - unnötiges Gewicht/Lasten aus dem Fahrzeug entfernen
    - kurze Strecken möglichst vermeiden, besonders im Winter, Motor wird nicht warm, hoher Verbrauch, hoher Verschleiß
    - Fenster, Schiebedach beim Fahren schliessen, Cw Wert (Luftwiderstandsbeiwert) erhöht sich bei Fenster/Schiebedach offen
    - elektrische Verbraucher im Fahrzeug nur einschalten, wenn sie wirklich gebraucht werden, z.B. Sitzheizung, Heckscheibenheizung, Klimaanlage, Innenraum Gebläse (Faustregel: 100 Watt elektrische Last bedeuten ca. 0,1 Liter Sprit/100 km)
     
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  4. J.M.G.

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    Die beiden Tips sind genau falsch herum :). Zwar hat man bei Schubabschaltung einen Verbrauch von 0,0, dafür wandelt man sehr schnell kinetische Energie um - es ist deutlich sinnvoller mit getretener Kupplung ausrollen zu lassen. Das Bild dreht nur, wenn man schnell Geschwindigkeit abbauen muss. Dann ist natürlich die Motorbremse besser als die Fußbremse (für den Verbrauch).
     
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  5. #5 elTorito, 01.05.2014
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    Beim spritsparen sammelt ja auch jeder so seine eigenen erfahrungen...
    Ich war gerade mal wieder erstaunt das mein vau 1 Liter weniger verbraucht nachdem ich auf 18 Zoll Sommer reifen gewechselt bin und CA. 300 kg zusätzlich durch die Gegend spazieren fahre, ausser jemand sieht ein zusammenhang mit meinen durchgeführten Reparaturen wlche zeitgleich statt fanden mit dem Sommer reifen Wechsel, die da wären keilriemen und Riemen Spanner, und ein schlauch vom Turbo welcher an einer schelle öl siffte, seit dem vau bin ich auch über wiegend nur mit Tempomat unterwegs meist so 110 , bzw versuche mich am fließenden Verkehr so einzuordnen dass ich möglichst wenig bremsen und gas geben muss, also sehr voraus schauend fahre , der vau fährt sich beim cruisen auch am schönsten

    Ich bin kein Fan von Motor aus an Ampeln, gerade bei alten Autos hab ich immer Bammel die könnten nicht im passendend Moment anspringen, und ich denke ich verbrauche mehr wenn ich den vau an jeder ampel neu starte, und ich arbeite auch viel mit Motor Bremse, an ampel geh ich im leerlauf weil die kupplung sehr anstrengend zu halten ist beim vau

    Ich bin mit meinen ca 8-9 liter ganz zufrieden für. Den alten vau
     
  6. C240T

    C240T Moderator

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    Ist beides nicht falsch.
    Das Problem ist nur, dass man hier eine individuelle statistische Auswertung des Fahrprofils erstellen müsste, um tatsächlich zu sehen wer sparsamer unterwegs ist. Ich persönlich bewege regelmäßig auch Fahrzeuge die "segeln" können... und ich halte es eher für Unsinn.
    Bei der heutigen Verkehrsdichte halte ich die Schubabschaltung für sinnvoller, erst recht bei den modernen, langen Übersetzungen, bei denen vom Motor-Schleppmoment nicht mehr allzu viel übrig bleibt an der Achse.
     
  7. J.M.G.

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    @C240T: Auf Deine physikalische Herleitung bin ich gespannt. Bitte stelle mir doch mal kurz dar, warum Schubabschaltung gegenüber Segeln vorzugswürdig sein soll (in der Theorie).

    Das ein Heizer, der nicht vorausschauend und mit viel Abstand fährt, also von je her viel Bremsen müsste, mit Schubabschaltung weniger verbraucht, habe ich bereits dargestellt. Doch was ist mit dem ruhigen Spritsparfahrer? Nach meinem Verständnis von Pumpleistung und Kinetik liegst Du falsch.
     
  8. #8 Kapitän, 02.05.2014
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    Moin,

    bei den neuesten Modellen von Porsche wird im Schubbetrieb automatisch ausgekuppelt, Porsche nennt's "Segeln".
     
  9. #9 Nero Augustus Germanicus, 02.05.2014
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    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Tempomaten in jedem Fahrzeug, welches ich bisher bewegt habe, einen höheren Verbrauch fabrizieren, als wenn ich selbst regele. Der Unterschied lag immer bei + 0,2 bis 0,5 Liter im Vergleich zum Fahren ohne Tempomat.
    Und was das früh schalten und Vollgas vermeiden angeht: Ist der Motor im relativ hohen Lastbereich (+70% Gaspedalstellung?) nicht am effektivsten? Ich meine das zügiges durchschalten vom 1. zum 2. und vom 2. zum 3. Gang tatsächlich in geringerem Verbrauch resultieren, allerdings nur wenn man dann den 3. und 4. Gang auch höher ausdreht um die nötige Geschwindigkeit zu erreichen.
     
  10. Gotrik

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    Ich achte nicht auf spirt spaaren... fahre so wie es mir gefällt im Durchschnitt verbrauch ich 12 Liter. Bin mal gefahren da wurde mir ein Verbrauch von unter 8 Liter angezeigt 8)
     
  11. #11 Kettenradgenervter, 02.05.2014
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    Da ich seit 1993 beruflich im Auto unterwegs bin und im Jahre 2005 die Million voll gemacht habe, hat sich bei mir eine gewisse Erfahrung automatisiert. Ich achte nicht absichtlich auf die Verbrauchswerte sondern vielmehr auf meine Nerven. Ich fahre dem Verkehr und dem Wetter angepasst und so, dass ich immer entspannt ankomme, bin dabei aber gewiss kein Verkehrshindernis. Mein C280T 4Matic mit 5G-Automaten und 225/245er Bereifung nimmt sich im Schnitt 8,7 Liter. Selbst bei sehr straffer Fahrt kommen maximal 12,x Liter dabei raus. Mein Rekord liegt bei 7,6 Liter auf eine Strecke von 600 KM Landstraße.

    Von daher finde ich den Verbrauch Deines 180er nicht so prickelnd.

    Muss dazu sagen, dass mein Motor letztes Jahr generalüberolt wurde und seitdem besser als neu läuft. Er zieht unten raus besser und braucht daher weniger. Was die Jungs bei MB da gemacht haben weiß ich nicht.
     
  12. C240T

    C240T Moderator

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    @ JMG:
    Ich denke,die Physik ist bekannt.. darauf muss ich nicht näher eingehen. Man muss das ganze aber in den realen Verkehrsalltag übersetzen.

    Der SInn oder Unsinn dieser Funktion ist Statistik, da man im realen Straßenverkehr nahezu nie die die unbestrittenen Vorteile des Segelns nutzen kann.
    Das mag Sonntag morgens irgendwo in der Botanik klappen, wo man elend lange Rollphasen auf der Ebene nutzen kann... im durchschnittlichen deutschen Straßenverkehrsalltag jedoch ist die Schubabschaltung sinnvoller aus meiner SIcht und auch nach den Analysen die mir bekannt sind. Dazu kommt, dass das "hochziehen" des Motors nach dem Segeln auch noch Kraftstoff verbraucht.
    In den USA oder ähnlichen Ländern schaut das schon wieder anders aus.

    Wie gesagt, ist Statistik, da gibt's nicht unbedingt ein klares "besser oder schlechter".
    Dazu sollte man vlt die Dimensionen vor Augen halten, von denen wir sprechen: Das sind bei einem Diesel ca. 0,5l/Stunde im Leerlauf (also auch beim Segeln). Das ist quasi nichts. Wenn Segeln, dann im Grunde mit Motor aus... aber das ist technisch sehr anspruchsvoll aus div Gründen. Ich halte auch da nichts von.

    Ich bin noch kein Fahrzeug eines anderen Herstellers gefahren bei dem ich die Segelfunktion als angenehm empfunden habe. Die Anbindung aus dem Segeln heraus ist nervig/träge und oft auch schlecht gemacht. (Ausnahme sind div Hybridfahrzeuge) Da ist mir die klassische Schubabschaltung viel lieber, zumal diese bei modernen Motoren, erst recht bei Dieseln, bei denen die Leerlaufregelung erst tief einsetzt, dank langer Übersetzungen auch häufig nutzen kann und ohne großartige nennenswertes Schleppmoment.

    Ein Beispiel:
    Ich fahr, wenn es der Verkehr zulässt die Strecke Sifi->Stuttgart vom Stuttgarter Kreuz bis Vaihingen Uni kpl. in der Schubabschaltung...ohne an Geschwindigkeit zu verlieren...das ist ein überwiegend leichtes Gefälle mit Geschwindigkeitstrichter am Ende. Weiter geht's die Heslacher Steige hinunter, alles im Schub.
    In der entgegengesetzten Richtung ist das Gefälle vom Kreuz bis Sindelfingen... auch wieder alles im Schub. Mit welchem System werde ich also sparsamer fahren?

    Würde man hier Segeln, würde der Wagen Kraftstoff verbrauchen, dazu müsste ich mehr Energie auf der Bremse vernichten... so ist der Verbrauch exakt null.
    Ich hoffe, es wird klar, was ich meine.
     
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  13. J.M.G.

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    OK, keine Frage, da ist was dran, was Du schreibst. Ich habe für mich nur festgestellt, dass ich beim Fahren mit Motorbremse (bei Automatik ja eh fast nur im "S" Modus oder durch manuelles Eingreifen zu erreichen) deutlich mehr verbrauche als im "E" Modus und rollen lassen. So schaffe ich die Werksangabe (bei meine Kisten immerhin nur ~13 l/100km in der Stadt) - nutze ich die Motorbremse ist der Wert unmöglich mit 400 PS zu erreichen.

    Aber ja, würde ich den Wagen nicht rollen lassen sondern stattdessen bremsen, es wäre noch mehr. Fahre halt im Alltag wie ein Opa, wenn es voll ist. Wenn frei...gib ihm.
     
  14. #14 Rubbel-Die-Katz, 02.05.2014
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    Ich brauche die 170 PS meines C220 selten. Auf dem Weg zu Arbeit ist nur 70 erlaubt. Bei gefahrenen 80 km/h lege ich dann manuell den 5. Gang ein (5G-Automat). Auf der Autobahn fahre ich meist 130 bis 160 mit Tempomat. Ein C200 CDI hätte es auch getan. Aber nominell war der Abstieg von einem Crossfire mit dem M112 (3,2 / 218 ) PS schon groß. Deshalb wollte ich den 220er. Wenn ich es krachen lassen will, nehm ich das Motorrad. Im Stadtverkehr lasse ich mit Honda SH300i eh alles hinter mir. Und das macht Spaß :]
     
  15. DerFl0

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    Vielen Dank für die Rückmeldungen soweit! :tup

    @ Kettenradgenervter:

    Hut ab, für einen Sechszylinder mit Automatikgetriebe und Allradantrieb ist das ein sehr guter Verbrauch!

    Da hast Du im Prinzip schon Recht, dass mein Verbrauch nicht so prickelnd ist für einen Vierzylinder. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich das Fahrzeug erst seit Oktober 2013 habe. D.h., dass die von mir ermittelten Verbrauchswerte fast ausschließlich im Winter erzielt wurden (die niedrigen Temperaturen wirken sich erfahrungsgemäß eher negativ aus). Außerdem wohne ich in München und habe dementsprechend auch regelmäßig mit Stop-and-go-Verkehr zu kämpfen.

    Aber wie gesagt: Mein persönliches Ziel ist ein dauerhafter Verbrauch von weniger als 8 l/100 km bzw. in der Nähe der Werksangabe. Damit wäre ich schon sehr zufrieden.

    @ Nero Augustus Germanicus:

    Interessant, dass Du mit Tempomat eher mehr verbrauchst als ohne. Durch die gleichmäßige Fahrweise des Tempomaten bin ich eher davon ausgegangen, dass der Verbrauch hier niedriger liegt. Wobei ich auf den Tempomat insbesondere auf langen Strecken nicht verzichten möchte – auch wenn das einen höheren Verbrauch bedeuten sollte. Aber vielleicht teste ich es mal, um zu sehen, ob es sich bei mir ähnlich verhält bzw. ob mein Gasfuß ähnlich feinfühlig ist. :D

    Auch das mit dem kräftigen Beschleunigen und frühen Hochschalten ist richtig. Allerdings lässt sich das mit einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe nur bedingt umsetzen. Wenn man hier zu kräftig auf das Gaspedal tritt, gehen die Drehzahlen unweigerlich in die Höhe. Dem lässt sich zwar mit einem kurzen "Lupfen" des Gaspedals entgegenwirken, um das Getriebe zum Hochschalten zu veranlassen, allerdings lassen sich diese Spritspartipps mit einem Schaltgetriebe einfacher umsetzen. Unseren Zweitwagen mit Schaltgetriebe kann ich auf diese einfache Weise spritsparend bewegen.

    Gruß Flo
     
  16. J.M.G.

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    Wobei man die Verbrauchsangabe auch mit äußerster Vorsicht genießen muss. Ich kenne durchaus M 272 KE 30 (allerdings im 211er aber dafür ohne 4matic), die im Langzeitschnitt knapp über 15 lagen - mit Spitzen an die 20 Liter. Wenn hier also jemand von "sehr straffer Fahrt" und 12,x schreibt, würde ich das entsprechend einordnen. Das spricht eher für einen vorausschauenden, und runden Fahrstil, denn für eine straffe Fahrweise.
     
  17. Leaby

    Leaby

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    Wenn ich mit meiner Freundin mal in Urlaub fahre kommt mein dicker mit 7,8L manches mal auch 8,5L aus :) dabei fahre ich dann 90-120kmh Immer wechelnd wie es mir gerade ist :=) Das finde ich einen Top wert für einen 350ger Benziner :)

    Im durch schnitt liegt er bei 12L
     

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  18. J.M.G.

    J.M.G.

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    Bei 90 / 120 liegt ein 4.6er V8 heute sogar noch mal deutlich darunter. Sogar mit Allrad im 212er:
     

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  19. #19 Albrecht5080, 02.05.2014
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    Dazu zähle ich, sowohl mit dem Auto (ca. 8,4l/100km) als auch mit dem Motorrad (ca. 3,2 l/100km).
    Bei meinen Dicken habe ich bisher nur einmal den Verbrauch gemessen: 7l....aber für 50 km. :rolleyes: =) =) =)

    Im Großen und Ganzen nutze ich "Joerg1" seine Vorgaben:
    -wo möglich schon bei 2000 U/min schalten
    -Schubabschaltung nutzen
    -an Ampeln wo ich weis das es länger dauert Motor aus (außer er hat noch nicht seine Betriebstemperatur)


    Gruß Holger
    :driver
     
  20. #20 Brettfahrer, 02.05.2014
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    W176 A 250 Sport
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    Meistens habe ich auch ein Auge auf den Spritverbrauch. Allerdings fahre ich trotzdem
    1. fixer an als die meisten andern (will auch bewusst kein Verkehrshindernis sein) und
    2. in meinem Toleranzbereich lt. Tacho schneller als erlaubt (ca. Stadt +10, außerorts +20).

    Das Geheimnis dahinter ist ausrollen lassen. Es gibt viele Fahrten, wo ich auf mehreren 100km nicht einmal bremse. Geht mir da nicht unbedingt um den Sprit, sondern auch um den Verschleiß. Ich hasse es, auf 2xx km/h zu beschleunigen und dann wegen eines Affen, der die Spur wechselt, die kin. Energie in Wärme umzuwandeln.
    Im Stadtverkehr komme ich so ohne Probleme auf Verbräuche unter 8l und außerorts gibt's 6,x-Werte (alle lt. KI). Und dabei fahre ich wie gesagt nicht langsam, auf der Landstraße bin ich mit Überholmanövern, schnellen Spurts und 120 km/h locker unter 7l!

    [​IMG]
    Langstrecke, Rückweg vom Urlaub

    [​IMG]
    Stadtverkehr, abends bei wenig Verkehr, dafür aber die AGA knallen lassen ;)

    [​IMG]
    das war tatsächlich betont spritsparend. Überland und im Verkehr mitgeschwommen.


    Ich finde das super Werte für ein 211-PS-starkes Sportgerät! Zumal ich gerne mal das Drehmoment spüre und dementsprechend beschleunige. <120 km/h fängt er allerdings ein bisschen mehr an zu saufen.
     
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