Garagenboden egalisieren und versiegeln

Diskutiere Garagenboden egalisieren und versiegeln im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Guten Morgen, wir haben eine Doppelgarage mit einem Betonboden. Dieser ist zwar an sich nicht uneben, aber sehr grob von der Struktur her. Zudem...

  1. jboo7

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    Guten Morgen,

    wir haben eine Doppelgarage mit einem Betonboden. Dieser ist zwar an sich nicht uneben, aber sehr grob von der Struktur her. Zudem haben wir, da in Rheinnähe, viel mProbleme mit Grundwasser. Bei hohem Niederschlag steigt das Wasser hoch und wir haben sehr viel Feuchtigkeit in der Garage. Die kann an sich nur vom Boden her kommen.

    Ich würde den Boden daher gerne versiegeln/imprägnieren/lackieren. Vorher sollte der Boden allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach geplant werden, anders machts ja keinen Sinn. Kann mir jemand sagen, ob mein Vorhaben Sinn macht und wenn ja, mit welchen Mitteln ich a)egalisieren und b) hinterher versiegeln und lackieren kann? Ich stelle mir einen gegen Feuchtigkeit nach unten hin abgeschirmten Boden vor, der schön glatt und einfach grau gelackt ist. Danke schonmal für Euren Input.
     
  2. #2 derdietmar, 22.02.2013
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    derdietmar Moderator

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    Hallo,

    die Feuchtigkeit wird aber vermutlich weiterhin durch die Wände nach oben steigen, oder nicht?

    Es gibt Industrieböden, die werden vergossen. Dazu müsste man vorher vermutlich nichts glätten. Meine Eltern haben sich dazu mal informiert, sind dann allerdings doch Fließen geworden.

    Viele Grüße :wink:
     
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  3. #3 w123fan, 22.02.2013
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    Ein neuer Boden nützt dir gar nichts, das Wasser steigt weiter an den Wänden empor. Da würde nur abreißen und ein neues Fundament helfen. P.S.: was sind " Fließen " :s3:
     
  4. #4 derdietmar, 22.02.2013
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    derdietmar Moderator

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    Hallo,

    Fliesen meinte ich natürlich :D

    Viele Grüße :wink:
     
  5. #5 westberliner, 22.02.2013
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    Haben bei uns in der Garage so einen extra Industrieboden - der auch ziemlich beständig gegen alles Mögliche ist. Wird sozusagen draufgegossen und muss aushärten, bildet dann eine Kunststoffschicht.

    Super zeug im Vergleich zum alten Betonboden.
     
  6. ToWa

    ToWa alias General

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    hmm ;)
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    Kann ich bisher sehr empfehlen!
    Gegen die Feuchtigkeit in den Wänden wirste da aber nix machen können.
     
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  7. #7 Grauzone, 22.02.2013
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    Chrysler Crossfire SRT-6 (AMG) und anderes
    mit einem Luftentfeuchter zumindestens die Luftfeuchte reduzieren, und man hat immer kalkfreies Wischwasser.

    @ jboo7: gibt auch verzahnte Kunststofffliesen, kosten leider Einiges. hier ein Beispiel
     
  8. #8 Albrecht5080, 22.02.2013
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    @ derdietmar und W123fan
    Die Feuchtigkeit steigt in den Wänden NICHT hoch wenn fachgerecht gebaut wurde. :)
    Horizontalsperre – Wikipedia

    Das kann man zur Not auch nachrüsten, was aber ein nicht unerheblicher Aufwand ist.
    Ich habe z.B. bei mir in der Garage (Teil einer alten über 140 Jahre alten Scheune) die Wände abschnittsweise geöffnet und die
    Sperre nachträglich eingenmauert, alles machbar, aber eben mit viel Arbeit und Dreck verbunden. :rolleyes:

    @Sascha:
    Den Fußboden kann man mit so genannter Ausgleichsmasse (eine Art Spachtelmasse) eben machen, danach
    wird Kunstharz mit Härter aufgetragen (Industriefußboden).
    Wichtig ist aber das Du z.B. eine Gully oder eine Ablaufrinne hast, denn wie jetzt im Winter bringst Du mit Deinem Auto viel
    Feuchtigkeit in die Garage die dann abtaut und in der Garage steht.


    Gruß Holger
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  9. #9 westberliner, 22.02.2013
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    Wir haben bei uns ein leichtes Gefälle von Anfang an mit eingebaut sodass das Wasser abfliessen kann. Naja - weils nicht ganz eben ist, wird im Winter nach dem Rausfahren schnell mit Gummischaber noch fix die Reste rausgeschoben.
     
  10. Larse

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    Wir haben einen Industriefussboden in der Garage. Damit bin ich mittlerweile sehr zufrieden. Allerdings ist das schon die zweite Variante. Die erste wurde durch eine Malerfirma aufgebracht, welche wohl mit den Materialien überfordert war. Folge: Der Boden hat sich schon nach einem halben Jahr dort abgelöst wo die Autos standen. Die Nachbesserung (abschleifen und neu lackieren) ist durch eine Firma gemacht worden, die hauptsächlich solche Industrieböden macht (z.B Parkhäuser). Seither ist Ruhe.

    Wichtig:
    Bei der Versiegelung unbedingt auf ausreichende Rutschhemmung (Glasperlen, Flocken) achten, sonst wird der Boden bei Nässe und wenns mal gefriert spiegelglatt.

    EIns ist aber klar: Die Versiegelung hilft nur gegen Wasser und Feuchtigkeit in der Garage und nicht gegen die von aussen bzw. unten.

    :wink: Larse
     
  11. Tewego

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    Hallo Sascha,

    da das Wasser von Unten kommt, und in die Wände und die Bodenplatte eindringt, dann bleibt dir nichts anderes übrig, als das ganze von Unten zu Isolieren. Eine Versiegelung von Oben bewirkt doch nur, das das aufsteigende Wasser an der Oberflächenversiegelung halt macht.

    Kommt die Feuchtigkeit nur von den Fundamenten her, und steigt nur in die Wände auf,dann reicht es aus, die Fundamente Trocken zu legen.

    Fundamente ausgraben, eine wie Albrecht schon gesagt hat Horizontale Sperre einbauen, die Fundamente Isolieren, eine Drainage einbauen, und dann sollte alle wieder OK sein.

    Kommt das Grundwasser allerdings bis in die Bodenplatte, so hilft in dem Fall nur Bodenplatte raus, eine Wasserdichte Wanne Bauen, und Bodenplatte wieder rein.

    Ich habe das Problem mit einer Feuchten Wand auch an einer Stelle bei mir am Haus, und werde die Trockenlegung des Fundament in Angriff nehmen, sobald das Wetter es zulässt.
     
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  12. Holz1

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    Ich wohne auch nur ein paar Meter vom Rhein entfernt, und hatte vor

    einigen Jahren ständig eine nasse Bodenplatte in der Garage.(Garage befindet sich im Keller)

    Nach jedem starken Regen konnte ich zusehen wie die Feuchtigkeit aufstieg.

    Unter anderem vermutete ich Drängewasser vom Rhein.

    Nachdem ich jedoch die Kellerwände freigelegt hatte, stellte ich fest,daß

    die Grundplatte auf Lehmboden gebaut war, und

    das Regenwasser nicht ablaufen konnte.

    Mit einem Brunnenbohrer habe ich dann im Meterabstand Löcher

    in die Lehmschicht gebohrt, von außen die Wände isoliert, und das

    ganze dann mit Kies verfüllt.

    Seitdem ist alles trocken.

    Vielleicht hast du gleiche Problem.

    MfG

    Holz1 :wink:
     
  13. #13 Albrecht5080, 22.02.2013
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    Es gibt das so genannte "H&W-Verfahren":
    Da werden mit einer Hydraulischen Ramme wellenförmige Bleche aus rostfreiem Stahl direkt in die Mauerfuge getrieben, die Mauer muss dazu nicht geöffnet werden.
    Mauertrockenlegung - YouTube

    Ist aber nicht ganz billig. :rolleyes:
    Bei mir in der Scheune war ein nur eine 1-steinige Wand (12er), und da habe ich in Abschnitten von ca. 60cm aufgesägt und die Sperrbahn eingemauert.


    Gruß Holger
    :driver
     
  14. dimm25

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    Was hält Ihr von der Idee, den Boden "schräg" - mit einem Gefälle zu machen, an der tiefsten Stelle eine kleine Grube einbauen und das Wasser aus der Grube mit einer Pumpe absaugen ( automatisch oder manuell)?
     
  15. #15 westberliner, 22.02.2013
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    Welches Wasser soll denn da rein? Das was vom Boden einfach abläuft?
     
  16. Joerg1

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    Gefälle ist immer richtig, und dann so anlegen, dass das Wasser (wenn es überhaupt Fliesswasser ist) von den Wänden weg und nach vorn in Richtung Einfahrt ablaufen kann. Untergrund säubern, aufrauhen, Gefälle mit Estrich ausführen und rutschfeste Fliesen drauf. Die Idee mit der Sickergrube erledigt sich mit dem Gefälle dann auch alleine. Die aufsteigende Feuchtigkeit in Bodenplatte und Seitenmauern fachmännisch zu verhindern ist ein Akt der gewaltig ins Geld geht, außer man kann es selber machen. Ist in den Seitenwänden eine horizontale Feuchtigkeitssperre (meistens über der ersten gemauerten Schicht eine bitumengetränkte Bahn) vorhanden? Erkennbar ist eine vorhandene Horizontalsperre daran, dass nur die erste gemauerte Schicht feucht ist, darüber ist alles trocken.
     
  17. Joerg1

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    Noch eine Möglichkeit, die aufsteigende Feuchtigkeit in den Seitenwänden zu unterbinden, falls die Horizontalsperre fehlen sollte.
    Dazu werden im Abstand von ca. 10 cm Löcher im untersten Bereich des Mauerwerks gebohrt. In den Bohrlöchern wird ein sog. Injektionsdübel verschraubt. Durch diesen Dübel wird dann ein Injektionsharz (Kunstharz, Polyurethanbasis) mit hohem Druck ins Mauerwerk gepresst. Zur Unterstützung der Fliessfähigkeit wird das Injektionsharz vorher erwärmt.
    Durch die Kapillarwirkung verteilt sich das Harz rund um das Bohrloch im Mauerwerk und bildet, nach Aushärtung, eine wirksame Feuchtigkeitssperre. Dieses Verfahren ist vom Zeit- und Kostenaufwand her überschaubar. Bei einem mir bekannten Hausbesitzer wurde damit vor ca. 10 Jahren eine Kellerwand von innen trockengelegt, und ist auch heute noch trocken.
     
  18. #18 Albrecht5080, 24.02.2013
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    Das mit den Injektionsdübeln ist aber nur anwendbar wenn die Wand nicht allzu durchfeuchtet ist, vom Aufwand her ist es natürlich deutlich
    geringer, gar keine Frage. ;)

    Was das Thema "schräger Fußboden" angeht, daran scheiden sich die Geister.
    Ich habe bei mir den Boden mit mehrern Tonnen Sand eben gemacht und Gehwegplatten verlegt, so kann die Feuchtigkeit versickern.
    Mein Fall mit dem Gefälle im Boden ist das halt nicht, da man dann immer die Handbremse anziehen muss. ;)

    BTW:
    Wo steckt unse Sascha eigentlich? ?(


    Gruß Holger
    :driver
     
  19. jboo7

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    Wow, erstmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Damit kann ich schon eine Menge anfangen, da dadurch erstmal klar ist, dass es, falls das Wasser von unten aufsteigt, nicht einfach so zu beheben ist. Ob ich dann mehr Aufwand investiere, hängt nun erstmal von einer Frage ab: Ist es aufsteigendes Wasser oder habe ich ein Lüftungsproblem? Letzteres könnte es nämlich auch noch sein, wie ich nach einem längeren Telefonat mit Tewego so festgestellt habe.

    Komisch ist nämlich, dass das Wasser nicht hochsteigt, sondern die Wand fleckig nass wird. Je nachdem wie nass und wie lange es nass ist, stehen dann sogar Wasserperlen auf der Scheibe und auf der Wand. Fakt ist weiterhin, dass der Dachboden auf der Garage (es ist eine Garage mit richtigem Satteldach und Dachpfannen), getrennt durch Betondecke und Dachbodentreppe, vollständig trocken ist. Ich scheine mir also mal Gedanken dazu machen zu müssen, eine ausreichendere Lüftungssituation herzustellen. Einzige Lüftung bisher ist eine kleine Spaltöffnung durch ein auf Kipp gestelltes kleines Fenster, welches wiederum in einen von der Türe her offenen Schuppen mündet. Schafft das keine Abhilfe, muss ich mich dann doch mal ans freilegen machen oder über Alternativen nachdenken.

    Was ich aber auf jeden Fall amchen möchte, ist den Boden ausgleichen und lackieren. Bringt mir nur natürlich auch nichts, wenn von unten Feuchtigkeit kommt und mir die Lackierung wieder aufplatzt.

    @Holger: Ich bin ja da, nur gibt es auch mal Wochenenden, wo ich andere Dinge zu tun habe... :rolleyes:
     
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  20. #20 Wurzel1966, 24.02.2013
    Wurzel1966

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    Moin Sascha
    Eventuell würde dir da ein Sauglüfter helfen...!?
    Bei einem Kumpel hat dies geholfen,daß er einen Sauglüfter (transportiert die feuchte Luft aus dem Raum) mit dem Garagentor gekoppelt hat.Der Lüfter beginnt nach ein paar minuten, nach dem schließen des Tores die feuchte Luft aus der Garage zu transportieren.
    Das ganze hat er Zeitgesteuert und zusätzlich einen Schalter gesetzt um Dauerzulüften,wenn er z.B. am Fzg. arbeitet oder sonstwie in der Nähe ist (er läßt ungerne etwas länger Unbeaufsichtigt laufen).

    Gruß Ingwer :wink:
     
Thema: Garagenboden egalisieren und versiegeln
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