Gedanken zur eigenen Verg?nglichkeit

Diskutiere Gedanken zur eigenen Verg?nglichkeit im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Gute Nacht Freunde! Der Titel meines Threads mag euch zwar im ersten Moment etwas eigenartig erscheinen, lasst mich aber bitte trotzdem etwas...

  1. wierus

    wierus

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    Gute Nacht Freunde!

    Der Titel meines Threads mag euch zwar im ersten Moment etwas eigenartig erscheinen, lasst mich aber bitte trotzdem etwas ausholen, bevor ich zu der eigentlichen Frage komme:

    Ich hab mir heute auf einer längeren Autofahrt Gedanken über die eigene Vergänglichkeit, die Vergänglichkeit eines jeden Lebenwesens und das Ereignis des Todes gemacht. Dazu möcht ich euch zur Verdeutlichung meiner Gedanken eine kleine Geschichte aus meinem Leben erzählen, die sich genau so vor einigen Wochen zugetragen hat.

    Ich bin vor einigen Wochen knapp einem schweren Verkehrsunfall, der für mich mit großer Wahrscheinlichkeit tötlich geendet hätte, entronnen. Seit diesem Augenblick wurde mir vieles bewusst, was mir vorher noch nie so klar und deutlich vor Augen geführt wurde.

    Ich bin einige Tage nach diesem, für mich sehr erschreckenden und schockierenden, Erlebnis allein über einige Felder und durch einen Wald marschiert und hab die Vögel beobachtet, hab den Bauer auf seinem Traktor sitzen sehen wie er das Feld pflügt, hab den Wind durch die Bäume rauschen hören und hab einen Hasen vor mir weglaufen sehen.

    Da wurde mir bewusst, wie klein und unwichtig meine Existenz für sich genommen überhaupt ist.

    Egal ob ich jetzt bei diesem Beinahe-Unfall getötet worden wäre oder nicht, die Krähe würde trotzdem übers Feld fliegen, der Wind würde trotzdem durch die Baumwipfel rauschen, der Bauer würde trotzdem sein Feld pflügen usw..
    Das Leben eines jeden einzelnen Menschen, sämtliche Interaktionen in unserer komplexen Gesellschaft würden genau gleich ablaufen, egal ob ich am Leben bin oder nicht.

    Ebenso beschäftige ich mich seitdem mit dem Tod und dem Vorgang des "aus der Welt scheidens".

    Ich vergleiche den Tod eines Menschen schon länger sehr provokant mit dem Zerquetschen einer Fliege. Bevor ich sie zerquetsche, fliegt sie herum, sieht, riecht und schmeckt, wenn ich sie zerquetsche, ist plötzlich alles aus. Jedes Anzeichen von Leben ist aus ihrem zerquetschten, nicht mehr "funktionierenden" Körper entwichen, damit ist es aus.

    Für mich gibt es dann keinen Fliegen-Himmel, in den sie kommt, kein besseres Leben in einem Paradies oder einen Gott, der die Fliege nach ihren guten Taten auf Erden befragt, überspritzt und provokant ausgedrückt.

    Genau so sehe ich auch meine "Zukunft", wenn ich Tod bin. Ich für mich persönlich glaube, dass es mit diesem Ereigniss, das meinen Tod einläutet, für mich aus ist. Schwarz, dunkel, ein einziges Nichts.

    Nach einiger Zeit kann sich niemand mehr an mein Lachen erinnern, nach vielen Jahren weiß keiner mehr wie meine Stimme geklungen hat oder was mir Freunde und Spass gemacht hat. Niemand wird sich an meine Mimik erinnern, wenn ich mit etwas nicht einverstanden war und mich geärgert haben, keiner wird noch wissen wie ich jemandem gesagt habe dass ich ihn mag.

    Sich mit diesem Gedanken abzufinden ist für den Menschen und für jeden Einzelnen, auch für mich, sehr schwer

    Wie denkt ihr darüber? Eure Sichtweisen zu diesem Thema würden mich sehr interessieren.

    Dank euch, dass ihr euch für dieses Thema, das mir zur Zeit sehr wichtig ist, Zeit genommen habt!

    Lukas
     
  2. eggett

    eggett

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    Du bist in der Phase der Leute, die durch ein Schockerlebnis plötzlich religiös werden ...

    Vorzugsweise ist das bei asiatischen Religionen so.

    Siehe Dein Vergleich mit den Vögeln/Tieren.

    Schonmal aufgefallen ...
     
  3. Zion

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    Da kann ich Dir nur Recht geben! :D


    Aber mal im Ernst, so ist es einfach, solche Phasen meist hervorgerufen durch schwere Schicksalsschläge (wobei ich deine eher minderschwer einstufen würde), haben die meisten schon erlebt oder werden Sie früher oder später erleben.
    Nur wenige (Selig sind die Armen im Geiste) haben nicht irgendwann solche Gedanken.

    Um es vorweg zu nehmen, früher oder später hält der Alltag wieder Einkehr in deinem Leben und es ist alles so wie vorher.
    Ist zwar bezogen auf das Thema kein wirklicher Trost aber einen solchen Trost gibt es auch nicht wirklich!
    :wink:
     
  4. eggett

    eggett

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    In der Beziehung empfehle ich den Charakter "Jules" aus dem Film "Pulp Fiction" ...
     
  5. #5 Sixpack, 09.11.2005
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    Also über den Tod mache ich mir garkeine Gedanken,

    Denn wenn ich tod bin dann bin ich tod,

    Hoffe mal nur das er kurz und schmerzlos ist,
    so am besten über Nacht, damit ich das garnicht erst spitz kriege :D :D

    Was kagge ist, wenn die Leute über Jahre dahin scheiden (das tut mir in der Seele weh) , und möchte ich auf keine Fall erleben :rolleyes:

    Aber einst ist sicher irgendwann geht jeder von uns hops ---> ob er will oder net :P :P

    Grüße auf dem Reich der Lebenden :wink:
     
  6. HomerS

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    Sehe es auch so, daß es nach dem Tod nichts mehr gibt. Keinen Himmel, keine Hölle und keine Wiedergeburt als Laubfrosch oder was auch immer.
    Aber für die die's nicht wahrhaben wollen gibts ja noch die Religionen, die den Gedanken an den Tod für die Gläubigen erträglicher machen.
    Denken werden die meisten daran wohl nur in einer solchen Situation in der du warst oder wenn jemand stirbt den man kennt.

    Der Tod gehört nunmal zum Leben. Und er nutzt uns (Allgemeinheit)mehr als das er uns schadet.
     
  7. #7 Ghostrider, 09.11.2005
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    Ich habe keine Angst vor dem "wann", mehr vor dem "wie" ...

    *Kalauermodus*
    Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Opa.
    Nicht wie der schreiende Beifahrer neben ihm ...
    *Kalauermodusaus*
     
  8. #8 clkcabrioman, 09.11.2005
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    Dieses Thema beschäftigt die Menschheit seit jeher. Es füllt unzählige Bücher. Die Frage nach dem "was kommt danach" wird von sämtliche Weltreligionen behandelt.
    Keiner weiß es, und keiner wird es wissen. Diese Ungewißheit gibt Anlass zu vielen Spekulationen, vom Fegefeuer über Wiedergeburt, Paradies etc.

    Zum Leben gehört der Tod. Das muß man akzeptieren. Schwermut hilft da nicht weiter.
     
  9. Manu89

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    Tod ist ein interessantes Thema

    Ich glaube an Gott aber nicht an die Bibel. Vor meinem Tod habe ich keine Angst, aber vor dem Tod anderer Menschen die man liebt. Habe mir als kleines Kind immer gedacht, dass wenn meine Oma stirbt ich auch sterben will. Aber eines Tages wurde mir klar, dass es dazu gehört. Irgendwann kommt der Tod und einige werden traurig sein. Ich bei meiner Familie, und meine Familie mal bei mir. Ich denke jeder würde gerne wissen was danach kommt. Das bleibt aber ein Geheimnis. Ich jedendfalls kann mir es nicht vorstellen, dass auf einmal alles AUS ist. Ich glaube dran, dass meine Seele weiterleben wird... Wie schon gesagt, es kann nicht auf einmal alles "dunkel" sein.
     
  10. #10 Ghostrider, 09.11.2005
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    Öhm, sorry ... aber das ist mit Sicherheit so ...
     
  11. Manu89

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    Kannst du nicht sagen... Weist du nicht
     
  12. #12 Ghostrider, 09.11.2005
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    Also ich bin mir da ziemlich sicher ... auch wenn´s weh tut ...
     
  13. #13 Sixpack, 09.11.2005
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    @ Ghostrider ----> Zustimm :prost
     
  14. Olli84

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    Hi,

    wie kommt Ihr auf diese Idee? Es gibt Bücher in den Erlebnisse von Menschen die tot waren und wiederbelebt wurden geschildert werden. Alle fast alle decken sich mit dem Tunnel, der am Ende durch sehr helles Licht erleuchtet ist.

    Ein mir sehr nahe stehendes Familienmitglied hat zwei mal das Gleiche berichtet nachdem es wiederbelebt wurde.

    MfG,
    Olli
     
  15. #15 Scherzi1, 09.11.2005
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    HAllo allseits!

    Also ich kann Wierus sehr gut verstehen - mich hat im letzten Urlaub auch ein schwerer Unfall getroffen, der mir fast das Leben genommen hätte. Ich wurde in einer wunderschönen, aber sehr einsamen Gegend auf Vanuatu (Südsee) beim Schnorcheln von einem Tigerhai angegriffen und schwer verletzt (er riss mir etwa 40 % des Oberschenkels weg und verfehlte die Arterie nur um mm...ich konnte meinen Oberschenkelknochen und die Arterie sehen). Dank der Hilfe der Einheimischen bin ich einigermaßen schnell aus dem Wasser gekommen und konnte nach etlichen Stunden dann auch ärztliche Hilfe bekommen. Fakt ist, dass ich mir in der Zeit, in der ich in der Klinik war, sehr viele Gedanken gemacht habe, darunter auch diese "Was wäre, wenn..." Gedanken. Klar ist mir auf jeden Fall, dass der Tod zum Leben untrennbar dazugehört - er ist sozusagen zusammen mit der Geburt zu sehen. Die Frage, was kommt danach, ist sicher eine sehr wichtige. Hier gibt es viele Berichte über Nahtod-Erfahrungen, die in den meisten Fällen von hellen und nicht von dunklen Umgebungen berichten.

    Eine andere Frage gehört aber genauso zu diesem Themenkomplex: nämlich die Frage, was _vor_ dem Tod ist und damit auch die Frage, wer oder was Dich in einer gefährlichen Situation gerettet bzw. beschützt hat. Hier gibt es natürlich viele veschiedene Antworten. Für mich ist durch diese Situation, in der ich war, und durch den Verlauf wieder ganz klar geworden, dass es Gott gibt und er nicht irgendwas Abstraktes ist, sondern konkret in Situationen eingreift (ich war schon viele Jahre vor dem Unfall gläubig). Ich bin überzeugt davon, dass zur Frage "Was kommt danach..." auch untrennbar die Frage gehört: "Wie lebe ich mein Leben". Für mich steht noch fester als vor dem Hai-Angriff fest, dass es die richtige Entscheidung war und ist, mit Gott als Dreh- und Angelpunkt zu leben (was nicht heisst, dass man keinen Spass haben darf usw), denn Gott hält, was er verspricht - ohne Wenn und Aber.

    @ eggett: Du hast recht, dass sich das Leben nach einiger Zeit normalisiert, also man seinen Alltag wieder lebt. Genau so richtig ist es auch, dass man nach solchen Erlebnissen zufriedener bzw. bewusster (intensiver) lebt oder wahrnimmt. Bei mir ist es jetzt ziemlich genau 1 Jahr her, dass sich der Unfall ereignete, und diese Zufriedenheit hält immer noch an - ich gehe mal davon aus, dass sich das bis an mein Lebensende so hält.
     
  16. #16 Hubernatz, 09.11.2005
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    Ich würde das aber eher auf "Nervenreaktionen" zürückführen. Quasi ein "outzapping". Wie wenn man langsam erwacht und es wird ganz langsam hell im Kopf.
     
  17. #17 teddy7500, 09.11.2005
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    teddy7500 Moderator

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    Der Tod ist ein Teil des Lebens. Der Spruch klingt blöd aber ist absolut wahr.
     
  18. Olli84

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    Wäre natürlich ein Aspekt. Dazu müsste man wissen, ob das mit der Nervenreaktion wirklich möglich ist, etc.. Habe mich mit dem Thema nie so beschäftigt, als dass ich nun darauf etwas erwidern könnte. Ich wollte nur den Aspekt in´s Rennen werfen, weil ich durch das "alles schwarz" daran erinnert wurde.

    MfG,
    Olli
     
  19. #19 ulli1969, 10.11.2005
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    Jagdpanther
    Ist ein sehr interessantes Thema, über das man nicht zuviel nachdenken sollte, finde ich.
    Das, was nach dem Tod kommt, ist genauso schwer vorstellbar, wie sich die Unendlichkeit des Universums vorzustellen.
    Fakt ist, dass der Tod meist zu früh kommt......
     
  20. mac100

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    Also nach dem Tod kommt nichts, zumindest bei mir (liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht in die Kirche gehe :D )
    Ich bin mit 19 gestorben (klinisch tot).
    Als ich wieder aufwachte war ich halt wieder da.
    Ich sag Euch eins: Wenn ich nicht mehr zu mir gekommen wäre hätt ichs nichtmal mitbekommen dass ich gestorben bin, ist also halb so schlimm.
    Wenns mir die Ärzte nicht gesagt hätten, hätte ich das im Nachhinein auch nicht gewusst.
    Ist, als ob Dich wer ausknipst und dann wieder einschaltet. Wielange Du ausgeschaltet warst, oder ob überhaupt kriegst da gar nicht mit.
    Die Sache mit dem weissen Licht kommt glaub ich nur wennst langsam wegsiechst, da machen Deine Nerven noch kurz lauter Blödsinn bis zum endgültigen Zusammenbruch.
     
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