Grand Dragsau- Der G55 AMG

Diskutiere Grand Dragsau- Der G55 AMG im AMG Bereich Forum im Bereich Mercedes-Fahrzeuge; [IMG] „Und es wird kommen der jüngste Tag an dem über Euch SUV's gerichtet wird. Ihr sollet alle steckenbleiben in den Tiefen der...

  1. #1 marioroman, 22.06.2007
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    „Und es wird kommen der jüngste Tag an dem über Euch SUV's gerichtet wird. Ihr sollet alle steckenbleiben in den Tiefen der Schlammschichten und nur wenige sollen sich Dir holden Hardcore Offroader widersetzen können.“

    So oder so ähnlich muss die Mannschaft bei der Erstellung des G55 AMG gedacht haben als er in Zuffenhausen seine edlen Motorsporen bekam. In Offroad-Kreisen gilt die G Klasse als eine der wirklichen Offroader dem keine Herausforderung zu schwer erscheint. Dieses Auto gräbt sich in jeglicher Motorisierung durch Stock und Stein ohne dabei Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Cayenne, Touareg und Co blicken beschämt zu Boden, genau dies ist der richtige Weg. Denn da wo die SUVs selbst mit ordentlicher Bereifung irgendwann schlapp machen oder der Besitzer sich wegen etwaiger Kratzer gleich ans Herz greift, leckt sich die G Klasse genüsslich alle Viere, strampelt dem Gelände entgegen und streckt der „SUFF „Truppe gemütlich den Hintern raus.

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    Seit über 25 Jahren lässt sich dieses Auto nichts vorschreiben. Sowohl auf dem Gelände als auch bei den Designern. Die Kundentreue zu diesem Model hat Mercedes veranlasst nach und nach nur Details zu ändern, niemals aber die Grundkarosserie. Das würde die feste Fangemeinde nicht zulassen. Mit Erfolg – über 190.000 Exemplare der G-Version gingen bisher an die glücklichen Kunden. In dieser Hinsicht lässt sich dieses Auto wohl nur noch mit dem VW Käfer und dem Porsche 911 gleichsetzen. Auch hier wurde bis zum Schluss am Grunddesign festgehalten.

    Interessant und amüsant zugleich ist der eigentliche Ursprungsgedanke der G Klasse. 1979 sollte in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Steyr-Daimler-Puch AG ein extrem geländetaugliches Fahrzeug für das Militär gebaut werden. Doch der erste Großauftrag aus dem Iran von 20.000 Fahrzeugen wurde 1997 storniert. Stattdessen orderten Polizei und Bundesgrenzschutz sowie viele europäische Militärs etliche G Modelle. Der „Wolf“ eine spezielle Militärausführung des G lässt vielen Bundeswehrpflichtigen immer noch das Grinsen hochkommen. Der bekannteste G ist aber wohl das perlmutweiße Papamobil, das Papst Johannes Paul II. von 1980-85 chauffierte.

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    Der Wagen erfreute sich größter Beliebtheit und auch private Käufer fanden sich zuhauf. Mittlerweile bekommen zwei Drittel der erworbenen Fahrzeuge eine Bleibe unter privaten Kunden. In den USA wurde die G Klasse erst November 2001 eingeführt und wurde prompt zu einem Seller. Die G Klasse darf sich sogar im amerikanischen Militär brüsten, sich exklusiv mit dem in den USA verehrten Hummer im Dreck rumzusulen. Arnold Schwarzenegger war im übrigen einer der ersten US G Fahrer.

    Wem das Schrankwanddesign dennoch noch nicht ordinär genug ist, der hat mit der AMG Version der G Klasse die perfekte Dekadenz gefunden. 2,6 Tonnen Leergewicht treffen auf kompressorgepuschte 500 V8 PS. Der pure Wahnsinn. Noch wahnsinniger wird die Beschleunigung in diesem Wagen. Mit 5,4 Sekunden von 0 auf 100 sind Sie in der Lage einem Sportwagen des Kalibers Porsche Boxster S Paroli bieten zu können. Nicht dekadent genug? Steigen Sie erstmal in den G 55 ein. Wenn Ihnen bis dato die Sidepipes unter den Trittbrettern noch nicht aufgefallen sein sollten, dann werden Sie mit dem Umdrehen des Schlüssels die Hölle auf vier Rädern erleben.

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    Der erste Blick im Inneren kommt nüchtern daher. Die Ausstattung passt sich dem rustikalen Design der G Klasse an. Schlichtheit dominiert im Cockpit. Alles ist funktional und (den Designern sei es gedankt) keine I Drive Joystick Spielerei lässt sich hier finden. Dennoch sitzen der Fahrer und seine Beifahrer gemütlich. Vor kurzem wurde das Cockpit ein wenig aufgewertet und ein kleines Facelifting an der Karosserie bewerkstelligt. Mercedes ist stolz darauf, einen Wagen zu präsentieren, dessen Bauteile noch zu 30 Prozent mit denen der alten Karosserie austauschbar sind. Man geht hier keine Experimente ein. Beim AMG wurden einige Details hinzugefügt. Die typische AMG Signatur prangert an den wichtigsten Stellen, zudem wurden die Edelstahltrittleisten verschönert und die Kotflügel verbreitert. Natürlich gehören die Leichtmetallfelgen mit den Breitreifen auch zum klassischen AMG must have. Sonst bleibt alles beim alten.

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    Nach wie vor wird der feste Kastenrahmen zusammen mit den geschlossenen Längsprofilen, die Starrachsen mit Schraubfedern und dementsprechend langen Federwegen, sowie die vollwertig zu hundert Prozent einsetzbaren Differntialsperren wie vor 25 Jahre gefertigt. Damit erreichen sie beachtliche 80 Prozent Steigfähigkeit, 54 Prozent Schräglage und Böschungswinkel von 36 Prozent vorn und 27 Prozent hinten. Die Bodenfreiheit beträgt 21 Zentimeter. Lobend sei noch die Übersicht erwähnt. Jeder Winkel ist klar erkennbar und auch Garageneinfahrten bereiten Ihnen mit diesem Gefährt keine Probleme. Im Gegensatz zu vielen neuen SUVs lässt sich nämlich ganz genau die jeweilige Kante erkennen. Probleme bereitet nur manchmal das Ersatzrad beim Blick durch den Rückspiegel und Rückwärtseinparken. Doch genug der technischen Details. Drehen wir nun den Schlüssel um.

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    Er wummert. Er blubbert. Er schreit. Er ist erwacht. Kompressorgeladene 5,5 Liter Hubraum lassen die 285er Walzen den Asphalt radieren. Ein Gasstoß und die ganze Karosserie vibriert und schiebt sich von einer Seite zur anderen. Kommen wir noch mal zu der Dekadenz………….Kickdown!!! Die eben erwähnten 5,4 Sekunden sind zwar schon spektakulär für einen 2,6 Tonner, jedoch kommen diese mit dem brutalen Sound so brachial rüber, das der Boxster sich wimmernd schon mal gleich die nächste Schrottpresse ins Navi eingibt. Von den gewaltigen 700 NM erwähnen wir dann lieber nichts mehr. Die unglaubliche Kraft, die jedes der vier Räder willig auf den Boden bringt ist der pure Genuss für den Autonarr.

    Es gibt wenige Automobile, die einen derartig bösen Sound für sich verbuchen dürfen. Am ehesten lässt sich dieses Klangerlebniss mit einem amerikanischen Old School Big Block vergleichen.

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    Das seit 2001 verfügbare ESP lässt sich bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/H ausschalten. Danach greift die Elektronik wieder beherzt ein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/H. Mehr lassen die Reifen nicht zu und mehr sollte man mit diesem CO2 Killer auch nicht wagen zu fahren. Allzu viel Spaß machen diese Geschwindigkeiten mit dem Auto sowieso nicht, zumal die Tanknadel bei Topspeed auch gleich Vollgas gibt.

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    Die Automatik passt sich dem jeweiligen Fahrstil exzellent an. Bei Vollgas knallen die Gänge jeweils immer so kräftig rein, das die Wirbelsäule jedes Mal ein kleines bisschen mehr vom Brustkorb weicht. Das macht soviel Spaß, dass man dies an jeder Ampel immer und immer wieder aufs Neue versuchen möchte. Irgendwann droht dann die obligatorische Ohrfeige der Beifahrerin, die sich schon möglichst weit in dem Sitz versteckt.

    Beim G55 gilt: Auffallen ist erlaubt, protzen umso mehr. Und das schönste dabei ist, jeder mag ihn. Vom Rentner bis zum Teenie, kaum lässt man den Proletenschrank mal inmitten einer belebten Straße stehen, so sammelt sich gleich eine Traube um diese seltene AMG Gattung. Keiner verachtet dieses Auto. Es ist Kult. Und ob man das Design nun mag oder nicht, es hat Klasse, Würde und Kultcharakter. Und als AMG ist er eine „Dragsau“ dazu.

    Text+ Fotos : Mario-Roman Lambrecht
    www.marioroman.com / www.prestigecars.de
     
  2. rodion

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    kurz OT: Die Tönung der vorderen Seitenscheiben wurde nachträglich reineditiert, oder?
     
  3. #3 marioroman, 22.06.2007
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    Nein das wirkt nur so weil der Wagen gerade in einem kleinen Matschdrift fotografiert wurde und somit in den hinteren abgedunkelten Bereich durchspiegelt. Ein paar Sekunden vorher wäre es wohl noch durchsichtig gewesen ;-) Bei dem anderen Bild ist der große Schwarze Balken dahinter gewesen.
     
  4. DylanS

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    Ich hb mal genau so ein Test gesehn. Glaub es war Auto Motor und Sport Tv auf Vox.

    Da wurde der G letzter und der Touareg erster weil er eine soooo tolle höhenverstellbare Luftfederung hatte =)

    Der G ist und bleibt die Nummer 1.

    Super Bericht.

    Gruß
     
  5. #5 marioroman, 22.06.2007
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    Mit der richtigen Bereifung sind Touareg und Cayenne auf jeden Fall schon extrem geländegängig. Jedoch traue ich einem G in Sachen Offroad mehr als den eben beiden erwähnten aufgrund der ganzen vollgepumpten Elektronik. Der G ist halt doch noch ein Männerauto.
     
  6. DylanS

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    Mit der richtigen Bereifung sind Touareg und Cayenne auf jeden Fall schon extrem geländegängig. Jedoch traue ich einem G in Sachen Offroad mehr als den eben beiden erwähnten aufgrund der ganzen vollgepumpten Elektronik. Der G ist halt doch noch ein Männerauto.[/quote]

    Ich trau ihm des eher zu dank seiner Massiven Achsen und Sperren.

    Gruß
     
  7. #7 Badewanne, 22.06.2007
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    ist es möglich die Bilder in höheren Auflösungen zu bekommen?
    Wäre cool als Desktophintergrund :tup
     
  8. Olli84

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    Hi Marioroman,

    nett mal wieder von Dir zu hören, die Bilder setzen den G sehr schön in Szene!:)

    MfG,
    Olli
     
  9. Zion

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    Schöne Bilder, netter Bericht! :tup

    Bin mir allerdings sicher dass der G55 99% seiner Besitzer selbst fürs leichte Gelände zu schade ist.
    Obwohl er könnte wenn er wollte.
     
  10. #10 spookie, 22.06.2007
    spookie

    spookie Guest

    Top Bericht, liest sich richtig gut und die Fotos sind genial geworden, kannst mir die in hoher Auflösung, Kamerauflösung senden? Würde mir die gerne ausdrucken und Bilderrahmen zu neuem Leben erwecken.

    Das V8 Bollern ist ein Getöse, hier fährt öfters ein Cayenne Turbo durch die Strasse, vom Porsche Zentrum, der brüllt nur wenn er mit Vollgas in die 30er Zone reinfährt, da blubbert der G schon ganz anders im Anrollen :D

    Dachte eigentlich er ist bei 210 abgeriegelt? So wars zumundest in dem einen Motorvision Bericht, er schoss hoch, und bei 210 war ein sanftes Ende.

    P.S.: was die Sicht nach hinten angeht mit dem Ersatzrad: es stört nicht, weder beim G noch beim alten ML, oder beim aktuellen ML US-Version (von der noch kaum Bilder existieren, umgelegte Lichter, etc.). Man weiss ja es ist eine Radbreite und dann ist Ende nach unten.
     
  11. #11 Daniel 7, 22.06.2007
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    Das außenliegende Ersatzrad gehört aber irgendwie auch zur Optik des Gs, ohne sieht er "nackt" aus :D
    Könntest du (falls du mal welche bekommst) Fotos vom angesprochenen ML mit umgelegten Lichtern hier posten?
    Warum müssen die Lichter überhaupt umgelegt werden, beim W163 war das doch auch nicht nötig?
     
  12. #12 spookie, 22.06.2007
    spookie

    spookie Guest

    Ich hab keine Fotos machen können auf dem Werksgelände.
    Das Brems- und Rücklicht war unten, ala Isuzu oder wie der heisst. Das Rad oben hat die überdeckt.
    Genaueres folgt noch, Bilder tauchen auch irgendwann mal wo auf. Da die Ami´s ein vollwertiges Ersatzrad wollen und kein Tirefit oder Notrad und es nicht in die Mulde passt, muss es ja irgendwo hin.
     
  13. #13 Daniel 7, 22.06.2007
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    Da bin ich ja mal gespannt wie das aussieht! Nach wie vor verwunderlich, dass die Probleme der abgedeckten Heckleuchten beim W163 nicht auftrat.
    Erklärt aber auch die Position der Rückleuchten an der G-Klasse :s72: Hatte ich noch gar nicht dran gedacht.
     
  14. #14 Albrecht5080, 22.06.2007
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    Hallo marioroman

    Das G-Modell ist schlicht einfach der Urgestein von einem Geländewagen... :s2:
    Wenn ich recht Bescheid weis ist er 1979 auf den Markt gekommen, ursprünglich für das Militär gebaut.

    Dieser Wagen ist beeindrucken, mächtig, bullig, und nahezu unzerstörbar, naja, bei 2600 Kg und Rahmenbauweise kein Wunder. ;)
    Und er besteht aus Ecken, Kanten und rechten Winkeln, hat nicht diese abgelutschte Schnauze á la Toureg. :)

    Einfach nur Geil.... 8) 8) 8)


    Gruß Holger
    :driver
     
  15. #15 mephisto7, 22.06.2007
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    @marioroman...

    hut ab ; eine gelungene hommage an den G...

    ich suche ja selber mit einem auge nach nem gutem W463 lang als 350GD im tausch gegen meinen E320 ...

    ...bisher hat die zeit für eine "tiefgründige" suche gefehlt ; aber ich nehme deinen tollen bericht als motivationsstütze...
     
  16. #16 Scaniakutscher, 24.06.2007
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    Hallo G-emeinde.
    Hab auch nen G 55 aber meiner ist bei 210 abgeregelt.
    Stimmt schon, daß 99% der G55 Fahrer nicht ins G-elände gehen, aber wenn , dann ist echt was los. Meiner ist einer von den ganz wenigen Kurzen und dann sitzt er kaum mal auf wenn es mal echt ENG wird.Gab´s leider nur als AMG Einzelstücke .Zum Dreckeln habe ich einen Diesel 6 Zyl.11cm höher und mit MT Reifen KoniRaid usw.Wir wohnen neben dem Tr Üb Pl und da bietet sich so was an.Auf der Schwäbischen Alb sind noch einige NORMALE Leute die nicht gleich rumkotzen wenn mal einer (Ich)rumspinnt.
    Aber mit dem 55 im Dreck , so in Holzrückewegen oder Panzerwegen,das ist schon was EXTRAS.Wenn auch fast zu schade.
    Ein echter G-eländewagen hat halt Starrachsen 3 Sperren einen Leiterrahmen fertig.Wo ich mit meinem Schauffellader (Radlader) nicht mehr hochfahre packs der G ohne alle Sperren.
    Für die Strasse die kleinen 265/60R18 und für ´s G-elände die guten
    285/75 R 16 , da er mit denen halt noch mal 8 echte Zentimeter höher ist.
    Hatte zwischendrinn mal nen ML, oooo das geht ja mal gar nicht,da bei dem die Leistung weggebremst wird ind nicht auf das Terrain kommt.35000 km waren die Bremsen weg.
    G-ruß Bernd
     
  17. DylanS

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    Wär net wen du mal paar Bilder einstellst.
    Deiner ist ja schon was exotisches hier im Forum. :)
    Gruß :wink:
     
  18. #18 hehlhans, 24.06.2007
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    Wer Zeit hat und lesen will,

    meine Erfahrung mit dem G55AMGK,
    getestet 2004 : http://www.hehlhans.de/tipp55amg.htm

    und 2005 : http://www.hehlhans.de/tipp55amg2pic.htm
    und
    gekauft 2/2006 (475 PS) und dann erst mal ein halbes Jahr zerlegt und konserviert
    jetzt 10.000km drauf,

    http://www.hehlhans.de/tipp55amg3pic.htm

    http://www.hehlhans.de/

    http://www.hehlhans.de/maengel.htm

    der Kompressor- Motor von AMG ist einer der besten Motoren - 1 Mann -> 1 Motor

    Die Karosse ist ein wenig Grazer Teilpfusch wie 1979 bei meinem 240GD, den ich noch immer fahre.

    Gruß Hans !!!!! nie mehr ein anderes Auto !!!!!!!!!!!!!!!!
     
  19. DylanS

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    War des vielleicht deine Dr. Arbeit =) oder Diplom

    Du hast den G in Neuperlach in München abgeholt in der Niederlassung oder?
     
  20. #20 hehlhans, 25.06.2007
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    Nein, bin von der Ausbildung her Biochemiker!

    von der Seele her Automechaniker ;) Vater hatte den falschen Beruf, keine Mercedes-Werkstätte ;)

    ja, in der Niederlassung in Neu-Perlach (Herr Hufnagel/Herr Krämer)

    Gruß Hans
     
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Grand Dragsau- Der G55 AMG

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