HiFi im CLK Cabrio ( A208 )

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  1. Maffy

    Maffy

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    Tach auch!

    Da es ja kaum HiFi-Einbauberichte zum A208 im Netz gibt möchte ich meinen Einbau in meinem CLK 430 Cabrio hier mal vorstellen.
    Um es vorweg zu sagen: Ich bin kein Hifi-Freak. Ich kenne mich also nicht perfekt mit allen möglichen technischen Details aus, ich vertrau da meinem HiFi-Laden und wenn mir was nicht gefällt tausch ich das eben gegen was anderes aus bis es mir gefällt. Ich wollte lediglich die originale Anlage, die meiner Meinung nach einfach eine Katastrophe ist, ersetzen. Dabei war mir wichtig dass man möglichst wenig von den Veränderungen sieht, genug Bass vorhanden ist und der Klang nicht ganz schlecht ist. Es kann also gut sein dass es bessere und günstigere Möglichkeiten gibt, aber ich hab's jetzt mal so gemacht
    .
    Soviel dazu, jetzt aber los:

    Ausgangslage:

    - Radio: Audio 10 CD
    - Lausprecher: originales Mercedes-System in Türen (kein Bose) mit Mercedes-Woofer hinter Rückbank
    - Originale Handy-FSE

    Die Komponenten:
    - Radio: APS 30 (Mercedes / Becker)
    - Endstufe: Eyebrid T 100.4
    - Frontsystem: Audio System X-ION 165 2-Wege
    - Subwoofer: Kicker Comp VT 10

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    Beim Cabrio gibt’s ja nicht besonders viele Einbaumöglichkeiten für einen Woofer, da zwischen Kofferraum und Innenraum zwei Metall-Wände liegen, nicht nur eine wie im Coupé. Da würde wohl nicht mehr viel Bass vorne ankommen wenn man den Woofer in den Kofferraum baut. Das dachte ich jedenfalls. Also bleibt nur das 20 cm-Loch hinter dem Rücksitz, wo im Mopf-Cabrio (auch ohne Bose!) dieser seltsame Mercedes-Woofer sitzt von dem man kaum was hört. Erst wollte ich nur einen 8“-Woofer, passend für dieses Loch, bin dann aber doch lieber zu einem 10er übergegangen, da Einbauaufwand (siehe unten) und Preis nur unerheblich höher sind. Zur Wahl standen außer dem Kicker noch ein Ampire Woofer und der JL Audio 10W3, den ich in meinem anderen Auto schon lange habe und immer zufrieden war. Allerdings waren sowohl der JL als auch der Ampire zu groß, da kam der extrem flache und schlanke Kicker gerade recht.



    Einbau:
    Wie man das APS 30 einbaut und wo man das Tachosignal bekommt ist ja schon oft genug beschrieben worden, deshalb spar ich mir das jetzt mal. Die GPS-Antenne hab ich über die mittleren Lüftungsdüsen gesetzt. Hab damit keinerlei Empfangs-Störungen.

    Dann erstmal alles auseinander nehmen. Die Rückbank kann man einfach rausziehen, die Rückenlehne ist unten mit 3 Schrauben und hinter der Abdeckung unter der Mittelarmlehne mit 2 kleinen Schrauben befestigt. Wenn man die gelöst hat kann man sie einfach nach oben rausziehen.
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    Wie man die Türverkleidungen runter macht ist auf hotw’s Homepage sehr gut beschrieben, auch wie man die Türen dämmt. Die hinteren Seitenverkleidungen können drin bleiben.
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    Zuerst hab ich mal die Kabel verlegt. Für den High-Low-Adapter hab ich einfach die 4 Kabel des alten „Woofers“ angezapft. Die beiden Kabel wo braun dabei ist sind Minus!
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    Auch Remote gibt‘s unter dem Rücksitz. Das ist ein blau-weißes Kabel, welches in dem Kabelstrang welcher rechts unten durch die Metall-Wand führt zu finden ist. [​IMG]

    Man muss also gar nichts am Radio anzapfen, was einiges an Arbeit spart da man keine Kabel hinter dem Handschuhfach entlang ziehen muss etc.

    Dann muss man eigentlich nur noch Plus- und Masse-Kabel zur Endstufe und die Lautsprecher-Kabel zum FS und zum Sub legen. Vom Kofferraum in den Innenraum kommt man indem man die Teppich-Verkleidung an der Rückwand im Kofferraum löst. Rechts unten sieht man dann schon einen Durchgang. Für’s FS macht man die Einstiegsleisten ab (sind nur geklipst) und verstaut die Kabel hinter dem Teppich oder in den Plastik-Schächten wo die anderen Kabel liegen.

    Die Frequenzweichen des Frontsystems hab ich im Fußraum hinter dieser seitlichen Kunststoff-Abdeckung verstaut. Da ist eine Ausbuchtung wo die gut reingepasst haben, außerdem kommt man da schneller dran als wenn man immer die ganze Türverkleidung demontieren muss.

    Dann dämmt man die Türen. Wie gesagt, eine schöne Beschreibung hierfür ist auf hotw’s Seite. Ich hatte leider etwas zu wenige Bitumen-Matten, da muss ich bei Gelegenheit vielleicht nochmal ran.

    Die beiden Wände hinter dem Rücksitz hab ich auch noch mit Matten gedämmt und die Löcher mit Schaumstoff gefüllt oder Matten drübergeklebt, so dass der Raum zwischen den beiden Wänden einigermaßen dicht ist.

    Die Endstufe hab ich in das Ersatzrad gebaut. Also nicht in die Mulde, sondern in’s Rad selbst. Hab mir dafür ein rundes Brett ausgeschnitten, das genau in’s Rad passt. Außenrum noch etwas Schaumstoffband und ein Loch reinschneiden damit man das Ding wieder rausziehen kann. Darauf hab ich dann den Verstärker und den High-Low-Adapter geschraubt und fertig. Hat den Vorteil dass ich das Ersatzrad behalten konnte und die Endstufe keinen Platz im Kofferraum beansprucht.

    Jetzt zu den Lautsprechern:
    Ich wollte nicht dass man die Hochtöner sieht, deshalb hab ich die einfach von hinten mit Heißkleber in das Spiegeldreieck geklebt. Die Audio System Hochtöner sind glücklicherweise flach genug dafür gewesen. Klanglich gibt’s zwar vielleicht bessere Möglichkeiten, aber ich wollte eben dass man nichts von der Anlage im Innenraum sieht.

    Die Mitteltöner hab ich mit den passenden Adapterringen befestigt, dazu gibt’s sonst nicht viel zu sagen.

    Jetzt kommt der interessante Teil: der Einbau des Woofers!
    Um einen 10“ Woofer in das 8“-Loch zu bekommen habe ich einen Distanzring aus Holz gebastelt damit der Woofer etwas weiter draußen steht und nicht irgendwo anstößt. Hierbei muss man die richtige Dicke des Ringes rausfinden, damit der Woofer weder am Rücksitz, noch an dieser Metall-Platte oberhalb des Loches anstößt. Bei mir ist der Distanzring 35 mm dick. Damit passt der Sub gaaanz knapp, aber er passt! Da der Ring so dick sein muss besteht er eigentlich aus 2 Ringen übereinander, die verleimt und verschraubt wurden. Auf die Unterseite des Distanzringes hab ich noch 2 Schichten Schaumstoff-Band geklebt, da die Wand nicht komplett eben ist und man so eventuelle Lücken schließen kann. Diese Plastik-Rutsche hab ich natürlich weg gelassen.
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    So, dann hab ich die ganze Sache mal getestet und war vom Ergebnis sehr enttäuscht. Das Frontsystem war okay, aber vom Woofer hat man so gut wie gar nichts gehört. Und das was man gehört hat war alles andere als gut.

    Hab das dann mal meinem HiFi-Händler gezeigt und wir haben festgestellt dass die Metallwände zu viel vibrieren und vor allem zu undicht sind. Haben dann versucht die ganze Sache noch besser abzudichten, aber das kann man alles vergessen.
    Also haben wir einfach mal ausprobiert wie sich der Woofer in einem Gehäuse im Kofferraum anhören würde. Und siehe da, da geht einiges! Und das trotz der 2-fachen Abtrennung zum Innenraum. Hätte ich wirklich nicht gedacht.
    Hab dann verschiedene Gehäuse ausprobiert. Ich wollte natürlich ein möglichst kleines, das nicht zu viel Platz wegnimmt. Dafür eignet sich der Kicker Woofer zum Glück ganz gut, da er auch mit sehr kleinen Volumen gut zurecht kommt. Von Kicker selbst gibt’s ein sehr kleines geschlossenes Gehäuse extra für diesen Woofer. Das war nicht schlecht, aber hat mich nicht vom Hocker gerissen. Dann hab ich ein anderes, etwas größeres geschlossenes Gehäuse probiert. Das ging schon um einiges besser. Zu guter letzt hab ich dann nochmal den Kicker Comp VT, aber in 12 Zoll und geschlossenem Gehäuse probiert. Das war schon gewaltig! Allerdings war mir das Gehäuse dann doch etwas zu groß und bin beim 10er Woofer mit dem größeren Gehäuse geblieben. Ist ein guter Kompromiss und ganz so laut brauch ich’s auch nicht (mehr).

    Der Woofer steht jetzt vorne links im Kofferraum in dieser Ausbuchtung, quasi hinter dem Rücklicht. Da passt der genau rein und der Platz-Verlust lässt sich verkraften. Falls ich doch mal mehr Platz brauche lässt sich der Woofer ja auch schnell mal rausnehmen. Was man vielleicht noch probieren könnte, wäre so ein Gehäuse in der Reserveradmulde. Irgendwann teste ich das vielleicht auch nochmal.


    Fazit:
    Das System was jetzt drin ist macht richtig Spaß und ist so wie ich’s wollte. Die erste Woofer-Lösung wäre zwar schöner gewesen und mich nervt dass es nicht funktioniert hat, aber man kann eben nicht alles haben. Jetzt weiß ich (und ihr) wenigstens dass es so nicht funktioniert. Und wenn man noch mehr Schalldruck braucht nimmt man eben einen 12er Woofer in einem Gehäuse im Kofferraum.


    Kosten:
    Gekostet hat das komplette System inklusive Navi (gebraucht) und allen Kabeln, Dämm-Matten etc. ungefähr 1100 Euro.

    Falls ihr noch irgendwelche Verbesserungsvorschläge oder Anregungen habt bin ich für jeden Tipp dankbar, Fragen können natürlich auch gestellt werden!


    Bilder von der eingebauten Endstufe und dem Woofer im Kofferraum folgen nächste Woche...

    Gruß,
    Maffy
     
  2. hotw

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    Super klasse, daß Du das dokumentierst! Ich werde gerade nach dem C208 Subwoofer immer wieder gefragt...

    Seh ich das aber richtig auf den Bildern, daß Du den Subwoofer garnicht in sein Gehäuse verbaut hast?
     
  3. Maffy

    Maffy

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    Ja, hatte auch das Problem dass es kaum Tips für's Cabrio im Netz gibt, deshalb hab ich mir die Arbeit mal gemacht.

    Meinst du mit "Gehäuse" diese Plastik-Rutsche? Die konnte ich nicht mehr verwenden weil die ja für einen 20 cm-Woofer ist und ich hab einen 25er drin. Außerdem passt die durch die Distanzringe auch nicht mehr hinter die Rückbank.
    Ich hab stattdessen mal versucht dieses Gehäuse nachzuformen, indem ich Schaumstoff zwischen Rücksitz und Metall-Wand gestopft hab als ich gemerkt hab dass ohne das Ding fast nix vom Woofer zu hören war. Es war dann alles dicht, aber es hat kaum was gebracht.
    Also meiner Meinung nach ist ein Woofer im Kofferraum die einzig sinnvolle Lösung.
     
  4. Conan

    Conan

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    Entweder hättest Du einen "Free Air" tauglichen Woofer nehmen müssen (Güte beachten), oder aber Du nimmst (wie geschildert) ein definiertes Volumen.

    Man hätte ich ein einfach ventiliertes BP Gehäuse nehmen können, dass in den Innenraum strahlt.
     
  5. Maffy

    Maffy

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    Eigentlich war's ja so gedacht dass ich den Raum zwischen den beiden Wänden als Volumen nehmen wollte. Das wären schätzungsweise 40 Liter gewesen und dafür ist der Kicker ganz gut. Außerdem musst du auch beachten dass man einen extrem flachen Woofer braucht, sonst passt er nicht rein. Den muss man erstmal finden...
    Und wo willst du da ein Bandpass-Gehäuse unterbringen?
     
  6. SG320

    SG320

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    Hallo MAFFY,

    ist zwar schon über ein Jahr her, das Du dieses Thema angesprochen hast, aber ich habe gerade genau das gleiche vor wie Du damals.Eine Anlage, die komplett versteckt in den orig.Einbauplätzen ist. Aber ich muss zugeben, dass mit dem Woofer zu lesen, war eigentlich ziehmlich enttäuschend, denn Du hast die ganze Sache mit dem "Abdichten und Verstärken der Wände" genau so beschrieben, wie ich es auch vor hatte. Ich wollte ebenfalls die ganzen Löcher in den Wänden so gut es geht verschließen, die Wände so dick wie möglich zu verstärken und den Raum als Gechäuse nutzen.Ich dachte sogar, dass es ein Vorteil sein könnte diesen Raum beim Cabrio zu haben. Vorausgesetzt man bearbeitet das ganze Sache gründlich. Was Du ja aber anscheinend getan hast....Wobei ich mich noch irgendwie darauf verlasse, das die geringe Bass-Wirkung an dem nicht verbauten Trichtet (Rutsche) lag oder dass der Woofer evtl. nicht genügend Spielraum zur Rückenlehne hatte !? Hattest Du es mal ohne die Rückenlehne ausprobiert????
     
  7. anna

    anna

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    Hallo,

    eine wesentlich dezentere und wirkungsvollere Lösung wäre gerade bei einem Benz und Cabrio der Fußraumwoofer.

    Im Fußraum des Beifahrer gibt es ja diesen doppelten Boden mit diesem Zwischenblech, wenn man dort in dem Raum dahinter ein Gehäuse mit Glasfasermatten und Harz hineinlaminiert, Frontschallwand aus MDF erhält man ein ca. 10-15L Nettovolumen der z.B. für den Carpower 10" Neo reicht. Dieser Woofer ist sehr flach bauend und speziell für diese kleine Volumina ausgelegt.

    Die Vorteile sind u.a. ein unsichtbarer Einbau ohne Fußraumverlust, erhöhter Wirkungsgrad des Woofers durch den Horneffekt des Fussraums, geringere Laufzeitprobleme ggü dem Fronsystem, (der Bass kommt von vorne und hängt nicht nach), etc.

    Nachteile: Die Pegelfähigkeit des Woofers ist begrenzt (wird aber durch den Horneffekt wieder aufgefangen), durch die schwere Kontruktion des Woofers (Membran+Antrieb) und dem kleinem Volumen folgt ein geringer Wirkungsgrad. Diesen muss man mit viel Leistung kompensieren (ab 300 Watt aufwärts). Ein mögl. weiterer Nachteil könnte, in Falle eines Unfalles, der fehlende Raum hinter dem Zwischenblech sein, der als zusätzliche Knautschzone für den Beifahrer fehlt.

    So, dass als Idee für den der sich mit dieser Materie beschäftigt.

    Gruss, Anna

    ps. ein "wirklicher" Free-Air-Woofer der nicht "gänzlich verkehrt" eingebaut wird, hängt in sachen Impulsivität und Wirkungsgrad die meisten Gehäusewoofer ab. Der verbaute Woofer von Kicker ist auch nicht für free-Air-Einbauten geeignet. Hättest du ein passenden 30er Free-Air-Woofer genommen und Ihm eine passende "Schallwand" spendiert (z.B. eine 28mm MDF-Platte auf voller Breite und Höhe der Rücksitzlehnen an das Blech zwischen Kofferraum+Innenraum befestigt), Ihn gegen die 8"-Öffnung spielen gelassen und zudem größsten Durchlässe/Undichtigkeiten zwischen Kofferaum+Innenraum gestopft hättest du einen Traumbass erhalten. Free-Air-Subs sind schon lange außer Mode, aber richtig ausgewählt und eingebaut selten zu schlagen. Für Stufenhecks mit Skidurchreiche sollten sie schon fast Pflicht sein.
     
Thema: HiFi im CLK Cabrio ( A208 )
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