Hinterradantrieb Mercedes W204

Diskutiere Hinterradantrieb Mercedes W204 im W204 / S204 / C204 Forum im Bereich C-Klasse; Hallo Mercedes C-Klasse W 204-Fahrer, kann mir jemand über seine Erfahrungen mit dem Hinterradantrieb im Winter berichten. Wollte mir eigentlich...

  1. #1 Winner49, 29.03.2014
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    Hallo Mercedes C-Klasse W 204-Fahrer,

    kann mir jemand über seine Erfahrungen mit dem Hinterradantrieb im Winter berichten. Wollte mir eigentlich einen W204 mit 156 PS kaufen. Jetzt zweifle ich schon wieder, da dieser Hinterradantrieb hat.Wie verhält sich solch ein Auto im Winter bei Schnee? Ich denke, dass Frontantrieb immer besser für den Winter ist.

    Ich würde mich sehr über Eure Erfahrungsberichte freuen. Man möchte ja keinen Unfall bauen, nur weil der Hinterradantrieb einen aus der Kurve schmeißt oder man an Steigungen nicht so gut hoch kommt.

    Über zahlreiche Antworten würde ich mich sehr freuen.

    Winner49
     
  2. #2 Nero Augustus Germanicus, 29.03.2014
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    Keine Probleme. Die Elektronik regelt es und so lang es nicht darum geht, eisglatte, steile Straßen hinauf zu fahren, ist der Heckantrieb dem Frontantrieb in jeder Hinsicht überlegen.
     
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  3. Jupp

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    Er ist einem Frontantrieb klar unterlegen. Wobei das "aus der Kurve werfen" halb so wild ist ... da kann man als Fahrer gut gegen regeln und auch die Elektronik macht das gut.
    Kritischer wird es den Berg hoch. Die Erfahrung lehrt aber, kommst du nicht mit passablen Winterreifen hoch, dann tun es andere eh auch nicht. Stehen die im Weg, dann hast auch du verloren ;).

    Bist du wirklich viel im Gebirge unterwegs, würde ich eh auf einen Allradler setzen, aber nur dann.

    gruss
     
  4. mimi.

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    Hallöchen,

    wir hatten (bzw. hauptsächlich meine Frau) vor der der C-Klasse in 14 Jahren 3 Saab's. Da der letzte in die Jahre kam wollte meine Frau ein neues Auto haben. Da ich gut 20 Jahre Porsche fuhr wollte ich ein Benz mit Hinterradantrieb haben. Ja, im normalen Betrieb schon schöner und etwas "sportlicher".

    Im Winter und wenn es glatt wird, fand meine Frau das Ding nicht mehr so geschmeidig, da das Heck schon mal ganz kurz rumkommt und sie verunsichert. Die Saabs mit Vorderradantrieb sind dagegen wie auf Schienen gefahren. Ich fand's nicht sooo schlimm, ist aber ihr Auto. Ich selber finde ein Vorderradantrieb bei Glätte und Schnee schon sicherer und auch erheblich leichter zu fahren.


    Wobei die C-Klasse ein Schalter ist, ich selber fahre noch ein Sprinter mit Automatik der ist von dem ESP auch etwas gutmütiger abgestimmt und kommt bei weitem nicht so schnell mit dem Popo rum.

    Meine Frau hat sich nach gut 1 1/2 Jahren mit der C-Klasse ein Audi gekauft, auch wegen diesen Fahrverhalten.

    Gruß Mirko
     
  5. #5 Bytemaster, 29.03.2014
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    Als Bewohner der Schwäbischen Alb kann ich das so leider nicht stehen lassen. Und ich beobachte es jeden Winter (ok, dieses Jahr mal ausgenommen ;)).

    Was macht der klassische Frontantriebsfahrer, wenn er den Berg vorwärts nicht mehr hoch kommt? Richtig, er dreht rum und fährt den Berg rückwärts hoch. Damit macht er nämlich sein Fahrzeug zum Hecktriebler. Dank der Physik drückt das Gewicht beim Bergauf fahren nämlich mehr auf die Hinterachse. Und kommt mir bitte keiner mit dem Gewicht des Motors. Da die meisten Fahrzeuge heutzutage eh fast eine Gewichtsverteilung von 50/50 haben (zwischen 45/55 und 55/45 liegen 99% der Fahrzeuge) ist das weitgehend egal.

    Ich bin jedenfalls mit meinem S203 schon Berge auf verschneiter Fahrbahn mit bis zu 12% Steigung hochgekommen, wo Minuten vorher mehrere Fronttriebler versagten!

    Das A und O ist jedoch ein ordentlicher Winterreifen, den Rest macht die Elektronik und der rechte Fuß.
     
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  6. Jupp

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    Häää?
    Das haben die meisten Fahrzeuge voll beladen, aber wer fährt schon voll beladen herum?
    Leer (also mit Fahrer) ist zumindest bei der C-Klasse und bei den meisten Frontrieblern nicht viel zu spüren!

    gruss
     
  7. #7 Zarrooo, 29.03.2014
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    Ich bin mit meinen Hecktrieblern im Winter bis jetzt immer ans Ziel gekommen - auch mit denen, die noch kein ESP-ASR-Elektronik-Schickimicki hatten. Region: nördlicher Westerwald.

    Ordentliche Winterbereifung, ein halbwegs voller Tank und wenn es richtig ordentlich weiß ist, vielleicht auch mal ein Rasengitterstein im Kofferraum und gut ist.

    cu ulf
     
  8. #8 Bytemaster, 29.03.2014
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  9. #9 Hagi_C200K, 29.03.2014
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    Ich kam bisher überall hin, wo ich auch all die Jahre mit meinen Frontkratzer hin und hoch kam...

    1x musste ich, damals noch mit dem w203, im SKI Gebiet nach Neuschnee Rückwärts ans Hotel hoch fahren.
    Wirklich. Nach div. Versuchen, klappte es nur Rückwärts

    Aber sonst hatte ich in 14 Jahren eigentlich nie wirklich Probleme...
     
  10. #10 westberliner, 29.03.2014
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    Die Berge wo ich mit meinem Hintertriebler nicht hochkomme, sind auch jene die man mit einem Frontkratzer womöglich scheitert :D

    Unteschied ist da, aber eher schon fast zu Gusten des Spassfaktors. Die Karre rutscht vorne dafür nicht weg.
     
  11. #11 Boestier, 30.03.2014
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    kleiner schwerz wie ??? :D :D
    seit wann ist der Heckantrieb dem Frontantrieb überlegen ??
    in allem was man im normalen strassenverkehr so hat ist der frontantrieb dem heckantirieb immer überlegen.
    Kraftstoffverbrauch, beherschbarkeit, vortrieb usw......

    wir sind doch nicht auf der rennstrtecke wo der Heckantrieb besser ist.



    dennoch ist es so mit den modernen regelsystemen dass du einen Heckantrieb auch im winter bedenkelos fahren kannst. besonders einen w204 ohne Leistung ...
    da du über kein grosses Drehmoment verfügst , wirst du auch keine grossen Probleme haben. ein sensibler gasfuss und alles ist ok.
    ich fahren den winter über auch einen w204 und komme, trotz reichlich dampf, gut klar.
     
  12. #12 conny-r, 30.03.2014
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    .
    Nicht übertreiben. Wohne direkt unterhalb der Wasserkuppe und bin gelegentlich da oben beschäftigt.
    Mit meinem T4 bin ich schon an vielen hängenden MB Heckantrieb vorbei gefahren.
    Habe für diesen Mangel im Winter in meinem C30 immer ca 30kg Split in der Wanne. :D
     
  13. Crash

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    Guten Morgen,

    das ist Gewohnheitssache denke ich. Die Gewichtsverteilung ist sehr gut geworden, sodass es "heute" kaum mehr nötig ist schwere Gegenstände in den Kofferraum legen zu müssen. Was man braucht ist mehr Feingefühl beim Beschleunigen (zB anfahren bei eingeschlagenen Rädern). Die Elektronischen Helferlein schalten sich super und rechtzeitig mit dazu, sodass Kurven ohne Probleme zu fahren sind. Gute Winterreifen sind ohnehin mM nach bei Front- und Heckantrieb wichtig. Winterfahrten auf einer schönen Schneefahrbahn machen mir persönlich mit einem Heckantrieb viel mehr Spaß als mit einem Frontantrieb :D. Beim Bergab fahren ist der Heckantrieb auch hilfreich, sollte das Heck kommen. Einmal kurz das Gas angetippt und es stellt sich wieder gerade.

    Bisher bin ich mit meinen Mercedes (S203 und S204) noch überall hingekommen ohne Ketten zu brauchen, oder hängen zu bleiben.
     
  14. #14 stud_rer_nat, 30.03.2014
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    Wohne im Gebirge. An sich hat man wenns bergauf geht wirklich Vorteile mit dem Hecktrieb. Von hinten drücken ist besser als von vorne ziehen. Bin mit E- und C-Klasse an so manchem scharrenden Passat vorbeigezogen (im Zweifelsfall kommt man rückwärts mit einem Fronttriebler tatsächlich besser steile Steigungen hoch - alte Berufskraftfahrer-Weißheit). ABER: A und O ist zusätzliches Gewicht auf der Hinterachse. Ich habe die letzten Jahre immer Zementsäcke, Fliesen o.ä. schwere Sachen im Winter in den Kofferraum gelegt. Das Sportcoupé meiner Frau war so leicht auf der Hinterachse, daß Sie sonst an keinem verschneiten Bergelchen hätte anfahren können.
    Wenn Hecktrieb im Winter und bergiges Gelände, dann mußt Du m.E. nach damit leben min. 50kg Zusatzgewicht (mehr ist besser) und ggf. Einschränkungen des Kofferraumes hinzunehmen. Und: die vielzittierten elektr. Helferlein wirken bloß solange Du rollst. Beim Anfahren muß man das ESP abschalten, da es bei potentiell durchdrehenden Rädern so abregelt, daß erst gar keine Kraft mehr an die Räder abgegeben wird. "Fluch und Segen" der Elektronik... Am meisten Spaß hat noch die alte C-Klasse ohne elektr. Helfer gamcht. Ausbrechendes Heck konnte man mit etwas Übung und Gefühl wunderbar wieder einfangen (wenn man wollte 8) ), Anfahren war auch kein Problem.

    Wir sind deshalb jetzt komplett auf Allrad umgestiegen. Perfekt.
     
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  15. #15 conny-r, 30.03.2014
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    Darf ich mal lächeln. :s8:

    @stud > Splitt besser auch zum Streuen. :D
     
  16. #16 stud_rer_nat, 30.03.2014
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    Wie gesagt... Allrad. Keine "Klimmzüge" mehr nötig. :D
     
  17. #17 Kettenradgenervter, 30.03.2014
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    Physikalisch gesehen totaler Quatsch. Aber es kommt der Faktor Mensch hinzu. Wenn der nicht fahren kann, dann stimmt obige Aussage. Der Traktions- und Gewichtverteilungsvorteil liegt ganz klar Heckantrieb.
     
  18. #18 Winner49, 30.03.2014
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    Hallo Mercedes C-Klasse W204-Fahrer,

    eigentlich bin ich nicht in den Bergen unterwegs, sei denn man fährt mal in den Harz. Seid Ihr also der Meinung, dass man mit dem Hinterradantrieb im Flachland eigentlich ganz gut zurechtkommt? Ich wundere mich sowieso, warum viele Hersteller (Mercedes und BMW) immer noch so viel Hinterradantrieb haben. Wie gesagt hat dieser ja im Winter weniger Vorteile.

    Winner49
     
  19. #19 conny-r, 30.03.2014
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    Im Flachland ausreichend.
     
  20. #20 Nero Augustus Germanicus, 30.03.2014
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    Dann haben wir sehr unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Kleiner Wendekreis bei großen Autos, übersteuert der Wagen einfach kurz vom Gas (untersteuert ein Frontkratzer ist es meist vorbei?), viel komfortvolleres Gleiten wenn der Wagen von Hinten geschoben wird anstatt von Vorn gezogen. Dadurch bedingt auch sportlicheres Fahrgefühl wenn man es einmal darauf anlegt. Und nur weil der der Frontkratzer auf den ersten 20 Metern vielleicht besser wegkommt, wird er doch später trotzdem wieder vom auf die Hinterachse drückenden Hinterradantrieb eingeholt?
     
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