Hybride Fahrzeuge Mogelpackung statt Klimaschutz?

Diskutiere Hybride Fahrzeuge Mogelpackung statt Klimaschutz? im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Ganz ehrlich, jeden Tag fackeln Verbrenner mehrfach ab, das gibt nur keine Schlagzeilen, weil es Alltag ist. Da wo man viel Energie an einem Ort...

  1. #21 stud_rer_nat, 10.09.2020
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    Die Statistik würde mich auch interessieren. Brennende LKWs wegen geplatzter Reifen habe ich schon öfter gesehen. Verbrenner-PKWs in den letzten 30 Jahren vielleicht 5.
    Ein ausgebrannter Verbrenner wird verschrottet. Wie sieht's bei einem ausgebrannten e-Mobil/Hybrid aus? Spezialcontainer, Lagerung, Spezialfirma die das Ding aufwändig zerlegen müssen. Selbst wenn die nicht öfter brennen, als ein Verbrenner, die Entsorgungskosten dürften um ein Vielfaches höher liegen. Die Versicherungen freut das gar nicht, bzw. die geben die Kosten eben weiter...
    Beim Diesel kann ich ein Streichholz in den Tank werfen und es passiert nichts...
     
  2. Jupp

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    Und wie viele E-Autos hast du selbst schon brennen gesehen?
    In Relation zur Anzahl der Fahrzeuge sind abgebrannte PKWs (egal welcher Antrieb) doch etwas, was echt selten passiert. Und natürlich geht das auf die Versicherungsbeiträge. Aber auch hier gilt, dadurch dass es verhältnismäßig so selten vorkommt, schlägt das nicht ernsthaft durch. Und weil es so selten passiert (und in den allermeisten Fällen dann auch nur Sachschaden bedeutet), sehe ich darin keine relevante Sicherheitsgefahr.
    Und klar dürfte Diesel eine geringere Brandgefahr bedeuten als Benzin, aber in Hinblick auf deinen Fuhrpark scheint das doch auch kein relevantes Kriterium für dich darzustellen.

    Zu Hause, bei der Arbeit oder gratis bei meinem Supermarkt. Andere Varianten fallen unter homöopathische Dosen. Ich bekomme zu Hause und bei der Arbeit den Strom aber auch günstiger, als es für den Normalsterblichen möglich ist. Lasse ich das aber außen vor, so nimmt sich das mit meiner Ladekarte praktisch nichts, ob zu Hause oder an der Ladesäule des Verbunds (also für mich nimmt es sich auch nichts, nur das Niveau ist anders).

    Mein Öl wird praktisch immer warm, zumindest wenn der Verbrenner läuft. Letzteres ist aber im Extremfall über Wochen nicht einmal der Fall. Darum wäre für mich die Generation des E350e auch definitiv nicht in Frage gekommen. Dort ist der Akku für die meisten Nutzer bzw. Fahrprofile, so auch für mich, einfach zu klein. Der Alltag muss voll elektrisch funktionieren und es darf eben nicht so sein, dass für die letzten 5km der Verbrenner regelmäßig nachhelfen muss.
     
  3. #23 jpebert, 10.09.2020
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    Das bezweifle ich auch, Kaltstarts. Aber schauen wir, was die Langzeiterfahrung später hergibt.
     
  4. #24 stud_rer_nat, 10.09.2020
    Zuletzt bearbeitet: 10.09.2020
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    Jupp, jetzt präsentiere uns doch mal Deine Statistik...
    Von Benzinern war keine Rede... Zudem ist die Chance bei einem Benzintank deutlich geringer in Mitleidenschaft gezogen zu werden, als bei einem e, wo ein Großteil des Unterbodens mit Akku vollgepackt ist...
    Aber Du wirst lachen, der Chevy C10 mit Side Daddle Tanks war negativ berühmt für Brandgefahr bei seitlichen Crashs... Bei 2-3 Tkm im Jahr ist das Risiko aber überschaubar.
    Und wenn bei einem e-Mobil oder Hybrid nach einem Unfall der Akku in Mitleidenschaft gezogen ist, dürfte das mit einem wirtschaftlichen Totalschaden gleichzusetzen sein...
     
  5. #25 conny-r, 11.09.2020
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    Auch Plug-in-Hybride werden gefördert – im Falle des Mercedes GLC und des BMW X3 mit 5.925 Euro. Auf diese Weise kann sich jeder so einen stromschnellen Benziner schönrechnen. Der 320 PS starke GLC 300 e ist so kaum teurer als der nur halb so starke GLC 200, und der X3 30e mit 292 PS kostet kaum mehr als ein X3 20d mit 190 PS. Unbesorgt und stromschnell durch den Alltag? Geht also. Haben wir Ihr Interesse geweckt?
     
  6. #26 gentlelike0675, 11.09.2020
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    Hmmm....bei dem Gesamtthema "Elektromobilität" kann man generell gespaltener Meinung sein. Aktuell ist es natürlich erwiesen, dass bei der Produktion eines modernen PlugIN-Hybrid, eines Hybriden oder einem rein elektrischen Fahrzeugs egal welcher Marke bei dessen Entwicklung, Produktion, Rohstoffgewinnung etc. mehr CO2 & anderweitige umweltschädliche Stoffe freigesetzt werden als diese Fahrzeuge in Ihrem gesamten Nutzungszeitraums unter optimalen Bedingungen je wieder reinfahren oder einsparen können. Solange nicht jeder sein Dach mit Solarzellen vollgepflastert hat, ein Windrad im Garten stehen hat....aber ne Wallbox in der Garage für sein Fahrzeug betreibt...der kann und muss der Ehrlichkeit halber zugeben, dass aus der Steckdose ein großer Anteil an Elektronen aus Kern-, Gas- oder Kohlegewinnung stammt und nur ein sehr geringer aus erneuerbaren Energien !!! Damit also sein "grünes Gewissen" zu beruhigen ist ungefähr so, als wenn man sich einen fetten, aber leckeren Burger gönnt und diesen mittels Finger im Hals ein paar Minuten später dem Abwassersystem zuführt !!! Ja man hatte ein kurzes Genusserlebnis, aber mehr auch nicht....
    Anderereseits...steckt die Technologie (wenn man das mit den 150 Jahren Verbrennungsmotorentwicklung gleichsetzt) mit dem Elektrokram ja mehr oder weniger noch in den Kinderschuhen. Vielleicht braucht dieses noch ein paar Jahrzehnte bis Sie ausgereift und nahezu CO2 neutral ist....irgendwo und irgendwann muss man ja mal anfangen denn eins ist auch sicher - fossile Brennstoffe sind endlich und unser Planet hält der Verbrennung dieser nur noch geraume Zeit stand....
     
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  7. Jupp

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    Zu faul selber zu googeln ... was?
    Z.B.:
    Brandgefahr: Spontane Selbstentzündung nur ein Mythos?
    Trotz aller potenziellen Gefahren: Statistisch brennen E-Autos bei weitem seltener als Benziner und Diesel. Beim klassischen Auto gelten 90 Fahrzeugbrände pro eine Milliarde gefahrener Kilometer als normal. Laut einer Statistik der amerikanischen Autobahnfeuerwehr kommt Tesla nur zwei Brände pro einer Milliarde Kilometer. Eine andere Untersuchung von 2018 setzt die brennenden Stromer nicht ins Verhältnis zu den gefahrenen Kilometern, sondern zur Zahl der Autos insgesamt. Sie zählte 21 brennende Elektroautos; das waren 20 Mal weniger Brände als bei Benzin- und Dieselautos. Die Aussagefähigkeit solcher Statistiken ist zwar wegen der geringen Zahl der Brände bei E-Autos noch nicht sehr gut. Gefährlicher als Benziner scheinen sie aber keinesfalls zu sein, eher im Gegenteil.
    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/info/sicherheit-elektroauto/
    Auch die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren und des Deutschen Feuerwehrverbandes halten in ihren Empfehlungen zur „Risikoeinschätzung Lithium-Ionen
    Speichermedien
    “ fest, dass sich Elektroautos hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung nicht von Verbrennerfahrzeugen unterscheiden.

    Die Akkus sind schon gut gekapselt. Wenn es so weit kommt, dass der bei einem Unfall in Mitleidenschaft gezogen wird, dann ist das in der Tat ein wirtschaftlicher Totalschaden, aber das wäre er bei einem Verbrenner genauso, einfach weil dann alles verzogen ist.

    Den Nachweis würde ich gerne mal sehen. Grade beim CO2 gibt es doch nun genug Daten. Und die sind inzwischen gerechnet mit dem deutschen Strommix recht eindeutig. Das bewegt zwar nicht die Welt, eindeutig ist es aber trotzdem und es wird immer deutlicher. Bei der E-Mobiltät ist es halt viel einfacher was auf der Erzeugerseite zu bewegen, als bei der Verbrennermobilität und genau das passiert seit Jahren.
     
  8. #28 gentlelike0675, 12.09.2020
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  9. #29 jpebert, 12.09.2020
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    Das sind Studien, die von Organisationen wie Verkehrswende. ... aufgegeben worden. Ähnlich der Reifentests bei ADAC und Co. Schwer bezahlt und immer noch nicht völlig transparent.

    Und es gibt noch andere Studien ;)
     
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  10. Jupp

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    Da muss man in der Tat aufpassen, wer welche Studie erstellt hat bzw. von wem er dafür bezahlt wurde.
    Kennt man aber beide Grenzen, dann ergibt sich recht schnell, dass die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte liegt. Und eigentlich braucht man ja nur passende Zahlen für den Akku, für den Rest braucht man keine Studien. Verbrauch, Lebensdauer des Fahrzeugs usw. ... das sind Dinge die kann man auch selbt ermitteln.
    Für den Akku liegen die Angaben zwischen 75kg CO2/kWh und 175kg/CO2. Ich z.b. kenne meine Verbräuche elektrisch (ca. 23kWh/100km) und als Diesel (ca. 6l/100km). Macht einen Unterschied von guten 6,5kg/100km in Richtung E-Antrieb. Mit der unteren Grenze wäre nach rund 15.000km der Break-Even da, bei der oberen Grenze nach ca. 35.000 rein elektrischen Kilometern da. Die Wahrheit wird wohl in der Mitte liegen, irgendwo um die 25.000km. Vermutlich werden die Zahlen noch geringer ausfallen, weil der Strom immer sauberer wird. Aber so oder so ist relativ schnell klar, das geht definitiv pro Elektro auf.
     
  11. #31 jpebert, 13.09.2020
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    Ich glaube, Elektroantrieb hat seine Berechtigung/Anteil, wie andere Antriebe auch. Je nach Umständen hat der eine Antrieb Sinn, oder der andere. Insofern halte ich die Verkehrswende so wie sie hier in Dt. durchgezogen wird für ein Politikum mit handfesten wirtschaftlichen Interessen, was hintergründig nix mit Umweltschutz zu tun hat. Zumindest nicht was Autos betrifft.
     
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  12. hotw

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    Auf der einen Seite will man keine Gesetzte/Verbote auf der anderen Seite nutzt man Freiheiten schamlos aus.

    So hier: der Gesetzgeber lässt hier Luft und zack wird's "vom Volk" ausgenutzt. Aber schuld sind am Ende die Politiker! Klar, wer auch sonst! "Das" maximal intelligente Volk doch nicht ;)
     
  13. #33 jpebert, 16.09.2020
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    Zumindest scheint mir die Berufsabschlussquote höher zu sein als bei Grün und noch grüner + Co. Das sagt doch schon viel.
     
  14. #34 jpebert, 16.09.2020
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    Ach ja. Und nicht zu vergessen, auf welch' dünnen Brett manch' anderer Politiker, besonders die Gattung der Politikwissenschaftler, Philosophen, Geschichtler, ... zum akademischen Titel gekommen ist. Gutenberg, Giffey, ... und es werden ja nur die höher betitelten hinterfragt und nur bei schwerwiegenden geistigen Trash unter die Lupe genommen oder belangt. Fachkompetenz und praktische Umsetzung waren gerade in diesen Zeiten mehr als zweifelhaft. ;)
     
  15. #35 maulkorb, 16.09.2020
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    Ne Hybridigisierung meines Mitsu Evo 9 würde ich richtig klasse finden : bei jedem Bremsvorgang würde ich innen dann vorhandenen Akku rekuperieren können !! Geschätzer Minderverbrauch ca. 1/3 !! Wäre doch geil, oder ??
     
  16. Jupp

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    Die Schätzung liegt leider komplett daneben. Mit 5-10% kannst du rechnen, aber 1/3 kommt im Leben nicht bei rum.
    Der größere Spareffekt kommt eigentlich durch die Tatsache zu Stande, dass der Verbrenner vergleichbar klein gehalten werden kann. Tritt man auf Gaspedal, dann kommt trotzdem ordentlich Leistung indem die E-Maschine massiv unterstützt.
     
  17. #37 maulkorb, 18.09.2020
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    Oder das Gaspedal für den Leistungsabruf des Verbrenners muß nicht mehr so weit "durchgetreten" werden, weil von der E-Maschine kurzfristig große Unterstützung kommt.
     
  18. boomer

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    So gestern W214 gekauft. Der E350e (W213) wird durch den Nachfolger E300e ersetzt. Mal sehen, ob alles besser wird (der W213 war eigentlich sehr gut, aber ab und zu muss man der Wirtschaft unter die Arme greifen ;)). Dezember ist Lieferung. Umwelt-Alibi-Auto unserer ansonsten mindestens 6-zylindrigen, aber topgepflegten "Alteisenflotte". :D

    p.s. Ich halte das Umweltargument für E- und Hybridautos für Schwachsinn, aber was soll's. Kann man sich lange darüber streiten.
     
  20. conny-r

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Hybride Fahrzeuge Mogelpackung statt Klimaschutz?

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