Ist es heute noch ratsam, einen Diesel für Langstrecke zu fahren?

Diskutiere Ist es heute noch ratsam, einen Diesel für Langstrecke zu fahren? im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Moin, früher hiess es immer: Wer Langstrecke fährt, fährt besser mit einem Diesel. Nun geht es in der Familie aktuell darum, dass der tägliche...

  1. #1 der Mercedesfahrer, 02.03.2016
    der Mercedesfahrer

    der Mercedesfahrer

    Dabei seit:
    28.04.2014
    Beiträge:
    572
    Zustimmungen:
    164
    Auto:
    W201 190E 2.0 (Baujahr 09/1989) und C-Klasse CL203 Sportcoupé 180 (Baujahr 05/2001)
    Kennzeichen:
    * *
    sh
    w 2 0 1
    Moin,

    früher hiess es immer: Wer Langstrecke fährt, fährt besser mit einem Diesel.

    Nun geht es in der Familie aktuell darum, dass der tägliche Arbeitsweg, also an- und Abfahrt, rund 200 Kilometer betragen wird.

    Ist es da sinnvoller, einen Diesel zu fahren oder spielt das heute nicht mehr so eine grosse Rolle?

    Ach, vielleicht noch zur Information: irgendwelche Umwelt-Zonen, die nicht mit dieselbetriebenen Fahrzeugen befahren werden dürfen, gibt es hier auf der gesamten Strecke nicht.
     
  2. hotw

    hotw

    Dabei seit:
    26.08.2002
    Beiträge:
    16.273
    Zustimmungen:
    2.036
    Auto:
    1x Benz, 2x VW
    Verbrauch:
    Kennzeichen:
    r a
    bw
    f x * * *
    r a
    bw
    f x * * *
    r a
    bw
    f x 9 1 1 H
    Das ist genau meine Distanz, da würde ich schon den Diesel nehmen. Auch wenn unser M276 Schichter im W212 da tatsächlich weniger verbraucht als mein oller OM613 im W220... ;)
     
    der Mercedesfahrer gefällt das.
  3. #3 Sir Drift-a-lot, 02.03.2016
    Sir Drift-a-lot

    Sir Drift-a-lot

    Dabei seit:
    29.03.2015
    Beiträge:
    750
    Zustimmungen:
    518
    Auto:
    BMW 328i E36, aktuell im Neuaufbau. Audi A3 1.8 und Mercedes C200 (BMW Ersatz)
    Ob sich der Diesel lohnt kann man nur nach den aktuellen Spritkosten sagen. Wie die sich entwickeln ist rein spekulativ. Die einen meinen das der VW Skandal dem Diesel generell sehr zusetzt. Aber da drauf verlassen? Eher nein.

    Fakt ist, je günstiger das Benzin bzw der Preisunterschied zum Diesel, desto weniger lohnt der Diesel.
    Aber 200km sind schon was. Jeden Werktag die Strecke? Da würde selbst Ich als bekennender Dieselhasser zum Diesel greifen. :tup
    Das sind mal grob überschlagen mehr als 50tkm im Jahr (1000 pro Woche). Wenn sich der Diesel da nicht lohnt, dann kann man ihn komplett abschaffen.
     
    der Mercedesfahrer gefällt das.
  4. #4 der Mercedesfahrer, 02.03.2016
    der Mercedesfahrer

    der Mercedesfahrer

    Dabei seit:
    28.04.2014
    Beiträge:
    572
    Zustimmungen:
    164
    Auto:
    W201 190E 2.0 (Baujahr 09/1989) und C-Klasse CL203 Sportcoupé 180 (Baujahr 05/2001)
    Kennzeichen:
    * *
    sh
    w 2 0 1
    Moin,

    sicher, wohin die Spritkosten noch wandern, weiß ich natürlich auch nicht.

    Ja, fünf Tage die Woche, jeden Tag die gleiche Strecke.
     
  5. Jupp

    Jupp

    Dabei seit:
    24.02.2005
    Beiträge:
    8.157
    Zustimmungen:
    2.024
    Auto:
    C220CDI
    Verbrauch:
    Aus wirtschaftlicher Sicht lohnt sich der Diesel auf alle Fälle bei der Strecke.
    Denn auch heute ist es noch so, dass ein vergleichbarer Diesel sich 1,5-2l weniger auf Hundert gönnt, als ein Benziner. Aktuell haben wir recht niedrige Spritpreise, was die Ersparnis natürlich kleiner werden lässt, aber dafür einen sehr großen Unterschied zwischen Benzin und Diesel im Preis. beides wird sich mittelfristig wieder ein wenig zu gewohnten Zuständen bewegen.
     
    der Mercedesfahrer gefällt das.
  6. #6 Sir Drift-a-lot, 02.03.2016
    Sir Drift-a-lot

    Sir Drift-a-lot

    Dabei seit:
    29.03.2015
    Beiträge:
    750
    Zustimmungen:
    518
    Auto:
    BMW 328i E36, aktuell im Neuaufbau. Audi A3 1.8 und Mercedes C200 (BMW Ersatz)
    Naja, Ich hab die natürlich so viele km (nur 25tkm/Jahr). Aber mein 2L Diesel war am Ende teurer als mein 2.8er Benziner. Nicht zuletzt dank dem Partikelfilter, der nen schmalen 4 stelligen Betrag kostet.
    Das sollte aber bei 50tkm nicht wirklich die Gefahr sein. Für mich ist Diesel gestorben, aber bei 50tkm bleibt rational kaum was anderes.
    Maximal noch LPG, aber auf so viele km hätte Ich da auch keine Lust drauf. Andauernd Ventile einstellen lassen macht auf Dauer auch wenig Spaß und viele LPG'ler machen dann bei um die 200tkm gut Ärger. Es bauen einfach zu viele Pfuscher die Anlagen ein und den wenigsten Motoren ist Gasbetrieb egal.
     
    der Mercedesfahrer gefällt das.
  7. #7 Sandhas, 02.03.2016
    Sandhas

    Sandhas

    Dabei seit:
    02.12.2015
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    14
    Auto:
    320i (E46/4)
    Bei 200 km täglich wäre es für mich ratsam, umzuziehen. Bin zwar kein Öko, aber bitte denk an die Umwelt! Danke ;)
     
    der Mercedesfahrer gefällt das.
  8. Jupp

    Jupp

    Dabei seit:
    24.02.2005
    Beiträge:
    8.157
    Zustimmungen:
    2.024
    Auto:
    C220CDI
    Verbrauch:
    Naja, bei rund 3€/100km Ersparnis sind wir selbst bei 25tkm/Jahr bei 750€. Und jedes zweite Jahr geht der DPF nun auch nicht kaputt. Und gegenüber dem 2.8er Benziner, dürften es eher 4-5€/100km Ersparnis sein.
    Bei 25tkm/Jahr muss schon viel dieselspezifisches kaputt gehen, damit der Diesel teurer als der Benziner wird und das tut es im Mittel sicher nicht.
     
    der Mercedesfahrer gefällt das.
  9. #9 Sir Drift-a-lot, 03.03.2016
    Sir Drift-a-lot

    Sir Drift-a-lot

    Dabei seit:
    29.03.2015
    Beiträge:
    750
    Zustimmungen:
    518
    Auto:
    BMW 328i E36, aktuell im Neuaufbau. Audi A3 1.8 und Mercedes C200 (BMW Ersatz)
    War kein Benz, daher eigentlich egal, aber.
    1x DPF reinigen lassen (selbst aus und Einbau, 1 Woche kein Auto weil das echt so lange dauert) 380€ + 2 Differenzdrucksensoren zu je 90€ (selbst). Ein ganz neuer DPF hätte 1600€ gekostet.
    AGR Ventil 200€ (Selbsteinbau). Alles verkokt -> 200€ Reinigung. Dazu immer in zum Freundlichen um die ganzen Firlefanzwerte wieder zu richten. (Aschewert DPF und so ein Käse)
    Dann hatte der Eimer nen Zahnriemen usw. Ich will nicht weiter drüber nachdenken. Ich hatte die Bude um etwas Geld zu sparen. Hat ja prima geklappt. =)

    328i = viel :driver und wenig :wand. Mit 10L Super kann Ich gut Leben für das gebotene.
    So war meine bemitleidenswerte Erfahrung mit Diesel. Bei meinen Eltern war die Erfahrung immer umgekehrt, die sind immer mit dem Benziner auf die Nase gefallen. Ich will nix schlecht reden. Aber bei den Dieseln sollte man sich sehr genau informieren was die Macken sind. Reparieren am Diesel macht echt kein Spaß. So Teile Preise hatte Ich bei keinem Benziner. Aber wenn schon Diesel dann Mercedes Diesel. So viele Taxifahrer irren nicht und das ist jetzt echt nicht negativ gemeint.
     
    der Mercedesfahrer gefällt das.
  10. #10 Lucky_Dani, 03.03.2016
    Lucky_Dani

    Lucky_Dani

    Dabei seit:
    30.03.2013
    Beiträge:
    362
    Zustimmungen:
    62
    Auto:
    E 350 CDI (265 PS) Coupe 1313/BUS
    Kennzeichen:
    k a
    bw
    d s * * *
    Was kaputtgehen kann natürlich immer, da steckt man nie drin. Bei der Strecke führt aber eigentlich kein Weg an einem Diesel vorbei.

    Das was man mehr an Steuer bezahlt, fährt man schnell wieder mit dem geringeren Verbrauch und dem günstigen Dieselpreis heraus.
    Aber selbst für mich als Vielfahrer wären 200 km am Tag zuviel wenn es sich um einen längeren Zeitraum handelt und nicht nur um ich sage mal 3-4 Wochen.
    Es geht ja nichtmal um die Kilometer, man muss auch an die Zeit denken die zur Arbeitszeit noch zusätzlich dazu kommt :wand
     
    der Mercedesfahrer gefällt das.
  11. #11 stud_rer_nat, 03.03.2016
    stud_rer_nat

    stud_rer_nat

    Dabei seit:
    08.04.2006
    Beiträge:
    4.536
    Zustimmungen:
    1.286
    Auto:
    2015er Citroen C5 Tourer HDI 200 Exclusive & 2018er Jeep Grand Cherokee 3,0 CRD Summit & 2016er Dodge Challenger R/T 5,7l Hemi :-) & 1997er Mercedes-Benz C180 Classic
    Man sollte die Zeit und die Nerven wirklich nicht außer Acht lassen! Ich fahre täglich "nur" 80km und selbst das nervt auf Dauer gewaltig. Macht ca. 1,5h Fahrtweg am Tag, über's Jahr sind das rund 300, also 12,5 Tage = fast 2 Wochen die man komplett im Auto auf dem Weg zur Arbeit verbringt! Das kostet sehr viel Zeit, Nerven und Geld. 200 km am Tag hält man m.E. nach nicht lange durch.
    Am Diesel führt da kein Weg vorbei. Ich bin noch keinen vergleichbaren Benziner gefahren, der nicht locker 3 Liter mehr genommen hat. Bei den Benziner sind die angegebenen Verbrauchswerte noch fabelhafter als beim Diesel.
     
    Albrecht5080 und der Mercedesfahrer gefällt das.
  12. #12 123licht, 03.03.2016
    123licht

    123licht

    Dabei seit:
    25.06.2005
    Beiträge:
    322
    Zustimmungen:
    4
    Auto:
    Skoda
    Für mich wäre eine Strecke von 200 Km auch viel zu viel.

    Bei so einer Strecke würde ich mir statt eines Diesels mal Gedanken über einen Tesla machen.

    Vielleicht liegt ja auf der strecke ein kostenloser SUC?
     
    der Mercedesfahrer gefällt das.
  13. #13 der Mercedesfahrer, 03.03.2016
    der Mercedesfahrer

    der Mercedesfahrer

    Dabei seit:
    28.04.2014
    Beiträge:
    572
    Zustimmungen:
    164
    Auto:
    W201 190E 2.0 (Baujahr 09/1989) und C-Klasse CL203 Sportcoupé 180 (Baujahr 05/2001)
    Kennzeichen:
    * *
    sh
    w 2 0 1
    Moin,

    erst einmal vielen Dank für all eure Einschätzungen.

    Natürlich sind 200 Kilometer pro Tag nicht ohne und den Umwelteinwand von Sandhas weiss ich sehr zu schätzen.

    Sicher, Umziehen wäre eine Option. Und besser, als jeden Tag rund zwei Stunden auf der Autobahn zu verbringen.
    Aber dazu müsste ja erst einmal eine entsprechende Wohnstätte gefunden werden.
    Weiter zu bedenken wäre noch: neues Umfeld, neue Nachbarn, gewohnte einkaufsmöglichkeiten fallen weg etc.

    Zumal dann der ganze Umzugs-Frilefanz ja auch noch reichlich Geld kostet.

    So ein Elektro-Auto ist bestimmt nicht schlecht, aber solange diese Fahrzeuge allein in der Anschaffung noch derart teuer sind, sehe ich hierin noch keine zukunftsweisende Alternative.

    Wenn ich alle eure Kommentare so zusammen fasse, wird es wohl ein 2 Liter Diesel werden. Vielleicht eine Limousine?
    Darf auch gern etwas gebrauchtes sein.
    Aber das muss zunächst mal familienintern besprochen werden.
     
  14. #14 Sir Drift-a-lot, 03.03.2016
    Sir Drift-a-lot

    Sir Drift-a-lot

    Dabei seit:
    29.03.2015
    Beiträge:
    750
    Zustimmungen:
    518
    Auto:
    BMW 328i E36, aktuell im Neuaufbau. Audi A3 1.8 und Mercedes C200 (BMW Ersatz)
    Egal was E-Autos kosten. Bis man sowas auf Langstrecke fahren wird dauert es noch sehr lange. Das wäre ja der endgültige Durchbruch bei den Akkus.
    Die Angaben zur Reichweite bei E Autos sind genauso unmöglich zu erreichen wie der NEFZ Verbrauch beim Verbenner. Sowas kannst du eigentlich nur bringen, wenn täglich von einer Seite der Großstadt zur anderen musst. Da hätte Ich auch nen Twizzy.

    Alle Benziner die Sprit sparen müssen dazu entweder von der AB runter oder du brauchst entsprechend lange für die 200km weil du 100 fährst. Wenn du mit ~160kmh+ durchbügeln willst, geht's nicht billiger als Diesel. Das ist der eigentliche Vorteil. Da ist der Unterschied zum imaginären Benziner schnell mal 5L, statt nur 1L bei 80kmh.
    Die ganzen 2L Diesel überholen mich eigentlich nur, wenn Ich es erlaube. ;) Aber zeigst du einem rasenden Vertreter dann doch mal die Rücklichter, dann stehen halt auch mal realistische 14L am Display - beim Vertreterkombi vielleicht 7-8L.
     
  15. #15 Boestier, 03.03.2016
    Boestier

    Boestier

    Dabei seit:
    07.05.2012
    Beiträge:
    2.095
    Zustimmungen:
    928
    Auto:
    C400 + Megane RS Cup
    Kennzeichen:
    s e
    sh
    c 4 0 0
    man sollte beim diesel nicht nur auf die kosten schauen.
    ein diesel hat auch andere Vorteile. meine mutter z.b. fährt einen b200 cdi nicht aus Kostengründen ( knapp 10tkm jährlich) sondern weil beim diesel sehr früh ordentlich Drehmoment anliegt und somit ein flottes fahren ohne kick down und ewiges schalten möglich ist. ich habe beide Motoren , den 200er und den 200cdi, probe gefahren und fahren den diesel auch lieber.
    ich finde dieses Argument gar nicht mal so unwichtig.
     
  16. #16 (murcielago), 03.03.2016
    (murcielago)

    (murcielago)

    Dabei seit:
    23.08.2011
    Beiträge:
    863
    Zustimmungen:
    180
    Auto:
    GL350 BT (X166)
    Verbrauch:
    Sorry für das OT:

    Die Bahn ist für dich keine Alternative? Denn je nach Job könntest du dann wenigstens einen Teil deiner Reisezeit nutzen um diverse Arbeiten zu erledigen.

    Ein ehemaliger Arbeitskollege hat sich, bei einem Arbeitsweg von 80 km pro Weg, folgender Maßen organisiert: Mit der Bahn bis zum nächstgelegenen Bahnhof zum Arbeitsortes, dort stand in einer Tiefgarage sein PKW geparkt,um damit die letzten km zu fahren.
     
  17. #17 RudiMentaer, 03.03.2016
    RudiMentaer

    RudiMentaer

    Dabei seit:
    17.11.2014
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    3
    Auto:
    S 203
    Ein bequeme Reiselimousine auf Diesel würde ich mir da auch am ehesten überlegen.

    Aber noch ein ehrliches Wort:
    Viel belastender als ein neues Umfeld, neue Nachbarn, wegfallende gewohnte Einkaufsmöglichkeiten etc. wird für deine Familie und dich sein, dass du jeden Tag so lange aus dem Haus bist.
    Ich bin vor 16 Jahren aus Stuttgart raus auf's Land gezogen. Es sind bei mir zwar "nur" gut 120 km täglich, aber wegen der ungünstigen Infrastruktur (Fahrt von Stau zu Stau) benötige ich dazu durchschnittlich 2,5 Stunden. Ich würde das heute nicht mehr machen. Gefühlt lebe ich nur für die Arbeit, da ich über 12 Stunden tgl. außer Haus bin. Zum Familienleben kann ich eigentlich nur am Wochenende aktiv beitragen. Die Familie wird dir nicht dafür danken, dass du die Strapazen auf dich nimmst, sondern eher von dem Umstand frustriert sein, dass du ja eh nie da bist.
    Im Winter sehe ich meine Heimat unter der Woche nur bei Nacht. Auch das geht auf's Gemüt...
     
    docboeing, Nero Augustus Germanicus und stud_rer_nat gefällt das.
  18. #18 stud_rer_nat, 03.03.2016
    stud_rer_nat

    stud_rer_nat

    Dabei seit:
    08.04.2006
    Beiträge:
    4.536
    Zustimmungen:
    1.286
    Auto:
    2015er Citroen C5 Tourer HDI 200 Exclusive & 2018er Jeep Grand Cherokee 3,0 CRD Summit & 2016er Dodge Challenger R/T 5,7l Hemi :-) & 1997er Mercedes-Benz C180 Classic
    Naja, mittlerweile dürfte ja bekannt sein, dass Kurzstrecke für moderne Rußfilter-Diesel Gift ist. Und Turbobenziner geben fast den gleichen Schub ab, wie die Diesel. Für mich keine Argumente bei der Jahresfahrleistung.
     
  19. #19 Boestier, 03.03.2016
    Boestier

    Boestier

    Dabei seit:
    07.05.2012
    Beiträge:
    2.095
    Zustimmungen:
    928
    Auto:
    C400 + Megane RS Cup
    Kennzeichen:
    s e
    sh
    c 4 0 0
    Wer sagt dass das ein Argument für dich sein soll ?
    Grins :D

    Und wenn du mal Vergleichsweise den 200er und 200cdi fahren würdest , wüsstest du was ich meine und haettest dir deinen Beitrag sparen können ! :wand
     
  20. #20 stud_rer_nat, 03.03.2016
    stud_rer_nat

    stud_rer_nat

    Dabei seit:
    08.04.2006
    Beiträge:
    4.536
    Zustimmungen:
    1.286
    Auto:
    2015er Citroen C5 Tourer HDI 200 Exclusive & 2018er Jeep Grand Cherokee 3,0 CRD Summit & 2016er Dodge Challenger R/T 5,7l Hemi :-) & 1997er Mercedes-Benz C180 Classic
    Dann viel Spaß mit den Folgeproblemen. Vernunft und Logik scheinen für Dich ja eh Fremdwörter zu sein...
     
Thema: Ist es heute noch ratsam, einen Diesel für Langstrecke zu fahren?
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. diesel langstrecke

    ,
  2. benziner auf langstrecke

    ,
  3. langstrecke diesel

    ,
  4. mercedes benziner für langstrecke,
  5. diesel oder benziner für langstrecken,
  6. Langstrecke alternative zu diesel,
  7. Diesel langstrecke im jahr,
  8. Benziner für Langstrecke,
  9. w212 diesel für langstrecke,
  10. günstiger diesel langstrecke,
  11. diesel Langstrecke Alternative,
  12. diesel wie oft langstrecke,
  13. welchen diesel für langstrecke,
  14. diesel nur für langstrecke
Die Seite wird geladen...

Ist es heute noch ratsam, einen Diesel für Langstrecke zu fahren? - Ähnliche Themen

  1. Sam Fahrer W211 350e Benziner

    Sam Fahrer W211 350e Benziner: Moin allerseits, weiß nicht ob das hierher gehört! Hätte da mal eine Frage zum Sam Fahrer für meinen W211 Benziner. Leider wurde dieses als defekt...
  2. ,,Diesel-Skandal“ Mercedes Rückruf, Klage?

    ,,Diesel-Skandal“ Mercedes Rückruf, Klage?: Hallo zusammen, Gestern bekam ich Post vom Kraftfahrt-Bundesamt mit den Hinweis das wohl mit meiner Software des Mercedes etwas nicht stimme. Im...
  3. A180 Diesel, BJ 2018 Probleme? - Kaufberatung

    A180 Diesel, BJ 2018 Probleme? - Kaufberatung: Hallo, vorweg: bitte haut mich nicht, aber einen Thread zu dem Thema gibt's sicher, finde ihn nur einfach nicht. :-( ich überlege mir, auf Grund...
  4. 209 W209 320 cdi Rukkelt beim fahren

    W209 320 cdi Rukkelt beim fahren: Hallo Zusammen, habe gestern einen W209 320 cdi Baujahr 2007 besichtigt und unter der Motorhaube ist uns ein wenig Öl und ein stück weggebrochene...
  5. Abgas Rückführung am E 250 Diesel stillegen

    Abgas Rückführung am E 250 Diesel stillegen: Hallo Habe seit kurzem einen S 124 E 250 TD ( 10/ 1993, Mopf 2)). Aufgrund der AGR soll sich da auf Dauer die Ansaugseite mit Russ zusetzen. Wie...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden