Kaufberatung W204

Diskutiere Kaufberatung W204 im W204 / S204 / C204 Forum im Bereich C-Klasse; Hallo liebe Forumsgemeinde :D , ich brauche die Hilfe der erfahrenen Mitglieder unserer Sternenflotte :) es handelt sich um folgendes...

  1. #1 MBfan22, 10.05.2013
    MBfan22

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    Hallo liebe Forumsgemeinde :D ,

    ich brauche die Hilfe der erfahrenen Mitglieder unserer Sternenflotte :)

    es handelt sich um folgendes Anliegen: Ich bin auf der Suche nach einem Mercedes. Fest steht nur es soll ein Benziner sein. In der engeren Wahl sind W204 (200 Kompressor; 280/300 4matic) und W212 (200 Kompressor/CGI). Mein Hauptproblem ist: Wie verhalten sich die heckgetriebenen Modelle des W204 und W212 im Winter? Da bei uns relativ viel Schnee im Winter fällt und ich auch 120 km am Tag fahre und an meinem Arbeitsort auch im Winter i.d.R. viel Schnee liegt, habe ich keine Lust mit meinem Auto "Probleme" zu kriegen (deswegen auch die 4matic). Zur Info, ich fahre jetzt einen VW Golf und der macht eigentlich kaum Probleme im Winter (gute Winterreifen und angepasste Fahrweise). Aber einen Hecktriebler bin ich im Winter noch nie gefahren.

    Wie sind denn eure Erfahrungen mit den o.g. Modellen

    Grüße vom Neumitglied
     
  2. Tewego

    Tewego Moderator

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    Hallo,

    ich bin bis vor 4 Jahren immer nur Hecktriebler wie den S123/124/210/211 gefahren, und habe im Winter nie Probleme mit diesen Fahrzeugen gehabt. Seit 4 Wintern fahre ich nun einen S203 als 4matic, und muss sagen, das dieses Fahrzeug Naturgemäß im Winter um einiges besser ist, als die Hecktriebler. Entscheiden was für dich nun besser ist, musst du selber, und wenn dich ein geringer Mehrverbrauch über das gesamte Jahr nicht stört, dann steht einem 4matic nichts im Weg. Ich möchte meinen nicht mehr Missen, weder in Winter, noch im Sommer.
     
  3. #3 MBfan22, 11.05.2013
    MBfan22

    MBfan22

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    Hallo Theodor,

    nein der Verbrauch stört mich persönlich eig. gar nicht. Aber das nächste Problem ist ja nen W204 280/300 4matic zu finden, ist ja ne Wissenschaft für sich. Ich hatte die Frage auch nur eingestellt, da ich in div. Foren gelesen habe, dass einige im Winter nen halben Baumarkt im Kofferraum haben (Steine, Zement etc.) und zum Teil an steilen Auffahrten hängen geblieben sind. Also sind Hecktriebler im Winter grundsätzlich unproblematisch?

    Ich werd einfach weiter suchen.

    Ein schönes Wochenende :D
     
  4. Tewego

    Tewego Moderator

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    Meiner Meinung nach Ja.

    Ich bin mit meinen Heck getriebenen Fahrzeugen auch ohne Zuladung immer von A nach B gekommen. Und ich bin nicht nur im Flachland Unterwegs gewesen, sondern auch in den Deutschen Mittelgebirgen. :]

    Viel Erfolg bei der Suche und bei der Entscheidungsfindung. :wink:
     
  5. _safe

    _safe

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    Muss hier auch mal meinen Senf dazugeben :]

    Wohne in Süddeutschland ca. 500m ü.M.
    Bin in den letzten Jahren mit meinem 4er Golf immer gut durch den Winter gekommen. Nun hab ich seid Januar nen 209er und musste feststellen, dass "Welten" zwischen Front- und Heckantrieb herrscht ( bei nicht geräumten Straßen). Ohne Sandsäcke ist es fast unmöglich einen Berg hoch zu kommen. Kenne das selbe Problem von meinem Dad seinem 124er.

    Da bei dir viel Schnee liegt, lege dir nen 4matic zu! Außer die Straßen sind stets geräumt ;)
     
  6. hotw

    hotw

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    Geht mir inzwischen genau so :D

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  7. Jupp

    Jupp

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    Kann ich nur bestätigen!

    Die Wintertauglichkeit eines Hecktrieblers ist unter dem Strich bescheiden.
    Im Vergleich war ich mit meinem W202 und bin es mit meinem S204 viel mehr am rumrustschen, als mit dem VW Polo meiner Freundin. Der hat keine elektronischen Unterstützungen, aber ist so was von gutmütig auf rutschigen Straßen im Vergleich, das gibt es gar nicht.

    Auch war ein Erlebnis prägend. Es muss irgendwo so um das Jahr 2005 gewesen sein, wo es in D noch keine Winterreifenpflicht gab. Mein W168 (A-Klasse) hatte nur Sommerreifen, der W202 (später meiner) meiner Eltern hatte Conti Winterreifen, die nicht ganz neu, aber von abgefahren weit entfernt waren. Auf dem abschüssigen Hotelparkplatz ist der W202 nur mit schieben und viel Mühe nach oben zu bewegen gewesen, die A-Klasse zog natürlich mit ein bischen durchdrehen sauber auf Sommerreifen rauf.

    Trotzdem: Ich wohne auch in Süddeutschland, komme aber in der Tat aber weiter. Und wenn es nicht mehr geht, dann geht eh nichts mehr, weil nicht ich dann das Problem bin, sondern andere ;).

    gruss
     
  8. #8 Nero Augustus Germanicus, 12.05.2013
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    Mein erstes Auto war ein Hecktriebler und, auch wenn es Fronttriebler gab, habe ich immer mindestens ein Fahrzeug mit Antrieb auf der richtigen Achse gehabt: Bisher 3x harmlos festgefahren. Mit ordentlichen Winterreifen und deaktivierbarer Elektronik (= nicht Mercedes), kommt man bei vorausschauender Fahrweise auch Berge hoch, zur Not mit etwas Schwung.
     
  9. #9 Kuschelmaus, 12.05.2013
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    Kann ich ebenfalls (leider) bestätigen.
    Habe schon 202, 203 und jetzt 204 Hecktriebler durch, im Winter finde ich es teilweise wirklich übel.

    Lg
     
  10. #10 Zarrooo, 14.05.2013
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    Hier hat's ca. 250m über NN, Mittelgebirge. Ich hab nie Probleme mit dem Durchkommen gehabt. Ordentliche Winterreifen, zeitig wieder volltanken und ggf. ein bis zwei Rasengittersteine rein und gut ist.

    Zwischen dem W203 und dem W204 hatte ich noch mal zwei Fronttriebler. Der einzigen Unterschied, den ich hier zum Hecktriebler feststellen konnte: Frontantrieb macht auf Schnee ganz exakt Null Spaß.

    cu ulf
     
  11. #11 ulf325ci, 17.05.2013
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    Also wirklich übel ist, daß Mercedes die ESP-Aus-Taste eingespart hat. Das ist wirklich mega peinlich wenn man als Einziger nicht vom Firmenparkplatz herunterkommt weil eine Schneeflocke hochkant steht ...

    Wenn man einmal in Bewegung gekommen ist finde ich den W204 aber durchaus wintertauglich und gut beherrschbar.
     
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  12. #12 Hardy501, 17.05.2013
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    Ich fahre mittlerweile seit 18 Jahren die jeweils aktuellen E-Klasse Limousinen und seit Januar einen C200 T. Da alle Fahrzeuge unter der Kofferraumabdeckung einen Stauraum (mit oder ohne Reserverad) haben, plaziere ich dort einige handliche Säcke mit Splitt. (Gesamt ca. 30 - 40 Kg, von der Frau aus alten Leintüchern genäht) Damit- und mit guten Winterreifen kam ich bislang überall hin. Auch in die Skigebiete in Italien und Österreich problemlos. Für den Extremfall habe ich natürlich einen Satz Schneeketten dabei. Der Vorteil des Splittballastes ist, das ich den auch prima streuen kann, wenn doch mal Not am Mann wäre :-)

    Gruß Hardy
     
  13. #13 westberliner, 17.05.2013
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    Ich finde der 204 ist ok im Winter - gute Winterreifen (z.B. Michelin) vorrausgesetzt.

    Hecktriebler ist Hecktriebler - einen Unterschied gibts klar, aber ich muss sagen das der nicht so schlimm ist.

    Ich hatte nur Probleme bei 10 cm Schnee diesen Winter eine Straße zur Freundin mit ca 14% Steigung hochzufahren. Aber da hatte ich keinen Anlauf nix.

    Und sonst wenn man nicht vorkommt, dann liegts weniger am Hecktrieb, sondern einfach weil die Physik es nicht hergibt - also die Strasse + Schnee ist einfach so - dann ist es egal ob Front oder Heck.
     
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  14. zappa

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    Hallo,
    ich fahre einen s203, wohne in Freiburg im Breisgau mit rundrum Bergen, fahre jedes Jahr zum Skifahren nach Österreich / Schweiz oder Frankreich = alpin + richtig Schnee etc und bin noch nie auf Grund der Schneeproblematik liegen geblieben. So bin ich trotz angeordneter Schneekettenpflicht bei massivem Schneefall letztes Jahr quer durch die die Allgäuer Alpen von Dornbirn (Österreich) nach Riezlern (Vorarlberg) zwangsweise ohne Ketten (hatte vergessen sie einzupacken) gefahren. Ja, ein wenig mulmig war mir dann doch, aber der "point of return" war, als es richtig schneeig wurde schon weit hinter uns, so das ein Umkehren in meinen Augen keinen Sinn mehr gemacht hat. Bis jetzt bin ich erst einmal auf Grund der Schneeverhältnisse liegen geblieben. Dies war auf dem Weg zu meinem Elternhaus, liegt auf der schwäbischen Alb, und der zum Schluß eine ca. 350 Meter lange 14%tige Steigung aufweist. Als ich das erste Mal mit dem 203 im Winter die Steigung anging, blieb ich auf Grund der Regelung des ESP hängen. Seit dem ist mir das nicht mehr passiert und das ESP wird bei Schnee deaktivert. Welch ein Unsinn, das dies bei den aktuellen Modellen anscheinend nicht mehr geht.
    Gebe da Westberliner vollkommen Recht.

    Grüßle, Zappa :wink:

    EDIT: ist mir jetzt erst wieder aufgefallen. Ist ja eigentlich ein 204 Thema, hab mich aber bezüglich des Heckantriebs angesprochen gefühlt. Wie sich ein 204 im Winter verhält, dazu kann ich nichts sagen :rolleyes:
     
  15. Jupp

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    Genau eine solche Situation hatte ich im letzten Dezember eben auch.
    Vor der Tür bei mir (auch ca. 250 Meter ohne Mittelgebirge oder ähnliches über Null) habe ich 13% Steigung (lt. Schild) wenn ich aus der Ausfahrt raus fahre.
    Ich habe für die letzten 5km rund 1,5 Stunden gebraucht und gefühlt alle 500m einen Unfall gesehen. Das war extrem und ich hatte wirklich ernstafte Probleme meine C-Klasse zu kontrollieren (es war ein echter Kampf!). Die Zufahrt zur Tiefgarage habe ich mir nicht zugetraut und ich denke das war auch gut so (bin niemand, der nichts ausprobiert und genau in solcher Situation bin ich bereits in der Vergangenheit an der Mauer gelandet, aufgrund null Chance ;)). Sprich ich kenne die Grenzen.
    An dem Tag hatte ich aber meiner Freundin versprochen, weil ich frei hatte, ihr Auto (VW Polo ... ohne jedes Hilfmittell, sprich Elektronik) am S-Bahnhof für sie hinzustellen. Ich war ernsthaft an der Grenze zu sagen, nein sie muss laufen. Bin dann doch aus der Tiefgarage mit ihrem Auto raus gefahren (nochmal, ich bin nicht ängstlich) und das war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Klar hat der hier und da ein bischen durchgedreht, aber was solls! Das Ding war super gutmütig!

    Natürlich ist dafür nicht nur der Heckantrieb verantwortlich, sondern auch das Gewicht. 1,7 Tonnen zu einer Tonne sind in so einem Fall ein echter Unterschied!

    Und da fährst du auf die AB rauf und gut ist. Entscheidend sind kleine Straßen, wo es zur Sache geht und nicht Autobahnen!

    Genau da passiert es!
    Und wenn die Geschichte anders rum gestrickt ist (hab ich schon erlebt, also am Anfang der Fahrt), dann bist du der Mops (auch ich inzwischen).
    Damals hatte ich eine A-Klasse und ich musste zur Arbeit. Die meiste Zeit haben die quer stehenden C-Klassen und 3er BMWs gekostet (aus der Sackgasse raus), alle mit hochwertigen Winterreifen ausgestattet, aber die waren eben etwas über dem Limit (keine Ahnung wie viele ich davon zur Seite geschoben habe, um mir Platz zu machen). Ich hatte mit dem Frontkratzer und guten Winterreifen auch meine Probleme, aber es ging. Das war meine zweite einschneidene Erfahrung, die aber ins Bild passt ist. Mit meiner jetzigen C-Klasse wäre ich an dem Tag sicher nicht zu Arbeit gekommen, auch nicht mit guten Winterreifen. Punkt.
    Bei meinen (S204 Bj. 2010) gibt es einen Schalter dafür!

    P.S:
    Ich fahre gerne einen Hecktriebler und will keinen Frontriebler. Jeder der einen Hecktriebler kennt und mag, weiß was er hat, aber sich vorzumachen, dass dieser bei Schnee genauso gut ist, das ist Mumpitz!

    gruss
     
  16. zappa

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  17. #17 westberliner, 17.05.2013
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    Mein 203 ist im Winter viel mehr rumgerutscht - obs an den Reifen lag oder an was auch immer weiss ich nicht. Finde meinen 204 stabiler.
     
  18. J.M.G.

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    Ich bin seit 2008 jeden Winter mit einem Hinterradgetriebenen S 211 gefahren. Das war absolut O.K. hier im Flachland - wie auf Schienen, auch im tiefsten Schnee. Selbst mit Kickdown (dann rupfen immerhin weit über 500 Nm an den HInterrädern) macht das ESP einen famosen Job. Im Winter 2010 hatte ich dann als Leihwagen für zwei Wochen einen S 204 C 180 Kompressor. Unterirdisch. Viel schlechtere Traktion als im 211er. Warum, weiß ich nicht.

    Wenn also auf Wintertauglichkeit Wert gelegt wird, ist der 204er eine schlechte Wahl. Zudem empfehle ich Motoren ohne Turboaufladung, da mit dem Einsetzen des Turboladers die Leistung an den Hinterrädern sprunghaft ansteigt. Das sorgt für mehr Schlupf aufgrund der fehlenden Dosierbarkeit.
     
  19. #19 Nero Augustus Germanicus, 18.05.2013
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    Das kann ich irgendwie nicht eindeutig nachvollziehen. Ich war im Winter einmal gezwungenermaßen bei frisch eingeschneiter Autobahn mit 130 km/h (restlicher Verkehr 80-90 km/h) unterwegs - wir waren auf der linken Spur dauerhaft zu Dritt. A4 Allroad, Q7 und S204 - das ESP hat zwar minutenlang geblinkt und mich teilweise spürbar herunter gebremst, aber bis auf einige Schrecksekunden ging es auch problemlos geradeaus.
    Unterwegs war ich übrigens in deinem Jagdgebiet, wenn mich nicht alles täuscht. ;)
     
  20. #20 westberliner, 18.05.2013
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    Zu viel PS oder Grobmotoriker? :D

    Gibts denn heute noch Autos ohne Aufladung?
     
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