"Langzeiterfahrungen und -berichte" mit dem GLA

Diskutiere "Langzeiterfahrungen und -berichte" mit dem GLA im GLA (X156) Forum im Bereich A- und B-Klasse; Servus! Ganz kurz zu meiner Person, weil des hier mein erster Beitrag in dem Forum hier ist: ich bin seit ca. 1/2 a stiller Mitleser hier, komme...

  1. #1 Sandhas, 02.12.2015
    Sandhas

    Sandhas

    Dabei seit:
    02.12.2015
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    14
    Auto:
    320i (E46/4)
    Servus!

    Ganz kurz zu meiner Person, weil des hier mein erster Beitrag in dem Forum hier ist: ich bin seit ca. 1/2 a stiller Mitleser hier, komme aus dem schönen Unterfranken, bin zZ noch Student (Maschinenbau, Schwerpunkt auf der Fahrzeugtechnik) und mit eigener Werkstatt, also des mit dem Selberschrauben ist geklärt. Für mich wird es in paar Monaten in Richtung der Abschlussarbeit gehen und damit in Richtung Sportcoupe (CL 203), W204 oder S204, abhängig von der Preislage...

    Warum schreibe ich hier im GLA-Bereich? Mein Chef möchte sich einen holen. Für "uns" ist dabei net nur der erste Eindruck mit der Probefahrt entscheidend, sondern vielmehr die Leistung über eine längere Zeit. Deswegen seit 1989 bis heute Audi Coupe und jetzt eben hoffentlich Mercedes-Benz GLA. Wenn man sich die Videos von AutoBild o.ä. in youtube anschaue, würde man den GLA ja sofort kaufen. Die finden auch über einen Fiat Panda nur die besten Worte. Müssen ja alles verkaufen, weil es ihr Beruf ist und der Panda ist sicherlich a ke schlechtes Auto - für den Preis und die Erwartungshaltung damit halt...

    Deswegen die Frage, die für uns von Relevanz ist: Gibt es in diesem Forum bereits einige, die a) den GLA haben und b) mittlerweile > 50.000 oder vielleicht sogar > 100.000 km drauf haben? Gibt es typische Mängel oder Kinderkrankheiten, die nach xx km auftreten? Gibt es generell Erfahrungsberichte über einen längeren Zeitraum?

    Mercedes-Benz direkt wird mir da ja nix zugeben und der Verkäufer hat noch nie ein besseres Auto verkauft. Generell wird der GLA ja eher ein Nischenfahrzeug darstellen (wie das C-Klass Coupe etc.) und damit könnte (oder wird) es ja einige "Zwangslösungen" an dem Fahrzeug geben.

    Noch ganz kurz zu dem "speziellen" GLA im Visier: 200 CDI (mittelmäßig Leistung, dafür ausreichend Drehmoment), Allradantrieb, 7G-DCT, Euro6 und Night-Paket, soweit ich des weiß... Kann es dabei sein, dass der 200er CDI (136 PS) dem 220 CDI mit seinen 170 PS recht bald hinterherhinkt und der sich die anfänglichen Mehrkosten "lohnen"? Der GLA sollte so ca. 15 bis 20 Jahre Sommer und Winter im Alltag gefahren werden, wenn des mit heutigen Autos noch möglich ist...


    Danke für alle Antworten! Grüße aus Unterfranken,

    MW
     
  2. #2 David320T, 02.12.2015
    David320T

    David320T

    Dabei seit:
    09.11.2015
    Beiträge:
    146
    Zustimmungen:
    19
    Auto:
    S204.202, S124.092, W124.026
    Verbrauch:
    Kennzeichen:
    * *
    by
    s * * *
    Ganz ehrlich - allein das DCT wäre für mich persönlich schon ein Grund, den Wagen nicht zu Kaufen.
    Die Verarbeitungsqualität ist meines Erachtens auch eines Mercedes nicht würdig...

    Ich hatte jetzt ein mal A-Klasse, ein mal B-Klasse und zwei mal einen GLA (180 CDI und 200er) als Ersatzwagen. Ganz ernst gemeinter Rat: Probefahren. Und zwar bevor alle anderen Überlegungen weiter gehen.

    Die Technik ist die gleiche wie in der A- und B-Klasse, also im großen und ganzen Recht haltbar.
     
  3. Joerg1

    Joerg1

    Dabei seit:
    03.12.2005
    Beiträge:
    7.389
    Zustimmungen:
    910
    Auto:
    W212 CDI Mopf
    Kennzeichen:
    Nur bei dem Zeitraum von 15 - 20 Jahren würde ich zuerst ein großes Fragezeichen setzen. Zumindest ist bei der Laufzeit der Aufwand, das Fahrzeug in Schuss zu halten, schon aufwändig/kostenintensiv.
     
  4. Jupp

    Jupp

    Dabei seit:
    24.02.2005
    Beiträge:
    8.158
    Zustimmungen:
    2.024
    Auto:
    C220CDI
    Verbrauch:
    Wie viel soll denn im Jahr damit gefahren werden und was für Strecken? Ist da ein Diesel überhaupt das richtige?

    Ansonsten wirst du wohl keine wirklichen Langzeiterfahrungen beim GLA finden, denn es gibt das Auto ja erst seit ca. 1,5 Jahren.
    Aber man kann sicher auch die A- oder B-Klasse als Referenz nehmen, da die Technik in weiten Teilen ja identisch ist.

    gruss
     
  5. C240T

    C240T Moderator

    Dabei seit:
    25.11.2005
    Beiträge:
    21.430
    Zustimmungen:
    3.341
    Auto:
    E350T Bluetec
    Kennzeichen:
    b b
    bw
    w f * * *
    b b
    bw
    e f * * *
    b b
    bw
    j o * * *
    b b
    bw
    m f * * *
    So schlimm find ich die Verarbeitung nun auch nicht.. besser geht immer...keine Frage.
    Der 200CDi im schweren GLA ist wahrlich kein Rennwagen.. ich würd den 220er nehmen, der tut sich da leichter.
    Die DCT schalten eigentlich echt schön, nur das Anfahren kann ein Wandler halt einfach besser.
     
  6. #6 Stiffler, 03.12.2015
    Stiffler

    Stiffler

    Dabei seit:
    09.02.2007
    Beiträge:
    406
    Zustimmungen:
    55
    Auto:
    W203 / W246
    Kennzeichen:
    s Ü w
    rp
    t t 5 7 9
    s Ü w
    rp
    d t 2 7 8
    Da muss ich Dir zustimmen, ich habe den Wandler immer noch im Einsatz und im B die 7G DCT.
    Der Wandler zieht halt direkt ab wenn du aufs Gaspedal kommst, das macht die 7G DCT nicht. Das ist eher wie Kupplung kommen lassen...ist halt komisch bei einem Automaten.
    Und der B ist nicht schlechter wie die anderen auch verarbeitet :-) Das im Hinblick auf den GLA
     
  7. #7 Sir Drift-a-lot, 03.12.2015
    Sir Drift-a-lot

    Sir Drift-a-lot

    Dabei seit:
    29.03.2015
    Beiträge:
    750
    Zustimmungen:
    518
    Auto:
    BMW 328i E36, aktuell im Neuaufbau. Audi A3 1.8 und Mercedes C200 (BMW Ersatz)
    Bzgl Motoren tut euch doch nix an, was euch schon nach der Probefahrt zu schwach ist. Der Motor spendet einen Großteil der Freude an Autos.
    Große Motoren sanft gefahren leben auch sicherlich länger als kleine und dadurch geschundene Motoren.

    Bzgl 15-20 Jahre fahren, würde Ich mich da nicht so drauf versteifen. Ich weiß du hast keine Zahl genannt, aber Ich rechne da einfach mal mit rund 200-300tkm minimum.
    Die Hersteller die "Autos für die Ewigkeit" gebaut haben, sind entweder schon komplett pleite oder sie haben ihre Strategie ganz schnell geändert. Ohne "geplante Obsoleszenz" (ruhig mal googlen) läuft heute kein herstellender Betrieb mehr gesund.
    Ich würde diese lange Haltedauer heutzutage aber potentiell eher einer E Klasse zutrauen als einem Kompakten.
    Trotzdem sind die Zeiten vorbei wo man blind sagen kann, das das Auto 20 Jahre hält, weil es maximal am Rost scheiterte. Mein Auto ist 22 Jahre alt und wird immernoch für Motorsport genutzt, Ich denke zu wissen wovon Ich rede. Simple Mechanik läuft ewig, Elektronik ist ein Fragezeichen. Das sind meine Erfahrungen. Ich hatte auch mal ein Auto BJ 08, das war in 09. :) Zwei Jahre später häuften sich im entsprechenden Forum die Probleme und zack hatte Ich sie kurz später auch. Was ein Jahr zuvor noch als superrobust galt, ist mir dann doch kaputt gegangen. Da es ne Fremdmarke war, will Ich jetzt nicht zu nah drauf eingehen.
    Bei meinem alten Schleifer kenne Ich jede potenzielle Stelle, weil es eben genug Jahre Erfahrung gibt.

    Für echte Langzeiterfahrungen muss das Auto erstmal mindestens 4-5 Jahre alt sein. Wenn ein Automagazin ein 100tkm Dauertest macht, dann ist das für mich auch wenig aussagekräftig. Die kloppen die km in nem halben bis dreiviertel Jahr auf die Karre und das wars. Das ist für mich immernoch ein halber Neuwagen, bzw Langstrecken-Jahreswagen. Bzgl 20 Jahre Haltedauer sagt das null aus.
     
  8. #8 derdietmar, 03.12.2015
    derdietmar

    derdietmar Moderator

    Dabei seit:
    14.10.2008
    Beiträge:
    3.518
    Zustimmungen:
    1.716
    Auto:
    C63S
    Verbrauch:
    Hallo,

    ich habe einige Erfahrungen mit einem A200 CDI sammeln können, konkret zwei Jahre und 72000 km.

    Technisch hat das Fahrzeug einigermaßen gehalten, auch viele Volllastanteile auf der Autobahn waren kein Problem - das ist bei einem Mercedes heute nicht mehr selbstverständlich, insbesondere angesichts des fehlerbehafteten Dieselmotors OM651, der verbaut war. Das Fahrwerk war am Ende der Laufzeit jedoch verbraucht und machte durch Poltern auf sich aufmerksam.

    Die Kritik an der Verarbeitung kann ich unterschreiben. Selbst deutlich günstigere Fahrzeuge waren besser verarbeitet als die A-Klasse. Man darf sich nicht von der Haptik und den schmeichelnden Oberflächen blenden lassen, die Verarbeitungsgüte ist m.E. schlicht inakzeptabel. Mit der Mopf scheint man nachgebessert zu haben, aber ein Fahrzeug, das von Grund auf billig konstruiert wurde, wird durch diese Maßnahmen nicht mehr zum soliden Premiumprodukt. Zudem war das Fahrzeug schlecht gedämmt und entsprechend laut im Innenraum.

    Mein Tipp: Überdenkt den GLA und seht euch bei Audi oder VW um. Die bieten in dieser Klasse bessere Technik (Motoren, Getriebe, Fahrwerk), um Klassen bessere Verarbeitung und auch bessere Preise. Insbesondere, da das Fahrzeug lange bei euch bleiben soll, würde ich nicht auf die A-Klasse Derivate setzen.

    Viele Grüße :wink:
     
    MS38 gefällt das.
  9. #9 Sandhas, 05.12.2015
    Sandhas

    Sandhas

    Dabei seit:
    02.12.2015
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    14
    Auto:
    320i (E46/4)
    Servus,

    danke für die ganzen schnellen Antworten und gut gemeinten Tipps! Hat mächtig geholfen. :tup

    Generell würde den GLA net ich fahren, sondern mein Chef. Die Fahrleistung in km pro Jahr hängt von den Auslandsaufenthalten ab und liegt bei ca. 10.000 km. Bei der "Leistung" rechnet sich der Diesel sicherlich net. Auf der anderen Seite will hier keiner einen untermotorisierten 1,6 l Benziner im GLA fahren (der nebenbei noch von Renault entwickelt wurde) und 150 PS hat. Bei welcher Drehzahl? Achja... um die 4 bis 5.000 Umdrehungen rum. Supidupi... da bin ich im Alltag leider net unterwegs.

    Die tägliche Strecke, wenn hier in Deutschland, liegt bei ca. 30 km einfach. Also wäre der Diesel bei einfacher Fahrt auch im Winter warm. Die neuen Motoren haben ja eh zB deutlich weniger Wasser drin als die alten, werden also schneller warm.

    Ob der mit dem Doppelkupplungsgetriebe besser oder schlechter wegzieht, kann ich weder bestätigen, noch dementieren. Den GLA gibt's halt wie die A-Klasse nur als mit dem 7-DCT und net mit der 7G-Tronic. Eigentlich schimpfen die meisten über den Wandler und wünschen sich zwei Kupplungen. Hier ist es offenbar anders. Aber des Gras auf der Wiese neben einem ist immer grüner. Nix für ungut! =)

    Richtig. Du scheinst gut Ahnung zu haben, wenn ich das so sagen darf! Wenn ich bei der Probefahrt den Stempel schon durchdrück, dann hab ich am Tag 2 keine Lust mehr auf des Auto. Generell ist bei uns des Drehmoment entscheidend und weniger die Leistung (die treibt ja nur die Versicherungsprämie in die Höhe, s. oben).

    Auch richtig. Des Audi Coupe mit 2,3 l, ca. 130 PS aus 5 Zylindern und überragendem Allradantrieb läuft immernoch, hat bald 250.000 km drauf und wird 27 Jahre alt. Das ist älter als ich selbst. Natürlich merkt man des Alter an Rost an Bremsen und Achsen, dazu die Laufleistung auf dem Motor und deswegen soll es jetzt auch was neues geben. Nebenbei bemerkt sieht man aber recht wenig Opels aus der Zeit von 1990 rum...

    Elektronik hin oder her. Wenn's stirbt, ist's freilich ärgerlich. Auf der anderen Seite ist sowohl ein Tempomat, als auch eine Sitzheizung super. Auf der noch andereren Seite muss ich mich auch net gleich über mein Fahrzeug in facebook einloggen und über Spotify Musik hören.

    Eine persönliche Frage: Für was nutzt Du denn den 328er im Motorsport? Zweimal im Jahr über die Nordschleife oder ernsthaftes Rennen?
    Von dem Motor im e36 hab ich bis jetzt a nur gutes gehört! Spritverbrauch, ok... Ein Kollege hat den in seinen 320er e36 eingebaut und ist begeistert.

    Stimmt des, dass des auch bei einem Mercedes-Benz die lange Haltbarkeit nicht mehr Standard sein soll? Aber wenn nach 70.000 km das Fahrwerk keine Lust mehr hat...

    Mit was vergleicht Ihr denn den GLA bzgl. der Qualität? Mit der E-Klasse oder mit dem Smart? Ich bin selbst kein Mercedes-Benz-Fahrer, habe da aber noch nix schlechtes gehört. Vielleicht sollte ich auch besser zuhören, ich weiß es net... Kennst Du direkte Schwachstellen? Dabei wird sich der GLA ja wenig von der eigentlichen A-Klasse unterscheiden lassen? Und wenn es den GLA erst seit so 1,5 a gibt: Baut dann der GLA auf der MoPf von der A-Klasse auf?

    Welche Alternativen gäbe es denn bei Audi zB? Der Q3 ist auf der Skala der Schönheit dem Fiat Multipla recht nahe. Entschuldigung...
    Audi hat defintiv ja einen guten Ruf in Sachen Haltbarkeit und generell Langlebigkeit. Danke für Deinen Rat! Ich werde mich da noch einmal ordentlich umschauen.
     
  10. #10 David320T, 06.12.2015
    David320T

    David320T

    Dabei seit:
    09.11.2015
    Beiträge:
    146
    Zustimmungen:
    19
    Auto:
    S204.202, S124.092, W124.026
    Verbrauch:
    Kennzeichen:
    * *
    by
    s * * *
    Die Verarbeitung ist unter aller Sau, wenn mehrere Autos mit um die 10.000 Kilometern knistern, klappern, rappeln und sich ein Dacia zum teil noch Ruhiger fährt!

    Die Schaltlogik des DCT's finde ich völlig bescheuert geregelt und es geht vorallem um das Verhalten im "dahinrollen". 1-3 Gang ist fast Unfahrbar. Ich hab jetzt glaube ich fünf verschiedene Autos mit DCT gefahren - die waren alle gleich Scheiße (sorry - aber das muss ich so sagen) abgestimmt, von daher wird das wohl Serienstand sein.

    Das kann VW mit dem DSG um so viele Welten besser, dass dafür unser Sonnensystem nich mehr reicht. Die Kupplung beim VW schleift kurz, ist zu und bleibt zu - ENDE. Beim DCT schleift die im 1. und 2. Gang ewig mit, er dreht gerade den 1. und den 2. ewig weit (vorallem beim Kalten Motor sehr toll) - das DSG kann sogar im 2. Gang Anfahren.

    Die 7G+ macht übrigens auch schon sehr früh die KÜB zu - fährt sich dann also genau so. Ich meine sogar, dass das 7G+ schneller Schalten kann. Das is allerdings sehr Subjektiv...

    Aber mal ganz blöd gefragt: Wieso muss es denn ein GLA sein? Warum kein GLK als 350er CDI, Junger Stern mit sehr wenigen Kilometern...? Wobei ich bei den wenigen Kilometern doch eher zum Benziner greifen würde. Moderne Benziner fahren sich fast wie Dieselmotoren, haben sehr viel Power von Unten raus - auch die Sauger! So ein 350er V6 geht richtig, richtig gut Vorwärts, wie ich finde und ein 350er GLK lässt sich mit um die 10-11 Liter fahren. Oder aber ein GLC. Als 250er Benziner is der nich sooo viel teurer, als ein GLA. Aber es is halt ne komplett andere Klasse...
     
    MS38 gefällt das.
  11. C240T

    C240T Moderator

    Dabei seit:
    25.11.2005
    Beiträge:
    21.430
    Zustimmungen:
    3.341
    Auto:
    E350T Bluetec
    Kennzeichen:
    b b
    bw
    w f * * *
    b b
    bw
    e f * * *
    b b
    bw
    j o * * *
    b b
    bw
    m f * * *
    Anfahren wird ein Doppelkuppler immer träger als ein Wandler, das ist konstruktiv.
    Ein Wandler erzeugt eine Drehmomentüberhöhung, eine Kupplung kann das nicht.
    Dass man bei der Kupplungsregelung immer den Verschleiß und den Temperaturhaushalt im Auge haben muss, ist klar. Daher auch wenig Schlupfphasen.
    Unfahrbar finde ich da eigentlich gar nichts, außer einige Otto-Varianten, aber da stört mich mehr die Motorappliaktion als die des Getriebes.
    Da fast zu jedem Modelljahr noch Neuerungen und Optimierungen in die Serie einfließen, kanns eigentlich auch nicht sein, dass jede Variante die gleiche "Shaize" war;)

    Ich hoffe, wir sprechen jetzt nicht von den Renault-Versionen...die interessieren mich nicht wirklich und die haben auch technisch nichts gemeinsam mit den MB-Motor/Getriebe-Varianten.
    Hier geht's um die Diesel mit MB-Motor und Getriebe... danach hat der TE gefragt..und die fahren mit den aktuellen Ständen wirklich gut.

    Das Anfahr und Kriechverhalten kann ein Wandler einfach besser, das liegt in der Natur der Sache.
    Im Fahrbetrieb ist der DCT dem Wandler eigentlich gleichauf, mit leichten Vorteilen beim Verbrauch.

    Deine Aussagen zu DSG sind im übrigen falsch. Das vergleichbare DSG hat tendentiell sogar mehr Schlupf als das MB-Getriebe...daher haben die auch mehr Temperaturprobleme.
     
  12. #12 Sandhas, 14.12.2015
    Sandhas

    Sandhas

    Dabei seit:
    02.12.2015
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    14
    Auto:
    320i (E46/4)
    Richtig. Eine Kupplung (ob eine oder zwei Reibscheiben ist egal) ist ein Drehzahl- und kein Drehmomentwandler.

    Ebenfalls richtig. Wenn die Kupplung schließt, gibt es eine ideale Kraftübertragung ohne Verluste durch Reibung und / oder Schlupf. Das System des Wandlers basiert auf den Turbulenzen des Öls zwischen Pumpen- und Turbinenrad. Einen Gleichlauf beider Schaufeln kann es nicht geben, da sonst keine Turbulenzen herrschen und damit eine Kraftübertragung nicht möglich ist. Dieser Schlupf führt natürlich zu Leistungsverlusten und das ist der große Nachteil zu Einscheiben- oder auch Doppelkupplungsgetrieben.

    + Ganz interessant: Mittlerweile gibt es starre Verbindungen von Pumpen- und Turbinenrad (müsste "Wandlerüberbrückungskupplung" heißen). Damit wird die Leistung durch eine starre Verbindung und net durch die Turbulenzen vom Öl von Motor zu Getriebe übertragen. Wenn ein Gang gewechselt werden muss, verschiebt eine Klaue die Verbindung und der Wandler macht das, was er immer gemacht hat.

    + Desweiteren sind mit der Wandlerautomatik Gangsprünge >1 möglich, was mit der Doppelkupplung nicht gehen sollte. Habe ich zumindest gehört. Stimmt des auch?


    Zurück zum GLA: Mittlerweile sind wir in der MB-Niederlassung einen gebrauchten 220er CDI probegefahren. Allrad und DCT. Mehr Information würde sich nur auf die Ausstattung beziehen... Wenn ich ehrlich bin, hab ich mir mehr erwartet! Dass man 170 PS net spüren, wenn sie bei 4.000 1/min anliegen, war mir klar. Trotzdem verspricht mir die Volllastkurve ein bärenstarkes Drehmoment von 400 Nm und des bei niedriger Drehzahl. Schlecht ging es nicht, aber es fühlte sich so an, als ob der Allrad doch seinen Teil dazu beigetragen hat. Der 200er CDI fällt vermutlich raus, wie viele hier schon beschrieben haben.

    Was mich ein bisschen verwundert, ist der Allradantrieb:



    In meiner Tätigkeit vorher habe ich mich ausschließlich mit Allradkonzepten von MB befasst (gibt's übrigens hier zu kaufen: Extrem geländegängig! | IGLHAUT Allrad) und ich denk, ich hab eine gewisse Grundahnung. Hier bin ich mir fast sicher, dass die gesamte Kompaktklasse (also A-Klasse, CLA und eben auch GLA) durch den quer eingebauten Motor als frontgetriebenes Fahrzeug (durch Renault...) gedacht war. Für die paar, die meinen, dass sie einen Allrad brauchen, sollte es einen geben. Dann kam ein eigenartiges Winkelgetriebe rein, das Leistung auf die HA bringen sollte.

    Habt Ihr bei Eurem Auto auch schon mal den Behälter vom Scheibenwischwasser gesucht? Da braucht man ewig dafür, wenn es net ganz irgendwo verschwunden ist und nur eine einsame Leitung mit Öffnung zum Einfüllen oben rausschaut. Das liegt daran, weil der arme Mann, der für den Behälter zuständig ist, als letztes gefragt wird. Und für mich macht der Allrad hier den Eindruck, als wäre er auch nur für 5 % der Kunden von A-Klasse, CLA oder GLA gedacht und dementprechend wurde Aufwand betrieben.

    Man sagt net umsonst, dass die besten Allradbauer aus Ingolstadt kommen. ;(
     
  13. C240T

    C240T Moderator

    Dabei seit:
    25.11.2005
    Beiträge:
    21.430
    Zustimmungen:
    3.341
    Auto:
    E350T Bluetec
    Kennzeichen:
    b b
    bw
    w f * * *
    b b
    bw
    e f * * *
    b b
    bw
    j o * * *
    b b
    bw
    m f * * *
    wer erzählt denn einen solchen Tönnes?
    Das Antriebskonzept von Audi ist, mit Vrrlaub, einfach dösig.
    Einfach mal die Kiste auf die Bühne nehmen und mal anschauen was da wo reingebastelt ist.. also DAS ist ganz sicher kein Benchmark.

    Eine Wandlerüberbrückungskupplung hatte bereits das NAG1, das ist nichts neues.
    Ein Wandler hat im Gegensatz zu einer Kupplung einen viel höheren WIrkungsgrad im Schlupf. Der Schlupf tut hier nicht groß "weh".

    Mehrfachschaltungen kann sowohl ein modernes DSG/DCT als auch der Wandler. Allerdings kann eben nicht jede Schaltung direkt dargestellt werden, was aber auch beide Getriebevarianten betrifft.
    DCT/DSG haben Schaltelemente.. Wanderautomaten Lamellenkupplungen, die naturgemäß langlebiger und komfortabler sind, was man gerade bei Schaltungen bei kaltem Getriebeöl manchmal hört und spürt beim DCT/DSG.
    Dazu sind die Wandlerautomaten idR weiter gespreizt und brauchen keinen so ultra kurzen 1. Gang.
    Dafür haben die DCT weniger Reibleistung, da schwächere Ölpumpe und technisch simpler.
    Letztendlich alles relativ. Im niedrigen Geschwindigkeitsbereich wird idR der DCT leichte Verbrauchsvorteile haben, ansonsten ist ein moderner Wandlerautomat gleich auf, mit Vorteilen bei der Haltbarkeit und auch Fahrbarkeit.
     
    J.M.G., mahri und Vau-Sechs gefällt das.
  14. #14 Sandhas, 15.12.2015
    Sandhas

    Sandhas

    Dabei seit:
    02.12.2015
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    14
    Auto:
    320i (E46/4)
    Langsam geht's in Offtopic, aber... Wirklich? Heißt das, dass alle / sämtliche Wandlergetriebe mittlerweile diese Überbrückungskupplung drin haben? Du scheinst ordentlich Ahnung zu haben! Danke Dir für's Teilen. Mein Wissen beschränkt über Automatikgetriebe beschränkt sich auf Vorlesung und Literatur in der Freizeit. Zum Schrauben daheim gibt's nur manuelle Getriebe... 8o

    Edit: Google sagt mir, dass sowohl 7G-, als auch 9G-Tronic die Überbrückungskupplung haben. War ja fast logisch...

    Hab es gerade einmal gegoogelt:

    Spreizung, 7G-DCT (wie zB im GLA): 7,99
    Spreizung, 7G-Tronic (wie zB in der 204er C-Klasse): dazu finde ich keinen vernünftigen und aktuellen Wert. Des "alte" 7G-Tronic müsste als Spreizung 6,02 haben.
    Spreizung, 8HP (wie zB 3er): 7,8
    Spreizung, 9G-Tronic (wie zB im E 350 CDI): 9,15

    Interessant wären jetzt die Einzelübersetzungen und zwar vorallem vom ersten Gang und net nur des Verhältnis vom ersten zum letzten Gang.
    Wenn das Tronic-Getriebe also wirklich den ersten Gang länger hat (wäre denkbar, da Drehmomentüberhöhung durch Wandler), dann wird der Wandler mit Überbrückungskupplung tatsächlich Spritvorteile bei höhren Drehzahlen oder Geschwindigkeiten haben.

    Lässt sich das auch auf Langstrecken feststellen?
     
  15. Jupp

    Jupp

    Dabei seit:
    24.02.2005
    Beiträge:
    8.158
    Zustimmungen:
    2.024
    Auto:
    C220CDI
    Verbrauch:
    Ja, nichts neues wie gesagt.
    Man darf sich jetzt nichts vormachen, dass das die Welt ausmacht beim Verbrauch. Daher fällt der Vergleich schwierig, weil man ja eigentlich nie das gleiche Auto mit unterschiedlichen Getrieben vorliegen hat.

    gruss
     
  16. C240T

    C240T Moderator

    Dabei seit:
    25.11.2005
    Beiträge:
    21.430
    Zustimmungen:
    3.341
    Auto:
    E350T Bluetec
    Kennzeichen:
    b b
    bw
    w f * * *
    b b
    bw
    e f * * *
    b b
    bw
    j o * * *
    b b
    bw
    m f * * *
    interessant ist nicht nur die Spreizung, sondern auch die Kombination mit der Achsübersetzung und Abrollumfang==> GEsamtübersetzung.
    Durch den Wandler kann man längere Achsübersetzungen und damit kleine Gangübersetzungen fahren, da keine thermischen- und Verschleißprobleme der Kupplung...für die Fahrleistungen sorgt dann die Drehmomentüberhöhung des Wandlers.
    Die genannten Spreizungswerte stimmen so nicht uneingeschränkt. Beispielsweise wurde der ZF 8HP kürzlich überarbeitet.
    DSG und DCT mit noch mehr Gängen sind derzeit in Entwicklung, einfach um den Spagat aus kurzem, kleinem Gang zum Bauteilschutz und agilen Anfahren und lange Übersetzung bei hohen Geschwindigkeiten zu schaffen.
    Beachten muss man auch noch, dass die Wandlerüberbrückungskupplungen erst seit der 7G+ vollständig schließen. Davor gabs immer noch einen geregelten Restschlupf zur Torsionschwingungsdämpfung.
    Ähnlich beim ZF 8HP.

    Beispiel: EIn E220CDi fährt mit dem NAG3 Getriebe bei 100 km/h mit rund 1100/min. Ein vergleichbares Fahrzeug mit DCT Getriebe dreht wesentlich höher.
    Beim Diesel aufgrund fehlender Drosselverluste nicht soo Kriegsentscheidend, (siehe Muscheldiagramm) beim Otto hingegen bringt das schon noch eine deutliche Verbrauchsreduktion, vorausgesetzt er hat genug Drehmoment um das niedrige Drehzahlniveau auch fahren zu können.
    Auch interessant sind hierin noch die Verlustmomente durch Reibung, Ölpumpe usw.
    Hier ist ein Handschaltgetriebe klar vorn, dafür eben geringer gespreizt, da max 6 Gänge und Trockenkupplung.
    DCT/DSG liegen knapp dahinter, haben aber eine Ölpumpe, die noch Leistung aufnimmt.
    Die modernen Wandlerautomaten besitzen einen noch etwas höheres Verlustmoment, dass sie aber durch die bessere Betriebspunktverschiebung des Motors meist kompensieren können, zumindest im Alltagsbetrieb.
     
  17. 350er

    350er

    Dabei seit:
    16.02.2012
    Beiträge:
    325
    Zustimmungen:
    86
    Auto:
    A 250 Sport
    Nach 1,5 Jahren A-Klasse mit DCT kann ich - zwar im Benziner - auch ein kleines Resümee ziehen. Das Getriebe ist leider weit davon weg perfekt zu sein, die Schaltlogik im automatisierten Modus enzieht sich mir ebenfalls immer wieder mal, darüberhinaus ist die Reaktionszeit des DCT für einen Doppelkuppler schlichtweg inakzeptabel (in JEDEM Modus, aber speziell in "E"). Was ich allerdings absolut nicht verstehen kann, ist der Querverweis auf VW/Audi mit deren DSG bzw. s-tronic. Ich bin bisher noch keinen einzigen Wagen aus dem VAG-Konzern mit Doppelkuppler gefahren, welcher wirklich besser wäre als das DCT. Die selben Probleme fanden sich meiner Erfahrung nach auch in einem Golf 7 GTI mit DSG oder einem A3 mit 2.0 TDI, weshalb ich die Kritik nicht nachvollziehen kann. Die Getriebe sind meiner Ansicht nach auf Augenhöhe und haben allesamt Verbesserungspotential. Die Benchmark in dem Segment ist ganz klar die aktuelle 8-Gang ZF Automatik, welche ich im BMW 328i testen durfte. Da finde ich derzeit keine bessere Getriebevariante im "bezahlbaren" Bereich.

    Die Kritik zur allgemeinen Verarbeitungsqualität kann ich leider so stehen lassen. Haptisch noch größtenteils gut verarbeitet, ist es scheinbar reines Glück ob du einen Sonntagswagen oder ein "gutes" Modell bei A/CLA/B/GLA erwischt. Mein A knackt und knarzt mit 2,5 Jahren Alter und knappen 40tkm auch nach mehreren Nachbesserungen noch fröhlich vor sich hin. Das können VW und Audi tatsächlich etwas besser, obwohl ich auch da schon so manches schwarzen Schaaf gesehen bzw. gehört habe ;)
     
  18. #18 Sandhas, 18.12.2015
    Sandhas

    Sandhas

    Dabei seit:
    02.12.2015
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    14
    Auto:
    320i (E46/4)
    Richtig, ja. Generell müsste man auf jeden Fall einen Unterschied in der Drehzahl feststellen. Meine Frage war undeutlich formuliert. Entschuldigung!
    Wenn es 2,0 l auf 100 km Verbrauchseinsparung gäbe, würde keiner mehr Doppelkupplungen fahren... Und wenn beide den gleichen Bauraum benötigen würden, ok...

    Sehr interessant. Danke! Wenn Du schon des Muscheldiagramm anprichst... Gibt es solche Verbrauchskennfelder von zB 200er CDI, 220 CDI oder generell Motoren von Mercedes-Benz in irgendeiner frei verfügbaren und legalen Datenbank? Weitere Informationen (wie zB Übersetzungen von Achsgetriebe, Einzelstufen im Getriebe) sind ja keinem Prospekt beim Händler zu entnehmen und wären aber interessant, um damit frei von jeglicher Profitabsicht zu rechnen. Also würde mich privat recht interessieren...

    Servus! Was ich gehört habe, loben die meisten VW / Audi und schimpfen über Mercedes-Benz. Generell schimpfen die meisten über Mercedes-Benz. Offenbar kann dieser Mercedes-Benz keine Autos bauen oder hat jemand einmal einen Vergleich von zB Auto Bild gesehen, bei dem eine C-Klasse gegen einen 3er gewonnen hat? Der Vor MoPf verliert gegen den e90 ff, weil der 3er "schönere" Ausstattung bietet. Mercedes-Benz lernt daraus und packt die E- in die C-Klasse. Damit verliert der MoPf gegen den 3er, weil der 3er eher auf das wichtigste reduziert ist und das in der C-Klasse blinder Luxus darstellt. Auto Bild eben, naja...

    Dass jemand VW / Audi kritisiert, ist mir neu. Danke für Deine Erfahrungen! Würdest Du Dir die A-Klasse wieder holen? Der GLA ist ja immerhin ein Derivat der A-Klasse, deswegen...


    Gruß! Fahrt sicher :)
     
  19. Jupp

    Jupp

    Dabei seit:
    24.02.2005
    Beiträge:
    8.158
    Zustimmungen:
    2.024
    Auto:
    C220CDI
    Verbrauch:
    Wenn es 0,2l/100km sind, dann ist es schon viel. Aber das gilt ja auch nur auf der AB im höchsten Gang.
    Ansonsten bietet der Wandler mit seinem Schlupf ja größere Verluste.
     
  20. #20 Sandhas, 18.12.2015
    Sandhas

    Sandhas

    Dabei seit:
    02.12.2015
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    14
    Auto:
    320i (E46/4)
    Deswegen stehen die 2,0 l auf 100 km Verbrauchseinsparung auch im Konjunktiv (s. "gäbe"), um den unmöglichen Fall auszudrücken.
    Vom Verbrauch wird es vermutlich keinen Unterschied geben, wenn net über Stunden weg konstant 150 km/h gefahren wird.
     
Thema: "Langzeiterfahrungen und -berichte" mit dem GLA
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. mercedes gla probleme

    ,
  2. mercedes gla erfahrungen

    ,
  3. mercedes gla 180 probleme

    ,
  4. mercedes gla mängel,
  5. mercedes benz gla 200 probleme,
  6. gla erfahrungen,
  7. mercedes gla 200 erfahrungen,
  8. probleme mercedes gla,
  9. gla probleme,
  10. gla 200 probleme,
  11. gla erfahrungsbericht,
  12. mb gla 250 fahrleistungen bericht,
  13. mercedes 7g dct problem,
  14. mercedes 7g-dct probleme,
  15. mercedes gla 200 mängel,
  16. mercedes gla automatik probleme,
  17. 7g-dct erfahrung,
  18. dct getriebe mercedes probleme,
  19. schwachstellen von gla 200,
  20. mercedes-benz mängel gla,
  21. probleme gla 220 cdi,
  22. 7g dct probleme,
  23. mercedes dct probleme,
  24. mercedes gla 200 probleme,
  25. mercedes cla 7 g dct probleme
Die Seite wird geladen...

"Langzeiterfahrungen und -berichte" mit dem GLA - Ähnliche Themen

  1. Unterschied GLA 200D zu 220D

    Unterschied GLA 200D zu 220D: Hallo, wo bzw. was ist der Unterschied bei den beiden GLA Motoren (BJ 07/18) ?
  2. Chiptuning GLA 200 D

    Chiptuning GLA 200 D: Hallo, hat jemand Erfahrung mit Chip Tuning oder Steuergerät updaten?! Ist der Motor des 200D Baugleich mit dem 220 D ? Würde gerne meinen GLA...
  3. Lackmängel an meinem GLA

    Lackmängel an meinem GLA: Hallo Leute Ich habe meinen GLA (Mopf mit 19.000 Km auf der Uhr) am Wochenende mal poliert und dabei eine erschreckende Feststellung gemacht: An...
  4. Chromteile GLA

    Chromteile GLA: Hallo Leute Habe heute meinen GLA gewaschen und dabei eine üble Feststellung an den Crometeilen gemacht. Nachdem ich mit ein wenig Politur drüber...
  5. Schaltpaddles im GLA

    Schaltpaddles im GLA: Beim Fahren mit den Schalt-Paddles im GLA (Automatikgetriebe) geht das Getriebe nicht in den Schaltmodus D beim Erreichen es höchsten Ganges....
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden