Mercedes Autos schlucken 50 Prozent mehr Sprit als angegeben

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  1. #1 conny-r, 15.01.2016
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    Mercedes " Das Beste oder Nichts "

    Was soll man davon halten.

    Mercedes-Autos schlucken 50 Prozent mehr Sprit als angegeben - manager magazin
    Wie es im Moment aussieht, steht Mercedes an der Spitze.
    Zitat
    Am schlechtesten schneiden im aktuellen Test drei Mercedes-Modelle ab. Sowohl bei der E-Klasse, der A-Klasse und der C-Klasse liegt der Verbrauch um mehr als 50 Prozent über den offiziellen Angaben.

    Dahinter folgen die Modelle BMW-5er und Peugeot 308 mit etwas weniger als 50 Prozent Überschreitung. Sämtliche genannten Hersteller haben in den vergangenen Tagen betont, dass ihre Fahrzeuge nicht mit einer "Defeat Device" manipuliert seien.
     
  2. C240T

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    also bei mir ist der link tot.
     
  3. #3 w123fan, 15.01.2016
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    Bei mir geht der Link. Das bei den Angaben geschummelt wird, was das Zeug hält, ist doch nichts neues. Schon die Methoden zur Ermittlung des Verbrauchs sind ein schlechter Scherz.
     
  4. C240T

    C240T Moderator

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    ok...jetzt geht er bei mir auch.
    Letztendlich nicht mehr als das übliche blabla der Presse und irgenwelcher besonders wichtiger "institute" aus meiner Sicht.
    Fakt ist, der selbe Verbrauch lässt sich bei jedem Fahreug, bei dem nicht geschummelt wurde, auf der Straße nachfahren, wenn man auch wirklich den derzeit gültigen Zyklus zu Grunde legt und nachfährt.

    Das der NEFZ -Zyklus fragwürdig ist, steht außer Zweifel. Er ist aber der momentan gültige Prüfzyklus zur Ermittlung dieser Angaben und das kommt aus der Politik...natürlich auch von Aotomobillobbyisten beraten, keine Frage.
    Schon seit längerem sind neue Prüfverfahren im Gespräch, da man aber ein sehr breites Anforderungsspektrum abdecken muss ist das nicht ganz trivial.
    Es gibt nunmal keinen Standardverbrauch.
    Wer irgendwo im Norddeutschen Flachland mit geringer Bevölkerungsdichte lebt, wird immer einen geringeren Verbrauch haben als jemand der in einem Ballungraum mit ausgeprägten Höhendifferenzen unterwegs ist.,,den selben Fahrstil vorausgesetzt.
    Von den unterschiedlichen Fahrzeugkonzepten und Fahrleistungen heutzutage vom 3-Zylinder-Corsa über Hybrid bis zum Sportfahrzeug ganz zu schweigen.
    Weil viele den NEFZ als absolut unrealistisch bezeichnen, noch eine Anmerkung: Es gibt auch heute noch PKW auf dem Markt, die sind im NEFZ an der Volllast. Sooo unrealistisch ist er also nicht.
    Da im Premiumsegment die Fahrleistungen aber kontinuierlich besser wurden, ist eben auch das Spektrum heute größer als noch vor 15 Jahren.
    Ein C180 W202 brauchte von 0...100 ca. 12s, ein aktueller C180 liegt hier bei rund 9s.
    Hier nur der KFZ-Branche den schwarzen Peter zuzuschieben ist also im Grunde nicht richtig.
    Hier ist ein neuer Prüfzyklus notwendig, mit breiteren Prüfvorschriften. Das heisst, Messungen bis in die Volllast, nicht nur bei Standardbedingungen, sondern in einem größeren Temperaturfenster/Luftdruckbereich.
    Dies wiederum reduziert die Vergleichbarkeit jedoch erheblich.

    Für mich ganz interessant ist Spritmonitor.
    Als Beispiel den C220CDI.
    Angegeben mit ca. 4,3-5l..je nach Modelljahr.
    Übersicht: Mercedes-Benz - C-Klasse - Spritmonitor.de
    Es ist also durchaus möglich das Fahrzeug auch mit diesem Verbrauch auf der Straße zu bewegen, wenn für den Durchschnittsfahrer aufgrund der Rahmenbedingungen und auch des Fahrereinflusses selbst, kaum realisierbar.
    Der Vorwurf, 50% darüber zu liegen, ist also offensichtlich mehr als fragwürdig..
     
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  5. jff2k

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    Na das ist doch das Beste oder nichst - Mercedes steht an der Spitze :D :rolleyes:

    Aber ich sehe das genauso - mein C 180 ist mit 5,9-6,4 Litern angegeben - mein realer Verbrauch liegt bei 8,63 Litern.
    Zum Vergleich, unser Yaris P1 1,3 ist mit 6-6,7 Litern angegeben und verbraucht real 7 Liter bei überwiegend Kurzstrecke.
     
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  6. #6 conny-r, 15.01.2016
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    Bei meinem SLK 320 ist es noch einfach unter den Vorgaben zu bleiben.
    Beim C30 AMG liegt der Verbrauch um 5 bis 10 % höher.
     
  7. #7 thomasoeli, 15.01.2016
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    Moin zusammen,

    ich hoffe meine Frage passt hier rein. :) Ich bin nämlich auch durch meine Fahrtstrecke am überlegen auf einen Diesel umzusteigen. Der Link vom Spritmonitor bestätigt mich wieder.

    Was mich aber wundert, wo liegt der Unterschied zwischen einem "Bluetec", oder "BE" CDI? Es gibt ja auch noch welche ohne diese Bezeichnungen. Verbrauchen die dann ggf. mehr? Dieselfahrzeuge sind was das betrifft völliges Neuland für mich. Müssen hier ggf. noch irgendwelche Zusätze eingefüllt werden?

    Vielleicht könnt ihr mir den Unterschied ja kurz erklären.

    P.S. 1000km mit einer Tankfüllung scheinen bei "normaler" Fahrweise ja kein Problem zu sein. 8o

    Danke euch.

    VG Thomas :wink:
     
  8. C240T

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    BE war ein Maßnahmenpaket zur Senkung des Verbrauchs. Aerodynamik, Reibleistungsreduzierung an vielen Stellen usw.
    Bluetec bezeichnet die EU6 Dieselmodelle mit SCR Abgasnachbehandlung.
     
  9. #9 thomasoeli, 15.01.2016
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    Also sollte das auch zum Verbrauch beitragen? Steuerlich hat das wahrscheinlich keine Bewandnis.

    Wirkt sich dann die Bluetec Variante ggf. positiver auf die Steuer aus?

    Und mir ist noch aufgefallen, dass derjenige aus folgendem Link noch "AdBlue" nachfüllt? Was ist das genau?

    Dieselverbrauch: Mercedes-Benz - C-Klasse - 220 Bluetec - Spritmonitor.de

    Die gefahrenen Kilometer mit einer Tankfüllung finde ich schon krass, im positiven Sinne.
     
  10. DylanS

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    Wir wissen ja alle das die Angaben mehr oder weniger aus einer Laborumgebung kommen.
    Ich meine bei einem Großteil der Fahrzeuge kann man mit entsprechendem Gasfuß den angegebenen Verbrauch nahezu erreichen.
    Bei manchen Motoren ist der angegebene Verbrauch aber eher aus der Luft gegriffen.

    Ich habe da schon Erfahrungen gemacht die ich sonst nicht geglaubt hätte.

    Bestes Beispiel war eine Fahrt in den Weihnachtsurlaub Ende 2011.
    Fahrzeug war ein 550xd Touring mit einem angegebenen kombinierten Verbrauch von 6,3L/100km.
    Als ich nach 1000km angekommen bin (ausschließlich Autobahn und Landstraße gefahren) stand aufm Display 9,3L/100km.
    Und wenn man mit der Karre normal unterwegs ist, also nicht super sparsam, kommt man nicht unter 8,5 damit

    Und dann selber Weg anders Auto. 740d. Aufm Display stand 6,1L/100km. Geht also.

    Ein Kollegen dem sparsames fahren Freude bereitet hat es mal geschafft auf ner Fahrt nach Berlin (600km) mit nem 730d 4,6L zu verbrauchen.
     
  11. C240T

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    Adblue ist eine Harnstofflösung die in die Abgasanlage eingespritzt wird und dann zur Reduktion der Stickoxide dient.
    Das ist ein Verbrauchsstoff.
    Rechne mit 1l/1000km, Das Zeugs bekommt man für rund 80ct/l.
    Bei der Steuer bin ich mir nicht sicher... Schau einfach in einem Steuerrechner..gibts ja online.
    Die BE Varianten sind sicherlich etwas sparsamer. Da sprechen wir aber auch nicht von einem halben Liter. So viel ists sicher nicht.
     
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  12. Manu89

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    Eigentlich schon, denn wenn der Normverbrauch dadurch sinkt, vergingert sich auch der CO²-Ausstoß und der trägt zur Berechnung der Steuer bei.

    Früher oder später... Beim 212er hatten die CDI's noch Euro 5, die Bluetec's hingegen schon Euro 6. Die bessere Schadstoffklasse führt dann zu einem Steuervorteil. Wie hoch der Unterschied zwischen Euro 5 und Euro 6 ausfällt wird sich dann zeigen.
     
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  13. Jupp

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    Absolut, vor allem weil immer suggeriert wird, als ob das jetzt der reale Verbrauch wäre.
    Dabei wäre es wichtig zu betonen, dass es den einen realen Verbrauch nicht gibt.
    Doch, die KFZ-Steuer ist u.a. vom Verbrauch abhängig. Je niedriger dieser, desto geringer ist die Steuer.
    Nein, die Steuer ist nicht abhängig von der Schadstoffnorm (ganz alte Fahrzeuge ausgenommen, Größenordnung älter 20 Jahre).
    Und wie schnell bist du max. gefahren?
     
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  14. DylanS

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    Max. 150km/h wie auch beim 7er
    Anteil der deutschen Autobahn bei den 1000km sind 160km.
     
  15. Jupp

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    Am Ende ist es vor allem die Geschwindigkeit, die wirklich Kraftstoff kostet.
    Moderne Autos sind bei max. 120km/h, wie im NEFZ, unglaublich sparsam. Fährt man aber schneller, dann geht der Verbrauch sehr schnell hoch. Was aber einfach physikalisch bedingt ist.
    Nur max. 120km/h ... das fährt kaum einer.
     
  16. #16 thomasoeli, 15.01.2016
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    Die Bluetec-Fahrzeuge zeigen sicherlich an, wenn etwas nachgefüllt werden muss, oder? Was passiert denn, wenn dieser Verbrauchsstoff leer ist bzw. nicht aufgefüllt wird?

    Danke auch an Manu und Jupp für eure Antworten zur Steuer. :tup

    Aber schon vom Schadstoffausstoß, oder? Also dem CO² Wert?
     
  17. Manu89

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    Jupp hat Recht, ab Euro 3 gibt es keinen Unterschied mehr beim Steuersatz!

    Abhänig ist die Steuer von Hubraum und dem CO² Ausstoß. Das gilt für Fahrzeuge mit EZ seit 01.07.2009
     
  18. Jupp

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    Natürlich zeigt er es an.
    Ist der tank leer, sind die Konsequenzen die gleichen, wie mit einem leeren Benzintank ;).
    CO2 wird sprachlich nicht als Schadstoff bezeichnet, weil es, zumindest in den Konzentrationen, ungiftig ist.
    Als Schadstoffe werden Stoffe wie NOx, CO, unverbrannte Kohlenwasserstoffe oder Rußpartikel bezeichnet. Diese bestimmen die Schadstoffnorm (Euronorm). Auf die KFZ-Steuer hat dies keinen Einfluss.
    CO2 hängt 1:1 vom Verbrauch ab. Dieser hat auch Einfluss auf die KFZ-Steuer.
     
  19. C240T

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    Ja, der zeigt das rechtzeitig an. (ich meine 2-3tkm bevor der Tank leer ist, das hängt aber auch von der Baureihe ab)
    Wenn er leer ist, dann läuft ein counter der noch eine bestimmte Anzahl starts zulässt. Danach gibt's keine Startfreigabe mehr.
    Das problem ist, dass das System kaputt geht, wenn es nicht in Betrieb ist und aber trotzdem die Wärme der Abgasanlage abbekommt.
    Adblue bekommt man an jeder Tanke.
    Ist also nicht wirklich ein problem. LKW haben dieses System seit vielen jahren, weil es einfach standfester ist als eine Mehrwege-AGR, die zum Erreichen der Eu6 die Alternative ist.
     
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    Und zulassungsrechtlich ist es meines Wissens auch nicht erlaubt dauerhaft mit abgeschalteter Anlage herum zu fahren.
    Auch ist das System effizienter und grade bei größeren Motoren kommt man mit Speicherkats schnell an Limits.
     
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