Mercedes fr?her & heute

Diskutiere Mercedes fr?her & heute im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Tach Leutz!!! Immer wieder hört man das Mercedes nicht mehr das ist was es mal war, dazu möchte ich mal Eure Meinung hören. Habt Ihr auch...

  1. #1 Palpabel, 25.06.2003
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    Tach Leutz!!!

    Immer wieder hört man das Mercedes nicht mehr das ist was es mal war, dazu möchte ich mal Eure Meinung hören.

    Habt Ihr auch das Gefühl das die Qualität nach den
    Modellen W124, W140,W201 und nach dem Ausbau der Produktpallette gelitten hat und heute (bei den Aktuellen Modellen) die Qualität von Mercedes nur noch Mittelmaß ist??
     
  2. #2 TimTaylor, 25.06.2003
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    Hi,

    Habe selber nur Vergleichsmöglichkeiten W123, W201, W202 und in geringerem Maße W211.
    Den W123 hat mein Opa gehabt. Es gibt auch Mercedes-Fans, die meinen, das sei der letzte "richtige" Mercedes gewesen, weil bei den späteren Modellen der ganze Chrom fehlt, usw. Qualitativ am meisten überzeugt hat mich der W201, das Auto ist einfach robust bis zum gehtnichtmehr, null rostanfällig, ... die Qualität ist einfach :tup
    Den W202 fahre ich erst seit kurzer Zeit, aber es fallen schon einige Dinge auf, wo der W201 eindeutig die Nase vorn hat. Rostanfälligkeit ist IMHO etwas höher, alleine das Geräusch vom W201, wenn die Motorhaube ins Schloß fällt, vermisse ich etwas. ;) Der W202 lässt sich dafür aber auch deutlich besser fahren.
    Beim W211 reklamiert mein Onkel fast regelmäßig etwas, er ist allerdings auch sehr penibel. :] Vorher hatte er einen 5er BMW und hatte noch mehr Probleme, als jetzt.
    Allerdings finde ich solche Geschichten schon peinlich: Neue E-Klasse abgeholt, Tür zugeschlagen und eine andere Tür geht auf. Eine Woche später hat er ein Spinnen-Netz im Scheinwerfer gefunden,...

    Ich finde trotzdem nicht, dass die Qualität von Mercedes nur Mittelmaß ist. Bei der Tendenz, immer mehr neue Technik einzubauen, Gewicht zu sparen und (vor allem ;)) Kosten zu reduzieren, bleibt die Qualität bei den meisten Herstellern auf der Strecke.
     
  3. George

    George

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    Wurde hier schon häufiger diskutiert, ist aber vielleicht auch ganz gut das nochmal zusammenzutragen.
    Die Baureihe 140 war die letzte, die nach den "alten" Methoden gebaut wurde, ab dem 202 wurden Kostenreduzierungsmaßnahmen und Outsourcing betrieben, beides absolute Qualitätskiller.
    Aber hier zeigt es sich deutlich, auch wenn z.B. der W201 noch 100%ige Qualität war, so ist er dem 202 unterlegen, der Fortschritt greift auch hier. Eine erhöhte Rostanfälligkeit kann ich hier nicht atestieren.
    Die Kosten werden reduziert = Qualität sinkt
    Die Technik mach Fortschritte = Qualität steigt

    Ich fahre seit 4 Monaten W211, genauso wie der W203 davor praktisch komplett mängelfreie Fahrzeuge!
    Wenn ein W124/Lexus-Fahrer beim Einsteigen in meinen W211 die Nase rümpft "ein daimlerCHRYSLER, früher war alles besser etc." so kann ich nur lachen. Im direkten Vergleich ist der W124 eine Rostlaube mit einer weichen Karosserie, die Materialien im Innenraum billig und der Wagen zum Glück relativ laut, so das man die Knistergeräusche nicht warnimmt.
    Das ist jetzt natürlich relativ, der W124 ist ein qualitatives Spitzenauto, wenn man seine Bauzeit berücksichtigt. Auch nach hunerttausenden km klappert da nix, wo andere Autos seiner Bauziet schon bei Auslieferung geklappert und gerostet haben! Gegen den 211 sieht er trotz des damals getriebenen Aufwandes recht alt aus, höchstens ein zwei Details wirken hochwertiger.
    Die Sparmaßnahmen werden besonders beim Innenraum deutlich, nur R230/W211 zeigen wenigstens ansatzweise die Solidität der alten Modelle. Warum müssen aber soviele Chrom-Teile aus Kunststoff sein? Warum sind die Klappen der Sitzverkleidung so billig?
    Bei Karosserie (Steifigkeit, Korrosionsschutz), Motor, Getriebe (Leistung, Haltbarkeit) und Fahrwerk (Geräusche, Haltbarkeit, Korrosion etc.), allesamt fast komplett noch immer von MB gebaute Komponenten weisen zumindest bei den meisten Modellen keine Qualitätsmängel auf. Das sollte MB eine Lehre sein: endlich wieder die Fertigungstiefe erhöhen!

    Wenn ich mir allerdings die Konkurrenz ansehe, so fallen die gleichen Einsparungen auf. Teilweise aber noch stärker bzw. die Firma hat noch nie Qualität gebaut. Auch beim soviel beschworenen Lexus/Toyota sind die Sparfanatismus-Mängel deutlich, mehr als bei MB.

    Von einigen Modellen sollte man bei MB allerdings Abstand nehmen: A/V/Viano/M-Klasse sind Müll!

    Aber ich bin mir auch sicher, dass der W211, wenn er nach den alten "Prinzipien" konzipiert worden wäre (z.B. >50% Fertigungstiefe!), qualitativ deutlich besser wäre.
    Lediglich die Elektronik mach ihn absolut gesehen anfälliger.
     
  4. #4 w202freak, 13.09.2006
    w202freak

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    Ja, ich glaube nicht nur, dass die Qualität "schlecht" ist, der Auto Bild Qualitätsreport 2005 beweist es auch. Ich hoffe diese Macken wird Dr. Zetsche schnellstens abschaffen!
     
  5. hotw

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    unser w202freak hat's mal wieder geschafft! :tup

    Und lernen wird er es nie! :(
     
  6. Conan

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    Ich denke es ist dir oft genug gesagt worden: lass die alten Themen ruhen! 2 Jahre alte Threads ausgraben für ein Statement, dass eine Zeile lang ist... :motz:

    Ließ dir diese Ankündigung mal durch!
     
  7. Zion

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    Wenn man z.B. den W140 mit dem W220 vergleicht, so sind schon einige Qualitätsunterschiede zu spüren.
    Die Materialien wirken im W140 wesentlich hochwertiger.
    Hat schon mal jemand im W220 oder W203 bei den Ledersitzen unter den Sitz gefasst?
    Da ist kein Leder mehr sondern Stoff :rolleyes
    Sogar bei einem Skoda mit Lederausstattung ist das nicht der Fall.

    Allgemein muss man sagen dass früher die Qualität der Konkurenzprodukte wesentlich schlechter war.
    Ein Mercedes war nicht 100% gut, aber im Vergleich zu einem BMW war er um Welten besser.
    Mittlerweile haben BMW, Audi usw. deutlich aufgeholt.
     
  8. #8 teddy7500, 14.09.2006
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    Wie mann es nimmt, mann könnte auch sagen, Mercedes ist schlechter geworden. :rolleyes:
     
  9. Jupp

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    Denke ich keinesfalls. Ich wüsste nicht in welcher Beziehung eine wirkliche Verschlechterung aufgetreten ist (und ich will jetzt keine Einzelbeispiele hören).

    Aber ich würde auch jederzeit unterschreiben, dass der Abstand zur Konkurrenz in Bezug auf Qualität kleiner geworden ist (die Preise allerdings auch).

    gruss
     
  10. #10 teddy7500, 14.09.2006
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    Alleine der Rost ist doch wohl Grund genug. Denn der zieht sich gleich durch mehrere Baureihen (w/
    s 202 sowie 203, w210), wie der 211er wird bleibt abzuwarten.
    Aber es sind Probleme die es früher in der Form nicht gab.
     
  11. Zion

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    Wenn man das ganze mal Objektiv sieht, so war der Rost doch immer ein Thema.
    Denke da an den W116: Rostlaube, oder W126: Keiner der nicht unter den Saccobrettern gerostet hätte.
     
  12. Jupp

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    Also der Rost war in so einer Form immer vorhanden.
    Nur reagieren die Kunden heute viel sensibler auf jede kleine Roststelle.
    Und es gibt heute, wie auch früher, natürlich Modelle die sind stärker betroffen und welche die sind es weniger. Greift man sich nun für jedes Gebiet die Extreme heraus, so kann man zu dem Schluss kommen, dass die Qualität nachgelassen hat.
    Nimmt man aber den Durchschnitt so hat sie zugenommen.

    gruss
     
  13. Joerg1

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    Das frühere Modelle (123er, 124er) von DC zuverlässiger waren, lässt sich wohl kaum bestreiten.
    Meine Diesel Fahrzeuge erhielten alle 10.000 km neues Öl + Filter und gut war's.
    Reparaturen mit Werkstattaufenthalt bezogen sich nur auf Verschleissteile wie Bremsen, Auspuff, Wasserpumpe, Scheibenwischer Motor, Reifen etc.
    Und so liefen die Fahrzeuge, bis dass ich sie nach 250.000 - 300.000km verkauft habe.
    Das hing natürlich auch damit zusammen, dass damals weit aus weniger Schnick-Schnack verbaut wurde, der heute so manchen Ärger bereitet.
    Die Programme zur Kostensenkung taten ein übriges dazu, gespart wurde an allen Ecken und Kanten, und zwar auf Kosten der Qualität und damit an der Zuverlässigkeit.
    DC zeigt heute weder grosses Interesse für die Beseitigung von dauerhaft auftretenden Problemen, noch gestehen Sie offensichtliche Fehler und Qualitätsmängel ein.
    Die Rechte des Kunden auf eine mängelfreie Ware finden keine ausreichende Berücksichtigung.
    Die ach so hochgepriesene Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge hat ausgedient und steht nur noch in irgendwelchen Hochglanz Broschüren.

    Das sind meine Erfahrungen nach 27 Jahren mit 1 x 123er, 4 x 124er, 1 x W203 und 1 x W211.
    Das Desaster fing an, als ich meinen letzten 124er durch einen W203 (Bj 2001) ersetzt habe.
    Mal schaun' welche Überraschungen mein jetziger W211 noch so verbirgt.

    Gruss Jörg
     
  14. Jupp

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    Es sind nicht die Kostensenkungsprogramme. Es ist zum einen, wie du schon richtig gesagt hast, die Komplexität der Fahrzeuge, die deutlich zugenommen hat (frag dich mal was an deinem W203 kaputt gegangen ist was dein W124 auch schon hatte).
    Zum anderen ist die gnadenlose Überdimensionierung dieser alten Modelle zurückgenommen worden. Wenn man heute in solch ein Fahrzeug einen modernen Motor mit allen seinen Nebenaggregaten und der selben Leistung einbaut, dann würde entsprechendes Fahrzeug (z.B. W124) nur noch die Hälfte verbrauchen.
    Wenn du nun selbst nachrechnest was das bei einem durchschnittlichen Kunden da über die Lebensdauer an Geld zusammenkommt, dann kann dieser eine Menge Reperaturen davon bezahlen.

    gruss
     
  15. Joerg1

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    z.B. Glühkerzen, Blinkerkontakte, undichtes Servo, Kraftstoff Hochdruckleitung, Stabilisatoren VA, quietschende Sitze, rostende Türen, Wasser im Nebelscheinwerfer, kratzende Geräusche beim Öffnen der Scheibe Fahrerseite, Aussenspiegel Einsatz fiel während der Fahrt raus, Stellhebel Klimaautomatik etc.

    Also eigentlich alles Funktionen die der W124 auch schon hatte.

    Ich bleib dabei, die Zuverlässigkeit und die damit verbundene Alltagstauglichkeit, mir der sich DC so gerne in jeder Hochglanz Broschüre schmückt, war, nach meinen Erfahrungen, früher eindeutig besser.

    Gruss Jörg
     
  16. #16 w123fan, 14.09.2006
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    Also, der Daimler Motorenwagen war ja nicht so gut ... huch. Seh gerade, die Sache war vom 04.09.1902 und stand im Kutschenforum.Sorry. :rolleyes:

    An den freak: Bist Du Bestattungsunternehmer ? :D Ach ne, die buddeln ja alles ein- Du buddelst ja aus. Wie nennt man das noch mal? ?(
     
  17. #17 Zarrooo, 14.09.2006
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    Nissan Qashqai + Corvette C4 + Cadillac Eldorado + Audi 80 B4 ;)
    Stimmt schon. Nur war es früher eben so, daß ein Mercedes im Vergleich zu den meisten anderen Autos eben doch zwei, drei Winter länger gehalten hat bis das Schweißgerät ausgepackt werden mußte. Heute schimmelt die eine oder andere Mercedes-Baureihe deutlich früher als die meisten anderen Autos.

    Vielleicht sollte man wieder dazu übergehen, einfache Sachen auch einfach zu konstruieren. Für den Lichtschalter reichen z.B. ein Schalter, ein paar Drähte und ggf. noch das eine oder andere Relais. Heute hängt da noch ein Haufen Elektronik mit drin, damit man dem Kunden mit so einem Bullshit wie Lichtsensor, Auffindschaltung, Dauerlichtschaltung und optionalem Abbiegelicht belästigen kann. War hat das bestellt? Tut das Not, so einen Aufwand für so einen Firlefanz zu betreiben? Ich meine nein.

    cu ulf
     
  18. #18 teddy7500, 14.09.2006
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    Das sehe ich anders. Wir reden ja nicht von Rost nach 10 Jahren oder so, sondern z.B. davon, das ich nach 4 Jahren neue Türen bekommen habe weil da schon Löcher drin waren. Das gab es früher meines wissens nicht.
    Die unzuverlässigkeit der heutigen Fahrzeuge (und das meine ich Markenübergreifend), liegt doch hauptsächlich an Elektronikproblemen.
     
  19. QuixX

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    Es gilt nach wie vor:

    Ein Stern ist ein Stern.

    Ich vermute auch, dass viele Elektronik-Probleme garkeine Hardware-Ursache haben. Softwareprobleme haben alle.

    Unter Service-Pack 1 läuft auch Windows wie eine Beta-Version.
     
  20. #20 teddy7500, 14.09.2006
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    teddy7500 Moderator

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    Das sehe ich auch so, die Systeme untereinander machen die Fehler. Je mehr Elektronik verbaut ist umso komplizierter ist es.
     
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