Mercedes-Neufahrzeuge ohne Betriebserlaubnis?

Diskutiere Mercedes-Neufahrzeuge ohne Betriebserlaubnis? im Automobiles Allerlei Forum im Bereich Rund ums Auto; Da ich in Neuigkeiten zu Mercedes nix posten kann hab ich es mal hier eingestellt.. : Quelle: Auto.de Durch seine Weigerung, bei Neufahrzeugen das...

  1. #1 sancho01, 24.03.2013
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    Da ich in Neuigkeiten zu Mercedes nix posten kann hab ich es mal hier eingestellt.. :
    Quelle: Auto.de
    Durch seine Weigerung, bei Neufahrzeugen das neue Kühlmittel R1234yf einzusetzen, verstößt Daimler laut der EU-Kommission gegen geltendes EU-Recht.
    Dadurch besitzen Mercedes-Neufahrzeuge, die nach dem 1. Januar 2013 mit dem alten Mittel R134a ausgeliefert worden sind, streng genommen keine gültige Betriebserlaubnis. Das geht aus einem Schreiben der Kommission an "kfz-betrieb" hervor. Zulassungsstellen dürften diese Fahrzeuge folglich nicht mehr zulassen.
    Bereits zugelassene Pkw seien ohne zulassungsrechtliche Grundlage unterwegs und müssten umgerüstet werden.Die Vorgabe durchzusetzen, obliegt laut der EU-Kommission den Organisationen der Mitgliedsstaaten. Eine in der Presse kolportierte Strafzahlung der Hersteller pro Fahrzeug gebe es nicht und sei auch nie vorgesehen gewesen. Damit liegt das Heft des Handelns beim Kraftfahrt-Bundesamt. Sollte dieses nicht aktiv werden, droht die EU dem Mitgliedsstaat in letzter Konsequenz allerdings mit Sanktionen, vermutlich in Form von Strafzahlungen.

    Mercedes-Neufahrzeuge ohne Betriebserlaubnis? - Mercedes-Benz - Automarken A - Z
     
  2. #2 Zak McKracken, 24.03.2013
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    1. Das ist kein EU-Gesetz, sondern eine Richtlinie. Solange es kein entsprechendes deutsches Gesetz gibt, das diese Richtlinie umsetzt, passiert da nichts. Abgesehen natuerlich von den ueblichen EU-Strafzahlungen.

    2. Laut Richtlinie darf fuer Fahrzeuge mit R134a-befuellten Klimaanlagen keine ABE mehr erteilt werden. Wenn man ein Fahrzeug kauft, wurde diese bereits erteilt, man ist also nicht ohne Betriebserlaubnis unterwegs.

    Standard-Disclaimer: Dies ist keine Rechtsberatung, wer sich Sorgen macht, sollte mit seinem Rechtsanwalt darueber sprechen.
     
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  3. maCque

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    Ohne den Thread starter anzusprechen, da dieser ja nur den Artikel wiedergibt:

    Dies ist mal wieder eine der lächerlichsten Mitteilungen von Autobild, wie immer eigentlich wenn man mal was von interesse darin liest. Leider hat hier mal wieder ein unsachlicher Artikel der nicht mal die Grundlagen der Gesetzessprechung in der EU beherrscht und somit sowohl dem "Journalisten", seiner Abteilung und vorallem dem Chefsesselpupser unfähigkeit bescheinigt, das Tageslicht erblickt. Unabhängig davon das es eine Kritk an MB oder an wem auch immer ist, wenn man den Unterschied von Richtlinie und Verordnung nicht kennt oder daraus falsche Schlüsse zieht macht sich bei so was extrem lächerlich, zumal ein solcher Artikel wenn er VW betroffen hätte entweder gar nicht erschienen wäre oder so geschönt worden wäre das die achso böse EU den schwarzen Peter zugeschoben bekommen hätte. Über das ja soooo super giftige Kühlmittel verkneif ich mir mal lieber meine Kommentare, Chemiker sehen das eh ganz anders als "Normalos" =)

    Damit bestätigt sich meine Wunschvorstellung dieses Werbeblatt bei Erlblicken mit dem Siegel "Achtung Sondermüll" zu keneichnen ... wer weiß vielleicht maccht ich das eines Tages ja mal. :prost
     
  4. #4 Brabuspower, 29.03.2013
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    Wie sieht ein Chemiker das denn?

    Meine persönliche Meinung: Der einzige Vorteil von R1234yf im Vergleich zu R134a ist die Nichterwähnung im Kyoto-Protokoll als fluoriertes Treibhausgas. Was zweifellos ein Sprung nach vorn ist. Aber wir tauschen hier einen in den meisten Situationen nicht brennbaren Stoff ohne Flammpunktangabe in den Sicherheitsdatenblättern gegen eine hochbrennbaren Stoff. Bei hoher Hitze ensteht bei beiden Kältemitteln übrigens Fluorwasserstoff (HF), ob in einer höheren Konzentration bei R1234yf weiß ich nicht. Schon relativ kurze Exposition mit HF produziert schnell ein gefährliches Lungenödem. Sicher gibt es wesentlich giftigere Stoffe, die man als Chemiker vielleicht sogar jeden Tag benutzt. Aber vorbildlich sieht sicher anders aus. Auch ein Nachteil ist das bei zwei Herstellern liegende Patentrecht für R1234yfm, das sicher die Preise erhöht. Das Entstehen von Trifluoressigsäure (TFA) beim Abbau in der Umwelt, ist wiederum ein Nachteil beider Kältemittel.

    Warum also die Erteilung der ABE nur mit R1234yf? Als mutige Alternative hätte man seitens der EU ein dreijähriges Übergangsfenster und dann eine Verwendung von CO2 auferlegen können. CO2 ist günstig, sicher und mittlerweile längst überfällig, weil leitungsseitig in handlebaren Regionen angelangt. Daran verdient sich aber niemand eine goldene Nase.

    MfG
     
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  5. Jupp

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    Hat man doch getan!!!

    Bei solchen "Bild"-Meinungen kann einem nur der Hut hochgehen!!!
    Es gab eine jahrelange Übergangsfrist, die offensichtlich, nicht nur von Daimler, vollkommen ungenutzt geblieben ist.
    Nun wacht man offensichtlich auf und stellt fest, dass niemand eine gute Alternative entwickelt hat (obwohl das die ureigenste Aufgabe eines Automilherstellers ist).

    Ich sage: Bestraft sie alle (natürlich nicht nur Daimler) mit hohen Strafgeldern, damit so ein Fiasko nicht wieder vorkommt!

    P.S.:
    Sie hatten alle genug Zeit z.B. die CO2 Variante zu entwickeln, aber keiner hat es aufgrund der Kosten getan. Sie haben sich alle darauf verlassen, nach dem Motto, "wenn die Klasse komplett ihre Hausaufgaben nicht macht, wird der Lehrer schon nicht so streng sein".
    Das kann es nicht sein!

    Nebenbei:
    In D kann nur das KBA Betriebserlaubnisse verteilen bzw. entziehen. Solange die das nicht tun, haben entsprechende Fahrzeuge eine Betriebserlaubnis oder eben nicht. Die EU hat diesbezüglich keine Befugnis (die müssen über andere Wege an die Sache ran und können bzw. werden dies sicher auch tun ;)).

    gruss
     
  6. #6 Zak McKracken, 29.03.2013
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    Wieso ungenutzt? R1234yf kam auf den Markt, wurde nach Labortests fuer unbedenklich erklaert und wurde von den Herstellern CO2 vorgezogen, um die damit verbundenen Kosten (neue Klimatechnik) zu vermeiden.

    Erst spaeter stellte sich dann in praxisnahen Tests heraus, dass diese Idee schlechter als gedacht war.

    Ja, im Aufzwingen von mehr oder weniger sinnvollen Richtlinien ist die EU gut. Da muss ich nur an die RoHS-Richtlinie denken, die durch das weitreichende Verbot von Blei immense Kosten und Probleme in der Elektronikfertigung verursacht hat, waehrend Jaeger es weiterhin in die Waelder schiessen duerfen und sogar Bleigiessen erlaubt bleibt.
     
  7. Jupp

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    R1234yf ist weiterhin absolut erlaubt.
    Ob Richtlinien erfüllt sind sind oder nicht, ist eine Frage der Behörden. Unter dem Strich gibt es da ein Ja oder Nein.
    EU-Behörderden haben bislang zum R1234yf ein Ja gegeben, wenn Daimler das anders sieht, muss Daimler sich selbständig um eine Alternative kümmern!
    Haben sie da bislang nur einen Finger gerührt obwohl seit Jahren bekannt war, dass R134A nicht mehr verwendet werden darf?
    Wohl kaum! Ansonsten wären wir nicht da, wo wir jetzt sind!
    Denen gehört gehörig auf die Finger geklopft! Und das geht nur übers Geld!

    gruss
     
  8. #8 Brabuspower, 29.03.2013
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    Man hat lediglich fluorierte Treibhausgase mit GWP über 150 verboten. Fluorierte Kältemittel sollte man auf Dauer gesehen sowieso nicht mehr einfüllen, das Argument der Hersteller sind immer nicht verfügbare Systeme. Und da gebe ich dir Recht, hierfür sollte man finanziell ausreichend bestrafen,das hier einfach geschlafen wurde. Das ändert aber nichts daran, dass der GWP auf den Effekten von CO2 basiert. Schon beim Erlass der Richtlinie im Jahr 2006, hätte man einen Trend zu CO2-basierten Systemen geben können und nicht

    Quelle: Richtlinie 2006/40/EG

    sicher, kostengünstig und GWP<150 bei fluorierten Kältemitteln als Maßstab nehmen können. R1234yf erfüllt selbst von diesen ungenauen Kriterien meines Erachtens nach nur eine Unterschreitung des GWP. Da hätte man als Richtlinienersteller ruhig konkreter werden können.

    Gutes deutsches Beispiel dazu: Angepasste Bereifung, warum nicht deutlicher? Wisch-Wasch-Richtlinien mit zweifelhaften Auslegungsmöglichkeiten bringen niemanden weiter.

    MfG

    Das Bild-Niveau lasse ich mir übrigens nicht zuschreiben, wenn dir meine Meinung nicht passt ist das dein Pech. Was unterscheidet deinen Post denn vom Bild-Niveau? Bestrafen ist immer am Besten und die Politik hat sowieso nie Schuld, ist das wirklich besser?
     
  9. maCque

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    Das jeder Stoff ungefährlich sein kann, wenn man auf die richtige Handhabung achtet. :wink:
     
  10. #10 Bytemaster, 30.03.2013
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    Genau darum geht es! An CO2 ist bei weitem nicht so viel verdient, wie am R1234yf. Nennt sich Lobbyarbeit! :wand
     
  11. Jupp

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    Naja, das ist ja nur ein Vergleichswert. Den GWP könnte man genauso z.B. auf Methan oder R134a aufbauen. Ändern würde es außer den absoluten Zahlen (nicht relativen) gar nichts.

    Es ist richtig und wichtig, dass die Politik nicht konkret vorschreibt, wie ein Problem zu lösen ist.
    Das einzige was vorzuschreiben ist, ist das Ziel. In dem Fall der Treibhauseffekt. Wie der erreicht wird, ist unter dem Strich doch egal (ja, es gibt auch noch andere, sogar noch umweltfreundlichere Lösungen als CO2 ... soll man diese verbieten?).

    Hier eine Übergangsfrist zu fordern und immer so zu tun, als ob die Geschichte vom Himmel gefallen wäre (nicht konkret zu schreiben natürlich) ist Bild-Niveau.
    Die Übergangsfrist gab es doch längst!
    Wie oft soll man noch Fristen einräumen?
    Fragt sich nur, wer hier verdient.
    Ich persönlich denke, dass Daimler nicht nur Sicherheitsbedenken hat, sondern ihnen auch die unverschämt hohen Kosten für das Zeugs auf den Geist gehen. Denn Daimler muss es zahlen, wenn sie es denn verwenden würden.
    Aber Schuld sind sie trotzdem selbst dran.
    Und zur Lobbyarbeit: Konretisiere diese bitte nochmal.
    Die Politik hat schließlich nicht R1234yf vorgeschrieben.

    gruss
     
  12. #12 Bytemaster, 30.03.2013
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    Wer dran verdient? Natürlich der Patentinhaber und Hersteller der "Brühe" -> Honeywell soweit ich informiert bin. Bei CO2 würden die nix verdienen.

    Für Daimler ist der Einsatz von CO2 natürlich teurer, soweit ich das nachlesen konnte, denn die Beschaffung von CO2 ist zwar billiger als bei R1234yf, aber die Klimaanlage im Auto ist aufwändiger, wenn ich das richtig verstanden hab. Warum sollte also Daimler schuld dran sein? Sie nehmen halt die Brühe, die unterm Strich günstiger ist und das ist nunmal R1234yf.

    Zur Lobbyarbeit: Die hat natürlich Honeywell betrieben, denn die wollen ja ihr Patent gewinnbringend vermarkten und so haben sie mit schönen tollen versprechen den Autoherstellern den Mund wässrig gemacht und solche Dinge wie die Flußsäure im Brandfall natürlich unter den Tisch fallen lassen.
     
  13. Jupp

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    Nochmal:
    Bei wem hat Honeywell konkret erfolgreiche Lobbyarbeit gemacht?

    Die EU hat R1234yf nicht vorgeschrieben und Daimler will es nicht verwenden. Die können es also nicht sein.

    Davon abgesehen: Als Automobilhersteller muss man alle eingekauften Produkte entsprechend überprüfen. Und dafür hat Daimler genügend hoch bezahlte Spezialisten.
    Warum merken die jetzt erst, dass R1234yf so schlecht ist?
    Erkläre mir, warum die es nicht schon vor Jahren festgestellt haben (daraus leite ich übrigens die Schuld an dem Disaster für Daimler ab)?

    gruss
     
  14. #14 Bytemaster, 30.03.2013
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    Gegenfrage: Wo steht das?

    Du scheinst nicht in einem Industriebetrieb zu arbeiten, oder? In der Regel läuft das nämlich so ab, das der Hersteller dem Zulieferer Vorgaben macht (Thema Lastenheft/Pflichtenheft) und wenn der Zulieferer dann das fertige Produkt anliefert, wird Stichprobenartig geprüft, ob die Punkte erfüllt wurden. Evtl. hat Daimler ja das Brandverhalten nur unzureichend im Lastenheft angegeben (evtl. nur mit "schwer entflammbar"). Das bedeutet jedoch nicht, das Honeywell das mit der Flußsäure unter den Tisch fallen lassen kann.

    Hab ich doch geschrieben! Lies einfach nochmal:

    Lobbyarbeit muss nicht immer zwingend was mit Politik zu tun haben.
     
  15. Jupp

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    Nirgens!
    Trotzdem erwarte ich als Kunde, dass ich ein Produkt bekomme, welches in Ordnung ist.
    Der Verkäufer darf sich nicht auf die Position zurückziehen, dass der Zulieferer Schei*se gebaut hat. Der Kunde kauft unter einem Haus, wo der Stern drüber steht und bezahlt dafür sehr gutes Geld!
    Daimler lässt sich den Zusammbau sehr gut bezahlen, aber genau den müssen sie bitte auch kontrollieren (das ist leider nur noch die Kernaufaufgabe eines Herstellers).

    Ich arbeite in einem Industriebetrieb und habe fast 10 Jahre (u.a. bei Daimler und bei Zulieferern) in der Automobilindustrie gearbeitet!
    Wenn es bei einer Stichprobe Auffälligkeiten gibt, muss man nachhaken. Das ist doch kein Geheimnis!

    Nebenbei:
    Lang ist es her, aber meine Abschlussarbeit bei Daimler für ein popliges Ölpumpengehäuse nach der Fertigung war eine Maschine die eine 100% Prüfung durchgeführt hat!
    Eine Aufgabe für einen Azubi Anno 2000. Heute bekommt man es nicht hin (für alle Baureihen), ein potentielles Kältemittel innerhalb eines Jahres auf Herz und Nieren zu prüfen? Lächerlich!

    Womit dann?

    Nochmal, wo hat die "Lobbyarbeit" Früchte getragen?
    Offensichtlich nicht bei Daimler und auch nicht bei der Politik.

    Und ja, ich habe deinen Beitrag inzwischen bald zweistellig durchgelesen, kann aber immer noch nicht erkennen, wo R1234yf extreme Lobbyarbeit erfahren hat!

    gruss
     
  16. #16 Bytemaster, 30.03.2013
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    Jupp, ich stimme Dir völlig zu!

    Aber trotzdem geht es bei R1234yf in erster Linie darum, Geld zu verdienen und nicht die Umwelt zu schonen, sonst hätte man gleich zu Anfang CO2 genommen. Mal völlig ab davon, ob das nun Lobbyarbeit ist, oder nicht, wurde das Mittel bei den Autoherstellern bekannt und anfangs auch verwendet, weil eben Honeywell kräftig dafür geworben hat. Und warum die dafür geworben haben, dürfte ja mittlerweile klar sein, oder?
     
  17. Joerg1

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