Mike Sander Schutzfett

Diskutiere Mike Sander Schutzfett im Fahrzeug-Pflege Bereich Forum im Bereich Automobiles Allerlei; Hallo! Habe vor, mein Fzg. mit dem Mike Sander Schutzfett behandeln zu lassen. Habe dazu zwei Angebote, eins aus der Nähe von Bremervörde für gut...

  1. Bertus

    Bertus

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    Hallo!
    Habe vor, mein Fzg. mit dem Mike Sander Schutzfett behandeln zu lassen. Habe dazu zwei Angebote, eins aus der Nähe von Bremervörde für gut 400€ und dann eines aus der Nähe von Neustadt/Wstr., für fast 700€. Bin nun am überlegen. Der Händler für 400€ wirbt damit, das er keinen großen Aufwand bezügl. Werkstatt usw. betreiben muß, deswegen kann er die Behandlung so günstig anbieten. Hat schon jemand Erfahrung mit diesem Händler?
    Vielleicht mal bei mir melden.

    MfG
    Bertus
     
  2. #2 Hightower997, 22.06.2008
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    Finde beide ein wenig teuer,was ist an dem fett so besonderst?

    Ich versiegel unsere Autos selbst mit LG und hab auf beiden 5 Schichten auf Lack und Felgen;)
     
  3. #3 Onkel Benz NRW, 22.06.2008
    Onkel Benz NRW

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    Hallo
    Ich bin selbst Fahrzeuglackierer in einer Fachwerkstatt.

    Dieses FETT habe ich noch nie gehört.

    Ist das eine Art Swiss Oil?

    Ich habe mein Auto Nanolack Versiegeln lassen im ruhrgebiet und bin zufrieden.

    Bei Interesse siehe den Threat "Nanoversiegelung im Ruhrgebiet"

    Liquid glass hatte ich vorher auch drauf...Das war eine zeitintensive Behandlung
     
  4. jepp65

    jepp65

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    ....
    is

    das nur zur konservierung des lackes oder zur auffrischung?????oder welchen zweck soll das ganze, für n mördergeld,erfüllen???


    sven
     
  5. #5 Mercedesoldie, 22.06.2008
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    Mercedesoldie

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    Also Sanders ist "das Mittel" für Rostschutz an nicht zugänglichen Stellen. Eine E-Klasse wäre mit Sanders nicht einfach weggerostet.
    Sanders ist besonders in Citroen-Kreisen bekannt. Und einen Alten Cit. ohne Sanders-Behandlung kauft man am Besten gar nicht.
    Sanders Fett ist ein sehr zähflüssiger wachsartiger Rostschutz. Die behandelten Autos erkennt man oft daran, dass an heissen Sommertagen Wachsflecken am Asphalt sichtbar sind. :-)
    Gruss
     
  6. E.D.

    E.D. Guest

    Richtig, Mike Sanders ist keine Politur oder Lackpflege, sondern ein sehr guter, excellenter Korrosionsschutz. Dieser wird in Hohlräume und an Korrosionsgefährdete bereiche eingebracht. Dieses Zeug ist insbesondere im Young- und Oldtimer Bereich ziemlich bekannt. Der Vorteil dieses Korrosionsschutzes ist es, dass er nicht aushärtet sondern eine art "Dauerkriechneigung" hat. Heißt, er läuft nach dem Auftragen zwar nicht mehr aus den Hohräumen heraus, deckt aber zuverlässig und dauerhaft jede Ecke ab. Dadurch ist eine hervorragende Dauerkonservierung gewährleistet. Darüber hinaus eignet es sich nicht nur als Hohlraumkonservierung, sondern auch als zusätzlicher Unterbodenschutz.

    Tja, und wie schon gesagt, wenn dieses Zeug beim W210 drin gewesen wäre, wäre der wohl der Korrosionsbeständigste Daimler allerzeiten geworden.

    Hier mal ein paar Infos dazu --> http://www.korrosionsschutz-depot.de/pdfs/fett.pdf

    Edit: Ach so, zum Preis noch was. Das Angebot für 400 € ist ziemlich gut. Schließlich muss man ja bedenken, dass allein schon 750g von dem Zeug rund 11,00 € (14,67/kg) kosten und mit 750g kommt man nicht wirklich weit, um ein Auto komplett zu Konservieren :D Je nach dem, wie viel und welches Auto man Konserviert, kann man rund 25 Kg veranschlagen und die kosten an Material schon rd. 240 € (bei der Menge mit 9,60 € / kg etwas günstiger). Also von daher passt das schon mit den 400 €. Allerdings solltest Du auch mal genauer nachfragen wie weit das konserviert wird und ob der auch Teile demontiert um wirklich in jede Ecke zu kommen. Wenn nicht, können auch die 400 € dafür zu teuer sein. Oder man macht es halt selbst. :wink:
     
  7. jepp65

    jepp65

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    ....
    also

    als unterbodenschutz gibt es was ähnlich gutes und kostet fast nix.habe früher meine alten fiats immer mit altöl eingesprüht,natürlich nur unten, auch unzugängliche ecken.danach habe ich mir einen schönen feldweg ausgesucht und bin drüber gefahren.der staub vermischt sich mit dem öl und bildet den besten unterbodenschutz,den ich jemals hatte.anstatt 400 euro respetive 700 euro wäre das eine sehr gute alternative lösung.und hat den vorteil,dass sich das öl net wie das andere zeugs bei warmen wetter auf der strasse wiederfinden lässt.das ergebnis ist das gleiche und man spar n haufen geld.

    sven
     
  8. E.D.

    E.D. Guest

    Ähm, räusper....

    Dir ist schon klar, dass das mit Altöl Umweltverschmutzung ist?! Das Altöl wäscht sich nämlich mit der Zeit wieder runter und landet dann da wo es eigentlich nicht hingehört - auf der Straße, im Erdreich...
    Manchmal kann eine billig Lösung auch ganz schön teuer sein :rolleyes:
     
  9. jepp65

    jepp65

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    ....
    also

    mir ist nie aufgefallen,dass ich ölansammlungen unter dem auto hatte.durch den staub gibt das ein wunderbares gebinde.sehr zäh,tropfte nicht,lang anhaftend.glaub ja nicht das zeug von sander absolut und zu 100% umweltfreundlich ist.is mir aber auch egal.ich habe das vor 24 jahren gemacht.wobei ich meine lösung für gut finde und diese jederzeit wieder machen würde,sollte es nötig sein.ausserdem solange privat leute noch immer ihre fahrzeuge in der garageneinfahrt ohne abscheider waschen ist es eher falsch mit dem finger auf andere zu zeigen.


    sven
     
  10. Tewego

    Tewego Moderator

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    Hallo,

    ich habe das mal in den Fahrzeug Pflege Bereich :verschieb
     
  11. E.D.

    E.D. Guest

    Das Mike Sander Fett ist absolut Lösungsmittelfrei und besteht auf einer Art Wachs-Fett-Basis.

    Es ist eines d e r Mittel, mit dem man ein Fahrzeug optimal Konservieren kann. Da selbst angerostete Stellen damit überzogen werden können und damit einen Faktor für die Korrosion, die Sauerstoffzufuhr, ausschließen. Entsprechend aufgetragen tropft da auch nichts raus.

    Das Fett ist bei normalen Temperaturen in einem festen Zustand und wird erst mit höherer Temperatur weich bzw. flüssig. Also im Alltag völlig unproblematisch, da normalerweise fest. Um es überhaupt verarbeiten zu können, muss das Fett nämlich auf 100 bis 110 Grad erwärmt werden. Dann wird es mit einer Sonde mit Druckbecher in die Hohlräume versprüht, wo man allerdings nicht zu viel (man braucht auch nicht dick auftragen) auftragen sollte. Da es in diesem Zustand noch aus den Hohlräumen laufen kann.

    Aber einfach mal unter www.mike-sander.ch oder im "rostschutzforum.de" schauen ;) Das Zeug soll wirklich hervorragend sein. Umweltfreundlich in jedem Fall.
     
  12. HomerS

    HomerS

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    Du solltest dir deine Verlinkungen besser vorher durchlesen ;)
    :wink:
     
  13. Bertus

    Bertus

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    Hallo!
    Vielen Dank für die vielen Antworten. Was für die 400€ an dem Fzg. gemacht wird, weiß ich nicht, muß ich noch mal genau erfragen. Es würde ja reichen, den Unterboden, die Radhäuser, die Türen und die Schweller zu konservieren. Wobei beim Unterboden der Unterbodenschutz demontiert werden muß. Ist dann schon etwas Arbeit.
    Ist schon so ne Sache, das man sich bei so einem teuren Fzg. mit solchen Dingen beschäftigen muß X( . Scheint aber in der heutigen, schnelllebigen Zeit normal zu sein. Bei Audi sind die Fzg. ja auch nicht mehr komplett vollverzinkt. Steht so im Prospekt. Nur noch besonders korrosionsgefährdete Bereiche. Was immer das heißen mag.
    Mit Rostschutz habe ich mich zuletzt Anfang der 1980er Jahre beschäftigt, als ich noch einen Passat, Bj. 1978, hatte. Aber jetzt fängt die Sache wieder an :( .

    MfG
    Bertus 8)
     
  14. bandit

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    naja... sowas gabs ja schon zu DDR Zeiten.. Elaskon hieß das zeuch... und wurde per hochdruck in alle Hohlräume gespritzt.. das wurde auch nie so richtig
    hart und hatte dadurch hervorragende Kriecheigenschaften. Bei fachgrechter Anwendung war Roste von innen ein Fremdwort. (wurde nicht werkseitig vorgenommen,
    ehe jetzt Sprüche kommen: deshalb waren die DDR Autos Rostlauben - das war nachträgliche (vorsorgliche) Behandlung)) :-)

    wollt damit nur mal zur Allgemeinbildung beitragen.
    :prost
     
  15. #15 Samson01, 23.06.2008
    Samson01

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    Nee, ging doch garnicht. Wie soll ein Auto aus lackierter Pappe denn rosten?
    Machte der Lloyd von Borgward doch auch nicht.
    Hier: http://www.plattenguelle.de/html/leukoplastbomber.html
    Das waren noch Autos :D
     
  16. bandit

    bandit

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    Leukoplast waren ja lediglich die Trabbis.... alles anderen waren aus Stahlblech.. (Kruppstahl) ;-)
    8)
     
  17. Nico

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    Also die Mike Sanders behandlung ist in jedem Fall ihr Geld wert, ihr hab das bei meinem auch und die meisten Fernreisenden lassen das auch machen. Das Fett bleibt selbst in der Sahara da wo es hin gehört. Ich hab noch ca 100 Liter von dem zeug im Lager, mal günstig geschnappt, ich werd mal durchrechnen was ich für so eine Behandlung nehmen kann ohne Halsabschneiderisch zu werden und dann mal hier Posten, kommen ja einige Leute aus dem Ruhrgebiet.
    MfG
    Nico
     
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