Neue Regeln: Formel-1-Teams sollen wieder nachtanken dürfen

Diskutiere Neue Regeln: Formel-1-Teams sollen wieder nachtanken dürfen im Motorsport Bereich Forum im Bereich Rund ums Auto; "Tankstopps, breitere Reifen, stärkere Motoren: Die Formel 1 plant einige Regeländerungen, um die Rennen spannender zu machen. Die Teams wünschen...

  1. Joerg1

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  2. #2 spookie, 17.05.2015
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    Der Zug ist vor Jahren abgefahren. BMW hatte es damals meiner Meinung nach genau richtig gemacht mit dem Ausstieg.
    Bei den Kartenpreisen ist das ein Schlag ins Gesicht eines Normalverdieners.
     
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  3. #3 hijacker123, 17.05.2015
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    Formel 1? Gibt's die echt noch? :D
    Ist gefühlte 10 Jahre her als ich das das letzte Mal geschaut habe.
    Naja bei einem TV Konsum von vielleicht 1-2 Stunden im Monat, tue ich mir bestimmt keinen Motorsport an, der jedes Jahr mit neuen Reglementänderungen künstlich spannend gehalten werden muss.
     
  4. #4 stud_rer_nat, 17.05.2015
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    Bei dem Regelwerk könnte man meinen die EU hat Ihre Finger da mit drin... :rolleyes: Langweilig.
     
  5. #5 Zarrooo, 18.05.2015
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    Weder Tankstopps, noch breitere Reifen oder stärkere Motoren werden die "Formel Gähn" spannender machen. Was da helfen würde, wären rigorose Eingriffe bzw. Verbote im Bereich Aerodynamik - aber *das* dürfte von den "Top-Teams" mit eigenen Windkanälen kaum gewünscht sein...

    cu ulf
     
  6. bazi70

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    Weniger Regulierungen, damit wieder eine echte Entwicklung wie früher statt finden kann und zwar in diverse Richtungen, nicht nur hinsichtlich der gerade aktuellen und ggf. notwendigen Anpassungen… die Änderungen der letzten 20 Jahre haben Schritt für Schritt zu einer unspektakulären Formel Langeweile geführt. Daß man nun schon mal etwas zurückrudert ist evtl. ein guter Anfang, mehr aber noch nicht.
     
  7. #7 elTorito, 19.05.2015
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    Probleme sehe ich in den vielen Teams die nicht das Budget haben um an der Spitze mit Entwickeln (fahren) zu können.

    War es bei der DTM wo der Sieger eines Rennen im nächsten rennen Zusatz Gewicht mit an Bord nehmen musste?

    Alternativ Bonus Punkte für was auch immer, wo auch kleine Teams ne Chance haben (z.B. schnellster Reifenwechsel oder so) , Punkte Abzug für Unfälle , ...

    Wahrscheinlich würde es die F1 nicht mehr geben wenn der Eclestone die nicht am Leben erhalten würde, bei dem bevorstehenden rennen in Monaco hofft man ja doch irgendwie den ein oder anderen in den Planken zu sehen, ansonsten isses wie Stau auf der A57 , einer nach dem anderen und keiner kommt vorbei :)
     
  8. #8 spookie, 19.05.2015
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    spookie Guest

    Ja das war bei der alten DTM noch so mit den Zusatzgewichten. Eine einfache und hilfreiche Sache um Dauersiege zu vermeiden.
     
  9. #9 Zarrooo, 20.05.2015
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    "Echte Entwicklung" und "weniger Regulierungen" hatten wir Anfang der 90er Jahre - danke, lass mal stecken. Das gleicht stinklangweilige Rumgegurke wie heute, nur zu wesentlich höheren Kosten.

    Nur mal zur Erinnerung: Die Saison 1992 hatte 16 Rennen. Bei 15 Rennen stand ein Williams-Renault auf Pole (davon 14x Nigel Mansell), bei 10 Rennen hat ein Williams-Renault gewonnen. Mansell ist bei vier Rennen ausgefallen von den restlichen 12 Rennen hat er 9 gewonnen und ist dreimal Zweiter geworden. Mansell war ab dem ersten Rennen ununterbrochen WM-Führender und ist fünf Rennen vor Schluss Weltmeister geworden, Williams-Renault hat ab dem ersten Rennen die Konstrukteurs-WM angeführt. Saison 1993, wieder 16 Rennen, wieder bei 15 Rennen Williams-Renault auf Pole und wieder 10 Siege, wieder die Fahrer-WM und Konstrukteurs-WM für Williams, nur jetzt mit Alain Prost als Weltmeister.

    Und wenn dieser Quark mit den aktiven Fahrwerken nicht für 1994 verboten worden wären, dann hätte die Saison 1994 vermutlich ähnlich ausgesehen wie die Saison 1992 und 1993, nämlich stinklangweilig und mit Williams-Renault als klar dominierendem Team. Und heute hätten wir ohne Regulierung völlig abartig überzüchtete Aerodynamik-Monster mit denen ein Überholen endgültig unmöglich wäre.

    @elTorito: Zusaztgewichte für Siege hab es schon in vielen Tourenwagen-Serien, aber meines Wissens nach nur selten so hoch wie in der echten DTM. Damals lag die maximale Zuladung bei 100kg!

    cu ulf
     
  10. #10 elTorito, 20.05.2015
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    "Echte Entwicklung" können sich nur die Teams Leisten die Geld haben, das führt doch schon dazu dass immer die gleichen vorne mitfahren, nämlich die die das meiste Geld haben.

    Man sollte die ganze Saison mit dem gleichen Auto/Motor fahren, wer's im Training, Qualifying versemmelt hat halt kein Auto und muss bis zum nächsten Rennen warten.

    Um die Langeweile aufzuheben muss es meiner Meinung nach Möglichkeiten geschaffen werden, die den kleinen Teams in die Karten spielen können
     
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  11. bazi70

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    Weniger Regulierung erlaubt auch kreative Lösungsansätze, wie vor einigen Jahren bspw. der F-Schacht. Ausserdem lässt man dann mehr Spielraum für mögliche Taktiken, als wenn alles bis auf den letzten Furz festgelegt wird. Seit Abschaffung der Tankstops und diesem Reifenpflichtgedönse wird meistens durch die Bank eine Taktik gefahren, die sich max. darin unterscheidet, wann der härtere Reifen zum Einsatz kommt.
     
  12. #12 Robiwan, 20.05.2015
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    Ich finde genau das Gegenteil ist der Fall. Eben weil an einer Stelle reguliert wird, versucht man wo anderst wieder was rauszuholen. Da ist dann eben richtiger Erfindergeist gefragt. Das ist auch einer der Punkte den ich an euch Deutschen so schätze: ihr jammert zwar rum, aber gleichzeitig macht ihr was draus. Siehe Abgasvorschriften: andere Hersteller setzen auf kleinere Autos, die Deutschen bauen "einfach" effizientere Motoren um weiterhin mit "dicken Schiffen" unterwegs sein zu können :tup . Ohne Druck von oben wäre es aber nie dazu gekommen.
     
  13. Joerg1

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    "Die Macher in der Formel 1 wollen das Problem totschweigen, doch es ist offensichtlich: Die Rennserie steckt in der Krise, Ticketverkäufe und TV-Quoten sind rückläufig. Selbst drastische Preissenkungen ändern daran nichts.
    ... Es ist inzwischen nicht mehr zu übersehen: Das grundsätzliche Interesse an der Formel 1 geht überall zurück - wegen der Mercedes-Dominanz und des Reglements, das die Fans nie wirklich akzeptiert haben. Dass die Übertragung des Kanada-GP bei RTL zuletzt trotz bester Sendezeit um 20 Uhr eine Million Zuschauer weniger hatte als die Übertragung von der Frauenfußball-WM zwei Stunden später, spricht Bände..."

    Formel 1: Zuschauer wenden sich ab - SPIEGEL ONLINE
     
  14. Joerg1

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    "Ein US-Investor und Katar wollen die Formel 1 übernehmen: Der Deal ist noch nicht durch. Sicher ist nur, dass das Geschehen in den Hinterzimmern der Sportszene spannender ist als die Rennen der Boliden.
    Der Formel Eins laufen die Fans davon: In Deutschland gibt’s dieses Jahr gar kein Rennen und im österreichischen Spielberg kamen am Wochenende nur noch halb so viele Zuschauer wie 2014. Das ist keine neue Entwicklung, schon seit Jahren geht es mit der bekanntesten Rennserie der Welt bergab.
    Dass sich jetzt ein Eigentümerwechsel anbahnt, ist daher auf den ersten Blick eine gute Nachricht. Schließlich kann die Formel Eins frischen Wind dringend gebrauchen. Ein US-Milliardär und Katar wollen gut ein Drittel der Anteile an dem Motorsportzirkus für sieben Milliarden Euro kaufen. Ob der Deal zustande kommt ist allerdings noch völlig offen.
    Fest steht hingegen, dass sich die Formel 1 wandeln muss, und zwar schnell. Die Rennen sind viel zu langweilig, die komplizierte Technik versteht kein Mensch, und das Reglement ist ein Buch mit sieben Siegeln. Gleichzeitig dominieren seit Jahren zwei, drei Teams. Der Rest fährt hinterher..."

    Rennsport in der Krise: Wahnsinnssumme für die Formel 1
     
  15. #15 stud_rer_nat, 25.06.2015
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    Zudem interessiert eine Öko-Formel-1 bei der es um Spritsparen und Lärmschutz geht nur ein paar GrünInnen, wenn überhaupt. Auch wenn's hart klingt: Ein Autorennen muss laut sein, nach verbranntem Gummi und Treibstoff riechen und es muss auch ab und an mal was passieren (siehe Nascar). Das war im alten Rom bei den Gladiatoren schon so und wird wohl immer so bleiben. Menschen sind sensationsgeil und wollen "Akschn", wie Schwarzenegger sagen würde. Stammtischgespräche nach dem Motto "Wow, bei Renault haben die im Schnitt nur 38,7 Liter verbraucht, knapp 0,3 Liter weniger als bei Mercedes. Cool. Dafür war der Mercedes 1,3 db leiser. Dörte und ich konnten in Zimmerlautstärke an der Rennstrecke kommunizieren." ist utopisch... 8)
     
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  16. #16 AMG Mike, 22.07.2015
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    Das sehe ich anders. Ich finde die Formel E zum Beispiel sehr interessant. Ich verstehe nicht, weshalb es immer laut und dreckig sein muss. Für mich steht eher der Thrill der Positionskämpfe im Fordergrund. Natürlich muss auch ein wenig Show drum herum sein... aber Lautheit, Energieverschwendung und ekelhafte Abgase... ich weiß nicht...
     
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