Neue Reglung der Kfz-Steuer!?

Diskutiere Neue Reglung der Kfz-Steuer!? im Automobiles Allerlei Forum im Bereich Rund ums Auto; Ich habe heute in der Bild den Bericht über die neue Kfz- Besteuerung gelesen. Ich muss aber zugeben, dass ich nicht „durchsteige“. Kann mir...

  1. wiwa

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    Ich habe heute in der Bild den Bericht über die neue Kfz- Besteuerung gelesen.

    Ich muss aber zugeben, dass ich nicht „durchsteige“.

    Kann mir jemand erklären was man für einen C220 CDI (173 gr./km CO2) bzw. für einen C200 K (187 gr./km CO2) nach der neuen Regelung bezahlen muss?

    Soweit ich es verstehe, bleibt die Regelung für Fahrzeuge die vor dem 01.01.2009 zugelassen werden gleich, oder?
     
  2. SEB

    SEB

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    Für alle Uninformierten habe ich auf die Schnelle folgendes gefunden:

    Millionen Autofahrer müssen einem Zeitungsbericht zufolge mit einer Anhebung der Kraftfahrzeugsteuer rechnen. Die Erhöhung richte sich dabei nach der Größe des Hubraums. Betroffen seien "Altfahrzeuge mit Zulassung vor 2009" - kurzum: alle bisher angemeldeten.

    Dies gehe aus einem Eckpunktepapier des Bundesfinanzministeriums hervor, berichtete die "Bild"-Zeitung am Montag. Besitzer von Pkw mit Erstzulassung vor dem 1. Januar 2009 sollen dann eine Strafsteuer von 1,25 Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum entrichten. Für ein Fahrzeug mit mittlerem Hubraum (Benziner) seien im Schnitt 21 Euro pro Jahr mehr Steuern zu zahlen, für einen Diesel 26 Euro. Ab Januar 2009 erstmals zugelassene Fahrzeuge sollen nicht mehr nach Hubraum, sondern dann in unterschiedlicher Höhe nach dem Kohlendioxid-Ausstoß besteuert werden.
    Auf der Grundlage des Eckpunktepapiers wolle das Bundeskabinett kommende Woche über einen Gesetzentwurf zur Änderung der Kfz-Besteuerung beraten, berichtete die Zeitung. In dem Dokument räumt das Finanzministerium laut dem Bericht bis 2013 insgesamt 26 Mio. Euro Steuermehreinnahmen durch die Umstellung der den Ländern zustehenden Kfz-Steuer ein.

    (Quelle: http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Kfz Steuer/357212.html)

    Was für eine Besteuerung für Neufahrzeuge festgesetzt wird, entzieht sich meiner Kenntnis. "Alte" Fahrzeuge werden ja wie bisher nach Hubraum versteuert.

    Gruß
    Seb
     
  3. #3 spookie, 19.05.2008
    spookie

    spookie Guest

    So viel weiss man seit Jahresanfang schon, es ist aber noch nicht final beschlossen, somit kann noch keiner sagen, was die Wagen ab nächstes Jahr kosten werden. Man muss abwarten, die Mühlen malen langsam und Zahlen sind bis jetzt nur Spekulation.
     
  4. Joerg1

    Joerg1

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    Eine weitere Erhöhung der Kfz Kosten werden sich die Herren/Damen Politiker vor den anstehenden Wahlen nicht erlauben, und danach schaut's anders aus.
     
  5. #5 stud_rer_nat, 20.05.2008
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  6. aaroh

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    Den Gedanken, nach CO2-Ausstoß zu besteuern, halte ich für äußerst bedenklich.:rolleyes: Die suggerierte "Wir tun alles gegen das pööööse CO2"-Mentalität ist nicht stringent. CO2 kann und muss, so es denn die wirkliche Bedrohung darstellt, auch an anderen Stellen eingespart werden und ich frage mich, ob Strafabgaben auch für Industrien und Kraftwerke in diesem Maße durchsetzbar wären.

    Aber es gibt zwei Fakten, mit denen die Diskussion hier eigentlich beendet werden kann:
    1. Was in Deutschland seitens der Politik an Gesetzesvorhaben und Reformen an die Öffentlichkeit dringt, ist immer wieder lachhaft und die Aufregung nicht wert. :O
    2. Autofahren wird in Deutschland garantiert nicht billiger, warum sollte gerade die KFZ-Steuer in ihren Sätzen konstant bleiben... ;(

    Konsequent wäre eine Abschaffung der KFZ-Steuer :wink: und eine Gegenfinanzierung durch Steuern auf Treibstoffe. Die Einnahmen aus diesen dürften ja aufgrund der steigenden Spritpreise ohnehin enorm gewachsen sein. Die oft erwähnten "sprudelnden Staatseinnahmen" :prost kommen ja nicht von ungefähr.
     
  7. #7 Ralph208, 20.05.2008
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    per Telefon oder Mail diese Strafsteuer abzulehnen. (Berechnung 1,25 € / 100ccm bei 3200ccm Hubraum)

    "Wie nun aber deutlich wurde, will Peer Steinbrück (SPD) offenbar ältere Fahrzeuge nicht höher besteuern, Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) will diesen Plan dagegen gerne realisieren. Das Kabinett will darüber am 27. Mai entscheiden." Quelle http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1...70A2B1F7BF53B5437D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Es nennt sich CO2 Steuer, ist aber im Grundsatz eine "Baujahrsteuer" orientiert an der Schadstoffklasse (EURO 2 u. 3). Auf EURO4 kann man ältere Fahrzeuge technisch kaum Nachrüsten:
    - zielt gegen Normalbürger, die sich nicht jährlich einen Neuwagen leisten
    - egal ob man sparsam fährt, Energiesparreifen nutzt, das Fahrrad zur Arbeit nimmt: besteuert wird der Besitz des Altwagens
    - reduziert kein CO2, die Halter haben ohne Möglichkeiten zur Verhaltensänderung letztlich nur weniger Geld in der Tasche
    - privilegiert die besserverdienenden regelmäßigen Neuwagenkäufer,wie z.B. Abgeordnete, die Schere zum Mittelstand öffnet sich weiter
    - die Gesamt-Ökobilanz eines 10 Jahre gepflegten Altautos ist weitaus positiver als 10x Jahreswagen mit neuester Abgastechnik

    Dieser Steuervorschlag verletzt den Vertrauensschutz der Autokäufer.
     
  8. Tewego

    Tewego Moderator

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    Hallo,
    da wir das Thema schon Diskutieren, habe ich deinen Beitrag mal hier angehangen.
     
  9. #9 stud_rer_nat, 21.05.2008
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    Weiß jemand was eigentlich mit D4 ist? Meiner hat Euro 3 und D4. D4 ist von den Grenzwerten gleich oder besser wie Euro 4. Wie wird das Ganze dann behandelt? ?(
     
  10. #10 BenniCarruthers, 21.05.2008
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    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich die Aufregung nicht so ganz verstehe. Ihr gebt für Eure Autos im Jahr alle tausende Euro aus und beschwert Euch, dass die Steuer im Schnitt um 21 € steigt??? Das ist ja wohl ein Scherz. Und ich sehe es auch so: Autofahren wird nie wieder billiger werden. Auch wenn das nicht schön ist, die Wahrheit ist es doch und die Politiker, auf die hier so eingedroschen wird, sind da nicht die alleinig schuldigen.
     
  11. #11 spookie, 21.05.2008
    spookie

    spookie Guest

    Es geht ums Prinzip: der Staat nimmt an jedem Liter Super 93 Cent ein! Ich finde das muss ausreichen um Strassen zu warten und alles zu bezahlen - nur wandert das ganze Autofahrergeld sehr gerne in die Rentenkassen und die für das Kindergeld, ist ja bekannt.
     
  12. #12 BenniCarruthers, 21.05.2008
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    Also die Denkweise, dass mit KFZ-Steuern nur Straßen gebaut werden müssten, ist leider falsch. Die Ökonomen nennen eine Steuer wie die KFZ-Steuer Externalisierungs-Steuer. D.h. dass damit diejenigen, die ein allgemeines Gut verbrauchen diesen Verbrauch an die Allgemeinheit zurückzahlen. Hier: jeder Autohalter bezahlt mit der Steuer die Gemeinschaft dafür, dass er die Umwelt verschmutzen darf, Lärm verursacht und Platz verbraucht (Straßen etc.) Es ist daher völlig legitim, wenn die Gemeinschaft, also der Staat, sich dazu entschließt, dieses Geld in etwas zu investieren, das allen zu Gute kommt: z. B. die Rente. Auch wenn viele Leute ein Auto haben und man das im allgemeinen nicht als problematisch ansieht, muss man sich einfach vor Augen halten, dass es eigtl. keine Selbstverständlichkeit ist, sondern dass jedes Auto auch, aber nicht nur, eine Belastung ist. Es gibt ja auch Autos, die zum allg. Wohlstand beitragen. Ich halte deshalb die Verwendung der KFZ-Steuer für legitim. Autofahren ist Luxus und für den muss man bezahlen. So einfach ist das.

    (Nur so nebenbei: ich kaufe mir demnächst ein Auto und weiß sehr wohl, wovon ich rede.)
     
  13. #13 stud_rer_nat, 21.05.2008
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    Ich finde diese Denkweise paßt eigentlich nicht in eine sog. Demokratie! Hier der "böse" Bürger, der für seine Verschmutzungsrechte bezahlen muß, dort der Staat, der das Volk gängeln und maßregeln muß. Hallo! WIR SIND DAS VOLK! Das das Geld für dieses Staatskonstrukt irgendwoher kommen muß, ist klar. Diese ganze Verlogenheit von wegen Öko, CO2, usw. ist das, was mich aufregt. Man kann doch den Leuten sagen: Paßt auf, das Geld für die Rente reicht nicht, wir müssen die Mineralölsteuer erhöhen. Wäre kein Problem. Aber dieser ganze Lug und Trug ist zum Kotzen! Mittlerweile ist es doch schon soweit gekommen, daß man bei jeder politischen Handlung irgendeine Schweinerei vermutet, weil die Leute nur noch hinters Licht geführt werden. Und alles nur weil diese Politschranzen an Ihren Sesseln und an der Macht kleben und bei der nächsten Wahl wiedergewählt werden wollen.

    Früher war ein Land bzw. ein Volk eine Gemeinschaft. Der Staat, die Regierung und das Parlament nur dazu da dem Bürger einen sicheren Rahmen zu geben, in dem er Leben kann. Heute ist das ganze größtenteils zum Selbstzweck geworden und nur noch quasi zu einem Mietshaus degradiert, in dem jeder seinen Nachbarn nicht mehr kennt und sich der Staat quasi nur noch als (geldgieriger) Vermieter präsentiert, der von den Leuten das Geld für seine Dienstleistungen eintreibt, kaum etwas davon in die Renovierung steckt und dieses Geld dann verpraßt. :sauer: Die Meinung des Volkes wird weitestgehend ignoriert, denn das Volk ist ja zu dumm, weitreichende Entscheidungen zu fällen. Vor den Wahlen druckt man dann, wenn überhaupt noch, ein paar hohle Versprechungen auf die Wahlplakate, die man nach der Wahl wieder vergißt. So wenig Staat wie nötig, so viel Freiheit wie möglich, sollte das Motto heißen.

    Ich finde es auch schwachsinnig, jedes Jahr Milliarden in den Bau von neuen Straßen zu investieren. Würde man die vorhandenen ausbauen, wäre das wohl vernünftiger. Z.B. alle Autobahnen min. 6, besser 8-spurig. Unsere Steuergelder werden so, nur um den (oft umweltpolitisch gesehen wahnsinnigen) Warentransport durch Europa zu beschleunigen (Stichwort: Krabben zum Auspuhlen nach Polen) verpulvert. Unsere Nachbarn lachen sich doch tot über uns dumme Deutsche. Wir bauen denen mit unseren EU-Beiträgen indirekt die Wirtschaft auf, machen unsere kaputt und liefern denen auch noch ein hervorragendes Verkehrsnetz, damit sie schnell durch Deutschland durchfahren können.
     
  14. #14 BenniCarruthers, 21.05.2008
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    prima, kann man sofort einführen. das heißt dann z.B. auch privatisierte autobahnen, wo man für jeden kilometer zahlt usw. ich möchte mal sehen, wei groß der aufschrei dann wäre. ich sage ja nicht, dass politisch alles bestens läuft, aber die vorstellung, dass die politiker geldgierig wären, ist völlig absurd. die verwalten doch nur milliarden und abermilliarden von schulden. ich glaube, bevor man immer und überall rummecker, sollte man sich erstmal überlegen, was ein so hochentwickelter staat wie D seinen bürgern alles bieten kann. und das ist ne menge. da kann vieles besser werden. aber wie wäre es denn, wenn du dich z.B. daran beteiligen würdest: das nenne ich nämlich demokratie.
     
  15. #15 stud_rer_nat, 21.05.2008
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    Auch so ein Käse... Wie kann man etwas, daß die Bürger mit Ihren Steuern doppelt und dreifach bezahlt haben, privatisieren? Mit normalem Menschenverstand nicht. Oder würdest Du es gut finden, wenn ein Herr Politiker kommt und Dein mühsam bezahltes Haus "privatisieren" und daraus ohne Gegenleistung ein Mietshaus machen will. Großzügigerweise darfst Du dann dort wohnen bleiben, aber nur wenn Du Miete zahlst.

    Wie geldgierig die Politiker sind und fern der Realität, hat die letzte geplante Diätenerhöhung gezeigt. Und das milliardenweise Schulden angehäuft wurden, dafür kann der Bürger nix. Das haben auch die Politiker zu verantworten. Aber Verantwortung gibt es ja in dieser Politik auch nicht. Maximal tritt man zurück und setzt sich mich guten Pensionszahlungen zur Ruhe. :(

    Bitte sag mir wie man sich effektiv in der Politik beteiligen kann, außer ein Kreuz auf einem Wahlzettel zu machen, auf dem man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat? Glaubst Du im Ernst, jemand der nicht nach einer Parteilinie funktioniert hat Chancen in den Bundestag zu gelangen? Die Drecksarbeit machen die Kreisverbände. Es ist ja auch nicht verwunderlich, daß die großen Parteien seit Jahren einen enormen Mitgliederschwund zu verzeichnen haben. Die Menschen haben mittlerweile resigniert (siehe auch die geringen Wahlbeteiligungen).
     
  16. aaroh

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    Natürlich haben wir in Deutschland ein Lebensniveau, ein Niveau der öffentlichen Sicherheit, ja, auch ein Niveau der Pressefreiheit und der persönlichen Selbstbestimmung und freien Selbstentfaltung, das global seinesgleichen sucht. :]

    Das schmälert aber nicht die gegenwärtigen Probleme, die da sind: Entfernung der politischen Entscheidungsträger von der normalbürgerlichen Realität und völlige Abwesenheit langfristiger Konzepte. Ändern wird sich hier so schnell nichts, denn das gemeine Volk ist eben dumm. Es lässt sich mit billigen Wahlparolen a lá "Sozial ist, was Arbeit schafft" oder "Sicherheit in Europa" usw. gerne abspeisen, wettert dann zwar regelmäßig auf Stammtischniveau darüber, dass ja alles den Bach herunterginge, ist aber kollektiv unvermögend, die Realität zu durchschauen, einzuschätzen und zu verändern.:rolleyes:

    :motz:
     
  17. #17 stud_rer_nat, 21.05.2008
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    Volle Zustimmung. Den Leuten geht es im Durchschnitt noch deutlich zu gut, als das sich hier etwas ändern könnte. Die Politik funktioniert auch hier wie im alten Rom: Brot und Spiele um von den wirklichen Problemen abzulenken. :motz:
     
  18. aaroh

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    Das ist richtig. Im Grundsatz hat sich in diesen 2000 Jahren nichts geändert.:D
     
  19. #19 Günnimatz, 21.05.2008
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    ...vielleicht mal zu Deiner Information:
    Der Staat sind wir Bürger und wir erarbeiten das Geld was die Politiker ausgeben.Was verstehst Du unter verwalten?Wenn meine Verwaltung(bereich Haus oder Geld)so aasen würde,hätte ich diese schon längst gefeuert.Leider können "Politiker" in Sachen Geldverschwendung nicht verklagt werden.Lese mal das jährliche Schwarzbuch wo beschrieben steht,welche jährlichen Milliarden Summen sinnlos verpulvert werden.Jede Woche jagen diese Pseudo-Politiker eine neue Sau durchs Dorf,um uns Bürger die angebliche Notwendigkeit weiterer Steuererhöhungen aufzubrummen.Was hat die jetzige Erhöhung der KFZ-Steuer mit der Umwelt zu tun.Wird durch die Mehrzahlung diese dann besser?
    Hier freut sich nur der Finanzminister.Oder nimm die Umweltplakette.Mein Auto hat aufgrund der Baureihe Euro 4.Ist also nicht betroffen.Trotzdem benötige ich eine Plakette um in verschiedenen Städten reinfahren zu dürfen.Die kommunen haben durch diesen schwachsinn bis dato schon über 400 Millionen eingenommen.Ist die Umwelt dadurch besser?
    Könnte noch dutzende Beispiele aufzählen aber dies würde bei Dir bestimmt nicht fruchten.
    Träum weiter.
    Gruß
     
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Neue Reglung der Kfz-Steuer!?

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