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  1. zuBBu

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  2. #2 CeeJay23, 28.02.2003
    CeeJay23

    CeeJay23 Guest

    is das schwach...da muß ich mich für meine (halb)landsleute ja echt mal schämen :tdw :tdw :tdw :wand
     
  3. hotw

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    früher hieß das doch mal "Kauft nicht beim Juden".... :tdw
     
  4. Timo

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    :wand :wand :wand
     
  5. #5 Hubernatz, 28.02.2003
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    Jepp, früher hieß das kauft ncht bei Juden. Scheinheiliges Pack. Seid George an der Macht ist, mag die Amis irgenwie keiner mehr, seltsam was?
     
  6. #6 CeeJay23, 28.02.2003
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    CeeJay23 Guest

    jo der sack (sorry für das wort) richtet das image des landes nun noch ganz zu grunde! selbst das sonst so patriotische amerikanische volk hegt langsam zweifel an der durchtriebenen polotik dieses mannes!
     
  7. zuBBu

    zuBBu

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    *ggg* der deutsche sack ist doch da uch nicht viel besser , viel zu früh Meinung bezogen als es noch nichts zu entscheiden gab. Klar ein Nein zum Krieg ... aber man sollte sich schon eine Option offen lassen. So wie er es jetzt gemacht hat hat er Deutschlad kurz mal in Europa + weltweit ins abseits geschoben ... sagt er doch einem Krieg zu verarscht er sein volk ... :tdw :tdw
    ein wenig Diplomatischer hätte der Herr da schon ans Werk gehen können :wand :wand
     
  8. #8 Marcc230k, 09.03.2003
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    Ich persönlich denke das die Amis halt einfach das ganze patriotismus nennen, bei uns hieß das halt damals etwas anders aber endete auch mit mus ! Ich wollt ja eigentlich nach amerika fliegen , aber jetzt lass ich bei denen meine kohle nicht liegen ! Es mag ja sein das nicht alle so denken , aber bei uns wollten auch nicht alle den Adolf , hat aber am ende auch nichts gebracht !
    CU
    Marc
     
  9. #9 avantgarde, 09.03.2003
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    Naja nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

    Und das die Amis sauer auf uns sind kann ich schon irgendwie nachvollziehen. Ein klares "Nein" zum krieg heißt aus meiner Sicht nicht, dass man einem verbündeten Land wie Amerika von vorn herein die Freundschaft kündigen muß.

    Das die Amis momentan etwas überzogen reagieren mag zwar fragwürdig sein, jedoch lehrt uns die Geschichte, das ohne ihre Hilfe es gerade uns Deutschen heute nicht derart gut gehen würde. NIcht nur militärischer Schutz, sondern auch wirtschaftliche Hilfe ist uns stets zu Teil geworden.

    Wir für unseren Teil ziehen aber sofprt den Schwanz ein, sobald es mal etwas brenzlig werden könnte. Das können wir uns einfach nicht leisten und erlauben.

    Wir brauchen Amerika leider mehr als die uns, und daher sollten wir uns auch mit Kritik stets zumindest angemessen im Hintergrund halten. Uns Gerhard jedoch prescht vor die Dipolaten und verkündet, das egal was passiert, Deutschland nicht mitzieht.

    Krieg hin oder her. Amerika hat gute Gründe gegen den Irak vorzugehen, ob nun militärisch oder wie bereits praktiziert durch Sanktionen. Fakt ist das Saddam 2 Angriffskriege geführt hat und in den 12 Jahren nach dem Golf Krieg es nicht für nötg gehalten hat, die geforderten Abrüstungen durchzuführen. Jetzt erst wo Amerika mit der Keule droht werden Raketen verschrottet. Und Saddam stellt sich im Interview hin und sagt auch noch, das sein Land im ersten Golfkrieg im Grunde ja gar nicht besiegt worden sei. Er formuliert es so. "Wir haben erkannt, das man ein Land wie Kuwait nicht überfallen darf, und daher haben wir uns aufgrund des Drucks und unserer EInsicht aus dem Land wieder zurückgezogen."

    Das ist in meinen Augen mindestens genauso schlimmes gelaber wie das aus Wahington.

    Mir geht auf den Keks das die westlichen Medien es mittlerweile geschafft haben, Saddam von der Täter-Rolle in die Opfer-Rolle zu schieben. Bush ist der Bösewicht - und auch wenn er in diesem Fall sich über das Ziel hinaus schießt - Saddam ist nicht erst seid der Regierung Bushs ein Störfaktor in Amerika, sondern bereits seid der Clinton Regierung. Das neue Buch von Bob Woodward (das ist der der den Watergate Skandal aufdeckte) stellt dies sehr schön heraus.

    Gruß

    Avantgarde
     
  10. #10 Marcc230k, 09.03.2003
    Marcc230k

    Marcc230k

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    Ich sag ja nur das man auch amerika zeigen muss das es für alles grenzen gibt die rein aus menschlicher sicht nicht überschritten werden dürfen ! Ich erinnere mich da an afghanistan , das land zu bombadieren und sich kurzzeitig wichtig machen , kann es ja wohl nicht sein ? Ich denke um im Irak endgültig ruhe zu stiften sollte man das land fördern , so im wirtschaftlichen sinn ! Wenn es den leuten da besser gehen würde , wer weiß ob es dann saddam überhaupt noch geben würde.Aber was macht amerika bombadieren das land , zerstören alles und wundern sich dann auch noch das die leute zu saddam halten ? Das hat Herr Bush halt nicht kapiert , es hat schon so viele beispiele gegeben wo man mit guten beispiel vorangehen hätte können , aber nein er ist schlicht weg der meinung das es hauptsächlich über bombardments geht !
    Mir scheint es fast so als wären die aufträge der rüstungsindustrie in amiland rückläufig und dagegen muss man doch was machen ! Oder liegt es daran das der spritpreis für eine gallone um 10 Cent gestiegen ist?
    CU
    Marc
     
  11. Mehmet

    Mehmet

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    Ich weiss auch nicht mehr was ich dazu sagen soll.
    Avantgarde hat einerseits schon Recht, allein aus prinzip müsste Deutschland zu Amerika halten aber das Saddam ein A.... ist heisst es ja noch lange nicht das das ganze Land in schutt und asche gelegt werden muss. Es muss schluss gemacht werden das ist schon richtig aber ich weiss nicht ob das der richtige weg ist. Marc hat auch recht, Bush kommt halt nach seinem Vater. Er macht da weiter wo sein Vater aufgehört hatte. Vorallen wollen die Amis an einem Tag soviele Raketen werfen wie im ganzen Golfkrieg, was meint ihr was vom Land über bleibt. Genauso wie in Afghanistan, das ganze Land wurde auf den Kopf gestellt und Bin Laden läuft immer noch rum. Super arbeit :wand . Ob das wohl im Irak anders werden wird ? Das Land wird wieder Jahrzehnte brauchen bis es wieder klar kommt und wenn Saddam das Land wieder aufbaut muss man doch davon ausgehen das die Landsleute zu ihm halten und das die sich auch mal irgendwann wehren. So wie Bin Laden sich für Afghanistan gerecht hatte. Man sah ja nur die schreckliche Seite, wie die zwei Türme einstürzten und mit sich Tausende von Menschen veregraben haben aber keiner hat nachgedacht wieso das gemacht wurde und das Amerika Jahre lang das Land bombadiert hatte usw.

    Ich weiss nicht ob Amerika drauf dräng um die Weltherschafft an sich zu reissen oder ob sie doch nur Frieden wollen. Ich bin also echt Ratlos :(
     
  12. #12 Ghostrider, 10.03.2003
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    Genau wie bei den Taliban : Saddam muß "nur" ins Exil gehen (im Gespräch ist ja Lukaschenko, sein Gastgeber für das sich anbietende Weißrussland) und eine demokratisch gewählte Regierung "ans Ruder" lassen.

    Aber nein, anstatt mit seinem Privatvermögen von ca. 7 Milliarden (!!!) Dollar den langen Schuh zu machen, will er die "Mutter aller Kriege" entfachen.

    Was ist das für ein Mensch, dem sein Volk nicht wichtig ist und es in die Steinzeit zurück bomben läßt ?
     
  13. #13 avantgarde, 11.03.2003
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    Ein Despot oder eher Feudalist, wie auch immer.

    Amerika kann die Weltherrschaft nicht erringen, da sie diese in meinen Augen längst haben - aber eben auf relativ zivile Art und Weise und Gott sei Dank nach grob gesagt unseren Vorstellungen.

    Wir sind ja in einer sehr guten Ausgangslage, die Amis ziehen für unsere Sache (Demokratie überall) in den Krieg und sterben auf den Schlachtfeldern der Welt, und Deutschland, denen eine deomkratische Weltordnung sehr viel lieber ist als eine islamisch regierte, die hält sich zurück und sagt "na ja zum kämpfen lassen wir die Amis vor - die Regeln das. Wenn überhaupt regeln wir das danach mit unserem Scheckbuch.

    Das ist ja auch das was Bush oder Amerika ärgert. Im ersten Golfkrieg sind Genscher und v. Weizäcker um die Welt gereißt und habe die Scheckbücher für unsere "Verbündeten" geöffnet, jetzt aber ist bei uns die Kohle knapp wie nie und von Rüstung können wir nicht leben - ansonsten würden wir mit an erster Front kämpfen - zumindest mit unserer Kohle.

    Im Grunde genommen muß sich jeder entscheiden ob er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann dass für die demokratische Sache Menschen sterben. Wenn er oder sie dazu nicht bereit ist dann muß man damit rechnen, das die Islamisierung weiter voranschreitet und irgendwann unser heutiger "Gegner" uns aktiv bekämpfen wird.

    Das hört sich sicher sehr trivial gesprochen an und auf den ersten Blick kurzsichtig, ketzerisch und vielleicht dumm, aber so wie heute Amerika den Islam zu bezwingen versucht, so haben die Christen schon vor über tausend Jahren versucht die islamische Welt unter "Kontrolle" zu bringen. Als Papst Paulus II 1092 die Kreuzzüge ausrief wurde nichts anderes von der Kirche abgesegnet als die Ermordung und "Bekehrung" der islamischen Welt, damals jedoch waren die Feindbilder eben durch die Kirche geschührt noch sehr viel klarer - was heute in unserer Zivilisierten Welt nicht mehr so eindeutig ist.

    Die Menschen, die wir heute oftmals als "islamisten" beziechnen, sind nichts anderes als die Menschen, die in der Antike die Welt durch ihr Wissen und ihre hohe kulturelle Entwicklung beherrscht haben. NIcht umsonst war Babylon "die" Stadt der Antike (z. B. hängende Gärten) von der aus Macht und kriegerisches Handeln gelenkt wurde.

    Leider jedoch ist der Bildungsstand im Islam heute deutlich niedriger als in der westlichen Welt, so dass hier die Religion und der Glaube eine sehr viel höhere Stellung haben als hier bei uns.

    Abschließend kann ich nur betonen, dass ich froh bin eine Weltpolizei wie Amerika zu haben, da es bei der Zerstrittenheit und Uneinigkeit anderer Länder (vor allem in Europa) sicher schon ganz anders aussehen würde in unserer Welt.


    "Wer aus der Geschichte nicht lernt ist verdammt, diese zu wiederholen"

    Berthold Brecht


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  14. #14 avantgarde, 11.03.2003
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    Traurig aber wahr.


    -----------------


    Nehmen wir einmal, nur für den Moment, an, die Träume der Friedensliebenden in aller Welt würden wahr: George Bush hätte ein Einsehen mit der viel beschworenen Meinung der Weltöffentlichkeit, ließe das aufgefahrene Kriegsgerät einpacken und schickte seine 250000 Soldaten nach Hause. Ein Erfolg für die neue Entente Cordiale aus Frankreich, Russland und China, mit Deutschland im Schlepptau? Augenscheinlich ja. Schließlich wäre "der Frieden gesichert", "zahlreichen unschuldigen Zivilisten das Leben gerettet" und ein "Flächenbrand im Nahen Osten" verhindert. Obendrein wäre der "Hypermacht" ihre Grenzen gezeigt.

    Genau in dieser "Eingrenzung" amerikanischer Macht aber liegt das Problem. Ein Abzug wäre ein enormer Glaubwürdigkeitsverlust Amerikas. Und Glaubwürdigkeit ist ein entscheidender Faktor in der internationalen Politik. Es gehört zu deren Paradoxen, dass ein Land umso seltener Gewalt einsetzen muss, je glaubwürdiger es machen kann, im Zweifel dazu bereit zu sein. Zuletzt haben das die frechen, aber erfolgreichen, Erpressungsversuche Nord-Koreas gezeigt.

    Besonders schwer wöge der Glaubwürdigkeits- wie Gesichtsverlust im Nahen Osten selbst, wo der Schein allzu oft das Sein bestimmt. Ein Blick in die jüngste Geschichte macht das deutlich. Es war nicht zuletzt der Glaube, Amerika wäre zu schwach, zu dekadent und nicht entschlossen genug, der sowohl Saddams Überfall auf Kuwait als auch Osama bin Laden motivierte. Umgekehrt kann nur ein starkes, glaubwürdiges Amerika den Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern wieder voran bringen.

    Zumindest mittelfristig können weder Deutschland noch Frankreich Interesse an der mit einem Abzug verbundenen Schwächung Amerikas haben. Und das nicht nur, weil auch unsere Volkswirtschaften am Tropf des von den Amerikanern verteidigten Öls hängen. Zu sehr hängt auch Europas Sicherheit insgesamt, ob seiner ureigenen Schwäche, nach wie vor von Amerikas Stärke ab. Nichts hat das deutlicher gemacht als das Desaster auf dem Balkan. Eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, die das Unvermögen der europäischen Nationalstaaten kompensieren könnte, ist in weiter Ferne. Das wiederum hat die Irak-Krise mehr als deutlich gemacht.

    Ein irrelevantes Gedankenspiel?

    Doch zu einem Abzug wird es natürlich nicht kommen. Die Amerikaner werden, mit oder ohne die UN, in den Krieg ziehen. Für einen Krieg bräuchten die USA "niemandes Einverständnis", sagte Bush bereits am Donnerstag. Ist das Sinnieren über einen Abzug also ein vollkommen irrelevantes Gedankenspiel?

    Nein. Denn es macht klar, dass die Europäer Amerika nicht schwächen dürfen, auch nicht diplomatisch. Was aber ist mit Joschka Fischers dringlich vorgetragener Bitte, den Inspektoren mehr Zeit zu geben? Jetzt, da sie endlich, endlich Erfolge vorzuweisen hätten.

    Die Antwort klingt zynisch, aber deswegen nicht weniger wahr: Die "Drohkulisse", der diese Erfolge zu verdanken sind, lässt sich nicht ewig aufrecht erhalten. Nicht nur wird es bald zu warm sein für einen Krieg, auch ist sie auf Dauer zu teuer. Hinzu kommt, dass eine bloße, wenn auch vollständige Entwaffnung des Iraks ohne den angestrebten Regimewechsel zu wenig wäre. Schon der Afghanistan- Krieg wird in weiten Teilen der arabischen Welt als Niederlage gerechnet, weil es den Amerikanern weder gelang Osama bin Laden, noch Mullah Omar zu fassen. Schon deshalb muss Saddam weg.

    Erpressung?

    Wollen die Europäer also Amerika nicht schwächen, bleibt ihnen nichts übrig, als zumindest nicht "Nein" zu sagen. Erpressung? Vielleicht. Unfair? Sicher. Ein gefährlicher Präzedenzfall, den man nicht zulassen darf, weil die Amerikaner es das nächste Mal wieder so machen werden? Unwahrscheinlich. Seit über einem Jahr arbeitet Washington gezielt auf den Sturz Saddams hin, konnte dabei auf zahlreiche verletzte Sicherheitsratsresolutionen, einen Diktator, der schon chemische Waffen eingesetzt und eine unstrittige Geschichte der Aggression hat, verweisen. Eine Kombination, die kein anderer "Schurkenstaat", außer dem Irak, zu bieten hat. Nicht mal annähernd.


    (c) DIE ZEIT 11/2003



    _-------


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  15. Mehmet

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    @avantgarde:
    Genau so sehe ich das auch. :tup Den Amerikanern kostet jeder Tag 1 oder 2 mrd. Dollar, wenn ich mich nicht täusche, und ich denke nicht das es das das ganze Geld umsonst bezahlt wird.

    Das was mich stört ist das wenn es Krieg geben sollte, was mit höchster wahrscheilichkeit passieren wird,Saddam und seine Familie bestimmt nicht mehr im Land sein wird und sich Bobadieren lässt. Wenn es soweit kommen sollte ist er bestimmt schon ausser lande und irgendwo am Surfen und hört die Beach Boys oder so. Aber trotzdem wird alles im Irak Platt gemacht, d.H. Frauen und kinder auch.

    Ich will das die Leute (Saddam usw.) bestrafft werden aber wenn alles zerstört wird und Saddam trotzdem nach paar monaten wieder auftaucht (wie z.B. Osama) finde ich das irgendwie unsinnig. Entweder richtig oder garnicht :motz: . Ich verstehe auch nicht wieso das soooooo in die länge gezogen wird ? Wieso Starten sie nicht einfach durch ? Wer weiss was alles schon an Waffen verschleust wurde/wird bis die Kontrolleure alles durchsuchen und dursucht haben :wand
     
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