Ölverlust W164 ML 300 CDI

Diskutiere Ölverlust W164 ML 300 CDI im Geländewagen und SUV Forum im Bereich Mercedes-Fahrzeuge; Hallo liebe Foren-Gemeinde, da ich neu auf dieser Plattform bin zunächst "kurz" zu mir bzw. meinem MB: wie mein User-Name schon vermuten lässt...

  1. #1 Antischrauber2.0, 27.05.2021
    Antischrauber2.0

    Antischrauber2.0

    Dabei seit:
    27.05.2021
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Hallo liebe Foren-Gemeinde,

    da ich neu auf dieser Plattform bin zunächst "kurz" zu mir bzw. meinem MB: wie mein User-Name schon vermuten lässt habe ich von Schrauben keine Ahnung u. davon ganz viel :-)
    Der Name soll euch Schrauber auch nicht diskreditieren, ganz im Gegenteil habe ich höchsten Respekt u. Neid auf Eure Zunft.

    Das Einzige was uns vermutlich verbindet ist die Treue zu MB! Als langjähriger Daimler-Fahrer (Vito, C-Klasse, SLK, ) sollte es dann letztes Jahr aufgrund geplanten Nachwuchses ein SUV werden. Ich habe mich dann in einen ML 300 CDI Bj 2010 mit 145000 km Laufleistung schockverliebt, weil er die gesuchte (Innen-)Ausstattung, Motorisierung aufwies u. optisch in extrem guten Kleid, fast wie ein Neuwagen beim Premiummarken-Händler stand u. auch knapp unter der Obergrenze meines Budgets lag. Und wie immer wenn Emotionen beim Kauf im Spiel sind macht Liebe blind, so dass ich trotz Warnung eines MB-Meister-Kumpels, dass dies "eine Geldvernichtungsmaschine" sei u. trotz meiner sonst üblichen Prinzipien kein Auto jenseits der 100000-Marke zu kaufen, zuschlug, weil ich glaubte durch die Sachmängelhaftung beim teureren Händlerkauf ein wenig Käuferschutz miteinzukaufen.
    Hätte ich da gewusst wie Recht mein Kumpel behalten sollte...

    Und nun zu meinem Problem:
    Nun, fast genau 1 Jahr nach meinem Kauf (den ich hinsichtlich Fahreigenschaften, Alltagstauglichkeit, Design etc. nicht bereut habe) fingen die Probleme an. Zunächst zeigte das Display "Kühlmittel nachfüllen" an, obwohl dieses 2 Monate vorher aufgefüllt worden war. Kurz danach kam die Anzeige "ABS/ESP außer Betrieb". Als ich meinen Meister-Kumpel, den ich aufgrund seiner fast immer zutreffenden Ferndiagnosen gerne "Autoflüsterer" nenne, mittels Fahrt auf eine Hebebühne draufschauen ließ, zumal ich eine ungefähre Einschätzung haben wollte was die ebenfalls anstehende Wartung B beim "Freundlichen" kosten könne, diagnostizierte dieser: Wasserpumpe defekt, Drehzahlsensor hinterachsseitig defekt, Freilauf LM defekt, Lenkteller? lose. Und als sei dies nicht schon genug empfing er mich, als er mich dazuholte, mit den Worten "Du hast aber eine Ölsardine", da der gesamte vordere Unterboden ölverschmiert war. Eine Nachfrage nach der potentiellen Ursache hierfür ergab, dass vermutlich der Ölkühler/Wärmetauscher hierfür verantwortlich sein solle.

    Normalerweise kann mir der Kumpel, da ich ihm ebenfalls häufig helfe, das ein o. andere kostenfrei in seiner Garagengrube machen o. es zumindest in "seinem" Betrieb machen lassen, so dass ich keine Zweifel an Diagnosen/Kosten haben muss. Da er jedoch aufgrund Bautätigkeit für längere Zeit verhindert ist u. auch sein Betrieb (MB-Händler) für die nächsten 9-10 Wo ausgebucht war, musste ich diesmal wohl o. übel in den sauren Apfel beißen u. eine andere MB-Werkstatt aufsuchen.

    Und was soll ich sagen? Nachdem ich zusätzlich zur anstehenden Wartung B bzgl. des Ölverlusts zunächst lediglich eine Ursachenforschung samt ungefährer Kosten haben wollte, sollte er in allen anderen Dingen, die ich ebenfalls nach ungefährer Kostenschätzung repariert haben wollte, mal wieder Recht behalten.

    Zusätzlich zu den bereits von ihm vorgenannten Defekten (Wasserpumpe, zwei Drehzahlsensoren) wurde noch eine Gelenkscheibe hinterachsseitig erneuert, die Riemenscheibe des Generators erneuert u. beide Schrägkugellager am Radträger der Hinterachse erneuert. Der gesamte "Spaß" kostete mich dann 2950,- Tacken (wovon 1900,-€ Lohnkostenwaren), abgesehen von der wenige Tage zuvor durchgeführten Wartung B, die mich inkl. der Prüfung u. Kurztest zur Kostenermittlung der anstehenden Reparaturen trotz sog. Rabatts durch "Kundenvorteilsprogramm" ebenfalls noch einmal 580,- Teuronen kostete.

    Lediglich die Wagenwäsche u. das Reinigen des ölverschmierten Unterbodens zur Einschätzung des Ölverlusts wurde freundlicherweise o. Berechnung durchgeführt.
    Da allerdings nach der Ölentfernung laut Aussage d. Serviceberaters zeitlich keine längere Probefahrt mehr möglich war, wurde mir als potentielle Ursache hierfür mitgeteilt, dass aufgrund Trockenheit der entspr. Stellen auf der Fahrerseite ein Ölkühler-Problem ausgeschlossen werden könne. Stattdessen solle vermutlich die Korkdichtung der vorderen kleinen Ölwanne defekt sein.

    Da ich am darauffolgenden WE eine längere Fahrt geplant hatte, wurde zur genaueren Diagnose abgesprochen, dass ich zu Wochenbeginn den Wagen erneut vorstelle, um zu sehen inwiefern bzw. wo ein erneuter Ölaustritt festzustellen ist. Gesagt, getan. Trotz allen Hoffens, das Problem könnte von Geisterhand verschwunden sein, da auf meiner Einfahrt nach dem Stehen über ca. 4-5 Tage lediglichein einziger Öltropfen hinterblieben war, war natürlich der Unterboden eher mittig bis beifahrerseitig vorne erneut ölverschmiert. Durch die "Verwehungen der Fahrtluft" war jedoch gemäß Aussage des Werkstattmeisters eine detailliertere örtliche bzw. Bauteil-technische Eingrenzung nicht möglich, so dass mir lediglich mitgeteilt wurde, dass es entweder die schon vermutete vordere kleine Ölwanne oder der Simmering der Kurbelwelle sein könnte(!).

    Aufgrund der zusätzlichen Aussage, dass, obwohl wahrscheinlich nur ein Schnapsglas u. nicht literweise Öl ausgetreten sei, eine Reparatur dringend sei, wurde mir geraten entweder zunächst die Ölwanne öffnen u. neu abdichten zu lassen (wobei wohl der Motor angehoben werden muss etc.), um dann, wenn dadurch der Ölaustritt nicht gestoppt sei, in einem Folgetermin auch noch den Kurbelwellen-Simmering auszutauschen (wobei wohl das Getriebe, der Auspuff usw. raus muss).
    Da beide lediglich vermuteten Ursachen einen nach Aussage hohen Arbeitsaufwand verursachen wurde mir für den Austausch der jeweilig nur im zweistelligen Europreis liegenden Ersatzteile aufgrund der durch den hohen Zeitaufwand ebenfalls hohen Lohnkosten im 1. Fall (nur Ölwanne abdichten) erneut zu erwartende Reparaturkosten von 1000,- bis 1200,-€, im 2. Fall (Simmering Kurbelwelle austauschen) von 2000,- bis 2500,-€ u. im 3. Fall (beides) von bis zu 3600,-€ "angedroht". Gnädigerweise hat man mir aus Kulanz (bzgl. des nun 3. Auftrags in 2 Wochen) einen Rabatt von 10% angeboten, der in den hier genannten Summen bereits eingerechnet ist.

    Nun zu meinen Fragen: Was ratet ihr mir? Muss man sich im schlimmsten Fall damit zufrieden geben, dass Reparaturen auf Verdacht gemacht werden u. sofern dies keine Abhilfe schafft weitere Reparaturen gemacht/bezahlt werden müssen? Kann man die Ursache vor Kostenverursachung tatsächlich nicht genauer analysieren? Würde zunächst ein nochmaliges Reinigen der Ölverschmutzung u. anschl. sofortige eigene Probefahrt der Werkstatt samt zeitnaher Begutachtung nicht mehr Sinn machen? Gibt es keine weiteren Hilfsmittel wie der Einsatz von Kontrastmitteln oder dergleichen um die tatsächliche Ursache vorher zu bestimmen u. kostenmäßig einzugrenzen? Kann man nach "so einer Geschichte" u. bereits nicht im kleinen Umfang zeitnah generiertem Umsatz von der Werkstatt nicht mehr Kulanz erwarten? Sollte man besser eine zweite Meinung in einer anderen MB-Werkstatt einholen?

    Leider kann mir mein Meister-Kumpel da momentan auch nicht Rede u. Antwort stehen, da er vermutlich an Corona erkrankt ist u. es ihm gesundheitlich nicht gut geht u. ich ihn damit auch nicht behelligen möchte.
    Der Grund für den Autokauf (Nachwuchs) hat sich glücklicherweise mittlerweile aufgrund Schwangerschaft meiner Lebensgefährtin auch ergeben, was im Umkehrschluss natürlich dazu führt, dass ohnehin einige größere Investitionen (Babyzimmer etc.) anstehen.
    Ich möchte hier nicht "Mimimi auf hohem Niveau" machen, aber ich bin echt verzweifelt, da abgesehen von den "Geldsorgen" auch noch meine gesamte Familie (Eltern u. zwei weitere Kinder) an Corona erkrankt sind.

    Über eine schnelle Antwort wäre ich Euch super dankbar, da mir die Werkstatt bereits für den 31.05. den Reparatur-Termin angeboten hat.

    Viele Grüße an die Gemeinde, Antischrauber2.0
     
  2. #2 jpebert, 28.05.2021
    jpebert

    jpebert

    Dabei seit:
    07.11.2018
    Beiträge:
    2.935
    Zustimmungen:
    730
    Auto:
    W211 E280 CDI T vorMopf, W211 E350 Mopf, VW LT 28 (1988), BMW X5 E70 - alles 6 Zylinder
    Muss man sich im schlimmsten Fall damit zufrieden geben, dass Reparaturen auf Verdacht gemacht werden u. sofern dies keine Abhilfe schafft weitere Reparaturen gemacht/bezahlt werden müssen?

    N e i n!
    Das ist Blödsinn. Suche Dir bitte eine andere Werkstatt. Die Quelle von sichtbaren Ölverlusten läßt sich immer und eindeutig finden. Ich schaue es mir auch gerne an. Musst halt vorbeikommen.

    1. Du hast einen OM642. Gerne geht dort die Ölkühlerdichtung kaputt. Es läuft dann vorne links am Motor, unsichtbar hinter dem Kompressor aus der Ölablaufbohrung und verteilt sich von dort nach unten und hinten. Das sieht dann so aus, als wäre die Ölwanne undicht bzw. der Ölwannendeckel. Das halte ich aber für ziemlich unwahrscheinlich. Beide sind geklebt, also nichts mit nachlassender Gummi-, Metall- oder Korkdichtung.
    2. ... wird ein leckender Ölkühler auch gern mit einem siffenden Anschluss Mischerrohr-Saugrohr verwechselt, ebenso mit einem leckenden KW-Simmering, da es über den Steuerdeckel nach unten läuft und dann so aussieht, als ob Ölkühler oder KW-Simmering sifft.
    3. Gleiches gilt insbesondere auch für die Dichtung des Ölfiltergehäuses. Die gibt auch sehr gerne auf. Sieht dann genauso aus, als ob der Ölkühler sifft.
    4. usw. usf.

    Eigentlich ist es recht einfach. Den "Fluss" des Öls bis zur Quelle verfolgen. Am besten von jemanden, der halbwegs etwas über den Motor weiß!

    Wenn der Simmering der KW siffen sollte unbedingt, den Polymerring zwischen Lauffläche und Rad des Schwingungsdämpfer überprüfen. Der gibt nach Jahren gerne auf führt zu Unwuchten im Keilriementrieb und zerdeppert den Simmering mittels schlackernder KW. Deshalb wird die Riemenscheibe auch Schwingungsdämpfer genannt. Im schlechtesten Fall springt die Lauffläche vom Rad ab und schleift Dir den Steuerdeckel durch.

    Wie dem auch sei. Eine Ölquelle läßt sich immer eindeutig identifizieren. Was den Ölkühler betrifft, einfach mal den Dieselfilter rausschrauben und das V mit einer Lampe ggf. kl. Montagespiegel oder Endoskop näher untersuchen. Jedenfalls auf Verdacht reparieren auf keinen Fall. Was ist denn das für eine Werkstatt. Klingt eher nach Friseur.
     
    Antischrauber2.0 und conny-r gefällt das.
  3. #3 Antischrauber2.0, 28.05.2021
    Antischrauber2.0

    Antischrauber2.0

    Dabei seit:
    27.05.2021
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Hallo jpebert, zunächst mal vielen Dank für Deine Antwort mit den detailliert geschilderten (Urachs-)Möglichkeiten u. Dein Angebot vorbeizukommen. Leider wohnst Du schlappe 500 km von mir entfernt.

    Das es bei dem Motor zu 90% der Ölkühler ist hatte ich bei ähnlichen Threads hier im Forum auch schon gelesen. Das war auch die erste Diagnose meines Meister-Kumpels, der den Wagen ja kurz von unten auf der Bühne in Augenschein genommen hatte.

    Allerdings sagte die Werkstatt bzw. der Werkstatt-Meister, bei der es sich im Übrigen um eine offizielle Mercedes-Vertragswerkstatt handelt u. die ja das Öl zunächst extra beseitigt hatten um mich dann am WE knapp 250 km damit fahren zu lassen u. sich die "Ölspur" (die natürlich durch den Fahrtwind wieder komplett verteilt war) dann am darauffolgenden Montag erneut anzusehen, dass sie den Ölkühler ausschließen, da es fahrerseitig u. um die Ölablaufbohrung herum trocken sei u. der Ölfilm eindeutig eher beifahrerseitig sei.
    Zu der gleichen Einschätzung war auch der Monteur d. gleichen Werkstatt schon gekommen, als ich ihn wenige Tage zuvor, nachdem er sich das Problem bei der von ihm durchgeführten Inspektion angesehen hatte, kurz darauf angesprochen hatte.

    Um mir vor meinem Termin am kommenden Montag eine 2. Meinung einzuholen war ich dann gestern kurzfristig zu einer Kurzdiagnose in der nächstgelegenen Mercedes-Niederlassung. Der Serviceberater bzw. Meister dort meinte nach kurzer Besichtigung des Unterbodens wie Du auch, dass er am ehesten vom Ölkühler-Problem ausginge. Allerdings bestätigte er mir, dass es auch die in der anderen Werkstatt vermutete Ölwanne bzw. der KW-Simmering sein könne. Er könne auf jeden Fall eine Ölansammlung im Getriebegehäuse sehen! Er wüsste allerdings natürlich nicht wie lange das Öl dort schon steht.

    Erwähnen möchte ich an der Stelle noch, dass ich den Wagen außer gestern z. Zeit sicherheitshalber nicht bewege u. er daher nun vorher fast 1 Woche herumstehen. Ein daruntergelegter Karton zeigte an, dass er im Stand derzeit definitiv kein Öl verliert, obwohl das bis vor ein paar Wochen aufgrund der Ölflecken auf dem Boden eindeutig so war.

    Um näher einzugrenzen von wo das käme meinte er, müsse man sich durch Abschrauben von Anbauteilen von oben an das Problem "heranarbeiten", ggf. unter Zuhilfenahme eines Endoskops um z.B. in das V zu gucken. Also genauso wie Du es auch beschrieben hast.
    Er schloss allerdings auch nicht aus, dass die Ursache trotzdem vor einer Reparatur nicht eindeutig zu bestimmen sein könnte o. im schlimmsten Fall sogar zwei o. mehrere Verursacher möglich sein könnten, was aber eher unwahrscheinlich sei.

    Was die Kosten betrifft meinte er, dass von den wahrscheinlichsten Möglichkeiten die Ölwanne die günstigste Variante sei, die er bzgl. der Reparaturkosten mit ungefähr 400,-€ bezifferte (komischerweise 600,- bis 800,- € günstiger als mir in der anderen MB-Werkstatt incl. 10% Rabatt genannt wurde). Wenn es der Ölkühler sei würde es mit ca. 4000,- € zu Buche schlagen. Im ungünstigsten Fall würde dann bei der Ölkühler-Reparatur noch entdeckt dass - so wie ich es verstanden habe - Klappen in den seitlich angebrachten Saugrohren schwerfällig o. klemmen würden (was bei 150000 km Laufleistung nicht selten sei), so dass diese dann sinnvollerweise direkt mit getauscht werden sollten statt irgendwann später alles erneut teuer auseinander zu bauen. In so einem Fall könne man von Kosten in Höhe von 5 - 6000,- € ausgehen, so dass sich dann schon fast ein AT-Motor lohnen würde. Auf eine Kulanz brauche ich angesichts des 11 jährigen Alters u. der Laufleistung nicht zu hoffen.
    Das sind ja rosige Aussichten!

    Auf jeden Fall habe ich überhaupt keine Lust auf so eine fast 1-jährige "Ölsuch-Odyssee" wie das hier im Forum von User Tewego bei seinem V6 CDI beschrieben wurde.
    Solange mir nicht noch was besseres einfällt, werde ich dann vermutlich am Montag bei meinem Termin die 1. Werkstatt mit all den gesammelten Fakten u. Aussagen mal konfrontieren u. natürlich auch meine Haltung zum Besten geben, dass ich kein "Versuchskaninchen" sein möchte was "Schulungen der MB-Monteure" nach dem Prinzip "Learning by doing" dann auf meine Kosten finanziert u. dass ich nur das repariert haben möchte was auch defekt ist.
    Evtl. werde ich auch erwähnen, dass ich den Verlauf dieser Geschichte auch weiterhin im Forum dokumentieren werde um "den Druck etwas zu erhöhen".

    Was hälst Du o. Ihr denn davon? Gibt es noch weitere Handlungstipps wie ich vorgehen soll?
     
  4. #4 jpebert, 28.05.2021
    jpebert

    jpebert

    Dabei seit:
    07.11.2018
    Beiträge:
    2.935
    Zustimmungen:
    730
    Auto:
    W211 E280 CDI T vorMopf, W211 E350 Mopf, VW LT 28 (1988), BMW X5 E70 - alles 6 Zylinder
    Wirklich schwach, was die beiden Werkstätten liefern. Irre Preise. Ölkühlertausch pur bekommst Du in einer freien für 1500. Turbo raus, EKAS, und los geht’s. 4-5 h.
     
    Antischrauber2.0 gefällt das.
  5. #5 Antischrauber2.0, 28.05.2021
    Antischrauber2.0

    Antischrauber2.0

    Dabei seit:
    27.05.2021
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Das wundert mich andererseits schon etwas. Ich hatte mir schon das ein o. andere YouTube Tutorial (z.B. von Eiko Performance o. von Hagen Amstep) angesehen wo genau am gleichen Motor OM642 der Ölkühler getauscht wird.

    Das ist schon recht aufwendig u. die brauchen dort mit kleineren Unterbrechungen noch den 2. Tag um die Reparatur abzuschließen.

    Naja auf jeden Fall vielen lieben Dank für Deine Einschätzung u. Support! Ich bin mal gespannt wie es weitergeht u. werde berichten...
     
  6. C240T

    C240T Moderator

    Dabei seit:
    25.11.2005
    Beiträge:
    22.643
    Zustimmungen:
    3.793
    Auto:
    E350T Bluetec
    Kennzeichen:
    b b
    bw
    w f * * *
    b b
    bw
    e f * * *
    b b
    bw
    j o * * *
    b b
    bw
    m f * * *
    4-5h ist eher unrealistisch, je nach Baureihe...kommt aber immer auch drauf an wie erfahren der Schrauber ist und ob es irgendwo Komplikationen gibt.,
    Beim EU5 dauert es länger als bei den älteren EU4 und beim Viano oder ML ist die Zugänglichkeit auch nicht so dolle im Vergleich zum PKW.

    Wenn man den Krempel einfach wieder zusammenbaut, gehts auch schneller, als wenn man die Ladeluftverteilerohre reinigt, EKAS gleich erneuert usw.
    2 Tage brauchen dafür nur unerfahrene Schrauber, die Vorgabe sind meine ich etwa 10h...und die reichen auch bei gründlicher Arbeit leicht.

    Eine ganz simple Ursache für Ölverlust auf der rechten Seite ist der Öldeckel.. oben meist nur geringe Spuren unter der Schaumstoffkapsel, unten kann es sich dann sammeln.
    Wäre auch nicht der Erste bei dem es da rausdrückt, oben auf dem Ventildeckel nach hinten wandert und dann den Weg nach unten sucht.
     
Thema:

Ölverlust W164 ML 300 CDI

Die Seite wird geladen...

Ölverlust W164 ML 300 CDI - Ähnliche Themen

  1. massiver Ölverlust nach Winterpause

    massiver Ölverlust nach Winterpause: hallo Schrauber , Ja- jetzt nach der Winterpause hat mein Saison - Benz ein großes Problem . Ich hatte im Sommer 2020 den Öl-und Filterwechsel...
  2. Ölverlust oder ? an V220 W638-2 Bj. 2003 Automatik

    Ölverlust oder ? an V220 W638-2 Bj. 2003 Automatik: Ich habe seit einiger Zeit Flüssigkeitsverlust unter dem Auto am Getriebe. Da jedoch die Flüssigkeit recht sauber ist, kann ich mir nicht...
  3. 209 CLK 270 CDI Ölverlust

    CLK 270 CDI Ölverlust: Hallo, gestern kam im Büro mein Kollege mit den Worten "ist es normal das dein Mercedes Regenbogenfarben auf den Parkplatz malt?" zu mir. Ich bin...
  4. 230 ABC Fahrwerk - Ölverlust am Ausgleichsbehälter nach Winterpause R230 SL 500 MOPF2

    ABC Fahrwerk - Ölverlust am Ausgleichsbehälter nach Winterpause R230 SL 500 MOPF2: Hallo Community, wollte heute die Sonne genießen und mein Schätzchen ausfahren. Alles lief wunderbar, aber nach 15 KM kam eine böse ABC...
  5. 210 e430 Ölverlust an der großen Ölwannendichtung

    210 e430 Ölverlust an der großen Ölwannendichtung: Hallo, hat jemand Erfahrung bzgl. Ölverlust an der großen Ölwannendichtung? Er verliert zweifelsfrei dort Öl, andere Dichtungen, wie...