Operation highspeed

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  1. #1 easydesign, 09.06.2005
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    Autor: Unbekannt

    Mission: Fahre in weniger als vier Stunden von München nach Hamburg - inklusive Tankstopps

    Diese Geschichte hat ihren tieferen Grund. Vor einiger Zeit besuchte ich in São Paulo, Brasilien, das Grab meines Helden Ayrton Senna. Ich kam ziemlich entspannt aus Rio de Janeiro angedüst, was zweifellos dem vertrauten Umgang mit der 20-jährigen Bademodenverkäuferin Mariza Figueiredo aus Ipanema zuzuschreiben war. Am Tag meiner Ankunft in São Paulo begegnete ich an der Hotelrezeption zwei selbstgefällig auftretenden deutschen Geschäftsmännern - um nicht zu sagen: Großkotzen. Der eine erzählte prahlerisch, wie er mit seinem AMG-Mercedes in vier Stunden und 15 Minuten von München nach Hamburg gebrettert sei - inklusive Tankstopps, versteht sich. "Musste ja 'n Affenzahn draufgehabt haben", tönte der andere. "Aber hallo! Schneller geht das nicht", brüstete sich sein Kollege oder Kompagnon oder was weiß ich. Nennen wir ihn Autobahnchef.
    Der Autobahnchef hielt sich für den ewigen Streckenrekordhalter München-Hamburg. Ich fragte mich: "Darf er das?" Oder vielmehr: "Darf ich das zulassen?" Nein, sagte ich mir. Ich entschied, dass auch und gerade der Autobahnchef an Höheres glauben muss. So stand eines Tages ein sehr roter Ferrari 575Modificata Maranello mit mattsilberner
    Sechsgang-Kulissenschaltung vor meinem bescheidenen Haus. Fabrikneu. Der elegante Granturismo ist idealer Wegbegleiter für den rasenden Gentlemanmillionär, Michael Schumachers Zweitwagen und eines der schnellsten Seriensportautos des Universums: 325 km/h Spitze,
    angereichert mit 515 PS aus zwölf Zylindern und 5,7 Liter Hubraum. Wenn ich mich damit nicht rascher von der Isar an die Elbe beamen sollte als der Autobahnchef, würde ich ihm lebenslang an jedem Sonntag seine AMG-Felgen putzen. Wegen der kurvenreichen Kasseler Berge wäre mir, ehrlich gesagt, die GTC-Version des 575er Ferrari
    (Carbon-Keramik-Bremsen, zusätzliche Querstabilisatoren, strafferes Fahrwerk) noch lieber gewesen. Aber auf den GTC hätte ich länger warten müssen - und das ging nicht. "Opera-tion Highspeed" duldete keinen Aufschub. Sie konnte nur in einer Nacht von Samstag auf Sonntag losgehen. Da krabbeln die wenigsten Lkws rum und auch sonst ist es sehr ruhig. Mein Wecker zu Hause in Salzburg klingelte um Mitternacht. Ich schlüpfte in meine "Monza"-Racingschuhe. Das letzte Mal trug ich sie im Oktober bei einem Rennen zum Ford Fiesta Cup auf dem Eurospeedway Lausitz. Kurz vor der Zielflagge krachte ich mit einem Gegner zusammen. Ein böser Crash, der am nächsten Tag sogar im DSF gezeigt wurde. Der Rennarzt in seinem Porsche 911 war gleich zur Stelle. Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und blickte mir in die Augen. Wahrscheinlich sah er, dass ich noch verkatert war. In der Nacht davor hatte ich mich mit einem Boxenluder rumgetrieben. Sie sagte, sie stünde auf Siegertypen. Da hab ich sie flachgelegt. Um 1.35 Uhr startet "Operation Highspeed" endgültig. Ich bin längst in München. Im zweiten Gang, mit tanzendem Heck, biege ich vom Mittleren Ring in die Hotel-Marriott-Kurve und beschleunige auf die A9. Ich mach das Radio aus und nulle den Tacho. Von der ersten Sekunde an trete ich den Ferrari, als würden die Hunnen kommen. Die Drehzahlmessernadel sieht rot. Aber gleich eine Baustelle. Ein Taxi und ein Pick-up versperren mir dort den Weg. Vom vierten Gang zurück in den zweiten, mit viel Zwischengas. Nicht, dass es sinnvoller wäre, es klingt nur so schön. Klack-klack macht der me-tallene Schalthebel. Ende der Baustelle - und volle Lotte hinaus in die Finsternis. Zweiter Gang, 150 km/h. Dritter Gang, 200 km/h. Vierter Gang, 260 km/h. Fünfter Gang, 290 km/h. Ich schalte in den sechsten Gang und habe 295 Sachen drauf. Mit gewaltigem Tempoüberschuss laufe ich auf zwei rote Lichter auf. Aha, entfernte Verwandtschaft, ein Alfa GTA. Aber was macht der auf meiner Spur? Die hab ich bis Hamburg quasi reserviert. Müde 210 zeigt meine Tachonadel jetzt an. Alfa bleibt links, Fahrer pusht noch, meinetwegen. Bis auf 250, nett. Ich werde ihm demonstrieren müssen, dass es sinnlos ist. Mit einem Mordstrumgedöns schalte ich vom echsten in den fünften Gang zurück. Die Luft zittert. Der Alfa-Pilot ahnt das drohende Unheil in seinem Rücken und verdrückt sich nach rechts. Lange kann er mich dann nicht mehr gesehen haben von hinten.
    Der Ferrari hat die 60 Kilometer von München nach Ingolstadt in unglaublichen 15 Minuten inhaliert. Ich überlege kurz: "Leicht bescheuert bist du schon." Dann denke ich wieder an den Autobahnchef und alles hat einen Sinn. Nach Ingolstadt beginnt es zu regnen. Aztekenhäuptling müsste man sein. Dann
    würde ich den Regengott bitten, die Straße nach Norden bis zum Morgengrauen trocken zu halten. Als Dankeschön könnte ich ihm später ein Menschenopfer bringen - einen Polizisten mitsamt Radarpistole vielleicht oder meine Nachbarin, diese dicke Tussi mit der ständig furzenden französischen Bulldogge im Schlepptau. Auf den langen Geraden spielt der Regen keine Rolle. Ich schwimme mit bis zu 290 Sachen über das Wasser und wirbele eine biblische Gischt hoch. Dabei ertrinken: ein 5er BMW, ein Volvo XC 90, ein Opel Astra, ein Chrysler PT Cruiser, zwei Lkws. Die Insassen werden es mir heute noch danken - so ein Schau-spiel erleben gewöhnlich nur die Pinguine und Seeelefanten auf dem sturmgepeitschten McDonald-Eiland im Indischen Ozean. In den Kurven muss ich jedoch höllisch aufpassen. Ich fahre mit deaktivierter Traktionskontrolle. So bin ich zwar schneller auf nassem Boden, aber es ist ein Tanz am Rande des Abgrunds. Beim geringsten Fehler, etwa einem zu starken Tritt auf die Bremse am Kurveneingang, würde ich den Ferrari aufs Dach legen. Kurz vor Nürnberg wird der Regen stärker und die Sicht schlechter. Nur nicht jammern, weiter ordentlich Gas geben. Wie Senna, mein Held, bei seinem ersten Formel-1-Sieg 1985 in Portugal, im schwarzen Lotus. Es war, als würden Ozeane vom Himmel stürzen und Ayrton war der Einzige, den es nicht fortgespült hat. Aber ich bin nicht er. Ich muss das Tempo drosseln, sonst liege ich noch vor Sonnenaufgang auf dem OP-Tisch. Nach Nürnberg hört der Regen auf. Die letzten 120 Kilometer begruben kostbare und nicht wieder aufzuholende Minuten. 2.25 Uhr. Erster Boxenstopp. Nach 50 Minuten und 200 gefahrenen Kilometern. Tankstelle Aurach, Nähe Erlangen. Der Rote knistert von der Treterei wie ein offener Kamin. Seine heiß gewordenen Innereien verbreiten das scharfe Aroma von mehreren gleichzeitig brennenden Fernsehern. Ich stelle mich dicht an ihn ran und atme tief den Gestank ein. Es macht mich glücklich. Durch den Zapfhahn fließen 66 Liter. Mit 105 Litern an Bord fuhr ich voll getankt aus München los. Umgerechnet auf 100 Kilometer ergibt das einen Spritverbrauch von 33 Litern. Wäre der Ferrari ein Mensch, man würde sagen, er sei ein schlimmer Säufer. Ich verliere nur fünf Minuten bei dem Stopp. Es geht weiter auf der A3 nach Würzburg. Kaum noch Verkehr, trockene Fahrbahn, gute Sicht. Der Ferrari röhrt und alles spielt sich nur noch im fünften und sechsten Gang ab. Das Irrste: Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit sehe ich zum ersten Mal Kassel angeschrieben und dann, nach anderthalb Stunden - Hannover! "Das gibts doch gar nicht", sage ich leise vor mich hin. Ich krieg einen zusätzlichen Motivationsschub und attackiere, als gäbs kein Morgen. Weil sonst niemand auf dem Highway ist, nutze ich die Ideallinie. Ich pendle von links nach rechts und umgekehrt, bis hart an die Leitplanken, bei 260 bis 280 Sachen.
    3.10 Uhr, zweiter Stopp, schon in Hessen, Tankstelle Uttrichshausen-Ost, A7. Nach dem Zahlen geh ich pinkeln.

    (Rest folgt)
     
  2. Lubeca

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    weiter.....
     
  3. #3 easydesign, 09.06.2005
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    Hier der Rest (paßte nicht alles in ein Posting...)

    Im Laufschritt wieder zum Wagen zurück. Aber ich finde den Schlüssel nicht mehr. Ich suche sämtliche Taschen ab. Vergeblich. Ich renne nochmal in den Shop: "Hab ich hier meinen Schlüssel vergessen?" - "Ne, da liegt nichts." Ich renne zum Wagen, hüpfe wie Rumpelstilzchen im Kreis und schreie an der menschenleeren Tankstelle:
    "Wo ist denn bitte dieser Scheißschlüssel?" Viel-leicht auf dem Klo! Tatsächlich, da liegt er, auf dem Boden unter dem Urinal. Macht nichts, man hat es ja am Wochenende zum Glück nicht so eilig. Wütend über die eigene Blödheit, fliege ich die Kasseler Berge an - zu wütend, wie sich gleich herausstellt. Der Asphalt an der Schlüsselstelle der Route ist feucht und rutschig. Eine Bergab-Rechtskurve: Erst geht mir das Talent, dann beinahe die Straße aus. Ich bin eingangs der Kurve zu schnell und überbremse. Das eigene Heck über-holt mich und ich denke "Gute Nacht, Idiot!" Irgendwie kann ich den Ferrari doch auf der Straße halten. Ich bringe ihn schlin-gernd zum Kurvenausgang und fahre den Rest der Kasseler Berge wie ein Dorfpfarrer. Trotzdem: Ich bleibe gut im Rennen. Die Uhr läuft seit zwei Stunden und 45 Minuten - und ich bin schon in Hildesheim. Hier lege ich den dritten und letzten Boxenstopp ein (Tankstelle Hildesheimer Börde Ost). Es ist 20 Minuten nach vier. Wieder eine total vermurkste Sache. Die Zahlmaschine für die EC-Karten funktioniert auch nach dem x-ten Versuch nicht und ich muss als Sicherheit meinen Führerschein dalassen. An der Zapfsäule hinter mir steht ein Audi mit bulgarischer Nummer. Der Fahrer - schwarzer Schnauzbart, goldener Schneidezahn, Trainingsanzug - deutet auf den Ferrari und reckt den Daumen in die Höhe: "Gut Auto." - "Ja", sage ich. Er gibt mir zu verstehen, dass er gerne tauschen möchte. "Gleich, wenn ich den Autobahnchef besiegt habe, okay?" Der Bulgare versteht exakt Bahnhof und ich stürme die letzte Etappe. Ab Hannover läuft ein anderer Film. Ich fahre auf der schnurgeraden Autobahn konstant 0,25
    Mach, also 300 km/h, und mehr. Irgendwann geht es drei bis vier Minuten lang ununterbrochen mit Topspeed 325 dahin. Wie sich das anfühlt? Du nimmst nicht mehr wahr, was links und rechts von dir passiert. Links und rechts ist verschwommen. Was du dafür umso
    klarer siehst, ist dieses verdammt schmale, graue Band vor dir, das in Wirklichkeit eine sehr breite Autobahn ist. Der Ferrari 575M Maranello selbst fühlt sich dabei immer noch erdverbunden und souverän an. Du sitzt drin und lenkst, als wäre nichts. Obwohl: Plötzlich geht bei Höchstgeschwindigkeit die Warnlampe "Motorhaube offen" an. Ich seh das Ding schon hochfliegen und mich in dem Ferrari Purzelbäume bis nach Sylt schlagen. Aber nach dem ersten Schreck ist mir klar, was da passiert: Die Luftgeschwindigkeit oberhalb der Motorhaube ist bereits so hoch, dass Unterdruck entsteht. Der Unterdruck verformt die Motorhaube (wenn auch nur um Millimeter) und löst so die
    Warnlampe aus. Es besteht nicht die geringste Gefahr. Ein blöder Gedanke kommt mir trotzdem noch bei dem Höllentempo: "Was mach ich eigentlich, wenn jetzt ein Reifen platzt?" Die Antwort ist einfach: "Nichts mehr." 5.09 Uhr. Ich überfahre in Hamburg-Harburg die Stadtgrenze, nach 760 gefahrenen Kilometern. Seit der Abfahrt aus München sind exakt drei Stunden und 34 Minuten vergangen. Zieht man die Zeiten für die Tankstopps ab, 20 Minuten insgesamt, ergibt das eine Netto-Fahrzeit von drei Stunden und 14 Minuten und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 242 km/h. Ich weiß selbst, dass es schneller geht, sagen wir, in zwei Stunden und 59 Minuten. Oder was sagst du, Autobahnchef?
     
  4. hotw

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    kann's mal jemand zusammenfassen? :D
     
  5. #5 easydesign, 09.06.2005
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    ist wohl zu lang
     
  6. andiu

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    Autor ist soweit ich weiß jemand von der Mens Health oder GQ
    Es war GQ Kurt Molzer
     
  7. #7 V6-Tony, 12.06.2005
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    Schöner Bericht :D
    Was ist GQ?
     
  8. Lubeca

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    auch eine Zeitschrift wie "Mens Health "
     
  9. #9 elTorito, 12.06.2005
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    Wann geht es weiter ? :tup
     
  10. #10 easydesign, 12.06.2005
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    Mehr gibt es nicht.
     
  11. #11 Stefan8485, 12.06.2005
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    coole geschichte!
     
  12. E290TD

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    Der HAMMER!!!

    hab beim Lesen ein paar mal gedacht das der Autor Easydisign ist! 8)
    Bis ich die Überschrift las.

    mfg- Ole
     
  13. #13 elTorito, 12.06.2005
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    Wenn mir jemand das passende AUto zur Verfügung stellt, schreib ich gerne eine Fortsetzung :rolleyes: :D
     
  14. #14 easydesign, 12.06.2005
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    Also mein Bedarf an halsbrecherischen Aktionen ist gedeckt...allerdings war es nie so extrem.
     
  15. #15 silver Panther, 13.06.2005
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    Hammer geile Geschichte. Würd auch gern mal den Rekord schlagen. Wie wärs mit dem? [​IMG]
     
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