Optimale Bereifung W204

Diskutiere Optimale Bereifung W204 im W204 / S204 / C204 Forum im Bereich C-Klasse; Hallo zusammen, ich möchte in diesem Thread das Thema Rad/Reifenkombination ein wenig disskutieren. Primär stellt sich mir die Frage nach...

  1. amdpc

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    Hallo zusammen,

    ich möchte in diesem Thread das Thema Rad/Reifenkombination ein wenig disskutieren.

    Primär stellt sich mir die Frage nach Kombination und Auswirkung.
    Hier wurde ja schon viel philisophiert über optische Vor- und Fahrtechnische Nachteile eines 19" Radsatzes in 9,5 beispielsweise.

    Was wäre denn die optimale Rad/Reifenkombination aus Performance Sicht ?
    Welche Kombination wäre die Kraftstoffsparendste ?

    Mir ist nicht ganz klar ob die Unterschiede beispielsweise von 17" zu 18" bei gleichen Reifendimensionen überhaupt Messbar sind.
    Zwischen 17" und 19" kenne ich aus eigener Erfahrung das gefühlte 20PS im Sommer fehlen :D

    Desweiteren bin ich schon oft über das Thema Schmiedefelgen/Felgen aus Magnesium gestolpert.

    Bringt das wirklich was ?
    Wenn ja, wo, Performance oder Energieeffizienz ?


    Viele Grüße und eine hoffentlich sachliche Diskussion :) :)

    amdpc
     
  2. C240T

    C240T Moderator

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    Ganz einfach.
    Relevant sind 2 Faktoren: Die rot. Trägheit und der Rollwiderstand. Letzterer ist abhängig von Reifenbreite, Reifentyp und auch Abmessungen.
    Hier spielt je nach Abmessung noch die Aerodynamik eine Rolle bei höheren Geschwindigkeiten, da breite Räder ja nur bedingt von der Karosse abgedeckt werden.
    Daher wird ja auch immer mit den schmalsten Reifen und ordentlich Luft drin zertifiziert. Ist also zweifellos messbar.

    In Sachen Beschleunigung ist klar, dass die rot Trägheit und der Grip wichtig sind.
    Je nach Motor reicht schon eine schmale Bereifung.. bei 500Nm dürfens schon 245er sein hinten.
    sonst leidet der Grip in den kleinen Gängen.
    Ich bin schon den C350CDI mit 225 rundum auf 17 Zoll WR gefahren...Grip ist anders ;)

    Je schwerer das Rad desto träger wird die Beschleunigung, wobei dieser Effekt mit zunehmender Geschwindigkeit immer weniger relevant ist, da die Beschleunigung ja sinkt.
    Ich habe schon Messungen gefahren, da war auf dem selben frontgetriebenen Fahrzeug der Wert für 0...100 fast eine Sekunde niedriger mit 225/45-17 als mit 205/55-16 Winterrädern. Einfach weil der Grip fehlte.
    Beim Hecktriebler ist das weniger problematisch.

    Grundsätzlich gilt: je größer das Rad, desto schwerer wird es und desto höher die rot. Trägheit, da die Masse ja weiter entfernt liegt von der Drehachse.
    Ergo negativ.
    Auch das Thema Grip ist schwierig, da ein Reifen, der kaum mehr Flanke bietet auch nicht mehr ordentlich Grip aufbaut...die normale Straße ist ja eher selten perfekt glatt wie eine Rennstrecke.
    Wenn Du maximale Effizienz willst, dann steck dir einen Satz 16 Zöller aufs Auto mit einem Energiesparreifen. beispielsweise Pirelli cinturato blue, GY efficient Grip und Co.
    Solls auch ordentlich Grip haben und optisch etwas hermachen, dann würde ich einen Satz leichte Felgen in 18 Zoll und Mischbereifung wählen. vorne 225, hinten 245/255.
    19 Zoll ist doch mehr für die Optik auf dem 204.
     
    Sandhas und sativa gefällt das.
  3. #3 Sandhas, 28.08.2016
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    Für eine ordentliche Mischung aus allem würde ich persönlich 225/45 R 17 Reifen auf VA und HA fahren. Für geringe Masse und geringes Massenträgheitsmoment Felgen, die aus dem Motorsport kommen und keine komplexen Strukturen aufweisen, die einen Festigkeitsnachweis erschweren und somit für eine größere Sicherheit in Form vonzusätzlichem Material sorgen: also z. B. von OZ Racing die Superturismo (ansonsten auch Stahlfelgen). Dazu noch "sportlichere" Reifen wie z. B. den ContiSportContact 5 von Continental. Wobei noch zu klären wäre, ob es a) die Reifen und Felgen in der Kombination gibt und b) ob man bei einem Kfz von "Sportlichkeit" reden kann. Mfg :)
     
  4. #4 Sir Drift-a-lot, 29.08.2016
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    Interessante Fragen.

    Also erstmal zum Gewicht. Es macht sich sehr bemerkbar. Die Räder sind ungefederte und sogar rotierende Massen. Der Faktor ist um ein vielfaches höher als bei normalem Fahrzeuggewicht. Stichwort Zentrifuge.
    Man kann schöne und relativ leichte Felgen kaufen, allerdings kann man auch übertreiben. Die extrem leichten Felgen haben Preise, die keinen Spaß mehr machen. Die originalen Felgen gehen schon, RH und Co sind für gewöhnlich schwerer.

    Beim Felgendurchmesser kann man pauschal sagen: Je kleiner und schmaler desto langsamer und schwammiger in der Kurve aber desto gutmütiger und beherrschbarer im Grenzbereich und besser in der Beschleunigung!
    Je größer und breiter, desto höhere Kurvengeschwindigkeiten und Traktion jedoch schmaler und abrupter Grenzbereich und langsamere Beschleunigung.

    Interessant ist noch die Flankenhöhe des Reifen. Unter 35 wird es ungemütlich. Der Reifen ist auch für das Federn verantwortlich. Ein zu harter Reifen leitet die Signale schon ungünstig in den Dämpfer und so wird die Karre nur nervös.


    C Klasse würde Ich sagen 17-18 Zoll und 225 bis Max 235 breit. Je nachdem wie viel Power du hast. (eher die kleinere Variante)
     
  5. -CROW-

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    Ich kann dir da nur den Vergleich nennen den ich selbst habe. 205er 16 Zoll: sehr hoher Komfort,
    gelegentlich leichte Traktionsprobleme bei guter Beschleunigung.
    225/245 17 Zoll: Komfort spürbar weniger, traktionsprobleme im trockenen nicht vorhanden (Beim
    C200K ja auch nicht so das Problem :D ), Beschleunigung spürbar schlechter als bei den 205ern.
    Verbrauchstechnisch ist mir nichts aufgefallen, also wenn dann im niedrigen Zehntelbereich.
    Die 17er sind aber absolut im Rahmen, also das ist jetzt schon "jammern" auf hohem Level.

    Für mich persönlich währen 18er optisch und fahrtechnisch wohl das "optimum" wenns das denn gibt.
    Alles drüber ist für die Performance eher schlecht und alles drunter für die Optik :)
    WENN aber größer als 17 dann mit einem Auge aufs Gewicht. Meine 18er Tomason aufm W203 waren
    bleischwer, die Kiste ging im Sommer bedeuten schlechter und vom Komfort war ich auch weit weg.
    Von OZ solls da ja einiges geben was "leicht" ist. Das währe wohl dann meine erste Wahl, die Optik
    währen dann zweitrangig. Was bringt dir ein schönes Auto wenn du hin gehst, aber sobald du drin
    sitzt fährt er sich wie ein Sack Nüsse. Da ist mir das Fahren dann doch wichtiger als nur auf die Optik zu
    gehen.
     
  6. #6 Sir Drift-a-lot, 29.08.2016
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    Es gibt nicht nur OZ und BBS als leichte Felgen. Die sind wirklich teuer. In der Preisklasse kannst schon bald zu MB Design, Rotiform oder Vossen gehen und dir echt schöne Felgen kaufen. Man bezahlt sich dumm und dämlich für Felgen die zu viele haben und nicht mal soooo geil sind.

    Es geht auch günstig, hübsch und leicht.
    Um mal ein paar Hersteller in den Raum zu werfen....
    Motec (besonders Modell Nitro), Sparco, Enkei, Team Dynamics, ATE uvm.
     
  7. #7 Alpha Lyrae, 31.08.2016
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    Hallo zusammen,

    irgendwann habe ich durch das Lesen von Büchern zur Fahrwerkstechnik erfahren, dass Räder mit geringer Masse Vorteile im Fahrbetrieb bieten.
    Das betrifft nicht allein die Rotationsträgheit, sondern für mich vor allem die Fahrsicherheit durch die Verringerung der ungefederten Massen.
    Meine Bezugspunkt waren Stahlräder mit Durchmesser 16, die eine Masse von 8..8,5 kg besitzen. Meine LM-Räder sollten das nicht übersteigen.

    So habe ich mir für den Winter O.Z. Ultraleggera (12 Speichen) 7Jx16 mit 6,7 kg Masse angeschafft gegenüber den Serienrädern 6Jx16 mit 9,1 kg.
    Die Reifen blieben dieselben.
    Damit hatte ich ein neues Auto, das Querrillen bei Kurvenfahrt viel besser wegstecken konnte. Will sagen, mein Fahrzeug hat in Kurven bei Querrillen oder Straßenbahnschienen nicht mehr merklich seitlich versetzt. Die Bodenhaftung bei Unebenheiten der Straße ist einfach besser geworden.

    Kein Wunder, denn durch die Verringerung der ungefederten Massen steigt das Dämpfungsmaß.
    Die Räder können so Unebenheiten der Fahrbahn besser folgen. Deren Schwingungsamplituden werden geringer.
    Das wirkt sich auch positiv auf den Bremsweg aus.

    Für den Sommer habe ich mir O.Z. Alleggerita HLT (9 Speichen) 8Jx17 (7,3 kg) mit Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2 91V (9,0 kg) ausgesucht.
    (Ja, ich suche sogar Reifen nach deren Masse aus, um die ungefederten Massen gering zu halten.)
    Das Fahrverhalten ist damit zunächst nicht spürbar schlechter geworden.

    Durch den Einbau von Aufbaudämpfern Bilstein B6 ist die Bodenhaftung nochmals deutlich gestiegen, allerdings mit Verlust an Fahrkomfort. Stöße durch Unebenheiten sind deutlicher spürbar. Die Bodenhaftung ist aber so gut wie nie zuvor.

    Räder von O.Z. sind nicht unbedingt teuer; vergleichbare AMG-Räder sind deutlich teurer.
    Man sollte aber auch wissen, dass nicht alle Räder von O.Z. eine geringe Masse besitzen. Das sind nur wenige, da muss man schon genau hinsehen.

    Über Geschmack lässt sich natürlich beliebig streiten. Dennoch gefallen mir meine Räder sehr gut. Man sieht sie auch nur selten auf unseren Straßen.
    Bei meiner Wahl stand aber die Fahrsicherheit im Vordergrund.


    Gruß
    Alpha Lyrae
     
  8. #8 Alpha Lyrae, 31.08.2016
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    Was ich noch vergaß:

    Auf einem 204er kann man problemlos die Reifengröße 235/45 R 17 fahren, wenn die Felgenkontur passt (7½J..9J).
    Das Radgutachten muss das aber hergeben können.
    Der Lastindex 94 Std bietet mehr Komfort als bei 225/45 R 17, da die Fülldrücke um ca. 30 kPa (0,3 bar) gesenkt werden können.

    Gruß
    Alpha Lyrae
     
  9. #9 Sandhas, 05.09.2016
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    @Alpha Lyrae Du scheinst Dich sehr gut mit der Thematik Rad-/Reifenkombination auszukennen. Vielen Dank, dass Du Dein Wissen so ausführlich teilst. Daumen hoch!

    Was ich noch interessant fände: den Einfluss der Felgen auf den c_w-Wert des Gesamtfahrzeugs (vielleicht kokurrierend mit dem Ziel einer Belüftung und Kühlung der Bremsanlage). Gerade von Elektro-Fahrzeugen kennt man Felgen, die eine möglichst vollflächige "Abdeckung" der Radaufhängung darunter darstellen (vgl. VW e-up! oder auch das IAA-Konzept von Mercedes-Benz). Hier sehe ich deutliche Vorteile bei der klassischen Stahlfelge. Ganz im Kontrast dazu stehen ja die vielleicht leichteren, drahtspeichen-ähnlichen Felgen von OZ (s. oben).

    Kannst Du Dich dazu bitte äußern?
     
  10. #10 Alpha Lyrae, 07.09.2016
    Zuletzt bearbeitet: 07.09.2016
    Alpha Lyrae

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    Ich versuche es, gebe aber zu bedenken, dass Aerodynamik speziell in Bezug auf den Einfluss darauf durch Kompletträder nicht mein Fachgebiet ist.

    Einen für damalige Verhältnisse vergleichsweise guten cw-Wert von 0,38 hatte seit 1956 die legendäre Citroën DS (la déesse - die Göttin). Dafür war vor allem die Karosserieform verantwortlich, aber wir finden hier auch eine völlig geschlossene Oberfläche der Stahlräder mit Raddeckel. Zudem war der Radkasten von Achse 2 durch einen Deckel geschlossen, wodurch die Seitenlinie hinten nicht durch einen offenen Radkasten gestört wurde, zur Vermeidung von nachteiligen Luftverwirbelungen.

    Luigi Colani (eigentlich Lutz Colani), geboren in Berlin, ein Designer, der sich für Aerodynamik und Ergonomie von Gebrauchsgegenständen engagiert hat, veränderte 1976 einen VW Polo durch aerodynamische Veränderungen. Dazu gehörten die schon erwähnten Radhausverkleidungen auf Achse 2, aber zusätzlich auch Spoiler. Auch an den gegenüber der Karosserie recht tief liegenden Seitenscheiben und Spalten an der Karosserie hat er gearbeitet, um dem Luftfluß möglichst wenig Widerstand zu bieten. Dieses einmalige Fahrzeug erreichte eine um ca. 20 km/h höhere Höchstgeschwindigkeit.

    Ganz "off topic":
    Ich besitze heute noch einen von Luigi Colani in den 1980ern entworfenen sehr leichten und ergonomisch geformten Kugelschreiber mit einem genialen Schieber im oberen Bereich, der mit leichter Betätigung durch den Daumen der rechten Hand die Mine ausfährt. Danach finden Daumen und Zeigefinger ganz natürlich ihren Platz an abgeflachten Seitenteilen vorne, um danach damit zu schreiben. Dieser Kugelschreiber wurde von Pelikan in Serie hergestellt.
    Dieses Teil halte ich bis heute in Ehren, nicht zuletzt deswegen, weil es mir die Frau, die mir in meinem Leben die liebste war, geschenkt hat.
    Ich habe auch nur selten damit geschrieben. So kommt es, dass ich auch heute damit noch mit der Mine aus den 1980ern schreiben kann.
    Jetzt soll es damit aber gut sein, ich schweife vom Thema ab.

    Heute gibt es viel mehr Möglichkeiten für Fahrzeughersteller, den Luftwiderstand von Fahrzeugen zu verringern. Sie haben Windkanäle für Versuche und Rechner, die Simulationen durchführen können.

    Wenn man hier bei Wikipedia nachsieht, liefert derzeit die Daimler AG die besten cw-Werte für Serienfahrzeuge.
    Das sind 0,23 für die Limousine der E-Klasse Limousine W213 und das CLA-Coupé C117.
    Letzteres ist ganz interessant, denn es gibt auch ein Coupé CLA 180 BlueEFFICIENCY Edition, mit gleichem Preis wie für ein normales Coupé CLA 180. Diese Sonderausführung besitzt den kleineren cw-Wert 0,22.
    Aus der Preisliste von 2014-09 kann ich nur einen Unterschied zwischen Stahlrädern 6½Jx15 mit relativ vollflächigen Radzierblenden und Reifen 195/65 R 15 gegenüber LM-Rädern 6½Jx16 mit Reifen 205/55 R 16 zur normalen Ausführung erkennen.
    Aber es ist klar, dass schmalere Reifen zu einem geringeren Luftwiderstand beitragen, da damit die Stirnfläche verringert wird.

    Das kennt man auch von Elektrofahrzeugen, bei denen man bestrebt ist, die Fahrwiderstände zu verringern, um Energien, die nicht rekuperierbar sind zu verringern, um eine möglichst große Fahrstrecke mit einer Batterieladung zu erzielen. Für eine Rekuperation gibt es ja nur die Bewegungsenergie, alles andere sind dissipative Energien, die nur verschwendet werden.
    Also möglichst cw-Wert und Stirnfläche verringern.

    Ganz nebenbei, Stahlräder 6½Jx15 mit Reifen 195/65 R 15 dürften in Bezug auf deren Masse in einem Bereich liegen, der dem meiner beiden O.Z.-Radsätze mit Reifen recht ähnlich ist. Der Fahrsicherheit dient das also auch.


    Gruß
    Alpha Lyrae
     
  11. amdpc

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    Hallo zusammen,

    danke für eure ganzen Informationen und Meinungen zu dem Thema :)
    Ihr habt mich eigentlich darin bestärkt zum einen nächstes Jahr wirklich wieder auf min. 18 Zoll umzusteigen und zum anderen auch wirklich mal auf das Gewicht zu achten.

    Das finde ich z.B. gar nicht mal so leicht da z.T. die Felgen auf dem Websites keine Angaben dazu haben....

    Ich habe, dieses Jahr mal sehr Zeitig, gestern meine Sommerräder auf die Winterräder umgeschraubt.

    Fahre im Sommer ja die Carlsson 1/10 in VA 8,5/HA9,5 mit 235 und 265er Latsch und im Winter originale AMG Felgen in 17 Zoll mit VA7,5/HA8,5 mit 225 und 245er Latsch.
    Habe mir mal den Spaß gemacht und die Hinterräder gewogen. Das 19Zoll Rad wiegt 25kg und das 17 Zoll Rad wiegt 18/19 KG :O

    Finde 6-7kg Unterschied erklären die gefühlt schlechtere Beschleunigung dann schon ganz gut...

    Wenn das ganze nicht so gut aussehen würde... :/


    Grüße aus der Lausitz
    amdpc
     
  12. #12 Sir Drift-a-lot, 25.09.2016
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    Schau mal nach ATS SuperLight und ATS RaceLight. Ich liebe diese Felgen und viel leichter geht echt nicht. :tup

    CW Wert der Felgen, naja. So weit wie die meisten im Radhaus Richtung Fahrzeugmitte stehen, verwirbelt der Radausschnitt eh schon die Luft so sehr das der CW Wert der Felge quasi nutzlos ist.

    Das einzige was mich ggf noch interessieren könnte, wäre die Bremsenbelüftung. Als die Felgen noch kleiner waren und damit auch die Bremsen, war das mal ein interessantes Thema. Heute sind die Bremsen (fast) alle so groß dimensioniert, das das auch nicht mehr so das Thema ist.
    Der E34 M5 hatte damals extra Felgen, die Luft auf die Bremsscheibe schaufelt. Die haben sie angeblich im Rennbetrieb echt bewährt. Ich hätte ja gern mal einen um das zu testen. ;)
    (bei Bedarf googeln, Ich finde jetzt nur Fotos von anderen Forenkollegen, die Ich nicht einfach kopieren will)
     
  13. #13 Zarrooo, 26.09.2016
    Zarrooo

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    Kleiner Link-Service für alle, die sich noch für den Aufbau der M5 Felgen interessieren: Technik-Spotlight: Die Felge des BMW M5 3.6 E34

    cu ulf
     
Thema: Optimale Bereifung W204
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