Rabattschlacht nach Ende der Abwrackprämie

Diskutiere Rabattschlacht nach Ende der Abwrackprämie im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; ... nach dem Ende der Abwrackprämie senken Autokonzerne in Deutschland einem Magazinbericht zufolge die Preise. Experten prophezeien: Das ist erst...

  1. Joerg1

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    ... nach dem Ende der Abwrackprämie senken Autokonzerne in Deutschland einem Magazinbericht zufolge die Preise.
    Experten prophezeien: Das ist erst der Anfang der Rabattschlacht.

    ... Flexibel haben sich die deutschen Premiumhersteller auf die Nachfrageschwäche eingestellt.
    Audi beispielsweise hat kräftig an der Rabattschraube gedreht und räumt beim A3 sogar 29 Prozent ein, beim A4 noch 25 Prozent.
    Bei BMW schwanken die Vorteile zwischen 12 Prozent beim Fünfer und bis zu 21 Prozent beim Dreier.
    Große Unterschiede auch bei Mercedes: Bei der B-Klasse gibt Mercedes nur neun Prozent, bei der C-Klasse dagegen 21 Prozent.
    Autoexperten rechnen damit, dass sich der Rabattdruck in den kommenden Monaten noch verstärkt.
    "Wir gehen davon aus, dass die Auftragseingänge deutlich zurückgehen", erklärt der Gelsenkirchener Ökonom Ferdinand Dudenhöffer. "Im Frühjahr werden wir eine wahre Rabattschlacht im deutschen Automarkt erleben."

    hier der ganze Bericht
     
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  3. #2 Dayton_S, 08.10.2009
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    Der Markt bewegt sich - gut. Als Beispiel C-Klasse T-Modell 180 K, Kaufpreis 40.000 € mit APS 50, Parkronic, metallic...also nix besonderes. 20 % Nachlass, sind wir bei 32.000 €. Na ja, immer noch sehr viel Geld und für meine Begriffe nicht besonders gutem Preis-Leistungs-Verhältnis :( .

    Bei 25.000 € wäre ich zum Neu-/Barkauf bereit, vorher nicht. Fazit: Der Markt muss sich weiter bewegen :] .
     
  4. hotw

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    Bedenklich.... Autos werden schon seit vielen Jahren nicht mehr teurer und jetzt geht's noch weiter runter.... Ein Reset wie beim Computer wäre nett ;)
     
  5. #4 Daniel 7, 08.10.2009
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    Daniel 7 Moderator

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    Das sagst du bzw. viele jetzt. Und wenn es dann darum geht, seinen eigenen Wagen zu verkaufen ist das Geschrei wieder groß, von wegen "Die Autos sind ja nichts mehr wert" :rolleyes:

    P.S.: Nicht auf dich persönlich bezogen.
     
  6. #5 Colisa Lalia, 08.10.2009
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    Ich kaufe ja auch gern vorteilhaft ein, aber für eine C-Klasse €25000 als Neupreis zu postulieren, zeugt für mich von Realitätsverlust. Das ist der Preis eines Golfs/Focus etc. In der Tat hat die C-Klasse ein schlechteres Preis-Leistungs Verhältinis als diese Fahrzeuge. Das ist aber normal. Am oberen Ende der Qualitätsscala sinkt das nun mal.
    Wir(die beste Ehefrau von allen und ich) haben für unseren Fiesta ca €18000 bezahlt. Das ist sauteuer für so einen Kleinwagen. Aber wir brauchten auch unbedingt Lm-Felgen, Ambiente Beleuchtung, Chrom Firlefanz, Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad und nen Motor. Ohne all diese Zutaten gehts auch für ca € 14000 als Behelfsauto schon ab € 11000.

    Luxus für billig zu forderrn, das ist krank. Ansonsten mag der Forderer prächtig im Saft stehen.

    Gruß

    Colisa Lalia
     
  7. bandit

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    Gestern, 20:55
    von: hotw

    Bedenklich.... Autos werden schon seit vielen Jahren nicht mehr teurer und jetzt geht's noch weiter runter.... Ein Reset wie beim Computer wäre nett ;)
    naja... bei der Umstellung der guten Deutschmark zu Euro ist das ja bereits passiert. was früher 50k DM ausgepreist war, kostete plötzlich 35k EUR ..

    Jetzt kommt der Boomerang zurück...


    Gestern, 23:35
    von: Colisa Lalia
    Ich kaufe ja auch gern vorteilhaft ein, >> wir(die beste Ehefrau von allen und ich) haben für unseren Fiesta ca €18000 bezahlt.

    Also sorry, wer für nen kleinen Fiesta 18k EUR (= 36k DM!!) bezahlt ist selber schuld und tapeziert vermutlich seine Kellerwände mit Dollarnoten.....

    Ist MEINE Ansicht, die sich möglicherweise nicht mit allen anderen deckt...

    Grüße
    :prost
     
  8. hotw

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    Ich habe damals die DM -> EUR Umstellung im Vertrieb bei einem sehr großen, weltweit vertretenen Mobilfunkkonzern mitgemacht. Und dieses, sicher auch absichtlich etwas polemische 50tDM -> 35t€ Beispiel, ist doch weit von der Realität entfernt. Bei uns im Vertrieb wurde gerundet wie es am besten passt. Mal auf, mal ab. Der Durchschnittspreis hielt sich wohl ziemlich die Wage.

    Und das ein Fieste/Polo/Corsa 18t€ kosten kann ist doch durchaus nachzuvollziehen. Sind die Kisten heute doch mindetens so groß wie Escort/Golf/Kadett damals. Die aufkonfiguriert kosten sie mindestens das Gleiche. Dazu noch die Inflation und das Auto ist ganz schön billig!

    Vor X Jahren hätte sich Colisa Lalia wohl nen Escort gekauft. Jetzt heißt der Escort halt Fiesta. Kann das Gleiche und kostet auch das Gleiche. Wo ist das Problem außer der Name?
     
  9. #8 Dayton_S, 09.10.2009
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    Danke für das Kompliment im zweiten Satz. Zum ersten Satz: Ist die C-Klasse denn "Luxus" ? Oder nicht doch das "Brot-und-Butter"-Modell, welches über die produzierte Menge die Marge für MB erreichen soll ?

    Ich denke, dass der Preis für ein Volumenmodell eben zu hoch liegt. Insofern halte ich meine Forderung noch nicht für "krank", sondern allenfalls für provokant. Über Qualitätsunterschiede zu Nicht-Premiumherstellern müssen wir nicht mehr diskutieren - diese holen auf. Und insofern muss es doch gestattet sein zu überlegen, ob ein Modell wie die C-Klasse preislich noch richtig positioniert ist, wenn sie ein Volumenmodell sein soll, oder ? :]

    P.S. Das gleiche gilt übrigens für den Ford Fiesta für 18.000 €. Sorry, aber für dieses Geld möchte ich einen VW Golf VI oder ähnliches haben - meinetwegen ohne LM-Felgen, aber eben ein richtiges Auto.
     
  10. bandit

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    willst mir doch nicht weissmachen, daß ein damalige 50k DM Auto nach der Umstallung dann "nur" 25..26k EUR gekostet hat ?
    Ich rede jetzt nicht nur von Daimler...

    Grüße
     
  11. hotw

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    Das brauch ich Dir nicht weiszumachen, das kann ich Dir belegen ;)

    Hier habe ich es für eine E-Klasse berechnet und wenn Du in der Ausgabe 25/2005 der auto motor und sport nachschlägst findest Du einen Vergleichstest zwischen VW Fox und VW Golf II und rate mal wer gewinnt... ;)
     
  12. Jupp

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    @ bandit
    Genau das würde ich auch behaupten.
    An welcher Stelle wurde auch nur eine Preisliste eines Automobilherstellers nach der Euroumstellung geändert (also nicht nur eins zu eins umgerechnet)?

    @ Dayton_S
    Ich würde mal behaupten du findest nicht nur die C-Klasse zu teuer, sondern eigentlich jedes neue Auto, denn das Volumenmodell Fiesta ist dir in der Ausstattung ja auch viel zu teuer.

    gruss
     
  13. #12 Dayton_S, 09.10.2009
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    Nein Jupp, diese Behauptung ist schlichtweg falsch. Ford Mondeo und Opel Insignia beispielsweise finde ich in der Preisgestaltung absolut in Ordnung. Wer sich mit der Basis begnügt, bekommt für 25.000 € einen neuen Mondeo Kombi mit vernünftigem Preis-Leistungsverhältnis. Die C-Klasse darf ja gerne mehr kosten (ist ja ein viel besserer Mercedes !), nur die Spanne, die sie mehr kostet, ist nach meinem Empfinden einfach zu groß. Denn der Qualitätsvorsprung entspricht nicht mehr diesem Verhältnis.

    Nicht missverstehen: Ich fahre gerne Mercedes, allerdings habe ich mit meinen nunmehr Mitte 30 Wertigkeiten neu durchdacht. Auch neue Autos der Mittelklasse müssen bezahlbar sein - sind Sie es nicht, werden sie eben nur schleppend verkauft. Und wenn Du ehrlich bist, entspricht die derzeitige Reaktion des Marktes genau dieser Denkweise. Viele haben nämlich keine Lust, für eine Blechkiste auch nur einen Cent Schulden zu machen und bei der Rückgabe mit einem Verkäufer um jeden Kratzer zu feilschen. Wer ähnlich denkt wie ich und bereit/in der Lage ist, alle 4 Jahre 25.000 € in ein neues Auto zu investieren, sollte ein interessanter Kunde sein. Und für diese Kunden bietet Mercedes derzeit eben nur eine A-Klasse an, die eigentlich in der 15.000 €-Klasse spielen sollte. :wink:
     
  14. Joerg1

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    Ohne Motor, und dann noch 14000 Euro, wer kauft denn sowas? :s3:
     
  15. Jupp

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    @ Dayton_S
    Klar kostet eine C-Klasse ausstattungsbereinigt rund 7000€ mehr als ein Mondeo.
    Da kann man auch gern der Meinung sein, dass diese Summe nicht berechtigt ist, aber ein gutes Stück war es schon immer so.

    Nur du sagst 25.000€ sind der richtige Preis für eine C-Klasse. Auf der anderen Seite gestehst du ein, dass es berechtigt ist, dass eine C-Klasse mehr kostet als ein Mondeo, bei dem wiederum 25.000€ berechtigt sind. Passt irgendwie nicht zusammen.

    gruss
     
  16. #15 Dayton_S, 09.10.2009
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    Na ja, es war vielleicht qualitativ mal berechtigt. Lass´es 2-3 T€ mehr sein, meinetwegen. Nichtsdestotrotz wird es eine C-Klasse auch niemals für 27.000 € oder 28.000 € geben. Fakt ist, dass ich für einen C 180 K T-Modell weder 40.000 € noch 32.000 € (mit den ihm Eingangspost postulierten 20 %) bezahlen würde. Und dann stellt sich für mich als einigermaßen Gutverdiener die Frage: Wer um Himmelswillen kauft diese Autos bzw. kann diese Autos in diesem Preisrahmen kaufen ? :rolleyes:

    Kannst Du mir darauf eine Antwort geben ?
     
  17. Jupp

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    Also erst einmal kostet ein 180 K T-Modell laut Liste gute 33.000€ und ist dabei noch besser ausgestattet als der von dir angeführte Mondeo. Rechnet man nun davon die 20% runter ist man ja eigentlich schon fast bei dem von dir geforderten Preis.

    Ich persönlich sehe jetzt nicht so den großen Unterschied ob man sich so einen Mondeo oder eine C-Klasse neu kauft. Auf jeden Fall wird es für denjenigen nicht wirklich billig. Da genug auf der Straße davon runfahren, gibt es anscheinend Leute die sich so ein Auto kaufen.

    Und ich habe auch in diesem Forum schon oft genug dargelegt, dass ein Durchschnittsverdiener vor 30 Jahren genauso lange für einen Mercedes arbeiten musste wie heute (und damals gab es praktisch keinen Rabatt).
    Ein Mercedes ist also nicht wirklich teurer in Relation zum Durchschnittseinkommen geworden, auch wenn man manchmal das Gefühl hat.

    gruss
     
  18. Joerg1

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    Wenn nur nicht der Unterschied zu damals so groß wäre, was Wertarbeit, Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit angeht.
    Heute ist bei allen Produkten durch extreme Kostenminimierung der außergewöhnliche Verschleiß vorprogrammiert.
    Das ist von der Industrie so gewollt, denn wie sonst will man stetiges Wachstum erreichen.
     
  19. #18 Dayton_S, 09.10.2009
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    Na ja, wohl eher "leasen" und "Plus 3"-Finanzieren als "kaufen". Aber das ist ja von MB durchaus so gewollt, weil man dann ein Fahrzeug mehrfach (als Neuwagen, als "Jungen Stern" und schließlich als "Gebrauchtwagen") zu horrenden Finanzierungskonditonen (7-8%) an den Mann bringen bzw. optimal verwerten kann. Nettes Geschäftsmodell, dass derzeit aufgrund zu dreist kalkulierter Restwerte nicht mehr ganz aufgeht.
     
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    Ob nun finanziert oder bar gezahlt. Das kann dem Hersteller doch egal sein, denn bezahlte ist das Auto (ob nun von der Bank oder dem Kunden).
    Finanzierungskunden sind doch keine schlechteren Kunden.

    gruss
     
  22. #20 teddy7500, 10.10.2009
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    Nein ganz im Gegenteil. Der Kunde der beim Hersteller finanziert, kommt auf jeden Fall nochmal in den Laden, und wenn es nur ist um den Vertrag zu verlängern, oder gar ein anderes Fahrzeug zu kaufen. ;)
     
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