reservekanister mitnahme im kofferraum

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  1. #1 Christoph1980, 27.02.2004
    Christoph1980

    Christoph1980 Guest

    hi.

    die mitnahme eines "gefuellten" 5 liter euronorm benzin-plastikkanister im kofferraum erlaubt laut stvzo oder nicht ?


    ich hab immer nur einen leeren kanister mitgefuehrt (bei nem vw passat von mir ist mal die tankanzeige verreckt , und dann hab ich den trockengefahren (nachts um 2 uhr) und an der tanke gabs keinen kanister ;) ...mineralwasserflaschen vollgemacht und gelatscht ) .


    nun habe ich gehoert , daß man auch im privat pkw einen gefuellten kanister mitnehmen darf.

    stimmt das ?
     
  2. #2 Thomas_IN, 27.02.2004
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    Hallo,

    also 5 Liter darfst du SICHER mitführen. Ob mehr bin ich mir nicht ganz sicher.

    Gruß,

    Thomas
     
  3. #3 Christoph1980, 27.02.2004
    Christoph1980

    Christoph1980 Guest

    hmmm


    bist du dir absolut sicher ? :) ?(
     
  4. #4 Robiwan, 27.02.2004
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    Sodala, meine "Ermittlungen" (hab beim ÖAMTC angerufen) haben ergeben dass die Mitfuhr von Treibstoff (in einem dafür vorgesehenen Behälter) im EU-Raum UNBEGRENZT möglich ist.
     
  5. C240H0

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    Cool :D
    Dann muss ich mir doch noch einen Anhänger kaufen um die vielen 20 Liter Kanister mit zu bekommen :))
    Wieviel Liter darf man mit über die Grenze A-D nehmen ?
    Obwohl da muss man soweit laufen besser ist CH-D bei Schaffhausen da sind die Tanken direkt hinter der Grenze :))
    Währe nür blöd wenn der Anhänger mit 500 Liter Sprit Feuer fangen würde :motz:
     
  6. #6 Thomas_IN, 27.02.2004
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    Hallo nochaml,

    also unbegrezt ist SICHER FALSCH. Da auch für privat Personen die GGVS geltn. Man darf nur maximal 1000 Gefahrenpunkte mitführen. Die Punkte errechnen sich nach nem Schlüßel den ich jetzt aber nicht auswendig weiß. Ein Liter Benzin hat x Punkte und dann halt mal so viel liter wie man mitnehmen will.
    Allerdings muß man da den Treibstoff im SERIENMÄßIGEN TANK des Fahrzeugs NICHT mit eingerechnen.
    Soweit ich weiß hat diesel einen Gefahren punkt d.h. ich dürfte 1000 Liter Diesel mitführen.
    Wobei es wieder darauf ankommt wo das gelagert wird. Iim Fahrgastraum z.B. darf KEIN Treibstoff gelagert werden, auch nicht in entsprechenden Behältern.

    Beim überqueren der Grenzen (auserhalb EU sicher innerhalb bin ich nicht sicher) darf KEIN Treibstoff mitgeführt werden. Bis auf den der im SERIENMÄßIGEN Tank vorhanden ist.
    Bzw. wenn man Treibstoff mitführt muß man diesen beim Zoll angeben, und dafür Einfuhr bzw. ausfuhr Zoll bezahlen.

    So das ist jetzt so das was ich ausm Gedächtnis weiß. Für genauere Infos müßte ich erst den Gefahrgut beauftragten bei uns fragen.

    Gruß,

    Thomas
     
  7. #7 Robiwan, 27.02.2004
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    DAS stimmt sicher nicht!!! Warum sind die ganzen Deutschen mit Reservekanister nach Polen zum Tanken?? IMO darf man von Polen aus max. 10l nach Deutschland einführen. Innerhalb von EU-Staaten gibs KEINE Begrenzung. Du kannst ja mal beim ADAC anrufen und fragen, aber die werden dir wahrsch. nix andres sagen wie mir der ÖAMTC ;)
     
  8. #8 Sashman, 27.02.2004
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    Vor den Sommerferien werden doch immer vom AvD und ADAC solche "Empfehlungen" herausgegeben. Meines Wissens darf man max 10l in einem zugelassenen Reservekanister in D-Land mitführen. In z.B. Frankreich darf man nix extra dabei haben ( bin schon oft mit dem Wohnmobil und auch mit PKW nach Spanien gedüst, da muß man leider durch dat Franzdeppenland und egal ob EU oder nicht, es gibt noch Sonderregularien, wer weiss wie lange noch).
     
  9. #9 mirkomueller, 27.02.2004
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  10. #10 Thomas_IN, 28.02.2004
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    Also nochmal,

    das man "soviel man will" in zugelassenen Behältern mitführen darf is ganz einfach FALSCH. Sicher sagt der ADAC das ohne an die sogenannte GGVS 1000 Punkte Regel zu denken. Auf deutschen Straßen ist es VEROBTEN ohne einer Genehmigung mehr als 1000 Gefahrenpunkte mit zu führen (siehe GGVS Gefahrgut Verordnung Straße). Egal ob das nun Benzin Diesel Gas Sprengstoff oder sonst was ist. Logischer weiße fährt keiner mit 1000 Liter diesel im Kofferaum rum (was 1000 Gefahrenpunkte entsprechen würde). Daher wird die aussage "soviel man will" kommen.

    Wers mir immer noch nicht glaubt, kann ja mal bei der zuständigen VPI (Verkehrspolizei Inspektion) nachfragen. Da ich bei meiner Ehrenamtlichen tätigkeit beim THW ständig mit den Kolegen von der Polzei und Gefahrgutunfällen zu tun habe weiß ich von was ich rede. Zumindest was die Vorschriften in Deutschland betrifft.

    Gruß,

    Thomas
     
  11. #11 mirkomueller, 28.02.2004
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    Der ADAC schränkt seine Aussage erheblich ein ("...Beim Pkw wird diese akzeptierte Reserve etwa 20 l, beim Lkw etwa 60 l betragen...."). Das ist weit unter den 1.000 Punkten.

    Wenn ich das richtig rechne sind etwa 300 Liter 1.000 Punkte, oder?
     
  12. #12 El_Barto, 06.03.2004
    El_Barto

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    Hi, evtl. hilft das ja weiter:

    Regelungen gelten nicht für Privatpersonen (ADR 1.1.3.1 Buchstabe a)

    1.1.3.1 Freistellungen in Zusammenhang mit der Art der Beförderungsdurchführung

    Die Vorschriften des ADR gelten nicht für:

    a) Beförderungen gefährlicher Güter, die von Privatpersonen durchgeführt werden, sofern diese Güter einzelhandelsgerecht abgepackt sind und für den persönlichen oder häuslichen Gebrauch oder für Freizeit und Sport bestimmt sind, vorausgesetzt, es werden Maßnahmen getroffen, die unter normalen Beförderungsbedingungen ein Freiwerden des Inhalts verhindern. Gefährliche Güter in Großpackmitteln (IBC), Großverpackungen oder Tanks gelten nicht als einzelhandelsgerecht verpackt;

    b) Beförderungen von in dieser Anlage nicht näher bezeichneten Maschinen oder Geräten, die in ihrem inneren Aufbau oder in ihren Funktionselementen gefährliche Güter enthalten, vorausgesetzt, es werden Maßnahmen getroffen, die unter normalen Beförderungsbedingungen ein Freiwerden des Inhalts verhindern;

    c) Beförderungen, die von Unternehmen in Verbindung mit ihrer Haupttätigkeit durchgeführt werden, wie Lieferungen für Baustellen im Hoch- und Tiefbau, oder im Zusammenhang mit Messungen, Reparatur- und Wartungsarbeiten in Mengen, die 450 Liter je Verpackung und die Höchstmengen gemäß Unterabschnitt 1.1.3.6 nicht überschreiten. Es sind Maßnahmen zu treffen, die unter normalen Beförderungsbedingungen ein Freiwerden des Inhalts verhindern. Diese Freistellungen gelten nicht für die Klasse 7; Beförderungen, die von solchen Unternehmen zu ihrer internen oder externen Versorgung durchgeführt werden, fallen jedoch nicht unter diese Ausnahmeregelung;

    d) Beförderungen von Fahrzeugen mit gefährlichen Gütern, die in einen Unfall verwickelt waren oder eine Panne hatten, durchgeführt insbesondere mit Abschleppfahrzeugen von Einsatzkräften oder unter deren Überwachung;

    e) Notfallbeförderungen zur Rettung menschlichen Lebens oder zum Schutz der Umwelt, vorausgesetzt, es werden alle Maßnahmen zur völlig sicheren Durchführung dieser Beförderungen getroffen. Bem. Für radioaktive Stoffe siehe Absatz 2.2.7.1.2.


    Beförderung von flüssigen Kraftstoff (ADR 1.1.3.3)

    1.1.3.3 Freistellungen in Zusammenhang mit der Beförderung von flüssigen Kraftstoffen

    Die Vorschriften des ADR gelten nicht für die Beförderung von:

    a) In Behältern von Fahrzeugen, mit denen eine Beförderung durchgeführt wird, enthaltener Kraftstoff, der zu deren Antrieb oder zum Betrieb einer ihrer Einrichtungen dient.
    Der Kraftstoff darf in befestigten Kraftstoffbehältern, die direkt mit dem Fahrzeugmotor und/oder der Einrichtung verbunden sind und den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften entsprechen, oder in tragbaren Kraftstoffbehältern wie Kanistern befördert werden.
    Der gesamte Fassungsraum der befestigten Behälter darf 1500 Liter je Beförderungseinheit und der Fassungsraum eines auf einem Anhänger befestigten Behälters darf 500 Liter nicht überschreiten. Je Beförderungseinheit dürfen höchstens 60 Liter in tragbaren Kraftstoffbehältern befördert werden. Diese Einschränkungen gelten nicht für Fahrzeuge von Einsatzkräften.

    b) Kraftstoff in Behältern von als Ladung beförderten Fahrzeugen oder anderen Beförderungsmitteln (wie Boote), wenn er für den Antrieb oder zum Betrieb einer ihrer Einrichtungen dient. Absperrhähne zwischen dem Motor oder der Einrichtung und dem Kraftstoffbehälter müssen während der Beförderung geschlossen sein, es sei denn, es ist von Bedeutung, dass die Einrichtung in Betrieb bleibt. Soweit erforderlich müssen die Fahrzeuge oder die anderen Beförderungsmittel aufrecht und gegen Umfallen gesichert verladen werden.
     
  13. #13 elTorito, 06.03.2004
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    So ist es ... aus eigenen Erfahrungen habe ich schon erlebt das man mich wegen 5 Liter Reservekanister an der Schweizer Grenze anpisst, wobei es denen weniger um die Gefahr geht sondern mehr um den Zoll, naja hab die 5 L. vor Ort reingekippt und gut war , deswegen vor dem reinfahren in die Schweiz werden jetzt immer alle Kanister leer gemacht ;)

    England ist da auch sehr Penibel, da allerdings mehr wegen der Gefahr bei der Überfahrt (Schiff oder Zug) ,
    hatte damals einen leeren 20 Liter Kanister mit im Laderraum. Die haben mir das ganze Auto auseinandergenommen weil die nicht glaubt (oder mein Englisch zu schlecht war) das ich nicht noch irgendwo volle Kanister habe.

    Habe dann so viel verstanden wie wenn der Kanister voll gewesen waere ich nicht haette auf den Zug fahren dürfen.

    Was fahrten nach Frankreich, Spanien Portugal angeht, so haben wir meistens 80-100 Liter Diesel dabei(in Luxembourg aufgetankt bei der durchfahrt ;) .
    Ansonsten sind die Diesel Preise im Ausland so stabil geblieben das sich der Aufwand nicht mehr lohnt noch die Kanister mitzuschleppen.


    Ab wie viel Liter brauch man eigentlich eine Gefahrengut Erlaubnis ?
     
  14. #14 mirkomueller, 05.06.2004
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    Habe zum Thema Reserverekanister nochmal interessantes Material gefunden:

    ---------------
    ADAC: In sechs Ländern müssen die Behälter leer bleiben

    Wer im Ausland seinen Reservekanister befüllen möchte, sollte die Vorschriften in dem jeweiligen Land genau kennen.

    München (rpo). Die Kraftstoffpreise haben nahezu überall in Europa bislang nicht gekannte Höhen erreicht. Die mitunter großen Preisunterschieden in den einzelnen Reiseländern sind jedoch geblieben. Die Folge: Überall dort, wo Sprit besonders preiswert ist, werden fleißig die Reservekanister gefüllt. Doch dabei sollte man die Vorschriften genau kennen.

    Dank der EU-Osterweiterung sind die Zollvorschriften für die Mitnahme von Reservespritkanistern in einigen ost- und südosteuropäischen Ländern zwar weggefallen, das Mitführen von Sprit in Behältern ist vielerorts jedoch weiterhin nur in bestimmten Mengen erlaubt oder sogar ganz verboten. Hier die Länderbestimmungen im Einzelnen:

    * Nicht mitgeführt werden darf Reservesprit in den EU-Ländern Griechenland, Luxemburg und Ungarn sowie in Bulgarien, Kroatien und Rumänien.
    * Beim Übersetzen per Fähre nach Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland kann die Mitnahme von Reservekraftstoff in Kanistern verboten sein (Auskunft erteilt die jeweilige Reederei). Grundsätzlich tabu ist Reservesprit auf Fährschiffen nach Großbritannien, Irland, Island sowie nach Zypern.
    * 25 Liter im Kanister erlauben die Schweiz, Liechtenstein und die Türkei (nicht auf dem Fährweg).
    * Die Mitnahme von 20 Liter gestatten Mazedonien.
    * Fünf Liter sind in Serbien-Montenegro gestattet.

    Autofahrer, die durch die Schweiz nach Italien oder Frankreich wollen beziehungsweise aus der Schweiz nach Österreich oder Deutschland zurückkehren, müssen Reservemengen über zehn Litern verzollen. Dies gilt generell bei allen Autoreisen von einem Nicht-EU-Land in ein EU-Land.

    In Deutschland darf man aus Sicherheitsgründen nicht mehr als 20 Liter in Behältern im Pkw mitführen. Daran sollten vor allem Autoreisende denken, die den meist viel billigeren Kraftstoff aus den neuen EU-Ländern mit nach Hause bringen möchten. Laut ADAC sollte man es aber in allen Urlaubsländern bei einer angemessenen Menge belassen, wenn man Sprit in Behältern mitführt.
    ----------------------
    Quelle: ADAC: In sechs Ländern müssen die Behälter leer bleiben: Reservekanister: Verschiedene Bestimmungen in Europa | RP ONLINE
     
Thema: reservekanister mitnahme im kofferraum
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