Schweinegrippe und Flugverbot

Diskutiere Schweinegrippe und Flugverbot im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Moin Gemeinde, ich wieder mal mit einem Thema ohne Autohintergrund. Nachdem viele von uns ja schon vermuteten, dass wir in Sachen Schweinegrippe...

  1. #1 avantgarde, 20.04.2010
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    Moin Gemeinde,

    ich wieder mal mit einem Thema ohne Autohintergrund.

    Nachdem viele von uns ja schon vermuteten, dass wir in Sachen Schweinegrippe von der Obrigkeit (oder eher Pharmaindustrie) veräppelt wurden, kann ganz Deutschland seit 4 Tagen beobachten, wie dies nun erneut geschieht, mit immerhin weitreichenden Konsequenzen für viele Bürger, die sich im Urlaub befanden, befinden oder noch befinden werden (Geschäftsleute natürlich im gleichen Maße).

    Ich persönlich verstehe als digitaler Hobbypilot folgendes nicht:

    - warum ist ein Sichtflug jetzt erlaubt, wobei dieser deutlich risikoreicher und bei großen Maschinen sogar verboten ist (> 14 to. Gewicht).
    - wie soll ein Pilot eine Staubwolke erkennen, die nachweislich überhaupt nicht zu erkennen ist (wer von euch hat sie gesehen).
    - Wie machen das andere Nationen, die deutlich häufiger von derartien Ereignissen betroffen sind als wir Europäer (Thema Saharastaub oder Südost Asien)


    Aus meiner Sicht zeigt sich bei diesem Thema wieder einmal, dass durch Panik die Menschen zu Reaktionen gezwungen werden, die gegen jegliche Erkenntnisse stehen. Denke mal das jemand beim Wetterdienst den Alarmknopf gedrückt hat, weil dieser so schnell Schiss in der Hose hatte, ohne zu wissen, welche Folgen dies für alle anderen nach sich zieht. Dabei sind wir die mangelnde Wertschöpfung der Airlines nahezu egal, es geht eher um die Menschen, die jetzt irgendwo festsitzen (teiweise sicher mit kritischem Hintergrund), nur weil die Politik ohne Ahnung wieder zu einer Aussage hat hinreißen lassen.

    Ava
     
  2. dirkrs

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    Da bin ich auch mal gespannt da ich nächsten Montag für die Firma nach Österreich fliegen soll! Was spielt sich am Flughafen ab? Ob ich dann doch mit dem Auto fahre? Oder wenn doch ein Flug geht komme ich auch wieder zurück?

    Der Flugpreis hat sich seit gestern mehr als verdoppelt!

    Wir werden sehen.....
     
  3. Rudi07

    Rudi07

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    Mal meinen Senf abgeb....

    Sichtflüge sind nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt, auch für größere Maschinen, aber nur mit Genehmigung des Luftfahrtbundesamt, ausserdem handelt es sich momentan um kontrollierte SF also mit Lotsen und Funkfeuerunterstützung.

    Es handelt sich hierbei natürlich nicht um Asche im gewöhnlichen Sinne, sonder um kleinste Glasteilchen die dann in den Turbinen schmelzen, und dadurch die Schäden verursachen (können) daher auch kein Vergleich zu Sandstürmen etc.


    Von daher halte ich es persönlich nicht für Panikmache, es war ja nicht nur Deutschland, sondern fast der gesamte Europäische Luftraum betroffen.

    Gruß
    Rudi
     
  4. DylanS

    DylanS

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    ich denke wir sollten auf die Meinung von Chris (hijacker123) warten da er durch seinen Job die Fragen am besten beantworten kann.

    Grüße
     
  5. #5 teddy7500, 20.04.2010
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    Also wenn ich das richtig verstanden habe, sollen diese Sichtflüge in einer andren Höhe (sprich tiefer als normal) geflogen werden. In dieser Höhe ist wohl der Ascheanteil deutlich geringer, und die Gefahr für die Triebwerke wohl deutlich geringer.
    Ein Testflug hatte ergeben, das sich kleine Glaspartikel in den Triebwerken gebildet haben, die im Extremfall zum Triebwerkausfall führen kann.

    Wie gesagt alles nur aus dem Radio.

    Wie gut diese Infos sind, kann man ja schwer beurteilen.

    Ich sehe hier aber ehrlich gesagt eine größere Gefahr, als bei der Schweinegrippe. :D
     
  6. #6 avantgarde, 20.04.2010
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    Das was die Medien so weitergeben ist ja oftmals in seiner Kürze der Nachricht nicht alles.

    Zu den Glaspartikeln gibt es zu sagen, dass die in einem F16 Kampfjet gefunden wurden, nachdem die F16 direkt durch die Aschewolke des Vulkans geflogen war - alles andere ist bisher nicht nachgewiesen. Die F16 hat übriens wohlbehalten zur Basis zurückgefunden-

    Das die Schweinegrippe weniger gefährlich war als diese Aschewolke wage ich stark, also sehr stark zu bezweifeln, viel eher wird durch den jetzt angeordneten Sichtflug die Gefahr erhöht.

    Zum einen ist die Aschewolke an nur sehr wenigen Punkten am Himmel überhaupt sichtbar, zum anderen wird es einer 747 nicht im Sichtflug gelingen, durch händisches drum herum an der Wolke mal eben vorbeizufliegen - dafür ist die 747 zu behäbig und auch zu schnell, als das man mal eben dran vorbei könnte - aber wie gesagt, man sieht es eh nicht.

    Weitere ungeklärte Frage: Dies ist doch mit Abstand nicht der erste Volkanausbruch in der Nähe der zivilien Luftfahrt - denken wir nur an den Popkatepetl in Südamerika. Dort ist der Flugverkehr genauso stark wie hier in Europa - kein Flugverbot.

    Da bisher die Konzentration der hier ankommenden Aschewolke sehr gering ist, kann man dies in sofern nicht mit dem Saharawind vergleichen, da dieser für die Triebwerke weit gefährlicher sein dürfte.

    Und noch einmal: Das mit dem Flugverbot für VFR (Sichtflug) von Passagiermaschinen mit einem Gewicht über 14 To. sollte stimmen, evtl. nicht im Detail, aber grundsätzlich. Der Grund ist einfach. Der Mensch macht zu viele Fehler - der IFR Flug verhindert jegliche Kollision in der Luft - da der Lotse zusätzlich stets den Luftraum überwacht und freigibt oder Anweisungen gibt.

    Ava
     
  7. #7 teddy7500, 20.04.2010
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    Nur weil man etwas nicht sehen kann, heißt das nicht das es ungefährlich ist.

    Ich meinte die Gefahr der Schweinegrippe im verhältniss zur normalen Grippe. Aber die Gefahr für die Luftfahrt im Verhältniss zu Normalfügen ohne Einfluss duch eine "Aschewolke" sehe ich da etwas anders.
     
  8. #8 El Ninjo, 20.04.2010
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    Ich denke das man eben zu aller erst einmal auf die Sicherheit bedacht war. Selbstverständlich ist es für die vielen Urlauber die nun irgendwo festsetzten nicht schön aber eben doch wohl sicherer.

    :wink:

    Vielleicht kann hijacker123 ja zu diesem Thema wie bereits erwähnt wurde noch bessere Auskünfte geben.
     
  9. #9 avantgarde, 20.04.2010
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    Ja, genau, aber vor allem kann man nichts umfliegen, was man nicht sieht.

    Ein Vogelschwarm ist in jedem Fall gefährlicher als Asche, trotzdem wird geflogen - da nimmt jeder Kunde das Risiko in Kauf.
     
  10. jokerb

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    ka was da wieder los ist. ich weiß nur das meine eltern seit freitag in der türkei festsitzen :motz:

    trotzdem geht sicherheit vor! aber ka wieviel wahrheit da drin ist.
     
  11. Joerg1

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    Eine relevante Gefahr durch Vogelschwarm ist nur in der Start-/Landephase gegeben, also relativ kurze Zeit.
    Den größten Teil der Flugzeit befindet sich der Flieger im Luftkorridor von 10000 m Höhe, und da fliegt kein Vogel, die Luft ist zu dünn und zu kalt.
    Richtig ist natürlich, dass die gefährlichsten Phasen beim Fliegen immer Start und Landung sind.
     
  12. #12 hijacker123, 20.04.2010
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    Ok, ich versuchs mal.

    Zur Frage ob es denn nun sicher bei Aschekonzentrationen in der Luft zu fliegen oder nicht, kann ich leider nichts beitragen, da mir, wie allen anderen auch, die Erfahrungswerte fehlen.
    Genau diese Erfahrungswerte sind meiner Ansicht nach das Hauptproblem bei der ganzen Sache. Man misst nun mit dem Flugzeug von der DLR irgendwelche Aschekonzentrationen, wertet die Messungen aus, und was passiert dann? Das einzige was wir dann wissen ist, wo und in welcher Menge Asche vorhanden ist. Erfahrungen bis zu welcher Konzentration der Partikel wirklich sicher geflogen werden kann, haben die Triebwerkshersteller aber bisher keine.
    DIe einzige Lösung welche 100 prozentige Sicherheit gewährleistet wäre, solange nicht zu fliegen, bis sich die Wolke ins jenseits verabschiedet hat.
    Da viele Airlines aber unter enormen wirtschaftlichen Druck stehen, ist diese Lösung seitens der Politik nicht durchsetzbar, und es wird trotz der unveränderten Bedingungen wieder geflogen.

    Ava, ich kann dich beruhigen, das was derzeit gemacht wird, ist absolut legal. ;)
    Es handelt sich ja, wie hier auch schon angemerkt wurde, nicht um VFR-Flüge, sondern um eine spezielle Form von VFR. C-VFR (controlled visual flight rules) heisst das Ganze im Fachjargon.
    Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine Mischform von VFR und IFR. Will heissen, man ist nicht komplett auf sich allein gestellt wie beim reinen VFR, sondern man bekommt vom Lotsen einen Kurs, eine Höhe und wenn nötig auch eine Geschwindigkeit vorgeschrieben. Man bekonmmt auch Ausweichemfehlungen wenn andere Luftfahrzeuge in der Nähe sind.
    Da einzige Problem dabei ist, dass die meisten Airlines in Ihren Betriebsvorschriften es verbieten VFR oder C-VFR zu fliegen.
    Und wie das immer ist, macht Not ja bekanntlich erfinderisch. :D Heute beim Login in unser Intranet, begrüßte mich ein Pop-Up mit dem Titel: "Achtung Änderung im OM-A part xy"
    Will heissen, jetzt dürfen wir auch C-VFR fliegen.

    Soviel dazu von mir, bei weiteren Fragen einfach fragen. :D
     
  13. #13 Samson01, 20.04.2010
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    Als ich noch flog, hieß es immer: das Gefährlichste am Fliegen ist die Fahrt zum Flugplatz.
    Wobei Probleme beim Start gefährlicher als bei der Landung sind. Extreme Scherwinde mal ausgenommen.
     
  14. jokerb

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  15. #15 hijacker123, 20.04.2010
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    Und was soll uns dieses Zitat bitteschön sagen? ?(
     
  16. jokerb

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    das ein blauer himmel nicht unbedingt bedeutet das keine aschepartikel unterwegs sind.
     
  17. #17 ms240901, 20.04.2010
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    ich kann es mittlerweile nicht mehr hören uns sehen. dass gefahr besteht sah man an der f16 und an dem testflug gestern. genau vorhersagen kann man es eh net wo jetzt in welchen gebiet dichtere aschewolken sind als weniger dicht. wechselt ja laufend.
    nur das problem liegt in meinen augen bei den airlines. ramsauer wird kritisiert. wenn er es jetzt erlaubt und ein flugzeug kommt in schwierigkeiten ist er der dumme. wer ist jetzt der dumme wenn was passiert. airlinechefs sagen fliegen. weil die gier größer ist als die gefahr. die vereinigung cockpit sagt es ist gefährlich. warum fliegen die trotzdem.
    es mag ja auch ein bisschen panikmache dabei sein. aber was haben die davon wenn erst paar in schwierigkeiten kommen müssen (oder gar schlimmer). dann gehts gejammer los.
    warten bis alles vorbei ist und fertig.

    meine meinung. mfg
     
  18. #18 avantgarde, 20.04.2010
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    Hallo Hijacker,

    danke für Deinen Beitrag. Wenn ich mich recht erinnere, dann bedeutet das VFR C (Charly), dass dies der Luftraum über 6.000 Fuss Höhe ist, also der Bereich, der sonst nur für IFR Flüge vorgesehen ist,. Also haben wir derzeit eine Mixsituation, dass nämlich die Piloten jetzt den Vogel manuell auf über 6.000 Meter bringen müssen, wo die Gefahr der gefährlichen Wolke und anderer Störungen am größten ist, um dann über 6.000 Fuss in einen an IFR Regeln angelehnten Flug überzugehen.

    Das ist für mich absolut Absurd. Die Aschewolke befindet sich lt. Messdaten zwischen 2.000 und 8.000 Fuss Höhe, also voll in den Bereich, in dem der Pilot alleine für die Maschine zu soregen hat, nömlich nach Sichflugregeln. Hinzu kommt, dass bei VFR Flügen keine Wolke durchflogen werden darf, was die Sache unkalkulierbar machen dürfte, da gerade bei interkontinentalen Flügen die GEfahrn von Wolkenbildung nicht vorhersehbar und ausschließbar ist.

    Das mit dem Vogelflug trifft daher auch voll zu. Da, wo die Vögel fliegen, ist auch die Aschewolke.

    Und um es nochmal in die richtige Relation zu setzen. Die F16 ist durch die dichte Aschewolke geflogen, die war sichtbar und direkt zeitlich kurz nach dem Ausbruch. Es ist nichts passiert, auch wenn man Paetikel gefunden hat. Von Absturzgefahr war da nicht die Rede.

    Wie gesagt, es geht mir nicht um die Firmen, die werden dank ihrer Lobbyisten schon dafür sorgen, dass sie schadlos dabei davon kommen. Ach ja, übrigens sind das dann wieder steuergelder. Also zahlen wir die Zeche....egal wie es wird. Und auch wenn die Bahn oder Sixt jetzt richtig Kohle einsacken, sobald die DB Probleme hat, jammern die wieder.

    Ava
     
  19. #19 El Ninjo, 20.04.2010
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    Ein Hauptproblem scheint eben zu sein das man nicht weiß wie groß oder dicht eine solche Staubwolke sein muss um gefährlich zu sein und bevor man dies quasi mit vollbesetzten Maschinen testet ist man eben lieber vorsichtig.
    Das ist eben in den meisten Fällen so. Sixt und DB dürften wohl im Moment über die Sperrung des Luftraumes nicht gerade unerfreut sein.

    :wink:
     
  20. #20 teddy7500, 20.04.2010
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    Bei allem Meckern, über die Entscheidungen die getroffen worden sind und getroffen werden, möchte ich nicht wissen wie groß der Aufschrei wäre, wenn eine Maschine abstürzen würde.
    Genau da liegt das Problem, das die Politik hat. Wie mans macht, ist es sowieso falsch.
     
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