Spannungsregler W204 / OM642

Diskutiere Spannungsregler W204 / OM642 im W204 / S204 / C204 Forum im Bereich C-Klasse; Hallo Leute, Ich denke bei mir gibt langsam, aber sicher der Spannungsregler den Geist auf. Mittlerweile kommt bei fast jeder Ausfahrt recht kurz...

  1. #1 mrphoenix35, 06.08.2016
    Zuletzt bearbeitet: 06.08.2016
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    Hallo Leute,

    Ich denke bei mir gibt langsam, aber sicher der Spannungsregler den Geist auf.
    Mittlerweile kommt bei fast jeder Ausfahrt recht kurz nach dem Starten das rote Batterie-Symbol im Armaturenbrett zum Vorschein, obwohl die Batterie erst 4 Monate alt ist.
    Die Ruhespannung selbiger liegt bei guten 13V; bei laufendem Motor sieht's mit der Bordspannung aber aus wie auf einer Achterbahn.
    Der Start vom Motor treibt sie kurz auf unter 11V und auf der Autobahn wird mit fröhlichen 15V geladen. Wenn man frisch losgefahren ist und z.B. vor einer Kreuzung vom Gas geht, fällt die Spannung auf knappe 13V ein, was vermutlich die besagte Fehlermeldung produziert.

    Langer Rede, wenig Sinn; kann mir jemand vielleicht schreiben wie ich den Spannungsregler (und vermutlich die ganze Lichtmachine - eine Valeo) aus dem Auto bekomme? Beim OM642 (C300 CDI) ist vorne beim Riemen ja nicht grad viel Platz ...

    Danke für Tipps & Rat - schönes Wochenende,
    Philipp
     
  2. C240T

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    Dein Generator ist bedarfsgesteuert..daher auch die unkonstante Spannung. Beim losfahren beispielsweise wird die Generatorlast reduziert, im Schub und bei niederlastiger Konstantfahrt dafür erhöht.
    Das bringt Agilität und reduziert den Kraftstoffverbrauch.
     
  3. #3 mrphoenix35, 07.08.2016
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    Hallo C240T,
    Na bravo. Wiedermal hast Du mich aufgeklatscht :P
    Ich glaube ich sollte den Hobby-Mechaniker wohl sein lassen ...

    Was könnte dann kaputt sein? Die Fehlermeldung kommt ja recht häufig, das Auto läuft aber immer noch. Die LM wird's wohl nicht sein, wenn sie 15V liefern kann ... und einen Kondensator (~1 Farad / Autohifi) oder so dazuhängen ist wohl auch nicht der Weisheit letzter Schluss...

    Schönen Sonntag,
    Philipp
     
  4. #4 steffen_h, 08.08.2016
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    Ist denn eine AGM Batterie verbaut? Dadurch das beim anfahren stellenweise entladen wird (es wird in diesem moment nicht geladen und der notwendige Strom muss aus der Batterie entnommen werden) muss die Batterie besonders Zyklenfest sein. Ausserdem kann ich mich entsinnen das AGM Batterien mit höherer Spannung geladen werden können.
     
  5. #5 mrphoenix35, 09.08.2016
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    Hallo Steffen,
    Ja die verbaute Batterie ist eine Varta Silver Dynamic AGM 595 901 08 welche erst Mitte März aufgrund der nach wie vor vorhandenen Symptome getauscht wurde.
    Schöne Grüße,
    Philipp
     
  6. #6 steffen_h, 09.08.2016
    Zuletzt bearbeitet: 09.08.2016
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    fangen wir einfach an: War denn die Batterie wirklich "neu"?
    Anhand der Ladespannung wird man es nicht erkennen können. Ich geh mal davon aus das du die Werte im Servicemenü "Fahrzeugdaten" abgelesen hast. Auch bei meinem 204er schwankt die Spannung zwischen 12.9 und 15.0 V. Je nachdem ob man beschleunigt, rollt oder bremst.

    Jetzt wirds schwerer: Es könnte Verbraucher geben die übermäßug Strom ziehen und es könnte Buswachhalter geben, also Geräte die den Bus nicht zur ruhe kommen lassen. Das kannst du selbst nur in soweit diagnostizieren als das du mit einem Zangenamperemeter den Ruhestrom misst. Ich würde dazu aber sagen das du dazu die Elektronik in soweit bemogelst das sie denkt die Motorhaube wäre zu. Dann Abschließen nicht vergessen und etwas zeit vergehen lassen damit alle "einschlafen" können. Dann könnte man sich soweit vortasten auch bei einzelnen Verbrauchern die Stromaufnahme zu prüfen. Das ist sehr aufwendig- und was ist bei sporadischen Fehlern?

    Oder:
    Man geht zur Mercedes-Werkstatt, es gibt om W204 serienmäßig einen Batteriesensor der das Zangenamperemeter ersetzt und es gibt auch Aufzeichnungen über die Stromaufnahme-das kann man leider nur mit einer Stardiagnose auslesen.
    Da wird mir schon wieder "schlecht", wo doch ein "Kurztest", also die reine abfrage der Fehlerspeicher schon bis zu 50 Euro kostet (damit wird es hier vermutlich nicht getan sein)

    Bitte halt uns auf dem laufenden.

    PS: konstante Fahrt ca +2A Ladestrom. rollen lassen +6A, wenn man dazu noch leicht bremst +11A, da geht die Spannung auf 15V...
     
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    Auf jeden Fall sollte man die Kohlebürsten auf Verschleiß prüfen,da das verzögerte erlischen der Kontrolllampe auf unzureichende Erregung des Läufers zurückzufuhren ist.
    Des weiteren kann auch ein Kurzschluss in der Leitung D+,dem Läufer oder gar im Regler selbst verantwortlich sein.
    Da der Laderegler ein Konstantspannungsregler ist,sollte man zur Diagnose an der Lima auch die Lastkennlinie,und den realen Lastzustand mit erfassen(starke Verbraucher,unvollständig geladene Batterie bei Kurzstrecken).
    Informationen zum Messgerät,mit welchem die Spannung gemessen wurde wären interresant,da evtl.daraus einige Prozent Messungenauigkeit entstehen können.
    Des weiteren wäre die Frage nach der Regelspannung des Reglers.
     
  8. #8 mrphoenix35, 10.08.2016
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    Hallo Steffen & Unlock,

    Die von mir angegebenen Voltzahlen habe ich via der Bordelektronik selbst ausgelesen (ODB2-Schnittstelle).
    In der Früh' lag die Batterie gestern bei 12,6V, heute nur mehr bei 12,2V. Nach dem (noch erfolgreichen) Starten war sie heute gar nur bei 11,2V, was natürlich sofort wieder die Fehlermeldung produzierte.
    Nach der täglichen Fahrt von 75km zur Arbeit liegt die Batteriespannung wieder bei guten 13V, was mir sagt das die LM ansich noch gut funktioniert. Außerdem sehe ich während der Fahrt Eingangsspannungen von bis zu 15V unabhängig ob z.B. OnCommand läuft oder das Licht an bzw. aus ist. (Gestern Nachmittag war mein Mercedes so nett und hatte gemeint er muss die Komfortfunktionen zwecks Stromsparens abschalten...)

    Mein ursprünglicher Gedanke war zwar ein defekter Spannungswandler / defekte LM weil mein Auto mittlerweile gute 220.000km am Buckel hat und ich nicht wußte das die Dinger mittlerweile auch schon lastabhängig geregelt sind. Für mich war eine LM bis jetzt nur ein "umgedrehter" Elektromotor der ab einer gewissen Drehzahl eine ausreichende Spannung mit genügend Strom abgibt um eben eine Batterie zu laden.

    Ich werde morgen mal beim Batteriehändler nachfragen, was er von einem Tausch der Batterie hält. Das Ding kann ja unmöglich binnen 12 Stunden so einbrechen, denk' ich mal. Schon gar nicht nach 5,5 Monaten im Hochsommer.

    Schöne Grüße,
    Philipp
     
  9. #9 steffen_h, 10.08.2016
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    von der Laufleistung her könnte es schon sein das die LM ne macke hat. Was hast du denn für Ladeströme angezeigt bekommen? Beim Bremsen werden mir schon mal gute 14A angezeigt. Bei einer leeren Batterie könnte das auch bedeutend mehr sein. Wenn du ähnliche Werte gezeigt bekommst sollte da alles io sein.

    Ich gehe daher eher davon aus das irgendwas Strom zieht. Wenn du den Ruhestrom misst kannst du dann auch ausrechnen wieviel Zeit vergehen kann bis die Batterie leer ist. Bsp: es werden 500mA, also 0,5A. Ruhestrom angezeigt. Für jede Stunde die vergeht wird die Batterie um 0,5Ah entladen. Nach 16h sind dann schon 8Ah aus der Batterie herausgezogen. Durch das Generatormanagement kannst du mit einem Soll-Ladestand von 80% rechnen.

    Wenn die Batterie selbst defekt ist (interner schluss) wird das beim Ruhestrom natürlich nicht angezeigt. :-(
     
  10. Joerg1

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    Fahrzeug verschliessen - ca. 10 Minuten warten - Steuergeräte sind dann im Sleepmode - Amperemeter sollte Ruhestrom < 50 mA anzeigen.
    Wenn der Ruhestrom deutlich höher ist, den defekten Verbraucher durch trennen der einzelnen Stromkreise ermitteln. Dabei berücksichtigen dass einige Verbraucher (Anlasser, Standheizung, Schiebedach etc.) nicht seperat abgesichert sind.
    Liegt der Ruhestrom im normalen Bereich als nächstes einen Lasttest der Batterie in Augenschein nehmen. Macht jeder Bosch Dienst für relativ kleines Geld. Auch wenn die Batterie erst vor kurzem erneuert wurde, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Batterie defekt ist.
     
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  11. #11 mrphoenix35, 23.08.2016
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    Hallo Leute,
    Hat ein wenig gedauert, aber ich hab' erst heute mein Zangenamperemeter bekommen.
    Meine Messwerte sehen nun wie folgt aus:
    T0 (Auto gerade geöffnet): 0,25A Stromverbrauch
    T5 (Auto verschlossen): 0,1A Stromverbrauch (ich hab' keine 10 Minuten gewartet - my fault)
    Soweit so gut würde ich sagen! 8)

    Als zweiten Test habe ich eine gleichzeitige Strom wie auch Spannungsmessung durchgeführt:
    Standgas, möglichst alle Verbraucher abgeschalten: 11,87V / 20A an der Batterie
    ~3000rpm, möglichst alle Verbraucher abgeschalten:11,87V / 20A an der Batterie
    Natürlich war sofort das Batteriesymbol im Armaturenbrett zu sehen, was ich Laie jetzt mal auf die viel zu geringe Spannung von nur 11,87V zurückführen würde.

    Da ich das Problem nun schon seit mehr als einem Monat habe und das Auto jeden Tag verwende, außerdem mittels ODB2 auf langen Autobahnstrecken auch mal 15V anliegen sehe, gehe ich jetzt einfach mal davon aus das die Lichtmaschine grundsätzlich funktioniert und die benötigten Spannungen & Ströme liefern kann!

    Also was hat's da? Ist "nur" der Spannungsregler an der Lichtmaschine an seinem Lebensende angekommen?
    Und wenn ja, wie komme ich am Besten zu diesem Ding dazu? Den Riemen abnehmen und die ganze LM rausholen ist eine Heidenarbeit!
    Ein Ersatzteil kostet um die 80.-€, wenn ich das Richtige gefunden habe (LM ist eine Valeo und der Regler hätte die Nummer A6461541102)
     
  12. unlock

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    Bei 3000 U/min an der KW und dann 11,87V ist recht ungewöhnlich für eine 3Phasen B6 Lichtmaschine.
    Hast du ein Osziloskop zur verfügung,dadurch kann man dann evtl. die ungereimtheiten zwischen liefert und liefert garnicht aus der welt schaffen....
     
  13. #13 conny-r, 25.08.2016
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    Die Kohlen sind verbraucht oder der Regler ist hin.
     
  14. #14 mrphoenix35, 27.08.2016
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    Hallo Leute,
    Nachdem ich letzte Woche nun endgültig auf der Autobahn wegen akutem Strommangel liegen geblieben bin (schon irgendwie faszinierend wie so ein Auto langsam "stirbt", wenn die Spannung in den Keller wandert. Zuerst die Komfortfunktionen, dann ABS, ASR, etc. und zum Schluss Licht und sogar der Blinker. Ganz am Ende hat das Auto nicht einmal mehr gewusst das der Motor an sich noch dahinstottert ...), habe ich nun die Lichtmaschine rausgeholt.

    Es sei jedem gesagt das der Tausch des Spannungswandler vermutlich nur 10 Minuten braucht, wenn die Lichtmaschine ausgebaut ist! So dauert das Ausbauen zirka 4 Stunden (Wiedermal die Stoßstange runter, Kühler leicht nach vorne, Turboschläuche runter, Riemenspanner lockern) und ich bin schon gespannt wie ich sie wieder rein bekomme! :sauer:

    Ich denke mal das die Bürsten hinüber waren, so wie die ausgesehen haben. Wie kann ich nun aber sicher gehen, dass die Lichtmaschine selbst in Ordnung ist?
    Anbei zwei Bilder der "offenen" LM.

    IMG_2583.JPG IMG_2584.JPG

    Schöne Grüße,
    Philipp
     
  15. unlock

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    >Wenn du mal ein Photo vom Regler machen würdest.könnte man mehr beurteilen,ansonsten ist der Kohlestaub auch nicht ganz gesund,und den Schleifringen nach dürfte die Lima auch schon 400tkm runter haben.
    Wie kann ich nun aber sicher gehen, dass die Lichtmaschine selbst in Ordnung ist?
    Wie schon geschrieben mit Osziloskop,wenn die Hauptdioden richtig funktionieren,hast du die Wellenform wie bei einem b6 gl.
    Wie hoch ist eigentlich die Reglerspannung?
     
  16. #16 conny-r, 28.08.2016
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    Da die Bildqualität schlecht ist kann ich nicht beurteilen ob die Lima noch Verwendung finden kann.
    Die Lager könnten auch nach wenigen weiteren Betriebsstunden streiken usw.
     
  17. #17 mrphoenix35, 29.08.2016
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    Hallo Unlock & Conny-R,

    Die Lima hat noch keine 400tkm runter, sondern erst 220tkm und da ich nicht einfach so ein Oszi zu Hause rumliegen hatte, blieb mir nichts anderes übrig als das Ding ungetestet wieder einzubauen. Wie Ihr seht, schreibe ich in der Vergangenheitsform; Mein "Problemkind" läuft wieder einwandfrei.
    Vor dem Zusammenbau habe ich die in den (schlechten) Bildern gezeigte Achse sauber gereinigt; zur Verifikation hat mir das Video auf Youtube doch zumindest gezeigt wie es aussehen sollte!



    Mittlerweile wird die Batterie bei Standgas mit 14,7V und 25A geladen; bei ~3000rpm laufen da 15V und gut und gern knappe 60A rein, was zumindest ich doch recht beachtlich finde.
    Hier noch ein weiteres (schlechtes) Foto der Abnehmerkohlen. Das Gehäuse ist beim Ausbauen einfach weggebröselt ...

    IMG_2592.JPG

    Schöne Grüße,
    Philipp
     
  18. unlock

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    Naja,lange werden die Kohlen aber nicht mehr machen,zumal die Ringe schon stark eingelaufen sind.
    Der Kohlestaub hat warscheinlich die Erregerwicklung immer etwas Kurzgeschlossen,und deshalb konnte auch nichts auf der anderen Seite ankommen.Ob der Regler dadurch in Mitleidenschaft gezogen worden ist,kann man so nicht sagen.
    Was die 60A betrift:wurden die als reiner Ladestrom,ohne nachgeschaltete Verbraucher gemessen?Wenn ja,war das unmitelbar nach dem Anlassen?
    Am besten Lädst Du den Akku mal 2 Tage mit einem geeignetem Ladegerät durch,und prüfst dann evtl nach einer längeren Fahrt nochmal.

    Mal angenommen,Gleichrichterdioden wären gestorben,dann würde sich der erzeugte Strom auf einen bereich bei 360° konzentrieren,die Spannung auch und der Regelkreis fängt an zu schwingen.Das würde zumindest die Messwerte erklären.
     
  19. Joerg1

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    Warum hast du die Kohlen nicht erneuert, zumal die Lichtmaschine ausgebaut war?
     
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  20. #20 conny-r, 30.08.2016
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    Den Schrott hätte ich nicht mehr eingebaut.
     
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Thema: Spannungsregler W204 / OM642
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