Sparprogramm bei Daimler verkündet

Diskutiere Sparprogramm bei Daimler verkündet im Automobiles Allerlei Forum im Bereich Rund ums Auto; Das läßt nicht gutes erwarten: Daimler verkündet massives Programm zur Kostensenkung | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN Wie hieß es mal in einem...

  1. #1 w123fan, 18.07.2014
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  2. jff2k

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    Bin ich bei Dir... Eine Premiummark mit dem Slogan "Das Beste oder Nichts" sollte diesen Slogan sich auch selbst vor Augen führen.

    DWN ist aber auch ein rein wirtschaftliches Blatt... da müssen solche Nachrichten erscheinen, damit die Börsenkurse steigen ;) Sparprogramme und Entlassungen für höhere Renditen sind immer gut für den Börsenkurs...

    Siehe auch dieser Artikel: Geringe Einkommen: Europäer kaufen weniger Autos | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
    Finde ich super, wir haben zu viele Arbeitslose, also zieht die Industrie doch einfach ab :tup
     
  3. #3 spookie, 18.07.2014
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    Würden die Firmen mal ihren Manager-Überschuß abbauen, die die den Laden wirklich viel Geld kosten egal ob sie was tun oder schon nichts mehr tun, könnte man durchaus schon viel Geld einsparen.
     
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  4. Drake

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    Also Sparprogramme sind ja prinzipiell mal nicht schlecht und wenn man erkannt hat, wo man sinnvoll einsparen kann, dann ist das definvit ein Schritt nach vorne.
    Hier immer mit den ganzen Verdi-Parolen zu kommen ist ja wohl ein bisschen Hahnebüchen. Jeder der beim Daimler arbeitet oder schon gearbeitet hat, weiss das man problemlos 1/5 der Belegschaft entalssen könnte, ohne das dies auffällt (zumindest wenns das richtige fünftel wäre) - von daher finde ich es nicht schlimm wenn man da jetzt auch endlich mal erkannt hat, dass es da Einsparpotential gibt.

    für Leute die jeden Tag zum Daimler gehen um da Stunden abzuhocken und dann Gehalt zu kassieren, mag das ärgerlich sein, für Leute die im Team aber solche Pfiefen haben und sich da tierisch drüber aufreden, weil die sich immer
    wieder in die Firma klagen oder der Betriebsrat sich da querstellt ist das defintiv ein Schritt in die richtige Richtung.

    Das man sowas nicht gleich auch noch auf die Manager-Ebene ausweitet, steht auf einem anderen Blatt, aber pauschal würde ich das nicht immer direkt verteufeln.
     
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  5. #5 w123fan, 18.07.2014
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    Na ja, in der Vergangenheit gingen solche " Sparmaßnahmen " immer zu Lasten der Qualität. Ich habe auch so ein "Schrempp Sparprodukt" im Fuhrpark...Wasserköpfe abzubauen ist ja nicht schlecht,bloß dabei bleibt es ja leider immer nicht.....
     
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  6. #6 Voodoo2150, 18.07.2014
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  7. #7 w123fan, 18.07.2014
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  8. #8 stud_rer_nat, 18.07.2014
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    Jetzt hat man wieder mal 10 Jahre vernünftigere Qualität produziert und das angerostete Image aus den Negativ-Schlagzeilen gebracht, jetzt kann man den Rotstift wieder zücken.

    Denn am Personal kann man kaum Einsparen (auch wenn es dort sicher ein großes Potential gäbe), das verhindert schon die Gewerkschaft. Die größten Luschen bekommt man dank Verdi sowieso nicht los...
     
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  9. Joerg1

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    "... Dieter Zetsche plane für die Pkw-Sparte Mercedes eine zweite Stufe des Effizienzprogramms “Fit for Leadership”, berichtet das manager magazin vorab. Das aktuell laufende Programm “Fit for Leadership” wird die Kosten 2014 um gut zwei Milliarden Euro senken. Das reiche jedoch noch nicht, um auf die Zielrendite zu kommen, so das Magazin. Der wachsende Wettbewerbsdruck, hohe Investitionen in neue Werke, Modelle und Antriebe sowie einige hausgemachte Probleme minderten die Marge. Daimler-Chef Zetsche folge mit der Fortsetzung seines Effizienzprogramms einem allgemeinen Trend in der Branche. BMW-Chef Norbert Reithofer und sein Volkswagen-Kollege Martin Winterkorn haben ähnliche Sparprogramme angekündigt.
    Die zweite Sparwelle wird nach Informationen des manager magazins auf das Jahr 2020 ausgerichtet. Sie solle nachhaltiger wirken als das laufende Programm, das zu einem großen Teil auf die Senkung der Materialkosten ausgerichtet gewesen sei, berichtet das Magazin. So sollten die Fixkosten um etwa zwei Milliarden Euro jährlich gesenkt werden. Rund eine Milliarde Euro davon solle die Produktion beisteuern. Die restlichen 1,5 Milliarden Euro wolle der Mercedes-Chef aus den Modelletats schneiden..."

    Senkung der Materialkosten heisst nichts anderes als dass die Zulieferer weiter unter Druck gesetzt werden. Die Folge davon wird sich in Qualität/Lebensdauer der zugelieferten Teile zeigen.
     
  10. ToWa

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    Jetzt oder bald? - Hauptsache angeschnallt!
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    Lasst uns mal kurz rechnen, bis 2020 3,5 Milliarden weniger an Kosten verursachen...
    Was kostet die Formel 1 jedes Jahr?
    Klar ist die Königsklasse einerseits wichtig, auch was Zukunftstechniken und deren Erprobung angeht
    andererseits ist dies ein verdammt teures Pflaster.

    Sparen muss eigentlich jeder und nicht nur Daimler.
    Es ist eben die Frage wie und wo man spart und sparen kann. Kostenreduzierung bei gleichbleibender Qualität,
    schwierig aber möglich, dazu stärkere Trennung zwischen den unterschiedlichen Fahrzeugklassen und mehr
    übergreifende Bauteile und Plattformen.

    Abwarten was das gibt, Toyota war auch mal ganz weit oben in gewissen Statistiken, dann kam so ein Sparbereich
    weil man zu viel wollte, seitdem ist man wieder am Teppich und wenns mit Daimler nix gibt, auch andere Mütter
    haben schöne Töchter. :D
     
  11. Jupp

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    Ich finde das jetzt keinen Aufreger wert.
    Ich kenne keinen Großkonzern, der nicht alle paar Jahre ein Sparprogramm auflegt.

    gruss
     
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  12. #12 Albrecht5080, 18.07.2014
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    Eben!
    BMW-Chef Reithofer verordnet BMW neues Sparprogramm - manager magazin
    Zoff um VW-Sparprogramm: „Der Vorstand muss endlich seinen Job machen“ - Auto - Unternehmen - Wirtschaftswoche

    Lasst sie doch erzählen, so was juckt mich schon lange nimmer.


    Kannst Du mir mal erklären was Du in fast jedem Deiner Postings gegen Gewerkschaften, Beriebsräte etc. hast? :rolleyes:
    Ich finde zwar auch nicht alles richtig was die machen, dennoch will ich hier keine Zustände wie in Deinem hochgelobten Amiland das es
    man als AN keine Rechte (Kündigungsschutz, bezahlter Urlaub etc.) hat.
    Ist jedenfalls meine Meinung. ;)


    Gruß Holger
    :driver
     
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  13. #13 Zarrooo, 18.07.2014
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    Nissan Qashqai + Corvette C4 + Cadillac Eldorado + Audi 80 B4 ;)
    Als Ex-Besitzer der Grusel-Baureihen W210 und W203 ist mir *genau* dieser Gedanke beim Lesen der Headline auch spontan durch den Kopf gegangen!

    Na ja, mal vorsichtig abwarten...

    cu ulf
     
  14. #14 hijacker123, 18.07.2014
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    Vielleicht einfach nur persönlicher Frust, dass die eigene Berufssparte nicht gut oder garnicht gewerkschaftlich organisiert ist. :D
     
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  15. -CROW-

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    jepp, ging mir genauso wie euch beiden! :sauer:
     
  16. #16 stud_rer_nat, 19.07.2014
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    @Albrecht & hijacker: Gewerkschaften in einem gewissen Maße machen Sinn. Keiner möchte Zustände für die Arbeiterschaft wie zu Zeiten der Industriellen Revolution. Gewerkschaften wie in d und vielen anderen europäischen Ländern sind aber eindeutig zuviel des "Guten". Sie machen gerade in einer globalisierten Welt unrentabel, unflexibel und die Produkte immer teurer (deutsche Autos sind das beste Beispiel). Beispiele gibt es en masse. PSA wäre auch aufgrund der durch die Gewerkschaften ins Extreme gesteigerte Lohn- und Lohnnebenkosten, Betriebsrenten, etc. pleite, wenn nicht staatlich gestützt. Ich will jetzt nicht alle über einen Kamm scheren, aber gerade bei großen Firmen, wo es hauptamtliche Betriebsräte gibt, verabschieden sich die Unfähigsten dort hin um dann andere Unfähige zu schützen. Faule und Unfähige bekommt eine Firma dadurch nicht mehr los, da müssen die sich schon richtig was zu schulden kommen lassen (Diebstahl, etc.). Regelmäßiges Krankfeiern am Montag und Freitag, weil man sich aufs WE "vorbereiten" muß und dann den Kater auskurieren, muss z.B. geduldet werden. Wer bezahlt das Ganze? Im Endeffekt alle "Pflichtbewußten" mit Mehrarbeit und Erwitschaften dessen Lohns. Solches asoziales Verhalten wird in d leider immer mehr gefördert. Siehe Hartz4. Irgendwann wird d dadurch den Bach runter gehen. Immer weniger "Gute" müssen immer mehr "Andere" durchfüttern. Die Höhe unserer Steuern ist hier auch ein guter Gradmesser, wie weit dieser Sozialismus im negativen Sinne bei uns schon fortgeschritten ist.

    Wenn ich schon immer die Bilder von den Streikaufmärschen, die gebetsmühlenartig von überbezahlten Gewerkschafts-Apparatschiks angesetzt werden sehe, wird mir speiübel. Die, die da ganz vorne marschieren und die Klappe ganz weit aufreißen, sind genau die Typen, die am wenigsten Grund dazu haben.
    Wer gut ist, braucht keine Gewerkschaft, die ihn schützt. Meine Meinung. Der sucht sich im Zweifelsfall einen anderen, besseren Job. Angebot und Nachfrage = Marktwirtschaft. Gewerkschaften sind für mich tiefster Sozialismus.

    Abraham Lincoln hat mal was Passendes gesagt:

    Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, wenn ihr die Starken schwächt.
    Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die ihn bezahlen.
    Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr den Klassenhaß schürt.
    Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.
    Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient.
    Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt.
    Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und könnten.

    Und Margaret Thatcher:

    “Der Sozialismus ist eine Idee von Intellektuellen – gemacht für Intellektuelle, um den Rest zu beherrschen”
    "The trouble with socialism is that eventually you run out of other people's money."

    Bei uns wurde auch ein Betriebsrat gegründet. Ich war dagegen, weil ich keinen Grund dafür sehe. Warum? Viele erhoffen sich dadurch eine Stelle, wo sie Ihre Wünsche (z.B. nach mehr Lohn, Urlaub, etc.) abgeben können und die kümmern sich. Da muss man nicht selbst seinen Mut zusammen nehmen um beim Chef deswegen vorzusprechen. Was hats bisher gebracht? Die Firma kostet der "Spaß" eine Menge Geld für Freistellung, Schulung, etc. der Betriebsräte. Das Geld wird natürlich wo anders eingespart...

    Und Albrecht, Du scheinst Dich nicht wirklich mit den USA beschäftigt zu haben und glaubst die negative Propaganda, die man in den letzten Jahren verstärkt in den Medien auskippt. Sicher gibt es dort bezahlten Urlaub, wenn auch nicht soviel wie hier. Sicher ist man in einem normalen Job kranken- renten,- und arbeitslosenversichert. Alles quatsch was hier verbreitet wird. Und was nützt Dir Dein Kündigungsschutz wirklich? 2 Monate länger einen Job? Brauchst Du den überhaupt wenn Du gut arbeitest? Dort zählt eben das Leistungsprinzip mehr als hier. Auch wird Dir nicht staatlich verordnet die Hälfte des Lohns als Steuern und Abgaben zwangsabgezogen, sondern Du bekommst viel mehr Geld raus und kannst selbst bestimmen was Du damit machst. Der eine leistet sich eine teure KV, der andere eben ein neues Auto, jammert dann aber auch nicht wenn er im Krankheitsfall eine schlechtere medizinische Betreuung bekommt. Kein "Nanny-Staat" in dem Maße wie bei uns, wo man zwangsverdonnert wird in zig Systeme einzuzahlen, wo die Leistungsträger viele, viele "Arbeitsunwillige" mit durchfüttern.
     
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  17. #17 Albrecht5080, 19.07.2014
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    Ach, Uwe... :rolleyes:
    Ich kann mich nur auf DAS berufen was ich in den Medien finde:
    Die Nicht-Urlaubsnation USA | Telepolis
    Wenn das Deiner Meinung nach alles Lug und Trug ist, dann schreibe doch die entsprechenden Stellen an und erzähl es nicht mir. ;)

    Und ich finde das jeder Staat gegenüber seinem Volk ein Fürsorgeprinzip haben sollte, auch wenn es sicher den ein-oder anderen gibt der meint er kann das zu seinem
    Vorteil hin auslegen (ich zähle übrigens nicht dazu ;) ;) ;) ).
    Diese Gesellschaftsordnung wie sie in den USA ist ("der Staat hält sich aus allem raus") kann ich nicht teilen, auch wenn es für Dich immer richtig und maßgebend für uns sein soll. :rolleyes:

    Wieder zum Thema:
    Ich glaube nicht das MB an der Qualität spart, da hat man die letzten Jahre zu sehr ins Fettnäpfchen getreten. ;)
    Wenn, dann kommen sicher wieder so "Geniestreiche" das man für allen Mist der früher Serie war:
    -Tempomat
    -Ölmessstab
    -Parktronic
    -und neuerdings ja sogar für nen größeren Tank :(
    ... Aufpreis zahlen muss.


    Gruß Holger
    :driver
     
  18. #18 w123fan, 19.07.2014
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    Ein größerer Tank kostete schon immer Aufpreis, so der 80 Liter von meinem verflossenen 211er.Der einzige Unterschied: Was heute Aufpreis kostet war damals die Normalversion :rolleyes: :tdw Druck wird es auf die Zulieferer geben und hoffentlich kein Desaster ala Toyota.
     
  19. #19 spookie, 20.07.2014
    spookie

    spookie Guest

    @w123fan
    Der größere Tank war bei größeren Motorisierungen bzw. Linien Serie, z.B. E270CDI, E240, E320 und CDI, etc. und das selbst beim Classic.
    Das aber nur am Rande.

    Die US Diskussion hier ist ein endloser Rattenschwanz.
     
  20. #20 stud_rer_nat, 20.07.2014
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    @Albrecht: Tut mir leid, aber typisch deutsch. Braucht man denn wirklich für Alles Gesetze und Regeln? Eine Firma, die auf gute Mitarbeiter angewiesen ist, wird immer Vergünstigungen, z.B. in Form von bezahltem Urlaub, Krankenversicherung, etc. geben. Dazu braucht es keinen gesetzlichen Anspruch. Dadurch ist es in den USA Gang und Gäbe, daß 10-12 Tage bezahlter Urlaub gewährt werden, wenn Du mehr willst nimmst Du unbezahlten. Dazu kommen die auch recht zahlreichen Feiertage. Leistungsträger brauchen keine gesetzlichen Ansprüche, denen "wirft" man Vergünstigungen hinterher... Leistungsgesellschaft nennt man das. Wer nichts leistet, kann auch nichts fordern. Ist bei uns leider nicht so. :rolleyes:

    Und in den USA ist weit davon entfernt, dass sich der Staat überall raushält. Nur soviel Staat wie nötig statt soviel wie möglich wie bei uns. Leider geht es auch dort in einigen Bundesstaaten in Richtung Gängelung à la EU / Deutschland.
     
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