Renault Spider

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  1. #1 BurningCat, 18.11.2003
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  2. #2 kruemelmonster1, 18.11.2003
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    Das Teil ist nix sooo besonderes... - gibt´s schon seit langem...

    Die technischen Daten

    Motor/Getriebe
    Hubraum: 1.998 cm³
    kW/PS: 108/147 bei U/min.: 6.000
    max. Drehmoment, Nm: 185 bei U/min.: 4.500
    Zündung: Elektronisch
    Gemischbildung: Multipoint-Einspritzung
    Zahl d. Ventile: 16
    Getriebe: 5-Gang

    Fahrdaten
    Höchstgeschwindigkeit, km/h: 215
    Beschleunigung 0-100 km/h: 6,9s
    durchschn. Verbrauch: 9,3 l/100 km
    Kraftstoffart: Super Bleifrei

    Inhalte in Liter
    Kraftstofftank: 50
    Motoröl: 7

    Gewichte in Kilogramm
    Leergewicht, minimal: 965
    Zulässiges Gesamtgewicht: 1.130
    Zuladung: 165

    Räder/Wendekreis
    Serienbereifung vorne: 205/50 R 16
    Serienbereifung hinten: 225/50 R 16
    Reifengröße: 16-Zoll
    Wendekreis innen, m: 9,8
     
  3. #3 kruemelmonster1, 18.11.2003
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    Hier mal noch der Pressetext des Renault Spider:

    KONZIPIERT FÜR DEN RENNSPORT - DRESSIERT FÜR DEN STRASSENGEBRAUCH: DER RENAULT SPIDER SPORT GARANTIERT
    FAHRSPASS "PUR"


    Der Spider Renault Sport ist das Ergebnis einer großen Leidenschaft - des Motorsports, den der vierfache Formel 1-Weltmeister Renault mit Erfolg betreibt. Der zweisitzige Spider Renault Sport ist ein in erster Linie fuer den Wettbewerb konzipiertes Fahrzeug, dessen alltagstaugliche Straßenversion
    jetzt auch Nicht-Rennfahrern in urspruenglicher und unverwaesserter Form die Freude engagierten Autofahrens ermoeglicht.

    Der Spider Renault Sport vermittelt ein einzigartiges Fahrgefuehl, wie es sonst nur am Steuer eines Monoposto - eines einsitzigen Rennwagens mit freistehenden Rädern - aufkommt. Sein Beschleunigungsvermoegen erreicht das Niveau von Supersportwagen; großzuegig dimensionierte Bremsen ermoeglichen renntaugliche Verzoegerungswerte. Das Layout seines Fahrwerks stammt nahezu unverändert von der Wettbewerbsversion. Der Spider Renault Sport ist ein straßentauglicher "Duoposto", mit dem der motorsportbegeisterte Fahrer auch auf der Rennstrecke seine Runden drehen kann - und dies zu einem Preis, der weit unter dem anderer technisch hochgezuechteter Fahrzeuge liegt.

    DIE GEBURT EINER EINZIGARTIGEN IDEE

    Der Spider Renault Sport ist ein in vielerlei Hinsicht ungewoehnliches und unkonventionelles Auto. Die Geschichte seiner Entstehung gilt dafuer als das beste Beispiel. Konstrukteure eines Rennwagens kämpfen oft mit einem Handicap: Sie koennen nicht frei entwickeln, sondern muessen auf der Basis eines Großserienautos aufbauen, dessen Erbanlagen oftmals nur bedingt wettbewerbstauglich sind. Der Spider Renault Sport beweist, daß es auch andersherum geht: Zuerst entstand in den Händen von Renault Sport und Renault Design der Rennwagen, dann die Straßenversion.

    VON DER ENTWICKLUNG ZUM VERKAUFSSTART IN NUR 15 MONATEN

    Der Spider ist ein Beleg dafuer, in welch kurzer Zeitspanne Renault heute Nischenfahrzeuge entwickeln kann: Obwohl der Startschuß zu dem ungewoehnlichen Projekt erst im Dezember 1994 fiel, konnte der franzoesische Konzern schon auf dem Genfer Salon im März 1995 die Rennversion präsentieren. Bereits zwei Monate später drehte der Erste der ungewoehnlichen Zweisitzer seine Runden auf der Rennstrecke von Nogaro. Im Oktober diesen Jahres beginnt der Verkauf der Straßenversion in Deutschland. Die Startampel fuer die "Spider Renault Sport Elf Trophy 1996" springt zum ersten Mal am 5. Mai auf Gruen - im Rahmenprogramm des Großen Preis der
    Formel 1 von San Marino im italienischen Imola. Von der Entwicklung bis zum Verkaufsstart vergingen also nur 15
    Monate.

    In der Arbeitsgruppe "Spider" setzten sich Experten von Renault Sport, Renault Design, der Produktion und der Entwicklung, der Qualitätssicherung sowie Vertreter des Alpine-Werks in Dieppe, des norwegischen Leichtmetall-Spezialisten Hydro-Aluminium sowie Fior Concept zusammen.

    Die Philosophie, die hinter dem ungewoehnlichen Projekt stand, ließ sich mit wenigen Worten zusammenfassen: Der Spider sollte den starken Motor des Clio Williams, das geringe Gewicht des Twingo und die großen Bremsen des Alpine A610 in sich vereinen. Zudem sollte der offene Franzose ein modernes Auto einfacher Bauart werden, problemlos in der Produktion wie auch in der Wartung.

    FUTURISTISCH: DIE KAROSSERIE AUS KUNSTSTOFF, WINDSCHUTZSCHEIBE AUF WUNSCH

    Das moderne Design verleiht dem Spider die Anmutung von Kraft und Sportlichkeit. Die serienmäßige Zweifarblackierung unterstreicht die Trennung zwischen Karosserie und mechanischen Teilen zusätzlich. Zur Einfuehrung wird der Spider in drei Außenfarben angeboten: Der Kunde kann wählen zwischen rot, blau und gelb - den klassischen Farben von Renault Sport.

    Die Karosserie besteht mit Ausnahme der beiden Tueren aus nur drei Elementen: Der vorderen und hinteren Haube sowie einem Mittelteil. Alle drei Teile lassen sich komplett abnehmen und werden aus leichten Verbundwerkstoffen gefertigt. Auch der widerstandsfähige Fahrzeugboden wiegt nicht viel: Er besteht aus 20 Millimeter dickem, wabenfoermig verarbeitetem Polypropylen. In einem kleinen Kofferraum im Bug des Mittelmotorautos finden Reise-Utensilien Platz.

    Zwei besonders originelle Detailloesungen verleihen der Außenhaut des offenen Spiders eine prägnante Eigenständigkeit: Die vorne - also an der A-Säule - angeschlagenen und nach oben aufschwenkenden Fluegeltueren sowie der Verzicht auf eine Windschutzscheibe. Deren Aufgabe uebernimmt ein aerodynamisch enorm effizienter Windabweiser in der vorderen Haube, der in zahlreichen Windkanaltests bis ins kleinste Detail entwickelt wurde. Dieser Windabweiser ist ein aus einer Flosse und einem Windabweiser bestehendes System, das die anstroemende Außenluft wirksam kanalisiert und turbulenzarm ueber die Koepfe der Insassen hinweglenkt - feine Wasserspritzer inklusive. Durch den Verzicht auf A-Säulen genießen die beiden Insassen des Renault Spider eine ungestoerte Rundumsicht, wie sie sonst nur Motorradfahrer erleben. Wer es sanfter mag, ordert den Spider mit Windschutzscheibe.

    LEICHT, SICHER UND INNOVATIV: DAS GITTERROHRRAHMEN-CHASSIS AUS ALUMINIUM

    Auch unterhalb der Kunststoff-Außenhaut geht es innovativ zu: Der Spider ist der erste Renault, der Aluminium fuer tragende Teile des Gitterrohrrahmen-Chassis verwendet. Sowohl das
    Mittelteil als auch der Vorbau bestehen aus stranggepreßten, drei Millimeter dicken Aluminiumprofilen, die geschnitten und MIG-geschweißt wurden. Diese moderne Fahrzeugarchitektur bringt große Vorteile mit sich: Sie ist gut 25 Prozent leichter als herkoemmliche Stahlblech-Karosserien und ermoeglicht dem Chassis eine deutlich hoehere Steifigkeit - was fuer die sichere
    Straßenlage eines Hochleistungs-Sportwagens von großer Bedeutung ist. Vibrationen - hervorgerufen vom Motor oder von Fahrbahnunebenheiten - kann Aluminium besser absorbieren. Dies verleiht dem Fahrvergnuegen einen zusätzlichen Komfort.

    Damit nicht genug: Die Ergebnisse der Crashtests bestätigen die hervorragende passive Sicherheit des Spiders bei einem Frontalaufprall. Die Absorptionsfähigkeit von Aluminium uebertrifft jene von Stahl um den Faktor 1,5. Auch das spezielle Design des Vorbaus - das ein Eindringen der Vorderräder in den
    Fußraum wirksam verhindert - sowie die Hoehe und Dicke der Rahmenlängsträger bieten hervorragenden Schutz. In Sachen passiver Sicherheit geht der filigran wirkende Spider Renault Sport weiter als manche Limousine.

    Auch im Reparaturfall ist die Space-Frame-Technik von Vorteil: Der modulare Aufbau der Aluminiumkonstruktion erleichtert den Austausch eines der drei Karosserie-Bauteile. Die bei der Reparatur ersetzten Strukturmodule koennen - ebenso wie der komplette Aluminiumrahmen, wenn der Spider das Ende seines
    Lebenszyklus erreicht hat -wertbeständig recycelt werden. Die energieaufwendige Elektrolyse von Aluminium entfällt dabei, so daß Leichtmetall auch in der Energiebilanz gegenueber Stahlblech mittelfristig Vorteile bietet.

    Der Aluminium-Gitterrohrrahmen des Spider ist ein Ergebnis des von Renault geleiteten "Mosaik"-Projekts, einem vierjährigen Programm der Europäischen Kommission fuer die Erforschung von Gewichtseinsparungen bei Pkw-Strukturen.

    SPARTANISCH, ABER SPORTLICH: DAS INTERIEUR DES SPIDER RENAULT SPORT

    Im Interieur des Spider Renault Sport geht es zu wie in einem echten Rennwagen: spartanisch. Das im Innenraum sichtbare Aluminiumchassis wurde im Rohzustand belassen und verleiht dem Sportler eine ganz eigene, funktionelle Eleganz. Eloxiertes Aluminium kommt fuer die Blende des Armaturenbretts oder als Schalthebelknauf zum Einsatz und grenzt unmittelbar an karosseriefarbene Teile an. Das Armaturenbrett selbst besteht aus zwei Teilen: Hinter dem griffigen Dreispeichen-Lederlenkrad informieren drei Rundinstrumente ueber die Drehzahl, die Wassertemperatur und den Öldruck. Tachometer, Kilometer- und Tageskilometerzähler, Uhr und Tankanzeige wurden als digitale Instrumente mittig im Windabweiser untergebracht. Kontrolleuchten fanden in der Mittelkonsole ihren Platz.

    Fahrer und Beifahrer nehmen im Spider auf Schalensitzen platz. Diese bestehen aus Polyester und sind mit einem anthrazitgrauen, kunststoffbeschichteten Gewebe bezogen. Die beiden renngemäßen Sitzgelegenheiten lassen sich in der Länge verstellen und bieten zudem drei verschiedene Neigungswinkel an. Wem dies auf der Suche nach der idealen Arbeitsposition noch nicht reicht, kann ueber ein Einstellrädchen am Armaturenbrett die Pedalerie um 80 Millimeter variieren und seinen Beduerfnissen anpassen.

    Eine Persenning schuetzt den Innenraum beim Parken vor Wettereinfluessen. Durch ein Druckknopfsystem läßt es sich schnell an der Karosserie befestigen. Zum Schutz persoenlicher Dinge vor Diebesfingern läßt sich die Fahrertuer abschließen und so der Zugriff auf die Haubenentriegelungshebel - die sich auf dem Trittbrett befinden - sichern.
     
  4. #4 kruemelmonster1, 18.11.2003
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    KRAEFTIG, ABER KULTIVIERT: DER VIERZYLINDER-VIERVENTILER DES SPIDER

    Angetrieben wird der Spider von dem 108 kW (150 PS) starken Motor des Mégane Coach 2.0 16V. Zugunsten einer ausgewogenen Gewichtsverteilung wird er samt Getriebe im hinteren Mittelteil des heckgetriebenen Autos quer eingebaut. Der Vierventiler entfaltet seine Spitzenleistung bei 6000 Touren. Das maximale Drehmoment von 185 Nm liegt bei 4500 Umdrehungen an. 90 Prozent dieser Kraft stehen von 2600 bis 6200 Touren ueber ein breites Drehzahlband zur Verfuegung. Der Zweiliter erfuellt die strengen Abgasemissions-Grenzwerte
    Euro 96. Sein Drittelmixverbrauch fällt mit 8,2 Liter Super bleifrei fuer einen Sportwagen dieses Kalibers erfreulich gering aus.

    Der Motor des Spider Renault Sport debuetierte im heute bereits legendären Renault Clio Williams. Seitdem wurde der Vierzylinder zu 90 Prozent ueberarbeitet. Sein Zylinderkopf ist eine voellige Neuentwicklung und bietet - optimierter Gußtechnik sei Dank - eine große Zuverlässigkeit bei hohen Drehzahlen, wie sie im Rennsport oder bei sportlicher Fahrweise verstärkt genutzt werden. Die Ventilprofile wurden optimiert und die Durchmesser der Einlaßventile um 3,0 auf 33,0 Millimeter vergroeßert, der Motor kann nun auf der Einlaß- wie auch auf der Auspuffseite freier durchatmen. Die Reduzierung der Einlaßkruemmer-Querschnitte um 30 Prozent sorgt fuer erhoehte Gasgeschwindigkeiten und Druckfrequenzen. Die Abgasleitung greift auf Bauteile des Mégane Coach zurueck, wurde aufgrund des begrenzten Platzangebotes im kurz vor der Hinterachse angesiedelten Motorraums jedoch in S-Form verlegt. Auch die Nockenwellen
    wurden ueberarbeitet.

    Der Motorblock speckte ebenso wie die um zehn Prozent leichteren Pleuel Gewicht ab, gewann aber trotzdem Steifigkeit hinzu. Das neue Profil der Kolben und Kolbenringe sorgt fuer einen erhoehten Wirkungsgrad. Im Vergleich zur Maschine des Clio Williams stieg die Maximaldrehzahl des intern "F7R 700" getauften Langhubers um 500 Touren auf 7000 Umdrehungen an.
    Die halbstatische Zuendanlage verzichtet auf einen Hochspannungsverteiler; das Modul mit zwei Zuendspulen im Zylinderkopfdeckel ist ohne die herkoemmlichen Hochspannungskabel unmittelbar mit den Zuendkerzen verbunden.
    Auch das serienmaeßige Fuenfganggetriebe stammt aus dem Mégane Coach 2.0 16V. Die kurze Übersetzung der einzelnen Gaenge hingegen wurde - um die agile Kraftentfaltung des Spider nochmals zu betonen - vom Renault Laguna 2.0 16V uebernommen.

    FAST SCHON ÜBERDIMENSIONIERT: DIE BREMSANLAGE

    Neben der Straßenlage und der Motorleistung sind es vor allem das Gewicht und die Bremsen, die den Charakter eines Sportwagen maßgeblich praegen. Der Spider Renault Sport setzt in dieser Beziehung Maßstaebe: Mit 930 Kilogramm ist er ein leichtes Auto. In Relation zur Motorleistung ergibt sich ein enorm guenstiges Leistungsgewicht von nur 8,6 Kilogramm pro kW (6,2 kg/PS).

    Obwohl er nicht viel wiegt, erhielt der Spider eine großzuegig dimensionierte Bremsanlage, die auch fuer ein doppelt so schweres Auto ausreichend waere. Die vier beluefteten Bremsscheiben haben einen Durchmesser von jeweils 300 Millimetern und stammen wie auch die Bremssaettel unmittelbar vom 184 kW (250 PS) starken und 1420 Kilogramm schweren Renault Alpine A 610 Turbo. Derart bestueckt, widerstehen die Bremsen des Spider selbst rennmaeßige Belastungen mit außerordentlicher Effizienz und Ausdauer. Im
    Straßenverkehr erhoehen kurze Bremswege die aktive Sicherheit deutlich.

    1A RENNSPORTTECHNIK: DAS AUFWENDIG KONSTRUIERTE FAHRWERK

    Letztendlich liefert das aufwendig konstruierte Fahrwerk den Beweis, daß die Straßenvariante des Spider Renault Sport von der Wettbewerbsversion abgeleitet wurde und nicht umgekehrt: Die Bauart der Radaufhaengungen aus Gußaluminium stammt unmittelbar aus dem Rennsport. An
    der Vorderachse kommen doppelte, uebereinanderliegende Dreiecksquerlenker zum Einsatz, an der Hinterachse uebernehmen ein untenliegender Dreiecksquerlenker sowie
    ein obenliegender Dreieckslaengslenker die Radfuehrung. Sie
    werden ueber Unibalgelenke steif mit dem Chassis verbunden, also ohne die nicht spielfreien elastokinematischen Silentbloecke.
    Wie bei einem Monoposto-Chassis liegen die vorderen Federbeine horizontal und quer zur Fahrtrichtung, waehrend die hinteren Feder-/Stoßdaempfereinheiten vertikal und in Fahrzeuglaengsrichtung installiert wurden. An beiden Achsen minimieren Querstabilisatoren mit einem Querschnitt von 16 Millimetern die Rollneigung der Karosserie.

    An der Vorderachse traegt der Spider Renault Sport 8,0 Zoll breite Leichtmetallfelgen und Michelin Pilot SX-Reifen der Dimension 205/50 R 16 V, an der Hinterachse kommen 9,0 Zoll breite Raeder mit Pneus der Groeße 225/60 R 16 V zum Einsatz.

    KEIN TEURER SPASS: DIE ENTWICKLUNG

    Vom Spider Renault Sport rollen vier Autos pro Tag vom Band im franzoesischen Dieppe, wo bislang die Alpine-Sportwagen entstanden. Dank dieser Tradition besitzt Dieppe idealerweise eine hohe Kompetenz in der Produktion von Kleinserien und in der Herstellung von Kunststoffkarosserien. So ist die Montage des Spider groeßtenteils mit jener des Alpine A610 Turbo identisch. Das Werk Dieppe uebernimmt auch innerhalb des Renault Haendlernetzes die Organisation des Kundendienstes fuer den Spider.

    Die Entwicklung des Spider Renault Sport fiel mit 30 Millionen Franzoesischen Francs ausgesprochen kostenguenstig aus. Die Vorbereitung der Montage schlug mit nochmals 15 Millionen Franzoesischen Francs zu Buche.
     
  5. #5 kruemelmonster1, 18.11.2003
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    Noch ein paar Fotos gefällig?

    [​IMG]

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    [​IMG]

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    [​IMG]

    In diesem Sinne
    CU @all
    Krümel :D
     
  6. #6 BurningCat, 18.11.2003
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    ist aber ein schoenes auto oder?
     
  7. #7 O.G.M.S, 18.11.2003
    O.G.M.S

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    Sieht wohl ganz gut aus, ist aber im Endeffekt kein Mercedes... ;)

    :wink:
     
  8. #8 Cartman, 18.11.2003
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    der überrollbügel muss wech... scheiß auf sicherheit *G*
     
  9. Zirias

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    Bei Mercedes klappt der eben erst bei Bedarf aus :)

    Greets, Ziri
     
  10. #10 Deckard, 19.11.2003
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    Bei uns in der Stadt fährt auch so ein Ding rum, dann lieber gleich einen Elise...

    Gruss Deckard
     
  11. #11 diehld2002, 19.11.2003
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    die lotus elise glaub ich geht aber um einiges schlechter. die hat ja nur 120ps und nen alten rovermotor. nicht wirklich der hit!
     
  12. #12 Zarrooo, 19.11.2003
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    Die Elise Mk I gab es mit 120PS oder 145PS, die Elise Mk II mit 122PS oder 160PS. Der Renault Spider hat auch "nur" 147PS (der bei mobile.de hat entweder was am Motor gemacht oder einen ordentlichen Tipfehler drin). Wenn man dann noch bedenkt, daß der Renault Spider in der hier gezeigten Version mit Frontscheibe gute 150kg mehr auf den Rippen hat als die Elise, möchte ich Deine These mal bezweifeln.

    cu ulf
     
  13. #13 Ciccooo, 19.11.2003
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    Es gibt doch jetzt ne limitierte Auflage vom Lutus Elise!!! Mit RS4 Motor und 400PS!!!! 8o 8o 8o 8o Man beachte noch das Fliegengewicht!!! Aber sind glaubs schon ALLE weg und das teil kostet ca. 100'000 EURO!!! :wand
     
  14. Maki

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  15. #15 DonPromillo, 19.11.2003
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    Audimotor. Im Lotus Elise wird ein A4 Motor verbaut.
     
  16. #16 netburner, 19.11.2003
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    Wenn ich die Wahl hätte zwischen Lotus Elise Und Renaul SportSpider würde ich den Renault nehmen. Zumindest wenn es einer ohne Frontscheibe wäre. Das Auto hat irgendwie Stil und Lotus Elise fahren hier in GT gleich drei Stück rum (englische Kaserne...)
     
  17. #17 Zarrooo, 19.11.2003
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    Nö, in der Elise wird ein "Rover K-Series" verbaut.

    cu ulf
     
  18. Maki

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  19. #19 kruemelmonster1, 19.11.2003
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    Der 120PS-Motor is aber auch nur die "Billig-Spar"-Ausführung... - es gibt noch ´ne Racing-Version (mit Straßenzulassung), die bringt es auf ca. 163PS oder so... 8)

    [​IMG]

    Zusätzlich gibt es von vielen Tunern ein Turbo-Kit, was die Leistung dann auf jenseits der 200PS hievte, was bei einem Eigengewicht von grad mal 675kg zu krassen Fahrleistungen führt und durch den Mittelmotor die Elise sowieso ein absolut geniales Fahrverhalten hat!

    In diesem Sinne
    CU @all
    Krümel :D
     
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