Spinnen die deutschen Krankenkassen?

Diskutiere Spinnen die deutschen Krankenkassen? im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Ich habs gestern echt nicht geglaubt was ich in den Pro7-Nachrichten gesehen hab: die Krankenkassen wollen die künstliche Ernährung nicht mehr...

  1. #1 Robiwan, 18.04.2005
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    Ich habs gestern echt nicht geglaubt was ich in den Pro7-Nachrichten gesehen hab: die Krankenkassen wollen die künstliche Ernährung nicht mehr bezahlen 8o.

    Auf der einen Seite schreiben sie Milliardengewinne und die Vorstände erhöhen sich ihr Gehalt um teilweise bis zu 23%, auf der anderen Seite
    kürzen sie die Leistungen und lassen den Beitragssatz so hoch oben. Als Österreicher bin ich zwar nicht davon betroffen, aber es ärgert mich ungemein was die bei euch abziehen. Bleibt zu hoffen dass die zuständige Ministerin das noch verhindert!

    Solidarische Grüße nach Germanien,
    Robi :prost
     
  2. #2 HappyElvis, 18.04.2005
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    Na klar spinnen die krankenkassen. Ich bin schwerhörig und ich kriege nicht mal die Hörgeräte bezahlt. Geschweige denn noch die Hörgeräte-Batterien. Ich habe vor 6 Jahren 2 Hörgeräte gekauft und die haben 7600 Mark damals gekostet und ich hab nen zuschuss von 1500 DM bekommen für beide Hörgeräte. Und alle 5 Jahre bekomme ich nen zuschuss von der kasse aber ich kann mir jetzt keine Hörgeräte leisten. Die Batterien für die hörgeräte sind gar nicht billig. Da ich starke Hörgeräte habe brauche ich grosse batterien und die sind in ca 1 woche verbraucht. Also 2 stück in der woche und 6 stück ist in einer packung und eine packung kostet an die 16 euro. Da kriege ich auch keinen zuschuss von der Kasse wobei das eigentlich nötig ist. Ich finde das ist ne bodenlose frechheit.......

    Greets, Elvis.....
     
  3. stern

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    schon mal über ne private krankenversicherung nachgedacht?
     
  4. #4 avantgarde, 18.04.2005
    avantgarde

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    ich finde auch das die Krankenkassen nur noch behämmert sind. Leider sind die Patienten (also das Volk) schon seit Jahrzehnten so behämmert - die Krankenkassen reagieren also nur auf uns - mal von den Gehaltserhöhungen abgesehen.

    Aber wie hat ein Weiser Mann mal gesagt:"Das Problem in Deutschland ist die soziale Überversorgung". Und bevor mich wieder einer in eine rechte Ecke schiebt oder als CDU/CSU Wähler outet, dass hat niemand anderes gesagt als Helmut Schmidt, den kennen hier wohl noch die meisten.

    Das Deutsche Krankensystem ist mE noch viel zu fett dargestellt - jeder der Selbständig ist und aus der gesetzlichen Versicherung raus ist wird das bestätigen können, wenn es nämlich darauf ankommt, Verträge genauer zu lesen als vorher.

    Chronologisch kann man auch sehr schön nachvollziehen, wie sich die Bürger diese gute Versorgung schmecken lassen. Als die Karrenztage abgeschafft wurden sprang der durchschnittliche Krankenstand damals von 8 auf 11 Tage pro Jahr und Angestellten an. Das nenne ich Luxus.

    Also mir gehen auch die Krankenkassen auf die Nüsse, aber die Mehrheit der Patienten leider auch.

    Ava
     
  5. Conan

    Conan

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    Ich sehe es ähnlich wie avantgarde...

    Natürlich ist es für Einige (Wenige?) ungerecht, wenn bei wirklich eklatanten Schäden am Körper nicht geholfen/gezahlt wird.
    Allerdings gibt es eben auch Leute (z.b. ältere Damen), die wegen der Fußpflege jeden Tag dreimal zum Arzt gehen...das kann es auch nicht sein.

    Es kann auch nicht sein, dass die Allgemeinheit irgendeinen Krebspatienten mit zig tausend Euro unterstützt, der seine Krankheit seinem übermäßigen Einfachzuckerkonsum oder Nikotinkonsum zu verdanken hat...von Drogenkuren gar nicht zu sprechen.

    Es gilt also auch die andere Seite zu betrachten (wobei ich in den genannten Beispielen nicht konkret weiß, was gezahlt wird und was nicht, rein fiktiv).
     
  6. C240H0

    C240H0

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    Ich finde die gesetzlichen Karnkenkassen sollten endlich aufhören das Luxus Risiko einiger Minderheit abzusichern !!!

    Ich würde ja gerne wieder zurück in die gesetzliche Kasse, aber solange ich die Motoradfahrer und Hobby Fußballer allementieren muss wird daraus nichts !
    Genauso die Schmarotzer die nicht versichert sind und mit geliehenen Karten zum Arzt gehen :wand
    Es ist ja fakt das eine gesetzliche Kasse bei einem Patienten auch 10 mal eine Blinddarm Opperation bezahlen würde, da sie keine Möglichkeit der genauen Überprüfung hat :wand
    Wenn ich auch nach Jahren die zweite Krankenhausrechnung über eine Binddarm OP bei meiner privaten Versicherung einreichen würde, hätte ich am Folgetag die Staatsanwaltschaft auf der Matte !

    Das System der gesetzlichen Krankenkassen ist ein reines Betrugssystem bei dem sich jeder ohne großes Risiko bedienen kann !
    Die Ärzte können abrechnen was sie wollen.
    Der versicherte kann seine Krankenkassenkarte vermieten oder verleihen.
    Und alles wird bezahlt !!!! :wand :wand :wand

    Ich wurde als Student in die private gedrenkt, da ich selbständig bin und die gesetzliche studentische Versicherung mir zur Auflage gemacht hat ich sollte jederzeit nachweisen das ich nicht mehr als 16 Stunden die Woche für meine selbständigkeit arbeite. =)
    Und weg war ich. Die private hat das überhaupt nicht interresiert, die wollten nur wissen ob ich Langzeitstudent bin und mich auch jedes Semester eingeschrieben hab :rolleyes:
     
  7. #7 avantgarde, 18.04.2005
    avantgarde

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    genau so ist es.

    So lange sich die Ärzte noch über den Spitzensteuersatz beklagen können ist ja alles in Ordnung, nicht wahr?

    Jeder Arzt soll gutes Geld verdienen, aber unser System ist eine staatlich verordnete Selbstbedienung der Ärzte- und Ärztekammern. Die wissen gar nicht wohin mit dem Geld. Fast alle Ärztekammern sind mitlerweile in Versicherungs- und Bankengeschäft eingestiegen, weil die Ihre Gelder möglichst sinn- und zinsbringend verleihen müssen.

    Es kann doch nicht sein das die Ärzte Ihr eigenes Budgetpaket schnüren :wand

    Ava
     
  8. #8 ulli1969, 18.04.2005
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    Jagdpanther
    Da kann man jammern und klagen soviel man will, solange Ali Baba und seine 5 Millionen Räuber dem Sozialsystem auf der Tasche liegen, wird es nie wieder bergauf gehen, weder im Gesundheitswesen, in der Wirtschaft oder im kulturellen Bereich.Die Titte der Wohlfahrt wird ist bis zum Vakuum leergesaugt, wer soll Sie wieder auftanken?
     
  9. Conan

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    Richtig, leider...
     
  10. #10 Robiwan, 18.04.2005
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    VW Touran: Xenon, Sitzheizung, Tempomat, Einparkassistent, Klimaautomatik, AHK, Lederlenkrad/-schaltknauf, getönte Scheiben
    Meine Aufregung bezieht sich in erster Linie auf die Krankenkassen, die trotz Megagewinnen den Leuten die Leistungen kürzen. IMHO sollte eine Kasse nicht nach dem Ferengischen-System (= max. Gewinn) wirtschaften. Wenn am Ende +/- 0 rauskommt ist das nur fair, schließlich zahlen alle wie die blöden...
     
  11. #11 avantgarde, 18.04.2005
    avantgarde

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    naja zahlen wie die Blöden ist relativ, der Luxus muss ja irgendwie bezahlt werden. Dafür sind ca. 14% Beiträge doch noch human.

    Sicher hörzt es sich dramatisch an wenn die Versicherer die Gehälter erhöhen, aber das ist ja auch Medienwirksam aufbereitet. Die Milliardenverluste in den Jahren zuvor sind kaum eine Spalte in der Zeitung wert gewesen - geht ja auch jedem fast am Hintern vorbei wenn die Miese machen - aber wenns mal ein jahr lang Gewinne sind - na so etwas darf nicht ungesühnt bleiben - die Säcke sollen bluten...

    Ironie beiseite:

    Ich kann mich viel eher über die Schlimmen Versicherten Aufregen als über die schlimmen Versicherer.

    Ich kann jedem nur raten, und so mache ich das auch schon seit jeher: Nicht rauchen, nicht saufen, keinen unseriösen lebenswandel, dann sinken die Beiträge irgendwann auf ein Minimum - auch wenn das dann sicher vor einem Gericht erst erstritten werden müsste.

    Wer sich mit Versicherungen auskennt weiss: mehr als 80% bei Hausratsschäden sind getürkt - warum sollte das bei den Kranken wohl anders laufen.

    Ava
     
  12. olli70

    olli70

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    Hallo !


    Eines darf man hierbei nicht vergessen : alle gesetzlichen Krankenkassen handeln nach dem SGB(Sozialgesetzbuch), hier sind u.a. alle Leistungen vermerkt, die bezahlt werden DÜRFEN.

    Somit gibt es fast keinen Spielraum für eigene Entscheidungen.


    Das einzige Mittel zur Steuerung bzw. zur Behauptung am Markt ist z.B. durch Bonusprogramme oder ähnliches möglich.

    Daher müßte sich die Wut über nicht gezahlte Leistungen einzig und allein auf die Bundesregierung konzentrieren, die den Krankenkassen alle zu zahlenden Leistungen vorschreibt.


    Viele Grüße

    Olli
     
  13. eggett

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    Keine künstliche Ernährung mehr? Wie nennt man das? Totschlag... :rolleyes:

    @ Ulli

    wie immer: :tup

    Es werden Milliarden verballert, um 85jährigen Opas neue Herzen (Herzklappen etc.) einzusetzen oder die Knochen von besoffenen Skifahrern zusammenzuflicken, die sich auf die ***** gelegt haben... :motz:

    Aber da könnte man in alle Bereiche des Lebens gehen. Eltern, die ihre Kinder auf Fahrrädern ohne Licht durch die Gegend ballern lassen (und die dann nach einem Unfall jahrzehntelang in Pflegekliniken liegen) oder Schwachmaten, die sich nicht anschnallen.

    DAS kostet die Milliarden, nicht die Batterien fürs Hörgerät.

    Aber das auch nur im entferntesten darüber nachgedacht wird, künstliche Ernährung nicht mehr zu bezahlen... :rolleyes:

    Dann kann man nur hoffen, dass der nächste Papst kein Deutscher wird *Ironie* und einen Schlauch braucht...
     
  14. #14 avantgarde, 18.04.2005
    avantgarde

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    Ich sag ja, Überversorgung.

    Der Mensch bringt sich schon von selbst ins Grab, oder in die von Eggett richtig beschriebenen Situationen. Natürlich muss man differenzieren und sagen, dass das Lebens als Herausforderung zu sehen ist und man nicht in Watte und Schaumstoff eingepackt durch die Straßen rennen muss.

    Aber leider muss heute ja jeder Friseur aus Hintertupfingen mindestens 2 Bungeesprünge und 5 Canyoning Touren hinter sich gebracht haben, damit er zu Hause etwas erzählen kann.

    Zum Thema Operationen mit 80 jährigen:

    Meinen Opa wollten Sie mit 82 Jahren auch noch an der Lunge operieren, weil auf dem Schirm ein Schatten in der Lunge zu sehen war. Mein Opa lag aber schon sterbenskrank wegen eines angeschlagenen Herzens im Krankenhaus. Komischerweise wussten alle Beteiligten, dass er das Krankenhaus nur in der Horizontalen verlassen wird, also eine OP wegen einer Krebsvermutung in der Lunge völlig überflüssig wäre. Aber die Kassen hätten ja gezahlt und so ein Bett im Krankenhaus ist eben auch vom Preis her deutlich überm Hilton. Die haben das dann auch nur gegen den Einspruch meines Vaters gelassen.

    Ava
     
  15. #15 silver Panther, 18.04.2005
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    So kann man geld verschwenden. Bei mir ist es so, das ich alle leistung zahlen muss wie ihr, trotz das ich kein Einkommen habe, da ich Schüler bin und keine Unterstützung vom Staat bekomme. :wand :wand
     
  16. rgr

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    das problem ist, dass die privaten im prinzip nur junge gesunde aufnehmen.

    mit einer bestehenden erkrankung oder ab nem gewissen alter hast du da NULL chancen.
    oder du zahlst astronomische prämien.


    @avantgarde:

    wo das geld auch immer verschwinden mag - bei den meisten ärzten bleibt es leider nicht. es mag schon einige gut oder überbezahlte ärzte geben, die mehrheit ist das sicher nicht.

    ein "normaler" hausarzt, insbesondere auf dem land, kann froh sein wenn er mit seiner praxis so grade über die runden kommt.
    viele patienten heisst noch lange nicht viel einkommen. bekanntlich wird den ärzten insgesamt ein topf geld zugeteilt. der bleibt gleich. kommen mehr patienten gibt es einfach weniger geld pro erbrachter leistung.

    da sollte man eher mal die halbvergoldeten glaspaläste der versicherer angucken und sich dann überlegen wo das geld abbleibt.

    wie kommst du ausserdem darauf, dass sich ärzte ihr budget selbst zusammen schnüren ?
     
  17. #17 avantgarde, 18.04.2005
    avantgarde

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    naja vor allem muss man klar sagen das nicht jeder einfach in eine Private Kasse wechseln kann. Erst ab ca. 3.300 € Brutto Gehalt kann der normal abhängig Beschäftigte dies wählen - den genauen Satz habe ich derzeit nicht drauf, ändert sich ja auch fast jedes Jahr.

    Ich bin privat versichert, zahle lächerliche 144 € inkl. Pflegeversicherung. Allerdings ist es klar, dass meine Prämien stark anziehen werden, sobald ich mal etwas schlimmeres als eine Erkältung habe.

    Mir ist weiterhin klar, dass ich nur wieder in die gesetzliche komme, sobald mich irgendwann einer mal versicherungspflichtig einstellt.

    Warten wir mal ab was kommt. Für mich hat die Selbständigkeit in Puncto Versicherungen nur Vorteile, ich bin kein berühmtes "Kassengesocks" mehr und brauche nicht in die Rente einzuzahlen - denn die gleicht bei meinem Alter einer Nullnummer.

    Ava
     
  18. rgr

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  19. #19 HappyElvis, 18.04.2005
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    @eggett

    Das mit den hörgerätebatterien war nur ein beispiel. Das sind für die kassen lumpige 20 euro. Aber für uns schwerhörige ist das viel geld, da viele keine gute Arbeitsstelle bekommen und wenig verdienen.....
     
  20. eggett

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    Tja, was soll ich sagen...

    Die Zuzahlungen für meine Medikamente belaufen sich auf ein paar Hundert Euro im Jahr. Dazu noch die 10.- im Vierteljahr... X(

    Ein Geschäft bin ich nicht für meine KK.

    Übrigens: Bei privater Krankenversicherung ist´s nichts mit der Versicherung für Familienangehörige.

    Die brauchen dann eine eigene KV.
     
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