Teilkaskoschaden /Mehrwertsteuererstattung/Probleme mit der Versicherung

Diskutiere Teilkaskoschaden /Mehrwertsteuererstattung/Probleme mit der Versicherung im Automobiles Allerlei Forum im Bereich Rund ums Auto; Hallo, ich brauche dringend Rat, aber bitte keine Spekulationen sondern nur wenn Ihr euch damit auskennt bzw. damit Erfahrungen gemacht habt....

  1. #1 Sixpack, 02.01.2006
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    Hallo,
    ich brauche dringend Rat,
    aber bitte keine Spekulationen sondern nur wenn Ihr euch damit auskennt bzw. damit Erfahrungen gemacht habt.

    Folgendes:

    Ich hatte im Sep einen Wildschaden.
    Teilkasko hat gezahlt.
    ich habe den Schaden selber behoben sprich per Nachbarschaftshilfe beheben lassen ;)
    Somit wurde per Gutachten abgerechnet.
    Die Mehrwertsteuer wurde nicht ausbezahlt.

    Die Versicherung (Prozinzial) hatte vorher zu mir gesagt,dass wenn ich mir einen neuen/gebrauchten Wagen kaufe und den Kaufvertrag des neuen Autos vorlege bekomme ich die Mehrwertsteuer auch noch ausbezahlt.

    So mein neues Auto ist ja da. Ich also zur Versicherung mit dem neuen Kaufvertrag. Der Versicherungsmakler hat ne Kopie gemacht und nach Münster (Hauptstelle) geschickt.

    Den neuen Wagen habe ich da es billiger war bei der LVM versichert.

    Heute bekomme ich einen Anruf von der Provinzial das ich die Mehrwertsteuer NICHT erstattet bekomme,da der neue Wagen nicht bei Provinzial versichert worden ist.

    Die nette Dame sagte mir das die Mehrwertsteuererstattung ein freiwilliger Obulus der Provinzial sei, und nur ausgezahlt wird für Kunden die der Provinzial treu bleiben.

    Von der Sache wurde vorher kein Wort erwähnt.
    Es wurde mir gesagt. Wenn Neues Auto da,dann Kaufvertrag zeigen, dann Mehrwertsteuer auszahlen.

    Nun meine Frage:

    Ist das wirklich ein freiwilliger Obulus der Versicherung oder müssen die Versicherung rechtlich/gesetzlich die Mehrwertsteuer auszahlen bei Neuanschaffung eines Fahrzeuges.

    Sprich kann ich mit dem Anwalt drohen und Rechtschritte einleiten oder wäre das erfolglos ?(

    Es geht immerhin um knapp 600 Euro !!!

    Würde mich über sichere Antworten SEHR freuen.

    Gruß Chris
     
  2. a81

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    Hallo Chris,

    die MwSt. muß erstattet werden, wenn durch Reparatur oder Neuanschaffung (auch Gebrauchtwagen mit ausweisbarer MwSt) wider MwSt. fällig wird. Dies ist keinesfalls eine Kannregelung. Es gibt hier erstmal keinen Ermessensspielraum seitens des Versicherers.

    Bei dem von Dir geschilderten Vorgang würde ich die Erstattung allerdings auch ablehnen, da kein zeitlicher Zusammenhang zwischen Schaden (September) und Ersatzanschaffung (Dezember) zu erkennen ist. Hier ist m.E. die Rechtssprechung nicht eindeutig. Evtl. kann aber "clkcabrioman" hier was finden.

    Die Argumentation mit dem Versicherungswechsel würde ich mir schriftlich geben lassen und dann die ganze Angelegenheit ggfls. nochmals von einem ReA prüfen lassen.

    Hoffe geholfen zu habe..
    Gruß
    a81
     
  3. #3 Sixpack, 02.01.2006
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    Mit ausgewiesener Mehrwertsteuer : Heisst das es muss ein Auto vom Händler sein oder kann es auch ein Privatkauf sein.
    Ich habe den neuen nämlich von Privat gekauft.
     
  4. #4 Mark-RE2, 02.01.2006
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    Ich wüsste nicht, dass ein Privatmann die MWST überhaupt ausweisen kann, da er keine MWST vom Verkauf abführt. Wie soll das gehen? Du hast demnach keine MWST bezahlt, also kannst du auch nix zurück kriegen.

    Aber, wieso merkt ihr euch nicht für die Zukunft:

    ALLES SCHRIFTLICH.

    Dann hättest du schriftlich:
    "Wenn Neues Auto da,dann Kaufvertrag zeigen, dann Mehrwertsteuer auszahlen."

    Und das wäre auch verbindlich. Wie willst du denn später sowas nachweisen? Solche Aussagen sind bares Geld wert und demnach immer schriftlich zu verlangen.

    Aber, da du garkeine MWST gezahlt hast, eh egal.

    mfg, Mark
     
  5. a81

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    Hallo Chris,

    bei Privatkauf gehe ich mal davon aus, dass die MwSt. auf dem Kaufvertrag nicht ausgewiesen ist. Das Fahrzeug wurde demzufolge vorher rein privat genutzt.
    Die MwSt. ist nur dann ausweisbar, wenn das Fahrzeug bei einem umsatzsteuerpflichtigen Gewerbe eingesetzt wurde.

    Somit hat Mark recht:
    Selbst wenn Du die Aussage schriftlich bekommen würdest wäre sie somit hinfällig, denn: Ein Geschädigter hat den Anspruch seinen Schaden ersetzt zu bekommen. Eine Schadensregulierung darf nicht dazu führen, dass sich der Geschädigte finanziell bereichert.....

    Gruß
    a81
     
  6. Buemu

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    Hallo
    bei meinem Schaden wurde die Summe des Gutachters ohne MwSt. bezahlt.
    Bei Rep. dch. Werkstatt wird die MwSt. zusätzlich ausbezahlt.
    bfg
    buehler
     
  7. #7 clkcabrioman, 03.01.2006
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    @sixpack: Ich brauche noch ein paar Infos:
    Du schreibst, dass Du den Wagen repariert hast, die Versicherung aber MwSt für den Fall einer Ersatzbeschaffung angeboten hat.
    Ich verstehe das so, dass ein wirtschaftlicher Totalschaden vorliegt, Du aber trotztdem repariert hast. Andererseits erwähnst Du einen Kauf von privat.
    War es ein Totalschaden oder ein Reparaturschaden?

    Grundsätzlich ist es so, dass nach dem geänderten Schadenersatzrecht MwSt nur gezahlt wird, soweit sie tatsächlich anfällt.
    Bei einem Kauf von privat fällt jedoch keine MwSt an, so dass sie nicht erstatt wird.
    Handelt es sich aber um ein älteres Auto, dass fast ausschließlich von privat zu beziehen ist, gibt es keinen Abzug der MwSt. Der Bruttobetrag im Gutachten ist somit gleich netto.
    Du könntest dann den vollen "Bruttobetrag" fordern. Das mit dem "Obulus" ist absoluter Blödsinn und grenzt für mich schon an versuchten Betrug!
     
  8. #8 w123fan, 03.01.2006
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    Nach meinen Erfahrungen geht man bei der Provinzial besser gleich zum Anwalt. Das ist für mich ein Halunkenladen.


    Gruß
    w123fan
     
  9. #9 Trucker79, 03.01.2006
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    @sixpack also wenn ich das richtig verstanden habe was du schreibst,dann ist es so das die versicherung die Mwst.einbehalten hat von der reparatur.also bist du in irgendeiner form selbstständig...oder es ist ein firmenfahrtzeug.wenn es so ist das du selbstständig bist ist das auch rechtens.wenn du privatmann bist nicht.
    also was bist du nun ????
     
  10. a81

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    @Trucker:

    da hast Du was falsch verstanden:

    Demzufolge wurde auch hier keine MwSt. bezahlt (maximal auf Teile)
     
  11. #11 clkcabrioman, 03.01.2006
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    Erstmal muß sixpack mitteilen, ob ein wirtschaftlicher Totalschaden vorliegt oder nicht.
    Falls ja, hat er unter gewissen Voraussetzungen, Anspruch auf Ersatz des kompletten Wiederbeschaffungswertes, dann sogar unabhängig davon, ob Ersatzbeschaffung erfolgt oder nicht.
    Wenn es ein Reparaturschaden ist, dann nur soweit Umsatzsteuer tatsächlich anfällt, bei "Eigenreparatur", wie a81 richtig anmerkt, zumindest hinsichtlich der Teile, jedoch nur gegen entsprechenden Nachweis / Rechung.
    Beim Reparaturschaden spielt es aber dann keine Rolle, ob er ein Ersatzfahrzeug gekauft hat oder nicht.
    Insoweit könnte die Versicherung dann "kulanzweise" Ust ersetzen, wenn er dort versichert geblieben wäre.
     
  12. #12 Sixpack, 03.01.2006
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    Hi,
    Vielen Dank für die große Beteiligung an diesen Thread.

    Werde jetzt versuchen die Fragen so gut wie möglich versuchen zu beantworten.

    also ich bin nicht selbstständig sondern Arbeitnehmer.
    Der Wagen(vom Unfall) wird/wurde nur privat von mir genutzt.

    Der Wildschadenunfall passierte am 23.08.05.
    Der Schaden am Fahrzeug belief sich auf 4230 Euro Brutto (3646 Euro netto).
    Die 3646 Euro netto habe ich minus 150 Euro Selbstbeteiligung ausgezahlt bekommen.

    Ich habe den Wagen zusammen mit einem Kumpel (gelernter Karosseriebauer) wieder komplett instandgesetzt.

    Die Ersatzteile wurden teils neu (Kleinteile) ca 100 Euro und teils gebraucht (zB Scheinwerfer Grill etc...) über Ebay usw. gekauft.


    Der Unfallwagen war eine C-Klasse 230 kompressor W202,Bj96,73tkm am Unfalltag, 77tkm heute.

    Der Wagen hatte durch den Unfall keinen wirtschaftlichen Totalschaden.
    Es war ein Reparaturschaden.

    Mein neuer Wagen wurde von einem Privatmann gekauft. Honda Integra,Bj98,25tkm.

    Vielen Dank,

    Gruß Chris
     
  13. #13 clkcabrioman, 03.01.2006
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    Dann zählt das bereits oben gesagte.: Du kannst nur die tatsächlich angefallene Mehrwertsteuer beanspruchen.
    Ob Du ein neues Fahrzeug, privat oder vom Händler angeschafft hast oder nicht ist ohne Bedeutung.
    Das Angebot der Versicherung ("Obulus") war dann kulanzweise, ohne rechtliche Verpflichtung.
    Die Versicherung hat somit korrekt reguliert.
    Du kannst nur noch Mehrwertsteuer für Teile verlangen, soweit welche nachweislich angefallen ist.
     
  14. #14 Sixpack, 03.01.2006
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    Ok Vielen Dank.

    Wäre ja auch mal wieder zu schön gewesen, zum Jahresstart nen paar Euros mehr in der Tasche zu haben :(

    Wer spendet :D :D :D *scherz* ;)

    Gruß Chris
     
  15. #15 Mark-RE2, 03.01.2006
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    "Handelt es sich aber um ein älteres Auto, dass fast ausschließlich von privat zu beziehen ist, gibt es keinen Abzug der MwSt. Der Bruttobetrag im Gutachten ist somit gleich netto."

    Wo gibt es das entsprechende Gerichtsurteil dazu?
    Wäre mir absolut neu !

    mfg, Mark
     
  16. Jupp

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    Man hat aber generell keinen Anspruch auf ein neues Fahrzeug/neuen Gebrauchten, wenn es kein Totalschaden ist. Da das hier nicht der Fall ist, geht es auch nicht darum was bei einem Ersatzfahrzeug einem zusteht, denn das steht einem nicht zu. Wenn die Versicherung jetzt aus Kulanz sagt: Sie können sich auch ein Ersatzfahrzeug kaufen und wir würden in dem Fall auch die MwSt. der Reperatur ersetzen, jedoch nur wenn sie hier versichert bleiben, so kann sie das problemlos machen, da es eine reine Zusatzleistung ist.

    gruss
     
  17. #17 clkcabrioman, 04.01.2006
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    Ich wollte hier nicht zu sehr ins Detail gehen. Die Materie ist nicht ganz unkompliziert und wird auch konträr diskutiert. Die herrschende Rechtsprechung (z.B. OLG Köln und Düsseldorf) ist jetzt dazu übergegangen den Bruttowiederbeschaffungswert um 2% zu kürzen. Der Geschädigte erhält somit nahezu den vollen Bruttobetrag.
    Hintergrund ist folgender: Ab einem gewissen Fahrzeugalter fällt beim Erwerb eines Gebrauchten beim Händler im Regelfall wegen der Differenzbesteuerung nach § 25a UStG lediglich Umsatzsteuer im Ausmaß von 16% auf die Spanne zwischen Händlereinkaufs- und Händlerverkaufspreis an. Der Händler selbst bezieht solche Fahrzeuge nämlich ausschließlich von privat (im Wege von Inzahlungsnahmen, so dass für ihn auch keine Umsatzsteuer zu entrichten ist).
    Der vom Sachverständigen geschätzte Brutto-Wiederbeschaffungswert ist nicht um 16%, sondern nur um 16% der Händlergewinnspanne zu kürzen.
    Dies ergibt im Durchschnitt den vorgenannten 2%igen Abzug. Zur Vereinfachung wird dies nunmehr als Pauschalabzug zugrunde gelegt.


    Das Ganze gilt aber nur für die Fälle des Totalschadens.
     
  18. vbgd

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    Grundsätzlich muss die MWST nur gezahlt werden, wenn sie bei der Reparatur auch angefallen ist, also per Rechnung nachweisbar angefallen ist.

    Bei wirtschaftlichen Totalschäden muss der Gutachter im Gutachen dazu Stellung nehmen, ob das beschädigte Auto noch auf dem seriösen Automarkt erhältlich ist oder nur noch von privat gekauft werden kann. GENAU darauf kommt es an. Der Autohändler kann ja nicht dazu gezwungen werden, seinen Gewinn durch Ausweisung der MWST preiszugeben.

    Aber wenn der Gutachter schreibt, dass beim Kauf eines Ersatzfahrzeuges MWST anfällt, dann muss die Versicherung das ohne Nachweis auszahlen. Nur bei Reparaturen, die laut Gutachten nicht den Zeitwert zum Zeitpunkt des Unfalls übersteigen, ist ein Rechnungsnachweis notwendig.

    Im meinem Fall damals habe ich damals die Staatsanwaltschaft Dortmund angeschrieben und darum gebeten, die strafrechtliche Relevanz des Verhaltens der Provinzial Münster wegen Nichterstattung der Mehrwertsteuer zu prüfen und anschließend einen routinierten Fachanwalt für Verkehrsrecht auf den Fall angesetzt. Nach drei Wochen hatte ich mein Geld.
     
  19. #19 Zarrooo, 28.07.2006
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    Mich würde mal die rechtliche Situation mit der auszubezahlenden MwSt. in folgendem (bislang hypothetischen) Fall interessieren. Nehmen wir mal an, mir fährt jemand in die Karre (was sooo unwahrscheinlich jetzt nicht ist). Nehmen wir weiterhin mal an, ich hätte Pech und das Ding wäre kein wirtschaftlicher Totalschaden. Hätte ich ein Anrecht auf die Ausbezahlung der MwSt. (also letztlich auf die vollständige Begleichung des entstandenen Schadens), wenn ich den Schrotthaufen unrepariert verkaufe und mir eine andere Kiste zulege?

    Das letzte was ich auf dem Hof stehen haben will, ist ein reparierter Unfallwagen. Sowas hab ich einmal zu verkaufen versucht, das brauche ich kein zweites mal. X(

    cu ulf
     
  20. Joerg1

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    eigentlich garnicht so schwer, aber nur wer MWST bezahlt, kann diese auch zurückerhalten.

    Gruss Jörg
     
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