B-Klasse Wer hat über 100.000 km mit Autotronic geschafft?

Diskutiere Wer hat über 100.000 km mit Autotronic geschafft? im A- und B-Klasse Forum im Bereich Mercedes-Fahrzeuge; Liebe Community, angeregt durch ein anderes Forum stelle ich mal die Frage: Wer von Euch hat mit der Autotronic - egal ob A- oder...

  1. 17er

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    Liebe Community,


    angeregt durch ein anderes Forum stelle ich mal die Frage:

    Wer von Euch hat mit der Autotronic - egal ob A- oder B-Klasse - schon

    PROBLEMLOS

    mehr als 100.000 km zurückgelegt?


    Gruß
     
  2. 17er

    17er

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    Donnerwetter,

    viele scheinen es ja nicht zu sein, die die erste kleine SChallmauer mit dem Autotronic-Getriebe hinter sich gelassen haben. Ich warte mal ab...
     
  3. hotw

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    Oh man...

    Das ist jetzt das 3. Thema zu Deinem Problem! Und weil der Bub innerhalb eines Tages keine Antwort bekommt muß er gleich nochmal was hinterherschieben...

    Dein Frust in allen Ehren, aber das ist daneben!

    Schau Dir mal die Zulassungszahlen an. Wie viele 169er/254er gibt's mit automatischem Getriebe? In wie vielen Kunden von denen erwacht zudem noch die Leidenschaft einem Forum beitreten zu müßen, und das bei dem relativ hohen Altersdurchschnitt, der A-/B-Kunden? Und dann müßen das auch noch Vielfahrer sein, die Dein Kilometerlimit überschreiten....

    Also wenn man da 1 und 1 zusammenzählt ist logisch, daß Du da so schnell keine Antwort bekommst.

    Also Ball flach halten und erstmal zu Mercedes fahren. Vielleicht erledigt sich alles von alleine.
     
  4. 17er

    17er

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    Guter Mann!

    Nu mal halblang!

    Beiträge Deiner Art sind aber SOWAS von daneben, daß ich mich langsam frage, ob Foren, in denen Leute wie Du auftauchen, irgendeinen Wert haben.

    DAS MAL IN ALLER KLARHEIT, MEIN LIEBER!!!!

    So, und nu komm mal runter!

    Ich habe das Verständnisproblem, wie ein Getriebe, daß urplötzlich keinen Kraftschluß hat, diesen Umstand technisch bewerkstelligt.

    Diese Fragestellung mag Dir nicht behagen, macht aber nichts! Es gibt noch Leute - nimm dies zur Kenntnis!!! - die nach Ursachen fragen und nicht irgendeine Marke hochjubeln.

    Auch ich habe viele DBs gehabt und bin immer ganz gut zufrieden gewesen, UND ich finde die DB-Philosophie auch nicht übel - ich bin selber Techniker - aber hier geht es mir darum, einem Problem auf den Grund zu gehen.

    So, Kollege, und nun wünsche ich Dir noch eine gute Nacht.

    Gruß
     
  5. #5 El Ninjo, 30.07.2009
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  6. #6 TheViperMan, 30.07.2009
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    @17er komm mal wieder runter, kein Grund hier auszurasten, hotw versucht dir zu erklären, warum du bis dahin keine Antwort bekommen hast und es nicht nötig ist ständig nachzufragen. Hier im Forum gibt es in der Tat sehr wenige A-/B-Klassen.

    An deiner Stelle würd ich mal hier: http://www.b-klasse-club.de suchen und gegebenenfalls nachfragen, da wirst du mehr Glück mit deiner B-Klasse haben.
    Wie die Autotronic funktioniert ist doch recht klar, oder nicht? Es läuft eine Kette auf Kegelrädern, die verstellt werden können. Der Kraftschluss wird dabei zwischen zwei Metallen hergestellt. Wenn kein Kraftschluss mehr vorhanden ist scheint der Anpressdruck nicht mehr hoch genug zu sein und die Kette rutscht durch. Wahrscheinlich ist ein Wandler vorgeschaltet, an dem kann natürlich auch was sein.

    So und jetzt noch viel Erfolg bei der Suche. Wie schon gesagt wurde -> Werkstatt, evtl hat die auch eine Erklärung für den Defekt.

    Gruß Viper
     
  7. 17er

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    Hallo Viper,

    ausgerastes ist hier wohl jemand anders, nicht wahr?!

    Zur Sache:

    Die Sache mit den zwei Kegelradpaaren habe ich schon begriffen. Wenn der Anpreßdruck abfällt und die Schubgliederkette schlupft, sollte sich das nicht gut anhören. WIr haben aber nichts gehört, wa darauf schließen ließe. Dennoch ist Deine Erklärung für mich - halbwegs - schlüssig.

    Mal anders herum: Motor treibt Wandler an, Wandler wandelt, was heißt. daß am Ausgang des Wandlers ein Drehmoment anliegt, das versucht, das Fzg anzutreiben. Nun hat der Wandler eine Überbrückungskupplung, die hydrodynamisch geöffnet/geschlossen wird, Diese Kupplung - so habe ich von sternfreak gelernt - ist von "schlupfend" bis "quasi-geschlossen" stellbar. Sagen wir mal, die EHS hätte diese Kupplung auf "schleppend" gestellt, wäre denn dann der Kraftschluß soweit reduziert, daß ein Vortrieb des Fahrzeuges praktisch ausfällt???

    Ich will also mal nicht davon ausgehen, daß der Anpreßdruck der Wegeräder (der Kegelräder) unter eine kritische Grenze gefallen ist. Denn dann wäre wohl einiger mechanischer Verschleiß feststellbar (auch ein Prüfpunkt!!!, da haste recht!)

    Nu frag ich mich, was ist da geschehen?

    Gruß
     
  8. Big R

    Big R

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    Kann meinem Verständnisses nach nicht sein, denn der Wandler hat zwar immer Schlupf muss aber auch ohne Überbrückungskupplung immer kraftschlüssig sein (meine Automatik hat z.B. keine Überbrückungskupplung sondern nur einen Wandler). Grade beim Anfahren ist eine Überbrückungskupplung eigentlich sowieso immer offen denn die Aufgabe des Wandlers ist trotz Drehzahlunterschieden immer einen Kraftschluß sicherzustellen. Wäre die Kupplung dafür zuständig könnte man sich den Wandler komplett sparen.
     
  9. 17er

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    Hallo,

    beim Audi-Getriebe war das wohl mal so, da gab es keinen hydrodyn. Drehmomentwandler und viel Ärger. MB hat einen Wandler eingebaut und zusätzlich eine "nasse" Kupplung, die den natürlichen Schlupf eines Wandlers nahezu vollständig verhindert. Wie wir beide festgestellt haben, findet beim Anfahren gerade eine maximale Drehmomentwandlung statt, das Fahrzeug müßte anfahren. Warum also, frag ich mich, kann es eine Kraftschlußunterbrechung geben? Eigentlich doch nur dann, wenn die Kupplung nahezu voll ausgekuppelt ist. Ich meine aber, gelernt zu haben, daß die Kupplung nicht vollständig öffnen kann sondern nur bis "schlupfend" gestellt sein kann.

    Gruß
     
  10. #10 TheViperMan, 31.07.2009
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    Mal ne Frage am Rande, der "Fehler" trat bisher genau einmal auf?
    War dabei vielleicht irgendeine Bremse angezogen?
    Ich will hier nichts unterstellen, kann ja aber mal passieren. Da ja die Schubgliederkette scheinbar nicht durchgerutscht ist kommt ja nur der Wandler in Frage, der aber scheinbar jetzt ohne Probleme funktioniert. Wäre eine Bremse angezogen und man gibt Gas dreht der Motor hoch, rührt im Wandler aber bei geschlossener Bremse gibts natürlich Schwierigkeiten die Räder anzutreiben.

    Ansonsten wie schonmal geschrieben, abwarten was die Werkstatt evtl finden kann und ohne irgendwelche rechtlichen Schritte im Hinterkopf unvoreingenommen mit den Mechanikern/Meistern reden. Freundlichkeit kommt besser an als Drohungen.
    Im schlimmsten Fall sollst du eben wiederkommen wenn der Fehler wieder auftritt. Wie viel wurde denn gefahren seit der Fehler vorhanden und nicht mehr reproduzierbar war?

    Gruß Viper
     
  11. 17er

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    Hallo Viper,

    - der Fehler trat nur einmal auf.
    - Die Handbremse war auch nicht angezogen =) , Bremsklötze waren auch nicht zur Anwendung gekommen.
    - In der Tat, ich bin an einer Lösung interessiert, nicht an irgendwelchem Ärger :wink: .
    - Nach dem Auftreten der "Schublosigkeit" sind 350 km und zwei Tage vergangen.

    Zum Wandler: Wenn da Öl drin ist und der Wandler jetzt einwandfrei funktioniert, kann ich keinen Grund sehen, warum er plötzlich "mal nicht" gewandelt haben sollte. Mein Verdacht liegt eher unter "Fehlansteuerung der Überbrückungskupplung". Und da schwebt ja noch die Frage im Raume, wie weit diese Kupplung überhaupt "öffnen" kann.

    Gruß :-)
     
  12. Big R

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    Aber selbst wenn die Kupplung komplett fehlen würde oder ganz offen wäre müsste meiner Meinung nach der Wandler kraftschlüssig sein. :s3:
     
  13. 17er

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    Ja bigR, so sehe ich das auch. Wenn das Pumprad wandlereingangsseitig gedreht wird, wird das gegenüberliegende Antriebsrad durch das strömende Öl mitgenommen, wohl auch dann, wenn die Leitschaufeln nicht ganz korrekt stehen.

    In einem anderen Forum äußerte ein sehr sachkundiges Mitglied den Verdacht, daß die Lamellenkupplung am Wendesatz den Fehler verusacht haben könnte. Da ich noch keine techn. Zeichnungen habe, vermute ich, daß die Kupplung des Planetensatzes gemeint ist (ggrrrr, ohne ordentliche technische Zeichnungen ist man nur ein halber Mensch :-)).

    Donnerstag ist das Fzg in der Werkstatt. Beginnen wir mal mit Fehlerauslesen.....

    Gruß
     
  14. #14 Polarbär, 29.08.2009
    Polarbär

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    So, jetzt will ich mal Erbsen zählen.

    Das CVT-Getriebe von Audi hat eine spezielle Laschenkette, das Pendant von Mercedes ein Schubgliederband. Sie erfüllen dieselbe Funktion, arbeiten aber unterschiedlich.

    Die Laschenkette ist für höhere Drehmomente entwickelt worden, die mit dem Schubgliederband nicht zu bewerkstelligen waren. Beide sind allerdings sofort Schrott wenn sie durchrutschen.

    Eine Kraftflußunterbrechung gibt es doch auch, wenn auf N oder P geschaltet wird. Wenn der Fall nur sporadisch aufgetreten ist, liegt der Schluß nahe, daß es sich weniger um ein mechanisches, als um ein elektrinische Problem handelt.
     
  15. Jupp

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    Zur Fragestellung:
    Beim Spritmonitor sind ein paar drin die mit der Autotrnic offensichtlich mehr als 100.000km geschafft haben.

    Nur bedenke: A- wie auch B-Klasse sind nicht die typischen Vielfahrer, also Autobahnfahrer (ich würde mir auch kein extrem kompaktes dafür höher gebautes Auto für die Autobahn kaufen). Und man muss schon eine der ersten A-Klasse gekauft haben und min. 25.000km im Jahr fahren um das zu erfüllen. Sprich für die meisten müsste die Jahresfahrleistung noch deutlich höher sein (bei der B-Klasse bald 50.000 km/Jahr).

    gruss
     
Thema: Wer hat über 100.000 km mit Autotronic geschafft?
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