Wie dick auftragen?

Diskutiere Wie dick auftragen? im Do-It-Yourself Bereich Forum im Bereich Technik und Zubehör; Hallo, ich habe nun mal eine Frage! Ich wollte mein Auto in Ninja grün lackieren (von dem motorrad). Jedoch gibts jetzt ein Problem der Lack ist...

  1. Bertie

    Bertie Guest

    Hallo,
    ich habe nun mal eine Frage!
    Ich wollte mein Auto in Ninja grün lackieren (von dem motorrad).
    Jedoch gibts jetzt ein Problem der Lack ist ein "zweischichtenlack" also man bekommt ihn nicht mit klarlackgemischt!
    Nun muss ich einmal den Basislack auflackieren und dann einmal den Klarlack.
    Wie dick muss ich den Basislack auftragen? Also woran man es erkennt ob es genug ist? Der Händler wo ich die Farbe gekauft habe hat gesagt das der Basislack nicht schwer dick aufgetragen werden muss!
    Und dann habe ich noch eine Frage in welcher Reihenfolge muss ich mischen??
    Ich dachte mal Basislack + Härter und zuletzt mit verdünung verdünnt??
     
  2. rodion

    rodion

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    Hallo.

    Eiegntlich gibt es jeden LAck als Basislack oder als "normalen" Unilack.

    Basislack wird eigentlich ohne Härter, nur verdünnt auf getragen (2 Schichten). Ich mach es aber mit Härter, sicher ist sicher, nicht dass die Pampe nachhher läuft :motz: Basislack soll nur den Füller decken, also 2 Schichten im Abstand von 20-30 min nacheinander. danach einfach klarlack mit härter und verdünnung 2- 3 schichten mit derselben pistole (brauchst du nicht waschen) nass-in-nass auftragen.

    klarlack ist ne schutzschicht, "normaler unilack" hat diese schon, deswegen ist der verbrauch auch höher. basislack ist verbrauch sehr gering, dafür musst du dann aber mit klarlack hinterher.

    gruß
    rodion
     
  3. #3 Ghostrider, 03.06.2004
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    Ich mische mich ja ungern in Gespräche unter Rollerfahrer, aber ...

    Zuerst einmal : Ist das ein Mercedes ?

    Häh ?
    Mit Klarlack mischen ?! Warum ?

    So soll es sein ...

    Bis die Farbe die abzudeckende Schicht darunter perfekt abdeckt ...

    ... wenn das "Ninjagrün" alles abdeckt, ist es gut.

    Häh ?
    Das kann ich gerade nicht plotten !
    Meint er vielleicht, dünn und in mehreren Schichten auftragen und nicht mit dem Quast einschmieren ?

    Oh, Mann.
    Das geht mit Pauken und Trompeten in die Hose ...

    Frage : Wie willst Du applizieren (also auftragen) ?

    Mit einer Spritzpistole ? Dann mußt Du die Viskosität (die Durchflussgeschwindigkeit) zur Düse der Pistole nach dem Vernetzen des Lackes mit dem Härter (falls es sich um einen 2-K Lack handelt !) mit Verdünnung einstellen.

    Das geht nur mit einem Messbecher und einer Stopuhr.

    Verdünnung sollte maximal mit acht bis zehn Prozent zugegeben werden. Auf keinen Fall mehr !

    Auftragen im Kreuzgang, von links nach rechts und von oben nach unten. Wenn Du "nass in nass" arbeitest, kann es durch den Härterzusatz zu einer Reaktion wie Blasenbildung kommen.

    Zu guter Letzt : Ich will davon unbedingt ein Foto sehen ... 8)
     
  4. Bertie

    Bertie Guest

    Also ich wills mit ner Lackierpistole machen.
    Also würde es reichen wenn so zusagen vom basislack 2 mal ganz dünn (fast sprühnebel) aufgetragen wird??
    Kannst du mir das mal mit dem "nass in nass" erklären?? wie lange dauert normal bis basislack oder klarlack getrocknet ist??
    Weil z.b. unser lackierer inner firma macht nur einmal klarlack drüber.
     
  5. #5 Ghostrider, 03.06.2004
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    Du mußt Dich mal von dem Begriff "Basislack" verabschieden. Sag´ einfach "Lack", dann weiß jeder was gemeint ist.

    Zu Deiner Frage :

    Ja, das genügt. Mehrere Schichten dünn auftragen ist immer besser. So vermeidest Du auch Läufernasen falls Du zuviel aufträgst.

    "Nass in Nass" bedeutet, daß die zweite Schicht aufgetragen wird, BEVOR die erste Schicht trocken (also noch nass) ist. Davon möchte ich Dir abraten.

    Du erkennst, wann der Lack trocken ist. Er schimmert dann anders, nicht mehr so glänzend wie Speck.

    Einmal Klarlack sollte auch genügen. Dadurch erreicht der Endanstrich das glänzende Ergebnis.

    Frage noch : Was für ein Auto ? ?(
     
  6. #6 Badewanne, 03.06.2004
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    Hat Bertie nicht son (Post)gelben Golf 2 Diesel?

    edit: hier der Thread zu seinem Postauto....
     
  7. #7 Ghostrider, 03.06.2004
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    Danke für den Link.
    An dem Tag war ich wohl noch voll ...
     
  8. rodion

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    Sollte eigentlich nicht der Fall sein, wenn er immer dieselben Komponenten verwendet. Also denselben Härter und Verdünnung im Basis-Lack und Klarlack.

    Und Klarlack: Da sind 2 Schichten eigentlich ein Muss, schöner Tiefenglanz und Widerstandfähigkeit. Und das Risiko, dass irgendwo zu wenig Klarlack ist, ist auch geringer.
     
  9. Bertie

    Bertie Guest

    SO sah er aus nach dem ich die haube gelackt habe:
    http://www.rollerstoff-online.de/pics/IMG_0011.JPG

    jetzt muss halt der rest drann glauben! Ninja grün halt :-)


    SO siehts auto jetzt aus vorm lackieren halt:
    http://www.rollerstoff-online.de/pics/lackieren/IMG_0014.JPG
    rollerstoff-online.de
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    rollerstoff-online.de
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    Also die farbe so dünn wie "Sprüchnebel" auftragen??
    Und es ist wirklich egal ob der "sprühnebel" schontrocken ist wenn die nächste schicht drauf ist??
    Aso jetzt mit dem über Kreuz lackieren muss ich die ganze fläche von links nach rechts und dann von oben nach unten lackieren. oder auf der ganzen fläche kreuze lackieren bis die ganze fläche voller farbe ist??

    Sorry das ich soviel frage. aber alleine die Grundierung hat 90,00 euro gekostet.
     
  10. #10 Ghostrider, 03.06.2004
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    Ja, nee, is klar.

    Unser Lackierprofi mit dem Hammergolf braucht bei der ersten Schicht nur ein bißchen weniger Härter nehmen als bei der zweiten, dann hast Du den Salat. Der Zweite zieht durch, der erst ist noch nicht durch, voilá : Blasen ...

    Hab´ ich ganz gerne, aber nicht im Lack ... 8) :D
    Irgendwo muß das Lösungsmittel ja hin ...

    Dasselbe in grün mit dem Klarlack, da prophezeihe ich Dir schon heute Spannungsrisse ...
     
  11. #11 Ghostrider, 03.06.2004
    Ghostrider

    Ghostrider

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    Würde ich machen. Immer durchziehen.
    Wenn Du irgendwo ansetzt sieht man das nachher ...

    Ist doch o.k..
    Ich finde es jedenfalls gut, daß Du fragst und Dir die Arbeit machst die Türen und Hauben zu demontieren.
     
  12. Bertie

    Bertie Guest

    Ja hab das alles abgbaut, weil halt einfacher ist. Z.b. wenn man die tür lackiert wenn sie liegt ists schwerer nasen zu bekommen. Und so kann ich z.b. Am auto Verschiedene Teile besser abkleben um später z.b. misslungene berreiche neu zu lackerien. Jedoch ists nicht ganz so schlimm wenn auf den Seiten Nasen sind, weil man die z.b. wegpolieren kann und dann mit aufklebern überkleben kann. Ich hatte vor links und rechts zwei riiiiiiiiiiiiiiiiiiesige aufkleber drauf zu machen.

    Und nun habe ich mir überlegt das ich nur von unten nach oben lackiere. und nicht z.b. von unten nach oben von oben nach unten, weil man ja theoretisch beim nach unten lackieren die farbe beschleunigen würde um nach unten zu laufen und das hätte nasen zur folgen.
    weiss eigentlich jeamand genau wie das mit dem rauspolieren von nasen aussieht??
    Habe nämlich keinen Bock unseren Lackierer zu fragen, weil ich und die anderen Arbeitkolegen stress mit dem haben. Unser Lackierer istn volldepp überall Nasen und farbunterschiede bis zum umfallen. Wir können wirklich jede arbeit zweimal machen. Egal was es ist ob ne Türe Spoiler oder sonst was.
    Sogar der Chef meinte schon das sein alter lackierer im freien besser lackiert wie unser jetztiger lackier in seiner Kabiene.....
     
  13. #13 Wildcat, 04.06.2004
    Wildcat

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    Sagt mal, seid ihr eigentlich alle bescheuert?

    Bertie: Lass es. Es wird nichts. Ohne Fachkenntnisse und qualitativ hochwertigem Material kannst du das vergessen.

    Ghostrider: Lass es doch, wenn du keine Ahnung hast. Deine Tipps sind ja so lächerlich.
    Was soll denn die Aussage, dass er "Lack" sagen soll, damit jeder weiß, was gemeint ist? Es ist absoluter Schwachsinn. Wenn du wüsstest, wie unterschiedlich Lack ist. Wie viele verschiedene es gibt.


    Ich weiß nicht, was ihr euch dabei denkt, so einen Scheiß zu sagen. Ich sage nur: Den Beruf lernt man 3 Jahre lang. Und das hat seine Gründe.

    Was ist das für ein Lack den du da günstig erworben hast?
    - Wasserbasislack?
    - 2K Lack?
    - 1K Basislack?
    Je nachdem musst du passende Reinigungsmittel, Verdünnungsmittel, oder entsprechenden Härter und auch anschließend Klarlack nehmen. Der Maßstab, Die Trockenzeit, Die benötigte Viskosität, die Ablüftzeit, sowie die Verarbeitungszeit verändern sich.
    Wenn du also dein schon schrottreifes Auto weiter verpfuschen willst, helfe ich dir weiter.
    Anstrichstoffe bestehen aus ca.:
    19% Pigmente
    50% Bindemittel
    30% Lösemittel
    1% Zusatzstoffe
    Die haben alle ihre Funktionen.
    Wenn du also irgendeinen scheiß zusammen mischst, wie es dir gerade passt, wird das NIE was.

    Mit welchem Druck willst du arbeiten?
    Niederdruck, Hochdruck, Höchstdruck??
    Mit was reinigst du?
    Hast du Staubbindetücher?
    Mit was für einer Pistole lackierst du? Was ist das für ein System?
    Solltest dir vielleicht vorher darüber Gedanken machen.

    Du brauchst gutes Schleifmittel. Genormte P 800 oder andere P ???.
    Nicht irgendeinen billigen scheiß.
    Stimmt dein Lackaufbau:
    Phosphatierung, KTL, Funktionsschicht, Basislack, Klarlack?

    Übrigens:
    Es gibt 3 Möglichkeiten, die Viskosität (Die Eigenschaft jeder Flüssigkeit, den Fließen einen Widerstand entgegenzusetzen) zu messen:
    Viskositätsspatel, Tauchauslaufbecher, DIN - Becher und nicht mit einem Plastikbecher oder sonstigem.
    Bei welcher Temperatur lackierst du?
    Die Viskosität nimmt bei steigender Temperatur ab.
    Willst du nicht mal erst den Rost entfernen? Der Lack hält sonst nicht. Das ist ein Teil der Oberflächenvorbereitung.

    Bist du ausreichend geschützt? Umweltschutz? Gesundheitsschutz?

    Falls ihr alle mal was sinnvolles machen wollt – einige Links:

    http://www.motorrad.at/pages/service/warum_lackiert.htm

    http://www.people.freenet.de/fwwrs9a/lackierung.htm

    http://www.leuze-verlag.de/gt/heft/aufsatz/200203/LT-Liebrecht03.pdf

    http://www.standox.de/standox/de/de/pdfs/products/THK_Paint_Defects_D.pdf

    http://www.standox.de/

    Home | SATA.COM

    Welcome to Kern GmbH. Die Möglichkeiten der Vielfalt

    Welcome to Kern GmbH. Die Möglichkeiten der Vielfalt

    Welcome to Kern GmbH. Die Möglichkeiten der Vielfalt

    Nur um einige zu nennen.

    Berti, ich weiß wirklich nicht, was ich dir zum Schluss noch sagen soll. Ich helfe dir aber gerne weiter, wenn du nähere Infos brauchst.

    Und für die, die keine Ahnung haben:
    Haltet euch raus. Schreibt nicht so einen Scheiß und glaubt nicht, dass es mit „kurz ansprühen“ getan ist.


    Gruß Wildcat
     
  14. #14 Wildcat, 04.06.2004
    Wildcat

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    Außerdem lackiert man, wenn möglich, wenn das Teil nicht liegt.

    Wenn du richtige Läufer (Deine Nasen) drin hast, ist das Teil zu schleifen und erneut zu lackieren.
     
  15. rodion

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    locker bleiben Wildcat :prost

    Bevor bei uns Auto, Baumaschine, Autoteil, etc. lackiert wird halten wir keine Rituale oder ähnliches. Und weder mein Vater noch ich haben eine Lackiererausbildung gemacht. Und das Ganze klappt trotzdem einwandfrei.
    So schwer ist das nun auch wieder nicht und mit etwas Übung klappt das Ganze problemlos.

    Ich versteh gar nicht warum du hier so großartig auf die Kakke haust?

    Bertie hat gefragt, wie dick er auftragen soll und nicht gefragt mit welchem Fuß er morgens aufstehen muss, um eine Lackierung nach der Checkliste eines Lackierers durchzuführen.

    Und ob man nun mit einer HVLP- oder einer HochdruckSpritzpistole die Schichten aufträgt, ändert nichts an der Gemischbildung. Das sind Optionen, die die Arbeit vereinfachen, angenehmer machen usw.

    Zum Lackieren braucht man keine tausend verschiedene Mittelchen, in unserem Schränkchen stehen folgende Sachen:

    2K Härter kurz, 2K Verdünnung lang, 2K Füller, 2K Klarlack, Weichmacher, Nitroverdünnung, Silikonentferner, Staubbindetücher, Lackfilter

    Dazu benötigt man noch fusselfreie Tücher zum Entfetten, Lackmischstäbchen

    und das Wichtigste:

    Kompressor mit 90 Liter Kessel und Wasserabscheider, HVLP Spritzpistole mit 1,4mm Düsensatz, kleine HVLP Spritzpistole mit 0,8mm Düsensatz für kleine Flächen á la "Lackdoktor", Vollatemschutzmaske (zur Not auch Halbmaske mit Aktivkohlefilter), Heizlampe (am Besten Infrarot)

    Und ich denke wohl kaum, dass Bertie nen Wasserlack verarbeiten will, also nicht unnötig Ruhe stiften ;)

    Gruß
    Rodion
     
  16. #16 Campman, 04.06.2004
    Campman

    Campman

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    Du solltest den Golf wieder da hinbringen wo du in her hast.
    In den Wald.
    Und in ein paar Monaten ist er auch Ninja-Grün.
    Du mußt dich halt nur mit den Ameisen einigen.
     
  17. Pinsel

    Pinsel Guest

    Hmmm...
    konfuse Disskusion...

    Also ich habe meinen alten R5 auch selbst Lackiert (komplette Front nach einem Unfall). Da hab ich auch nicht so viel rumgemacht. Richtig den Lack vorbereiten, reinigen und dann drauf mit dem Glibber :]
    Ich konnte mich über das ergebnis nicht beschweren.

    Was ich mich frage ist, wo Bertie das Auto lackieren will.
    Bei meiner Tante haben zwei ein Auto in der Halle lackiert und das sah furchtbar aus. Die hatten Dreckeinschlüsse drin ohne Ende. Also vorsicht vor dem Erzfeind Staub.

    Also ich bin auch kein perfekter Laklierer, aber ich bekomme das schon recht gut hin, allerdings lasse ich jetzt immer alles von meinem Bruder lackieren, der ist Lackierer und kann das schon besser wie ich :]
     
  18. #18 Wildcat, 04.06.2004
    Wildcat

    Wildcat

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    Was verstehst du unter "Zweischichtenlack"
    2 K Lack?
     
  19. #19 Ghostrider, 04.06.2004
    Ghostrider

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    Mein lieber "Wildcat".
    Ich werte díese Bemerkung Deinerseits mal als überschäumende Äußerung eines Newbees.

    Das ist glaube ich, allen klar.
    Bertie möchte aber keinen Ferrari lackieren, er möchte sein erstes Auto möglichst günstig aufpeppen. Da wird er auch qualitative Nachteile akzeptieren.

    Zum Beispiel ?
    Wie soll man denn, Deiner gnädigen Aussage nach, vorgehen. Ich könnte ihn, so wie Du es tust, völlig verwirren.

    Und wenn DU wissen würdest, wo ich arbeite ... :))


    Deine Absicht in allen Ehren, aber ein Herzchirurg lernt sein Leben lang.

    Hier soll "nur" ein erstes Auto "hübsch" gemacht werden. Damit Bertie sagen kann : "Guck mal ! Habe ich selbst gemacht ! Für das erste Mal doch gut, oder ?! Jedenfalls alle mal besser als das Postgelb !"
     
  20. #20 elTorito, 04.06.2004
    elTorito

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    So sehe ich das auch :) Besser so ein fieses Grün als so ein knatschiges Gelb ;)

    Wo wir unsere Autos noch selber lackiert habe wurde wie folgt vorgegangen, Karosserie komplett abgeschmirgelt. Grundierung mit Spritzpistole drauf, unebenheiten noch mals beigeschliffen, Garage Sauber gemacht und Luftdicht gemacht, Atemmaske aufgezogen und gespritzt was das Zeugs haelt ... hehe klar waren auch da schönheitsfehler drin, wie auch staubkörnchen usw.aber wenn ein Auto wirklich schon viel Rost hatte oder viel beigespachtelt wurde, dann sieht es allemale viel viel besser hinterher aus.
    Dazu gesagt wir haben nicht nur von außen lackiert sondern auch den innenteil der Karosse, quasi das ganze AUto zerlegt und wieder zusammen gefrimmelt (bei Älteren Autos R5, R4, Fiat 600, VW Bus, ... usw ) ist das ja kein Thema ein AUto auseinander zu nehmen und wieder zusammen zu bauen.
     
Thema: Wie dick auftragen?
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