Wir sind wieder Weltmeister!!!!

Diskutiere Wir sind wieder Weltmeister!!!! im Diskussion Forum im Bereich Allgemeines; Da sind wir wieder am Punkt zurück: Würde dieser Staat unser Geld nicht mit vollen Händen in der ganzen Welt verteilen, müsste er nicht solche...

  1. #81 stud_rer_nat, 07.05.2020
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    Da sind wir wieder am Punkt zurück: Würde dieser Staat unser Geld nicht mit vollen Händen in der ganzen Welt verteilen, müsste er nicht solche hohen Steuern erheben.
    Sozialbeiträge senken? Wie denn? Dieses aufgeblasene, von überflüssiger Bürokratie zerfressene und von Hinz und Kunz ausgenutzte Sozialsystem braucht das Geld genauso wie der Staat... Würde man dort kürzen, müsste nachher genauso wieder der Staat einspringen, um die Löcher zu stopfen. Hier müsste man generell auch umfassend "ausmisten".
    Eine massive Steuersenkung bei gleichzeitiger massiver Ausgabenkürzung für Sinnloses wäre das Mittel der Wahl. Hat in den USA prima funktioniert, bis man Trump die Fake-Corona-Krise zwischen die Beine gehauen hat.
    Da fällt mir auch wieder Reagan ein... 8)

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  2. #82 maulkorb, 08.05.2020
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    :tup :tup :tup
     
  3. W210E

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    Wir sind wieder Weltmeister.............in der Tat. Amerika 14% Arbeitslose Deutschland..? ich fabulier mal 5%
    So sieht der Unterschied zwischen einer modernen Sklavengesellschaft und einem modernen Sozialstaat aus den ich auch gern mit meinen Steuern unterstütze.
     
  4. #84 maulkorb, 08.05.2020
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    Na ja, das ist ja wie n Vergleich zwischen Pest und Cholera : entweder man wird durch eine riesige Abgaben- und Steuerlast geknebelt oder man hat fast gar kein soziales Netz, das den einen oder anderen auffangen kann. DAZWISCHEN, zwischen diesen beiden Antipoden sollte es doch noch was vernünftiges und gutes geben können ??
     
  5. W210E

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    Na ja der Vergleich...... würd ich sagen zwischen Pest und funktionierendem Gesundheitswesen...aktueller denn je. In Deutschland.. vorsichtiges Tasten nach dem richtigen Weg.........in Amerika...spritzen und trinken von Desinfektionsmitteln (wenn es nach Trump ginge)
     
  6. #86 maulkorb, 08.05.2020
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    Oh Wunder, oh Wunder, ich kann Dir direkt mal recht geben .. :tup ,,, :D
     
  7. W210E

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    die Krankheit geht schnell vorbei:prost=)
     
  8. Jupp

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    Naja, der deutsche Staat kaschiert das einfach nur viel besser, indem er es nicht arbeitslos nennt, sondern Kurzarbeit. Aber viele der Kurzarbeiter sind faktisch arbeitslos und leben vom Staat. Dabei hat das Modell Kurzarbeit sicher Vorteile, aber auch Nachteile. Was sich hinterher als besser raus stellt, das bleibt abzuwarten.
     
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  9. #89 maulkorb, 08.05.2020
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    Welche Krankheit meinst Du : die "meinige" in Bezug auf Dich, Corona oder die des "Imgeistes" der Menschheit an sich ??
     
  10. Manu89

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    Sorry, ich bin zur Zeit am Pendeln und komme abends nicht mehr dazu hier zu lesen.

    Dazu wollte ich aber noch was sagen! Grundsätzlich unterstütze ich auch, dass mittels kurzfristigen Subventionen langfristig Arbeitsplätze gesichert werden. Als 2009 die Umweltprämie kam, hat diese aber nicht allein die Hersteller gestützt. Die ganzen Vertragshändler und EU-Händler (freie Händler für Neufahrzeuge) konnten dadurch die wirklichen Erträge erzielen. Hierbei hatten die Volumenmarken natürlich deutlich bessere Karten als die Premiummarken. Das war vielleicht ein Fehler, weil genau damit wurde beispielsweise der Bekanntheitsgrad von Hyundai und Kia deutlich erhöht. Was denen nun zu Gute kommt. Allerdings wiederum auch den hiesigen Händlern, die diese Marke vertreiben. Da stellt sich eben die Frage, wer denn wirklich mehr Mitarbeiter beschäftigt: Der Konzern oder das Händlernetz?

    Bei Ford und Opel als Volumenhersteller wurden damit auch die Produktionsstandorte in Deutschland gestützt, trotzdem floss auch hier der Gewinn ins Ausland. Bei Volkswagen hats dafür gepasst.

    Erben:
    Bin ich auch mit dir einer Meinung. Beim Erben wird das Besteuerungsproblem dann leider damit gelöst, dass Jahre vorher peu a peu verteilt wird. Unser stud wird auch irgendwann verstehen, dass es ohne Steuern nicht funktionieren wird - selbst im Kapitalismus. :D
     
  11. #91 Jupp, 08.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 08.05.2020
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    Nein, das sehe ich anders, denn das Händlernetz ist im Inland insgesamt eher eine Konstante und richtet sich danach wie viele Autos verkauft werden. Welche Autos von welchen Händlern verkauft werden, ist für die Volkswirtschaft im Prinzip egal. Da ist der eine Händler nicht wertvoller als der andere. Anders bei der Frage, was für Autos verkauft werden. Natürlich ist es für den Kia-Händler und seine Angestellten bitter, wenn die Förderungen auf z.B. VW ausgerichtet sind, aber das verschiebt einfach nur die deutschen Händlerarbeitsplätze in Richtung VW, weg von Kia, aber die werden deshalb weder mehr noch weniger.

    Das ist klar, dass diese Effekte dann zunehmen. Das finde ich aber gar nicht so schlimm. Denn erstens funktioniert das eh nicht im größeren Stil und zweitens funktioniert das auch nur, wenn sich die Menschen sehr nahe stehen und für einander da sind (was gut ist, auch für die Allgemeinheit).

    Bei meinen Eltern im Haus (3-Parteien Haus) ist vor vielleicht einem Jahr der Nachbar von oben verstorben (den kannte ich schon als Kind). Das war ein extremer Einzelgänger, auch der Kontakt zu meinen Eltern war jetzt nicht total herzlich, aber er war kein unangenehmer Mensch, einfach nur ein angenehmer, nicht präsenter Nachbar und der hatte auch keine nächste Verwandschaft. Meine Eltern haben ihn noch mehrfach im Krankenhaus besucht.
    Nachdem er verstorben ist, kamen die entfernten Verwandten (die nicht einmal im Krankenhaus waren) und waren nur am meckern und keifen, wie viel Arbeit es ihnen macht, die z.T. ollen Sachen aus der Wohnung zu räumen ("konnte der nicht mal ordentlich aufräumen, bevor er gestorben ist?"). Dass diese dann im Nachgang über 400.000€ ihnen eingebracht hat (ok, da mussten die bestimmt noch Steuern drauf zahlen), der nette Benz aus der Garage und beträchtliches Barermögen dazu kamen ... wen interessierts?
    Nein, mir geht es um die großen Summen und die, wo eben der Erbalsser zu Lebenszeit kein Interesse hatte, peu a peu ein paar Kröten zu verschieben, ist vollkommen ok.
     
  12. Manu89

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    Das Händlernetz richtet sich nicht nur nach den Verkäufen. Da spielen viele Variablen mit rein. Von der Konzernpolitik übers Image bis hin zum Margensystem. Beispielsweise standen Opel und Renault lange Zeit auf den Plätzen hinter Volkswagen in der Anzahl Ihrer Vertragshändler, obwohl Ford über Jahre einen höheren Marktanteil in den Privatverkäufen hatte.

    Es werden jedes Jahr ca. drei Mio. Neufahrzeuge in Deutschland zugelassen. Wir sind ein gesöttiger Markt. Das bleibt etwa konstant. Was bringt da eine Verschiebung, wenn der tatsächliche Ertrag der Fahrzeuge beim Händler generiert wird. VW-Händler werden immer weniger, dabei steigt die Zahl der Seat Händler. Damit verschiebt sich zwar das Ergebnis Richtung Spanien, aber die Marke gehört dafür wieder VW.

    Ich kann deine Argumentation durchaus nachvollziehen, aber gerade in der Automobilwirtschaft ist es mit den ganzen Verflechtungen in meinen Augen nicht möglich es so pauschal zu verallgemeinern, dass durch die Umweltprämie mehr die ausländische als die deutsche Wirtschaft profitiert hat.
     
  13. #93 stud_rer_nat, 09.05.2020
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    Eingriffe wie eine "Abwrackprämie" sind vollkommen idiotisch. Wer bezahlt die? Genau, wir mit unseren Steuern. Würde der Staat nicht jeden möglichen Cent abknöpfen von den Bürgern und der Wirtschaft (lieber Manu, Du musst meine Aussagen nicht immer übersteigert auslegen, Steuern braucht jeder Staat, in diesem Land werden aber die höchsten weltweit einkassiert...), bräuchte man ggf. auch keine künstlichen Spritzen...

    @Jupp: Da hast Du ja wieder ein schönes Extrembeispiel gewählt... Es soll aber auch intakte Familienbeziehungen geben, wo der Vater einfach sein Lebenswerk, ohne dass der Staat nochmal zulangt, weitergeben möchte...

    @W210E: In der brd sind zur Zeit mehr als 10 Millionen auf Kurzarbeit... Wie lange wird dieser Staat sich sowas leisten können? Du darfst außerdem nicht außer Acht lassen, dass die USA knapp 330 Millionen Einwohner hat, nicht nur 80.
    In den USA ist es eben eine eher wirtschaftsfreundliche Herangehensweise. Hire and fire... Genauso schnell wie die Firmen feuern, stellen die auch wieder ein. Firmen sind dadurch flexibler und werden ggf. vor dem Bankrott bewahrt.
    Übrigens gibt es in den USA auch eine Arbeitslosenversicherung (die nur vom Arbeitgeber bezahlt wird). Passt nicht in die USA-Bashing-Propaganda unserer sozialistisch-rot-gefärbten Medienlandschaft, ist aber so.
    Wenn man dann von morgens bis abends hört, dass die Leute nach einer Woche Arbeitslosigkeit an der Suppenküche stehen, dann ist das wohl ein großer Teil Propaganda und wenn es denn tatsächlich so ist, dann kann man sich ausmalen was das für Leute sind... Komisch, in den USA interessieren die Medien die deutschen Tafeln nicht die Bohne. Nur in Schland berichtet man rund um die Uhr, wie schlecht es doch in anderen Ländern ist. Nur dank Mama Merkel geht es uns zum Glück so gut... =)
     
  14. Jupp

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    Natürlich spielen da auch andere Parameter rein, als nur die Verkäufe. Oft haben die Händler ja nicht nur einen Verkauf, sondern auch eine Werkstatt. Und das ist dann auch wieder der Grund, warum es mehr VW-Händler gibt, bei gar nicht so vielen Privatverkäufen (wobei auch Gewerbliche ja z.T. bei solchen Händlern kaufen).

    Für den Handel macht eine Verschiebung gar keinen Unterschied, bozogen auf unseren Staat. Ob Lieschen Müller für VW oder Toyota im Handel arbeitet, ist egal. Das ist ja dass, was ich die ganze Zeit versuche zu sagen. Aber in der Herstellung macht es für unseren Staat einen Unterschied. Dabei bin ich bei dir, dass das alles auch nicht mehr so ganz einfach ist, weil so ein Auto ja niemals nur in D hergestellt wird. Aber gewisse Unterschiede gibt es ja schon.

    Dass niemand gerne Steuern zahlt ... menschlich.
    Und mir ist auch bewusst, dass du generell gegen jede Steuer bist. Ich bin ja auch der Meinung, dass die Steuerlast und das Pampern in Deutschland übertrieben ist. Aber da es eben nicht ohne Steuern geht, kann man sich halt zwei Fragen stellen:
    1. Wie und wo kann man die Steuerlast vermindern, inkl. der Frage, was man dann an Leistungen streicht.
    2. Wie könnte man steuerneutral unser Steuersystem generell gerechter machen.

    Beide Fragen sind berechtigt und das mit dem Erben und Arbeiten ist eine meiner Antworten auf die zweite Frage.
     
  15. #95 maulkorb, 09.05.2020
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    Genau : Leistungen und/gleich Ausgaben zwecks möglicher Streichungen anschauen :tup
     
  16. #96 stud_rer_nat, 10.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 10.05.2020
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    Oh man was für ein Schwachsinn, langsam fällt mir nichts mehr ein... Soviel Ignoranz... Dir ist gar nichts bewusst, sondern Du wiederholst Deinen Glauben einfach gebetsmühlenartig, egal ob sinnvoll oder nicht.
    Diskutiert Euren Scheiß hier weiter, ich hab keine Lust mehr gegen Windmühlen zu schreiben. Leute wie Du, manu89, W210E und andere legen einem sowieso alles aus (und sind die Allerschlausten...), wie es Ihnen in den Kram passt, bzw. ignorieren bestimmte Aussagen und Argumente einfach komplett.
    Der "Zug" rollt eh mit Volldampf gegen die Wand. Folgt weiter Eurer GröBuKaZ, Euch ist nicht mehr zu helfen. Viel Spaß in der Arbeitslosigkeit und beim vollkommen verdienten Niedergang. :s47:
    "Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen." (Sartre)
     
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  17. #97 maulkorb, 10.05.2020
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    Hey, hey stud, wer wird denn gleich an die Decke gehen .... jaa, gänzlich unrecht hast Du natürlich nicht, aber von hier zurückziehen ?? Nein, nein, Du wirst hier noch gebraucht .. :tup
     
  18. Manu89

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    Du etwa nicht mit deinen ständigen Schuldzuweisungen an Politik, Staat und Volk?
    Bevor du mir hier unterstellst, dass ich mir alles so auslege wie ich möchte und dazu noch Aussagen von dir ignoriere, möchte ich dir nochmal die Frage stellen, die du mir in einem anderen Thread nicht beantwortet hast.

    Was hält dich denn davon ab, dass du endlich in die Vereinigten Staaten auswanderst? Schweden scheint ja auch, zumindest derzeit, auf deiner Favoritenliste gestiegen zu sein. Auch das wäre eine Option.

    Auch wenn ich viele Ansichten von dir nicht Teile, finde ich es trotzdem gut, dass du durch deinen ganzen Missmut politisch aktiv geworden bist. Deine Ansichten schaden in meinen Augen eher der Demokratie, aber eine zunehmende Anzahl politisch aktiver Menschen stärken sie jedoch noch viel mehr.
     
  19. #99 maulkorb, 10.05.2020
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    Ich finde, Dänemark macht das jetzt genau richtig :tup : keine Staatshilfen für Unternehmen, die Steuern sparen auf/in sog. Steueroasen !! Auch, und gerade wenn das bei uns noch "legal" ist !!
     
  20. Jupp

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    Sorry, aber zu deinem Schwachsinn fällt mir nichts mehr ein.
    Ein bisschen generelles Bashing geht ja vollkommen ok, aber man muss dann auch runter in die Details.
    Dein hohes Roß, "ich habs euch doch gesagt" ist deplaziert, denn du sagst zwar, dass der aktuelle Weg scheiße ist, aber du sagst null, wie es richtig geht. Das ist typisch Linke (= Kommunisten). Wer mehr Geld ausgeben will, muss konkret sagen, wer oder was das bezahlen soll, wer weniger Steuer erheben will, muss konkret sagen, wo er das Geld einsparen will. Ganz einfache Formel, aber da hapert es gewaltig.

    Nein, das ist der falsche Weg. Steuern (und grade Steuern) müssen knallharte Regeln bleiben. Sowohl in der Frage, ob sie gezahlt werden müssen, wie auch in der Frage, ob sie nicht gezahlt werden müssen. Ein "Steuerschlupfloch" ist immer nur eine Meinung. Der eine findet es ungerecht, der nächste gerecht. Aufgrund einer moralischen Steuerpflicht zu argumentieren, hebelt jegliche Rechtssicherheit aus. Der einzige der das zu bestimmen hat, ist der Gesetzgeber. Wenn die Legislative Fehler sieht, muss sie diese beheben. Aber völlig unkontrolliert an der Gesetzgebung vorbei andere Regeln bzw. Maßstäbe aufzumachen, das kann und darf nicht das Ziel sein.
     
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